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Just One Evil Act: A Lynley Novel [Englisch] [Taschenbuch]

Elizabeth George
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

5. August 2014 Lynley
#1 New York Times bestselling author Elizabeth George delivers a new masterpiece of suspense in her Inspector Lynley series: a gripping child-in-danger story that tests Detective Sergeant Barbara Havers as never before.

Barbara is at a loss: Hadiyyah, the daughter of her friend Taymullah Azhar, has been taken by her mother, and Barbara can’t really help. Azhar has no legal claim.

Just when Azhar is beginning to accept his soul-crushing loss, he gets more shocking news: Hadiyyah has been kidnapped from an Italian marketplace. As both Barbara and her partner,  Inspector Thomas Lynley, soon discover, the case is far more complex than a typical kidnapping, revealing secrets that could have far-reaching effects outside of the investigation. With both her job and the life of a little girl on the line, Barbara must decide what matters most and how far she’s willing to go to protect it.

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Just One Evil Act: A Lynley Novel + Cross and Burn (Tony Hill) + No Man's Nightingale: (A Wexford Case)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 736 Seiten
  • Verlag: NAL Trade; Auflage: Reprint (5. August 2014)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0451467841
  • ISBN-13: 978-0451467843
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 18 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 23,5 x 15,1 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.331.040 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

Mehr über den Autor

Eine Amerikanerin in London - zumindest zeitweise lebt Elizabeth George in der britischen Hauptstadt. Dort recherchiert die preisgekrönte Krimiautorin detailversessen an den Orten des Geschehens. Ihre größtenteils verfilmten Geschichten sind eher Gesellschaftsromane als "nur" spannende Storys - von denen George allerdings eine Menge versteht. Denn Handwerk und Kunst des Schreibens hat sie lange Jahre als Lehrerin für Englische Sprache und Literatur sowie später in Unikursen für Kreatives Schreiben unterrichtet. Bekannt wurde sie vor allem mit ihrem Ermittlerduo Inspector Lynley und Sergeant Havers. Geboren wurde Elizabeth George 1949 in Warren im US-Bundesstaat Ohio. Nach vielen Jahren in Kalifornien lebt sie heute im Nordwesten der Vereinigten Staaten bei Seattle.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Praise for the #1 New York Times Bestseller Believing the Lie:

“A multiplicity of subplots and a richness of physical detail....The story strands are untied and retied in satisfying and often moving ways.”—The Wall Street Journal

“[Lynley’s] back in fine form....George has given us a story filled with sex, grit, love, and everything in between.”—The Gazette (Montreal)

“A clever story with fascinating subplots.”—Richmond Times-Dispatch

“Masterly…an intricate crime drama.”—Marie Claire

Praise for Elizabeth George:

“A master of the English mystery.”—The New York Times

“It’s tough to resist George’s storytelling, once hooked.”—USA Today

“A superstar of the crime-fiction world…deservedly so.”—The Seattle Times

“A writer of immense power, keen intelligence, and profound sensitivity.”—Richmond Times-Dispatch

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Elizabeth George is the New York Times bestselling author of numerous suspense novels, one book of nonfiction, and two short story collections. Her work has been honored with the Anthony Award, the Agatha Award, and France’s Le Grand Prix de Littérature Policière. She lives in Washington State.

Recent Inspector Thomas Lynley novels include: Believing the Lie, This Body of Death, Careless in Red, What Came Before He Shot Her, With No One as Witness, A Place of Hiding, and A Traitor to Memory.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
40 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Havers außer Rand und Band 24. Oktober 2013
Von Marietta
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Ich liebe Elizabeth Georges Inspektor-Lynley-Krimireihe. Seit Helens Tod, wenn nicht gar früher, hat die Qualität der Krimis allerdings nachgelassen. Beginnen wir mit dem Positiven: "Just One Evil Act" lässt sich lesen. Der Roman enthält einen hohen Havers-Anteil, die larmoyante Nervensäge Deborah St. James kommt nur marginal vor und Ardery wirkt sympathischer als sonst. So kurz die Kooperationen auch sind, so gefällt mir die Zusammenarbeit von Havers/Lynley mit dem italienischen Inspektor Lo Biano.

Was mir das Buch verdirbt: Havers' Verhalten. Eine starke Involvierung von Havers ist eigentlich Anlass für Freudensprünge. Hier hingegen verdirbt sie einem die Geschichte. Havers war schon immer etwas unkonventionell, aber hier handelt sie einfach inkompetent, irrational und lässt sich von ihren Gefühlen für den Professor korrumpieren. Hätte sie nur ein, zwei schwache Momente, ließe sich das tolerieren. Aber das ganze Buch über legt sie gefühlsbedingt einen Tunnelblick an den Tag, agiert störrisch und lässt jeden Berufsethos vermissen. Dass sie damit am Ende sogar durchkommt und für ihre unethische, korrumpierbare Polizeiarbeit quasi geadelt wird, schlägt dem Fass den Boden aus.

Weiterhin zehren die vielen Italienisch-Zitate den Lesefluss. Sie stören den Lesefluss und tragen nichts bei.

Unglaubwürdig finde ich: die Darstellung von Taymullah Azar, den Mord, der irgendwie keiner ist und die blassen Charakterisierungen. Wurde Haddiyah in den Vorgängerbüchern plastisch und lebhaft dargestellt, so ist sie in "Just One Evil Act" nicht mehr als eine kleine Schülerin. Schade auch, dass Lynley passiv ist.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade! 11. Dezember 2013
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Ich habe mich auf dieses Buch gefreut - leider umsonst. Ich las es wie alle Bücher von Elizabeth George auf Englisch. Es ist entsetzlich langfädig, unendlich zäh und enthält restlos unnötige Szenen. z.B.: Warum die Prügelszene von Lo Bianco mit seinem Vorgesetzten? Warum die wortreichen und tätlichen Auseinandersetzungen mit den respektiven Familien in England,warum die wiederkehrenden ermüdenden Corsico- - bzw Ardery-Passagen? Dazu kommt, dass die Autorin einen kapitalen Fehler macht: Zu viele Figuren - es gibt eine Regel für gute Krimis: Wenn möglich nur 7 mehr oder weniger gleich wichtige Personen. Hier sind es schon in Italien sieben! Obwohl ich eine schnelle Leserin bin, kaute ich an diesem Buch herum, wie auf einem ausgelutschten Kaugummi.Wie gesagt: schade.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lynley goes to Italy 12. November 2013
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Una premessa importante: Empfehle zur Lektüre nicht Tee und Scones, sondern Cappuccino und Dolce (bitte beides kursiv gedruckt).

Das gute und das schlechte Ende des letzten Bandes Believing the Lie (Inspector Lynley Mysteries 17) ließen so etwas wie Vorfreude auf den nächsten aufkommen: Während Lynley ganz allmählich auf die Sonnenseite des Lebens zurückzukehren schien, erlebte Barbara Havers ihren persönlichen Super-Gau - Hadiyyah, Nachbarskind, Ersatz-Tochter und Lesers Sonnenschein wird von ihrer eigenen Mutter Angelina entführt... oder auch nicht, denn Hadiyyahs Vater, Barbaras heimliche Liebe Azhar, ist nicht offiziell als ihr Erzeuger eingetragen und besitzt somit keinerlei Rechte. Bleibt nur die Hilfe von Privatdetektiven, die auch nichts herausfinden, bis Hadiyyah eines Tages wirklich entführt wird - mitten von einem belebten mercato (bitte kursiv lesen) in Lucca. Während für Angelina klar ist, dass nur Azhar dahinter stecken kann, beginnt für die italienische Polizei ein Wettlauf mit der Zeit, den Barbara durch Manipulieren von Presse und Kollegen zu gewinnen versucht. Lynley reist als Verbindungsbeamter nach bella Italia, und an die Entführung schließt sich dann doch noch ein veritabler Mord an...

Just One Evil Act setzt nahtlos da an, wo der Vorgänger aufhörte, und auf den ersten Blick ist es ein Buch, das die Herzen aller Havers-Freunde höher schlagen lässt, denn Barbara steht so sehr im Zentrum des Geschehens wie selten zuvor.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langatmig und unglaubwürdig 4. November 2013
Von S. Morris
Format:Gebundene Ausgabe
Nachdem ich bisher alle Bücher von Elizabeth George gelesen habe, hatte ich mich auf ihr Neues gefreut. Zwar finde ich es nach wie vor unnötig, daß Helen Clyde dran glauben mußte, aber so kann man ja Lynleys Liebesleben besser verwursten...
Es war eine Anstrengung, dieses Buch fertig zu lesen. Die ganze Story wäre auch mit einem Drittel der Seiten erzählt gewesen, und selbst dann hätte sie sich gezogen. Frau George erspart dem Leser auch nicht ihre Italienischkenntnisse, auf die sie augenscheinlich so stolz ist, beim Lesen ist es einfach nur nervig. Der Plot ist an den Haaren herbeigezogen, und die altbekannten Charakter wie Havers, Azhar und seine Tochter sind nur ein Schatten ihrer selbst.
Zum Glück habe ich das Buch auf dem Kindle gelesen, so bleibt der Gang zur Papiertonne erspart!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Eine tolle Story!
Unglaubliche Verstrickungen, unglaubliche Lösungen. Wieder ein tolles Buch von Elizabeth George. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Anita Habershuber veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Mi dispiace...
I bought this book in the hope that Elizabeth George had recovered the spark (or whatever you wish to call it) that has been missing from the series since Helen's death. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Florian Raab veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen schade!
Ich mache es kurz, denn die anderen ein- oder zwei-Stern-Rezensionen sagen schon alles. Dieser Roman kommt bei weitem nicht an die frühen Werke der Verfasserin heran: die... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Krimifan veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen schlechtester Band der Reihe
Ich habe bisher alle Bücher der Reihe gelesen und habe mich immer wieder auf den nächsten Band gefreut. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Emma veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Just one Evil Act, Elizabeth George
Eine Unzahl von Nebendarstellern, ständige Einwürfe von Italienischen Passagen, die zu inhaltlichen Wiederholungen in Englisch führten und einer verwirrende... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Minette Cornwell veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unvergleichlicher Sprachstil
Auch wenn dies nicht Elizabeth George's bester Plot ist - ihr Sprachstil ist unvergleichlich. Ihre Fähigkeit, die Unterschiede in Herkunft und Status der Protagonisten durch... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Moritz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Barbara true to character
I've read and enjoyed all of the Lynley/Havers crime novels by Elizabeth George, and if you are also an avid reader of hers, by all means buy this book and read it. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Elaine veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen zäh bis zum Abwinken - meiner Ansicht nach
habe fast alle ihre Bücher gelesen, aber dieses wird das letzte sein! das ganze Szenario ist für mich total überzogen.
Vor 4 Monaten von Ulrike Müller veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen it is evil... two and a half stars
Ich weiß nicht, ich weiß nicht. Eigentlich lese ich George gern, habe mich auch aufdieses Buch gefreut, da Havers eine zentralere Rolle spielen sollte. Tja. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von B. Krause veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Havers im Mittelpunkt
Guter Plot und Barbara Havers im Konflikt - gut zu lesen. Erfreulicherweise mal wenig Lynley Frauengeschichten, aber er gewinnt auch nicht gerade an Statur in diesem Krimi, in dem... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von JohannaC veröffentlicht
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