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Just One Evil Act (Inspector Lynley) (Englisch) Taschenbuch – 15. Oktober 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 720 Seiten
  • Verlag: Hodder & Stoughton Export Edit (15. Oktober 2013)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1444706012
  • ISBN-13: 978-1444706017
  • Größe und/oder Gewicht: 15,6 x 4,2 x 23,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 292.675 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

Eine Amerikanerin in London - zumindest zeitweise lebt Elizabeth George in der britischen Hauptstadt. Dort recherchiert die preisgekrönte Krimiautorin detailversessen an den Orten des Geschehens. Ihre größtenteils verfilmten Geschichten sind eher Gesellschaftsromane als "nur" spannende Storys - von denen George allerdings eine Menge versteht. Denn Handwerk und Kunst des Schreibens hat sie lange Jahre als Lehrerin für Englische Sprache und Literatur sowie später in Unikursen für Kreatives Schreiben unterrichtet. Bekannt wurde sie vor allem mit ihrem Ermittlerduo Inspector Lynley und Sergeant Havers. Geboren wurde Elizabeth George 1949 in Warren im US-Bundesstaat Ohio. Nach vielen Jahren in Kalifornien lebt sie heute im Nordwesten der Vereinigten Staaten bei Seattle.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Praise for Elizabeth George: 'Presses all the buttons to make us hoover her stuff up' Daily Telegraph She's a designer of fastidious mosaics that never fail to intrigue. Guardian Her crime novels combine Victorian craftsmanship, psychological observation and ingenious plotting. George's celebrated attention to detail keeps the reader totally immersed. Bliss. Saga Ms George is the connoisseur's crime writer. Like fine wine, her words need to be savoured. Sunday Express The author writes brilliantly and has an incredible ability to set a scene and create characters you want to know more about. Sun

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Elizabeth George is the author of highly acclaimed novels of psychological suspense. Her first novel, A Great Deliverance, was honoured with the Anthony and Agatha Best First Novel awards in America and received the Grand Prix de Litterature Policiere in France; Well-Schooled in Murder was awarded the prestigious German prize for international mystery fiction, the MIMI '1990'. Her novels have been adapted for television by the BBC as the Inspector Lynley Mysteries. An Edgar and Macavity Nominee as well as an international bestselling author, Elizabeth George lives in Whidbey Island in the state of Washington.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

42 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marietta am 24. Oktober 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich liebe Elizabeth Georges Inspektor-Lynley-Krimireihe. Seit Helens Tod, wenn nicht gar früher, hat die Qualität der Krimis allerdings nachgelassen. Beginnen wir mit dem Positiven: "Just One Evil Act" lässt sich lesen. Der Roman enthält einen hohen Havers-Anteil, die larmoyante Nervensäge Deborah St. James kommt nur marginal vor und Ardery wirkt sympathischer als sonst. So kurz die Kooperationen auch sind, so gefällt mir die Zusammenarbeit von Havers/Lynley mit dem italienischen Inspektor Lo Biano.

Was mir das Buch verdirbt: Havers' Verhalten. Eine starke Involvierung von Havers ist eigentlich Anlass für Freudensprünge. Hier hingegen verdirbt sie einem die Geschichte. Havers war schon immer etwas unkonventionell, aber hier handelt sie einfach inkompetent, irrational und lässt sich von ihren Gefühlen für den Professor korrumpieren. Hätte sie nur ein, zwei schwache Momente, ließe sich das tolerieren. Aber das ganze Buch über legt sie gefühlsbedingt einen Tunnelblick an den Tag, agiert störrisch und lässt jeden Berufsethos vermissen. Dass sie damit am Ende sogar durchkommt und für ihre unethische, korrumpierbare Polizeiarbeit quasi geadelt wird, schlägt dem Fass den Boden aus.

Weiterhin zehren die vielen Italienisch-Zitate den Lesefluss. Sie stören den Lesefluss und tragen nichts bei.

Unglaubwürdig finde ich: die Darstellung von Taymullah Azar, den Mord, der irgendwie keiner ist und die blassen Charakterisierungen. Wurde Haddiyah in den Vorgängerbüchern plastisch und lebhaft dargestellt, so ist sie in "Just One Evil Act" nicht mehr als eine kleine Schülerin. Schade auch, dass Lynley passiv ist.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sibylle Krieger am 11. Dezember 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich habe mich auf dieses Buch gefreut - leider umsonst. Ich las es wie alle Bücher von Elizabeth George auf Englisch. Es ist entsetzlich langfädig, unendlich zäh und enthält restlos unnötige Szenen. z.B.: Warum die Prügelszene von Lo Bianco mit seinem Vorgesetzten? Warum die wortreichen und tätlichen Auseinandersetzungen mit den respektiven Familien in England,warum die wiederkehrenden ermüdenden Corsico- - bzw Ardery-Passagen? Dazu kommt, dass die Autorin einen kapitalen Fehler macht: Zu viele Figuren - es gibt eine Regel für gute Krimis: Wenn möglich nur 7 mehr oder weniger gleich wichtige Personen. Hier sind es schon in Italien sieben! Obwohl ich eine schnelle Leserin bin, kaute ich an diesem Buch herum, wie auf einem ausgelutschten Kaugummi.Wie gesagt: schade.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Muschelkalk am 12. November 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Una premessa importante: Empfehle zur Lektüre nicht Tee und Scones, sondern Cappuccino und Dolce (bitte beides kursiv gedruckt).

Das gute und das schlechte Ende des letzten Bandes Believing the Lie (Inspector Lynley Mysteries 17) ließen so etwas wie Vorfreude auf den nächsten aufkommen: Während Lynley ganz allmählich auf die Sonnenseite des Lebens zurückzukehren schien, erlebte Barbara Havers ihren persönlichen Super-Gau - Hadiyyah, Nachbarskind, Ersatz-Tochter und Lesers Sonnenschein wird von ihrer eigenen Mutter Angelina entführt... oder auch nicht, denn Hadiyyahs Vater, Barbaras heimliche Liebe Azhar, ist nicht offiziell als ihr Erzeuger eingetragen und besitzt somit keinerlei Rechte. Bleibt nur die Hilfe von Privatdetektiven, die auch nichts herausfinden, bis Hadiyyah eines Tages wirklich entführt wird - mitten von einem belebten mercato (bitte kursiv lesen) in Lucca. Während für Angelina klar ist, dass nur Azhar dahinter stecken kann, beginnt für die italienische Polizei ein Wettlauf mit der Zeit, den Barbara durch Manipulieren von Presse und Kollegen zu gewinnen versucht. Lynley reist als Verbindungsbeamter nach bella Italia, und an die Entführung schließt sich dann doch noch ein veritabler Mord an...

Just One Evil Act setzt nahtlos da an, wo der Vorgänger aufhörte, und auf den ersten Blick ist es ein Buch, das die Herzen aller Havers-Freunde höher schlagen lässt, denn Barbara steht so sehr im Zentrum des Geschehens wie selten zuvor.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anja am 18. Dezember 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dass sich hier jeder über Havers aufregt, ist absolut verständlich. Allerdings verwundert ihr Verhalten mich auch nicht - schließlich geht es um Menschen, die ihr nahestehen. Dennoch ärgert man sich permanent über ihr hysterisches, teils sehr blödes Verhalten.
Noch anstrengender fand ich jedoch die Gespräche auf Italienisch. Wenn ich mir ein englisches Buch kaufe, habe ich keine Lust, mich dann auch noch mit der italienischen Sprache rumzuschlagen und mir zu überlegen, was nun gerade gesagt wurde. Das fand ich sehr ärgerlich und es hat auf jeden Fall das Lesevergnügen erheblich gebremst (auch wenn George versucht, das meiste zu paraphrasieren).
Ansonsten ist das Buch schon spannend. Ich kann auch nicht behaupten, dass es auf den letzten 200 Seiten nachlässt.

Alles in allem ist das Buch in Ordnung. Aber ich würde mich freuen, wenn Elizabeth George sich bald endlich wieder ein Beispiel an den früheren Fällen nimmt und nicht ständig den Fokus auf die persönlichen Dramen und Probleme der Ermittler lenkt.
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