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Just a Souvenir [Vinyl LP]

Squarepusher Vinyl
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Vinyl (31. Oktober 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warp (rough trade)
  • ASIN: B001FY2LCA
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 486.149 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Star Time 2
2. The Coathanger
3. Open Society
4. A Real Woman
5. Delta-V
6. Aqueduct
7. Potential Govaner
8. Planet Gear
9. Tensor In Green
10. The Glass Road
11. Fluxgate
12. Duotone Moonbeam
13. Quadrature
14. Yes Sequitur

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Auf seinem elften Album zeigt sich der Squarepusher gutgelaunt wie nie zuvor. Schon der Titel "Just A Souvenir" lässt eine Leichtigkeit vermuten, wie wir sie bei Tom Jenkinson nicht vermutet hätten. Wir erleben ein kaleidoskopisches & organisches Werk aus live eingespielter Progression zwischen Elektronik, Jazz(-Funk) & Krautrock sowie einigen Spuren Post-Punk. "Just A Souvenir" beginnt mit den 4 eingängigsten Tracks in Squarepushers Karriere, die in der funky Kraftwerk-Hommage "A Real Woman" gipfeln, bei der Tom sogar zum Vocoder-Mikro greift. Mit begnadeter Virtuosität bringt dann ab Track 5 seine Drum'n'Bass Abstraktionen wieder ins Spiel, die er diesmal - in höchstem Masse progressiv, psychedelisch & virtuos - in 70'er Jazzrock-Manier auffrischt. Kein Wunder, dass sich immer mehr Kollegen aus den unterschiedlichsten Genres als Squarepusher-Fans outen - zu ihnen gehören neben Flea (Red Hot Chili Peppers), Thom Yorke (Radiohead), André 3000 (Outkast), Mike Patton (Ipecac), die Neptunes oder Sofia Coppola neuerdings auch Bootsy Collins & Brian Eno.

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Kundenrezensionen

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Niveau? 14. November 2008
Format:Audio CD
Tom Jenkinson aus Großbritannien.. mit diesem Album zeigt er allen Musikern , dass an ihn keiner rankommt. Tom kann alles! Und lässt die Virtuosität jedes Musikers der Welt alt klingen, denn er hat sie längst überwunden: es ist nur ein Spiel - ein Spiel mit Akkorden und Akkordwechseln. Dabei geht es nicht (wie man gleich denkt) chaotisch zu, sondern innerhalb dem Chaotisch-Anmutenden eher dem Chaos entgegen; jeder Wechsel ist sorgfältig ausgewählt, nur unheimlich unberechenbar und schnell unter beängstigend exakter Einhaltung der Rhythmik. Wenn der Zuhörer den Details Aufmerksamkeit entgegenbringen kann, eröffnen sich bei jedem Hören (habs noch nicht probiert) neue "Souvenirs"; hinter der lauten Maske des verzerrten Bass' ist die Zartheit der Melodie geborgen. Von Jazz kann hier nicht MEHR die Rede sein, denn dort wird von Improvisation gesprochen. Es ist Neue Musik, angefangen nicht bei der 12Tonmusik und der Elektronischen Musik der 50er Jahre, sondern beim Ende und Zerfall der Progrock- und Fusionbands (Weather Report/Jaco Pastorius; Soft Machine). Hier wird deutlich, dass Musik immer Handwerk bleiben muss, und keine Sophisterei, die eine prätenziöse Zukunft weissagt, oder ein politisches Gruppengefühl vermitteln soll, wie die 90'er Technobewegung. Nein - das Stille und Einzigartige soll, wie in "Just a Souvenir", verpackt in einem grellen Geschenkoutfit, an unser Gehör entborgen werden! Gehör - das ist entscheidend. Haben wir also Gehör vor dem, was drinnen, im Geschenk, sich befindet: Ausschnitte der klassischen Gitarre, Jazzbass, Keyboard und Schlagzeug. Und es bleibet dabei: keiner kommt alleine durch Virtuosität und ohne das Spielerische an solch ein Niveau.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial wie immer ! 12. November 2008
Von Christian
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Wie bei der "Hello Everything" präsentiert sich Meister Jenkinson hier anfangs eher mit eingängigeren Melodien und Taktverläufen. Der prägnante Einfluss einer bis auf's letzte zerfilterten E-Gitarre mit spielerisch anmutenden Drum'n Bass takten, berührt wieder einmal so Alternativ, wie es jedes vorhergehende Album ebenso auf seine Weise zu tun vermochte.
Die ersten 4 Stücke erklingen entspannt melodisch. Wie bei einem Spaziergang durch verschwommene Abendlichter, rieseln die Akkorde zu einem fließenden Gesamtbild. Mit Delta-V startet dann die Symbiose aus "Elecronic Metal" und Drum'n Bass welches sich in den folgenden Tracks mit grandiosen Jazz-Einflüssen ausbaut. Musikalisch wirklich auf höchstem Niveau, wenn auch - ganz gezielt - die Abstimmung relativ flach gehalten wurde, ist doch jede Kleinigkeit akribisch abgestimmt. Hier sind also keine fragmentarischen Bass- und Höhengewitter wie bei der Go Plastic zu erwarten. Die Taktführung ist wie immer klassisch "hektisch" und der Ablauf überraschend erfrischend. Klanggerüste aus atmosphärischem Jazz-Metal-Bass und ruhigen Zwischenstücken führen zu einem harmonischen Gesamtbild dieses Albums. Vor allem durch die schroffe Gitarre gelingt es ihm mal wieder ein völlig anderes Flair und seine eigene Interpretation der Grenzenlosigkeit der musikalischen Kombinierbarkeit zum Ausdruck zu bringen. Auch das Cover-Artwork ist sehr inspirierend und wirkt stilvoll frei definierbar, ebenso wie die Musik.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von BB Cue
Format:Vinyl
Das Souvenir, welches Thomas Jenkinson alias Squarepusher dieses Mal in seinem Gepäck hat, ist womöglich ein Mitbringsel einer Zeitreise. Diese Zeitreise ging über die 70er und 80er Jahre bis in die Zukunft und auf andere Planeten. Und das Ergebnis? Ein wahres Feuerwerk an Virtuosität, Energie und vor allem Spielfreude. Die Elektronik in Form von bekannten zerhackten Beats ist etwas in den Hintergrund gerückt zugunsten von Schlagzeug, Gitarre und dem unverkennbaren Bass von Herrn Jenkinson, den er auch bei Live-Gigs stets dabei hat.

Man ist es ja gewohnt, dass eine neue Squarepusher-Platte immer eine Überraschung jenseits irgendwelcher Erwartungen ist. Bei seinem 13. Album ist das nicht anders. Dieses Werk ist melodisch, so wie der Vorgänger "Hello Everything" aber es ist zusätzlich ungewöhnlich fröhlich und experimentell. Das beginnt schon bei dem Opener "Star Time 2", einer Disco-Funk Nummer, mit gezupftem Bass und Synthesizer-Klang. Bei "The Coathanger" und "A Real Women" wird dann sogar der Vocoder ausgepackt und gesungen, was meines Wissens nach bei Squarepusher seit "My Red Hot Car" kein zweites Mal der Fall war. Interessant, wie Mr. Jenkinson es schafft, 80er Pop mit virtuosem Jazz so zu paaren, dass beides gleichwertig in Symbiose geht. Das ist zweifellos Fusion, aber dennoch anders weil nicht alles so verschmolzen ist wie im eigentlichen Fusionjazz. Außerdem klingt es stets nach Squarepusher, und dieser Mann hat einen unverwechselbaren Stil kreiert, der einfach nicht langweilig wird. Auch nicht bei dem hektischen "Delta-V" oder dem progressiv wirkenden "Planet Gear". In beiden Stücken übernehmen stark verzerrte Gitarren die tragende Rolle.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Den sechsten Stern denken Sie sich bitte dazu 26. Januar 2009
Von oshjoop
Format:Audio CD
Wie so viele fand ich Drum and Bass anfangs richtig interessant und dann zunehmend langweilig. Vermutlich teilt der Squarepusher diese Erfahrung mit mir - allerdings nicht nur als Konsument, sondern auch als Produzent. Dass er ohnehin schon die ganze Zeit einige "richtige" Instrumente spielen konnte, und das teilweise virtuos (E-Bass), ist dabei ziemlich hilfreich.
Während Hello Everything wie ein erster Aufbruch in neue Ausdrucksformen wirkte und streckenweise eher dunkel und flächig daherkam, noch mit etwas "richtigem" Drum and Bass, ist dieses Album hell, souverän, präzise und virtuos. Dabei werden musikalisch Dinge angestellt, die sonst nur in Jazz, Progressive Rock und Progressive Metal stattfinden und sich schon dort manchmal bemüht und überladen anhören. Hier nicht.
Das Repertoire eines ausgewachsenen Jazz- und Progrock-Drummers wird mit wilden (aber immer sinnvollen) Tonartwechseln und Zitaten verschiedenster Stilrichtungen gemischt und alles wirkt so, als hätte es schon immer so gehört. Ein großartiges Album - mein (momentaner) Anspieltipp: Track 10: The Glass Road
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