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Justinian: Herrschaft, Reich und Religion [Taschenbuch]

Mischa Meier
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (19. Februar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406508324
  • ISBN-13: 978-3406508325
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,8 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 234.046 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Einführung, aber eher ungeeignet für Laien 6. März 2004
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Justinian (527-565), neben Konstantin wohl der bedeutendste Herrscher der Spätantike, hat Althistoriker und Byzantinisten schon immer fasziniert. Er repräsentiert wie keine andere Figur die Übergangszeit zwischen Altertum und Mittelalter. Justinian, unter dem die antike Kultur in vielen Bereichen eine letzte Nachblüte erlebt, bemüht sich einerseits um eine Wiederherstellung des römischen Imperiums. Er versucht, Gesetze und Religion zu vereinheitlichen, und zugleich erobern oströmische Truppen Nordafrika, Italien und Südspanien zurück, während die Ostgrenze gegen die Perser verteidigt werden muß.
Andererseits verstärken sich doch gerade in der zweiten Hälfte seiner Herrschaft die bereits mittelalterlichen Züge in Gesellschaft und Staat.
Mischa Meier, der bereits mit seiner Habilitationsschrift und zahlreichen Aufsätzen als Fachmann für diese Epoche hervorgetreten ist, betont auch in diesem kleinen Büchlein völlig zu Recht die Zäsur um das Jahr 542, die die erste, antikisierende Phase der Herrschaft von der folgenden scheidet. Meier folgt bei seiner Darstellung im Wesentlichen der Chronologie (Aufstieg Justinians, erste Maßnahmen, Kriege gegen Perser, Vandalen und Goten, Rückschläge), er bemüht sich um eine Bewertung der Leistungen des Kaisers sowie um eine Hervorhebung der Besonderheiten. Ob man allerdings der "Verschwörungstheorie" des Autors folgen möchte, derzufolge Justinian den Nika-Aufstand, der seine Herrschaft bereits 532 fast beendet hätte und der zahllose Opfer forderte, bewußt provoziert und gesteuert habe, um seine Gegner auszuschalten, sei jedem Leser selbst überlassen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Knappe, aber informative Justinian Studie. 11. März 2004
Von Benjamin
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Meier legt mit diesem Büchlein eine gut lesbare Kurzbiographie vor - obwohl man sagen muss, dass nicht unbedingt der Kaiser selbst im Mittelpunkt steht, als vielmehr seine Zeit.
Nicht nur ist bei Meier der Einfluss seiner Habilitation zu spüren, sondern auch dessen Schlussfolgerungen. Das muss aber kein Nachteil sein, denn seine Habil. ("Das andere Zeitalter Justinians. Kontingenzerfahrung und Kontingenzbewältigung im 6. Jahrhundert n. Chr."), war nicht nur vom Zugang her erfrischend, sondern auch hoch informativ.
Negativ fiel auf, dass zwar Quellenzitate angeführt weden (immer in Übersetzung, was mir sehr gefiel - viel zu wenig wird bei Beck Wissen mit Zitaten gearbeitet, die sich gerade bei dem hohen Stand der antiken Historiographie doch anbieten), aber in der (teils annotierten und gut ausgewählten) Bibliographie keine Editionen genannt werden; für manchen Laien wäre dies sicherlich angenehmer gewesen. Etwas mager fällt der Blick auf den Historiker Prokopios von Caesarea aus: zwar wird auf Prokop kurz eingegangen wird, aber im Schlußteil wird dies nicht vertieft (z.B. 14f. und 112f.). Gerade die Person Prokops hätte eine genauere Beleuchtung verdient gehabt. Allerdings muss man zugestehen, dass der beschränkte Platz dafür wohl nicht ausgereicht hat.
Dennoch: mir persönlich hat diese Justinian Biographie ausgesprochen gut gefallen. Nicht nur die Voraussetzungen wurden angesprochen, sondern auch die Entwicklungsetappen in der Politik Justinians. Manche von Prof. Meiers Ansichten fand ich sehr erfrischend; vor allem fand die Strukturanalyse ist hervorragend gelungen. Meier hangelt sich nicht von Jahr zu Jahr, sondern skizziert die Ereignisse und verbringt recht viel Zeit mit der Analyse.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurzüberblick auf 100 Seiten 1. März 2009
Format:Taschenbuch
Bei "Justian- Herrschaft, Reich und Religion" von Mischa Meier handelt es sich um eine kurze Darstellung aller Aspekte der Herrschaftszeit Justinians. In seinem Werk "Das andere Zeitalter Justinians" setzte Mischa Meier sich bereits 2003 auf gut 650 Seiten mit dieser Zeit auseinander. Vieles davon wird in 2Justinian- Herrschaft, Reich und Religion" wieder aufgegriffen, wobei diesmal mal der Kaiser selbst im Mittelpunkt steht.
Auf den 100 Seiten wird ein fundierter Überblick vermittelt; es gelingt, alle Aspekte anzureißen, ohne zu sehr ins Detail zu gehen.
Will man sich im Rahmen des Studiums mit dem Thema auseinandersetzen, ist dieses Buch der richtige Einstieg, man sollte sich jedoch danach eher auf andere Monographien stützen. So enthält das Buch leider keine Fußnoten, die einzelne Aussagen belegen. Außerdem wäre in der knappen bibliographischen Darstellung ein Überblick über die Quellen schön gewesen.
Insgesamt ist dieses Buch ein knapper, gut verständlicher Einstieg in die Thematik. Für wissenschaftliche Ansprüche dient es lediglich als erster Schritt, doch kann es alle Aspekte des Themas klar herausstellen. Aber es eignet sich auch für den nicht wissenschaftlich ambitionierten Leser, da das Thema Justinian übersichtlich und verständlich dargestellt wird.
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Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Mischa Meier ist sicherlich der derzeit bekannteste deutschsprachige Spezialist für das Zeitalter Justinians. Dennoch ist es ihm mit diesem Bändchen hervorragend gelungen, die Komplexität der Persönlichkeit sowie den Eregnisreichtum in knapper, aber dennoch gut lesbarer und verständlicher Form vorzustellen. Die von anderen Rezensenten bereits erwähnten Einflüsse aus seiner Habilitationsschrift sind eindeutig unverkennbar und führen dazu, dass manches Urteil für eine Einführung etwas überpointiert wirkt. Nicht ganz befriedigen kann hierbei etwa Meiers einseitige Darstellung des Nika-Aufstandes, den er für eine "Finte" Justinians zur Ausschaltung bislang verborgener innenpolitischer Gegner hält. Gleiches gilt für die Überbetonung der Endzeiterwartungen im Zeitalter Justinians, die so von einem Großteil der Forschung auch nicht geteilt wird. An diesen Stellen wäre es dem Verfasser zu wünschen gewesen, sich etwas stärker von seiner eigenen Sicht zu lösen und im Sinne einer Einführung neutraler zu bleiben. Diese kleinen Einschränkungen ändern aber nichts daran, dass Meier eine wie gewohnt engagiert geschriebene und hervorragend lesbare Darstellung gelungen ist.
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