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Jupiter's Darling CD


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Produktinformation

  • Audio CD (28. Juni 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: CD
  • Label: Eagle Rock (Edel)
  • ASIN: B00021LQFU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 122.855 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Make me
2. Oldest story in the world
3. Things
4. The perfect goodbye
5. Enough
6. Move on
7. I need the rain
8. I give up
9. Vainglorius
10. No other love
11. Led to one
12. Down the Nile
13. I'm fine
14. Fallen ones
15. Lost angel
16. Hello moonglow
17. How deep it goes
18. Fallen ones (Acoustic)

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Anne und Nancy Wilson hatten es wirklich nicht eilig, mal wieder eine Heart-Platte aufzunehmen. Die Schwestern aus Seattle haben mit ihrer Musikproduktion wohl alle Hände voll zu tun gehabt, denn nicht wenige Bands der Grunge-Ära haben ihre Studios in Anspruch genommen. Da verwundert es nicht, dass sie nun nach zwölf Jahren auf Jupiter's Darling wohlklingende Namen aus diesen Kreisen einbringen konnten.

Ein Bassist wie Mike Inez, einstmals bei Alice In Chains zu Werke, kann natürlich schon mal helfen, Hearts Kuschelpoprockperiode der Achtziger zu überwinden, aber Gäste wie Jerry Cantrell (ebenfalls Alice In Chains) oder Mike McCready von Pearl Jam lassen auf ein wirklich gutes Rockpaket hoffen. Das wird dann auch zu großen Teilen geliefert. Schon Song Nummer zwei "Oldest Story In The World" kommt mit einem AIC-lastigen Riff daher, "Move On", "Vainglorious", "Down The Nile" und "Fallen Ones" sind allesamt mit diesen Grunge-Trademarks ausgestattet. Aber das ist nur eine Seite der Scheibe. Denn andererseits gibt es auch durchaus radiokompatiblen klassischen Heart-Stoff zu bewundern, vor allem "The Perfect Goodbye", der Einsteiger "Make Me" und "I Give Up" sollten allen Fans der Achtziger-Periode die gewünschte Hitmelodie liefern.

Und dann ist da noch ein dritter Block von Songs, die wohl auf die Zweitband der Wilson-Schwestern zurückgehen, das Akustik-Projekt The Lovemongers (die auf dem Soundtrack von Cameron Crowes Film Singles mit dem Led-Zeppelin-Cover "The Battle Of Evermore" vertreten waren). Insgesamt sieben Songs auf Jupiter's Darling sind im Halbakustik-Gewand aufgenommen worden, teilweise mit Folk-/Country-Schlagseite ("Things", "I Need The Rain"), manchmal auch recht spannend Seattle-schräg mit asiatischem Worldmusic-Feel ("Led To One").

Die Produktion verzichtet weitgehend auf Studio-Hochglanzpolitur, ist offen, trocken und knackig. Bei insgesamt 18 Tracks inklusive dem Bonus-Stoff bekommt man hier was für's Geld, was für die rockende Seele und auch eine Menge Herz. Welcome to the Heart attack! --Deborah Denzer

kulturnews.de

Ihr 70er-Jahre-Hit "Barracuda" war der pure Sex. Ann und Nancy Wilson, die schönen Schwestern, verkörperten erotische Verlockung und Sünde. Sie klangen nach Janis Joplin, Slade - und nach Led Zeppelin, mit Ann als Roberta Plant. Als sie in den 80ern noch mal richtig abhoben, war der Zauber aber längst verflogen, die Wilsons aufgegangen wie Hefekuchen. Doch wer das neue Album hört, ist erstaunt, wie frisch und kraftvoll die beiden heute wieder klingen - auch ohne Sex. Selbst wenn die Power-Balladen oft klebrig und süffig sind wie Sahnelikör und sie an manchem Led-Zep-Klischee nur knapp vorbeischrammen, gibt es zurzeit sicher unnötigere Comebacks. (kw)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von diana taube am 13. Februar 2005
Format: Audio CD
Hurra! Ein Lebenszeichen von den Wilson-Schwestern!
Eine Anzeige zu „Jupiters Darling" versüßte mir einen Sommertag des vergangenen Jahres. Seit dem letzten Studiowerk war nicht weniger als ein Jahrzehnt vergangen. Auch nach mehrmaligem Genuss steht fest: Leichte Kost stellt die aktuelle CD jedenfalls nicht dar, und wer mit Heart ausschließlich „Alone", „These dreams" oder „All I wanna do" verbindet, sei ausdrücklich gewarnt. Erfreulich, dass die gereiften Damen nicht einfach auf Altbewährtes zurückgreifen, DIESE meine Favoriten sind kein bloßes Abziehbild ihrer selbst: Ziemlich rau und sperrig kommen die 18 Songs daher, Led Zeppelin lassen grüßen. Was mir persönlich fehlt, sind Melodien, die im Ohr bleiben und die zusammen mit diesen betörenden Stimmen jahrzehntelang das Besondere an Heart waren. Ob es nun an der Herkunft der Wilsons liegt (Seattle) oder doch eher an der Mitwirkung von Pearl Jam und Alice in Chains-Musikern liegt, sei dahingestellt. Mit „Jupiters Darling" dürfte die Band der Reihe ihrer Klassiker wie „Dog and Butterfly" oder „Barracuda" kaum einen weiteren hinzugefügt haben. Wenngleich auch das aktuelle Werk sicher hörenswert ist, qualitativ stecken Heart das Gros der Konkurrenz locker in die Tasche. Songs wie „Enough" (klingt wie von „Houses of the Holy"), „Lost angel" oder „No other love" sind Perlen, die besser niemand versuchen sollte nachzumachen. Letztlich, ob mir hier jemand folgt oder nicht: Der Vorgänger „Desire walks on" war und ist für mich das reifste und schönste Heart-Album überhaupt und an diesem gemessen, ist mit „Jupiters Darling" nicht der ganz große Wurf gelungen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Timo Dassinger am 18. August 2004
Format: Audio CD
Über zehn Jahre nach dem letzten Album "Desire walks on" (1993) haben sich Ann und Nancy Wilson dazu entschlossen, mal wieder ein neues Heart-Album zu veröffentlichen, noch dazu ein wirklich gutes. Wer allerdings ein Album im Stil von "Heart" oder "Bad animals" erwartet, wird bitter enttäuscht werden, denn "Jupiter's darling" geht schnurstraks Richtung 70er, als Heart noch wie die weibliche Version von Led Zeppelin klangen.
Seien wir mal ehrlich: So gut die Alben "Heart", "Bad animals", "Brigade" und "Desire walks on" auch waren - was das wirklich Heart ? Meiner Meinung nach nicht wirklich. Hier haben die Schwestern nur Stücke nachgesungen/gespielt, die ihnen von aussenstehenden Songwritern aufgedrückt wurden - mit entsprechendem Erfolg natürlich. Aber mit dem neuen Album gibt's wieder Heart pur, sprich: knackiger Hardrock ("Oldest story in the world", "Down the nile"), halbakustische Songs - teilweise mit Folk-Einflüssen ("Make me", "Things") und natürlich einige schöne Balladen ("I need the rain", "Lost angel").
Das Ganze erstreckt sich über 16 Songs und knapp 70 Minuten Spielzeit ohne jegliche Ausfälle. Natürlich muss mann die CD schon öfter als einmal hören, bevor man Zugang zu allen Songs hat, denn ganz so eingänglich wie in den 80ern klingen Heart dann heute doch nicht mehr. Macht aber nix, dafür hat man auch sehr lange Spaß mit der CD. Bleibt noch zu erwähnen, dass Ann's Stimme immer noch richtig klasse klingt und auch Nancy - die auf einigen Stücken die Vocals übernimmt - nichts verlernt hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cheswick am 14. Dezember 2008
Format: Audio CD
Da beschliessen Nancy und Anne Wilson doch, wieder einmal etwas für sich selber aufzunehmen - und heraus kommt das - Jupiter's Darling!
Zunächst fällt mal die knochentrockene Produktion auf - da ist nichts zu viel, nichts wird überzuckert, dafür gibts schon mal die Höchstwertung!
Und die Songs reissen einen hin zwischen Blues, Hartrock und Balladen.
Diese Stilvielfalt ist aber keineswegs nachteilig - im Gegenteil!
Kaum ist man angeheizt, wir man wieder abgekühlt und umgekehrt.
Anne ist immer noch bestens bei Stimme und auch Nancy in den Songs, die sie interpretiert.
Ich bin völlig beeindruckt von dieser CD und nenne hier meine Favoriten:

Down the Nile: Trockener Bluesrock, tolle Gitarren.
Fallen Angels: Sortentypischer Heart-Rock! Voll toll!
Vainglorious: Noch ein tougher Rocker, scharfes Intro, toller Gesang!
Lost Angels: Geht sanft los, steigert sich in eine symphonische Rockarie, um am Schluss wieder sanft auszuklingen. Top!
Hello Moonglow: Wunderschöne, mehrstimmige Ballade
Enough: Mit Nancy an der Mandoline, schaurigschöne Ballade!

"Jupiter" ist ein beeindruckendes Comeback und neben vielen andern, überflüssigen, sicher mit voller Berechtigung! So macht Musik, auch von so genannten"Altstars", riesig Spass!
Reinhören - geniessen - kaufen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. Juli 2004
Format: Audio CD
Wer die Gruppe „Heart" der beiden Schwestern Ann (Gesang) und Nancy Wilson (Gitarre, Gesang) nur aus den 80er Jahren kennt, wird über das neueste Heart-Album „Jupiters Darling" entsetzt oder zumindest überrascht sein. Das im Juni 2004 erschienene neue Album hat nichts mehr mit dem gestylten, überproduzierten Adult-Oriented Rock der 80er zu tun, bei dem Ann und Nancy in High Heels und mit hochgefönten Lockenfrisuren die Songs von Mega-Hitschreibern sangen - Synthesizer kleisterten zusammen mit satten, aber geglätteten E-Gitarren die süßlichen - immerhin melodischen - Power-Rock-Songs von Mutt Lange und Diane Warren ein.
Wer die Gruppe Heart jedoch noch aus den 70er Jahren kennt, wird hocherfreut sein über dieses Album. Es gibt extrem abwechslungsreichen, handgemachten Rock, teilweise mit akustischen Instrumenten eingespielt, Folk-Einflüsse sind zu hören, aber auch Elemente von Blues-Rock, Grunge, Punk-Rock, Garage-Rock, und auch einige ruhige Balladen. Auf 70 Minuten Spielzeit (!!) schaffen Heart eine Achterbahnfahrt zwischen verschiedensten Musikstilen, allerdings kommen sie selbst in den schrägsten Grunge-Rock-Songs wieder in melodische Refrains hinein, die Heart auch in den 70er Jahren auszeichneten.
Zu den einzelnen Songs:
Der Opener „Make Me" (04:00) ist beispielsweise der würdige Nachfolger von „Crazy on You" aus den 70er Jahren. Nach einem einminütigen Akustikgitarren-Intro wird mit dann treibender Akustikgitarre gerockt. „Oldest Story in the World" (03:51) ist ein Hard-Rock-Song über Medien und Politik, dem man den Ärger von Ann und Nancy beim Schreiben des Textes noch anhört („Crash the television!").
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