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Jupiter [Taschenbuch]

Ben Bova , Walter Brumm
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 526 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: 1. (Juni 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453213491
  • ISBN-13: 978-3453213494
  • Größe und/oder Gewicht: 18,1 x 11,6 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 411.242 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Ben Bova
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Nach den Kriegen, dem Terror und der Korruption des 21. Jahrhunderts ist die Erde in eine Phase des Friedens und des Wohlstands eingetreten -- allerdings zu einem hohen Preis. Christlicher und islamischer Fundamentalismus regieren den Planeten und brandmarken jedes abweichende Denken als Ketzerei. So erregt es auch den Argwohn der "Neuen Ethik", als Gerüchte von Leben auf dem Jupiter zur Erde dringen -- Gott darf neben den Menschen keine anderen Kinder haben. Auf der riesigen Raumstation "Gold", die den größten Planeten des Sonnensystems umkreist und in erster Linie Nachschub für die irdischen Fusionsgeneratoren liefern soll, haben Wissenschaftler mit der Erforschung von Jupiters Ozeanen begonnen.

Um genauere Informationen zu bekommen, schickt die "Neue Ethik" einen Wissenschaftler zum Jupiter, der als Pfarrerssohn besonders linientreu erscheint. Der junge Grant Archer wollte eigentlich Astronom werden und die Tiefen des Alls erforschen, doch jetzt muss er sich für viele Jahre von Studium und Frau verabschieden. Nach einer quälend langen Reise erreicht der junge Mann "Gold" und trifft dort auf eine eingeschworene Gemeinschaft von Wissenschaftler, die nach ihren eigenen Gesetzen leben. Der Stationsleiter Dr. Wo gleicht einem Kapitän Ahab -- geradezu besessen treibt er seine Kollegen und sich selbst zu dem lebengefährlichen Unternehmen an, Jupiters gigantischen Ozean zu erforschen. Dort in der Tiefe bleibt unterdessen die Ankunft der Fremden nicht unbemerkt.

Eine Welt, wie sie fremdartiger kaum sein könnte, ein junger Wissenschaftler im Gewissenskonflikt, die Entdeckung von intelligentem Leben, eine geheimnisvolle Verschwörung und schließlich atemberaubende Action -- Ben Bova ist wieder da! Wie kaum einem anderen seiner zeitgenössischen Kollegen gelingt es dem Autor von Mars und Rückkehr zum Mars den Geist der Hard-SF à la Heinlein wieder aufleben zu lassen. Wissenschaftliche Präzision und fantasievolle Spekulation werden mit spannender Handlung und moralischen Fragestellungen vermischt. Bova schickt seinen naiven Helden auf eine Reise, die ihn mehr als nur einen fremden Planeten entdecken lässt. Nach dem eher schwachen Venus ist hier wieder ein SF-Roman, den sich niemand entgehen lassen sollte. --Birgit Will

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He made planetfall on Venus and all but colonized Mars, so it's not surprising that SF don Ben Bova finally set his sights on our solar system's swirling, red-eyed sovereign.

As with his previous planetary exploration books, Jupiter plants you right in the heart of the action, witness to the speculative science and political intrigue--and in this case, religious machination--that surround a fast-paced, dangerous, and technically fleshed-out mission. Our unlikely hero on this touchdown is an earnest, likeable, hard-working grad student named Grant Archer, a frustrated astrophysicist who's been shanghaied aboard Jupiter's Gold space station to fulfill a ROTC-style public-service commitment. What's worse, this devout young man has been ordered by the New Morality--the American flavor of the conservative religious order that runs Earth nowadays--to spy on some suspicious research involving alleged Jovian life forms.

Bova begins his book with an A.C. Clarke quote: "The rash assertion that 'God made man in His own image' is ticking like a time bomb at the foundation of many faiths." This tells you pretty much everything you need to know about where this book's going, and who, respectively, will be wearing the white and the black hats (unfortunately, some of the characterizations don't get much deeper). That the central protagonist is both a Christian and a scientist makes for some fertile character development, but Bova's not exactly gunning for God here--he's happy just to blast away at narrow-minded ideologues and other assorted religious fanatics. (But that, of course, is about as easy as making teenagers depressed.) --Paul Hughes -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Nach dem grandiosen ersten MARS-Roman, der etwas schwächeren Fortsetzung "Rückkehr zum MARS" und dem sehr mäßigen und unausgegorenen VENUS-Roman ist Ben Bova endlich wieder ein großer Wurf gelungen. Das Buch ist voller interessanter Ideen und ausnehmend spannend. Bova zeichnet das Bild einer von fundamentalistischen religiösen Gruppen beherrschten Erde, die die Suche nach außerirdischem Leben mit aller Macht unterbinden wollen. Da kommt es äußerst unpassend, daß auf dem Jupiter Spuren von Intelligenz gefunden werden. Eine religiöse Gemeinschaft schickt daraufhin einen jungen Astronomen auf die Jupiterstation, um herauszufinden, was dort an Forschung so läuft. Der jedoch kann sich dem Einfluß neuer Erkenntnisse nicht entziehen und wird ebenfalls vom Forscherdrang befallen. So wird schließlich eine abenteuerliche und gefährliche Expedition in die Tiefen des Jupiter gestartet, deren Ausgang über Wohl und Wehe aller entscheiden kann.

Über den Ausgang will ich hier natürlich nichts sagen. Aber obwohl der Roman zu einem gewissen Abschluß kommt, wäre eine qualtitativ gleich gute Fortsetzung sehr zu wünschen.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Fantastisch! 11. August 2002
Format:Taschenbuch
Ja, die Lesergemeinde kennt ihren Ben Bova, nach dem mäßigen VENUS nun wirklich wieder er selbst!
Soviel Faszination am Schluss gibt es selten und tatsächlich schaue ich jetzt voller Neugier und Zuversicht zu Jupiter empor.
Ein toller Roman, nicht nur die stark herausgearbeiteten Charaktere, sondern auch die tolle Story und die physikalisch höchst interessant geschilderte Möglichkeit wie Jupiter-Missionen möglich sein könnten, ergreifen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Leben im Jupiter! 25. Juni 2004
Von Michael Kleerbaum TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Keine Sorge, dieser Roman behandelt die Religionen nur am Rande und als Mittel zu Zweck, als Mittel, den Druck zu erklaeren, den der Held des Romans ausgesetzt wird. Leben auf (bzw. im) Jupiter, endlich mal was neues im Genre, aber so neu auch nicht. Carl Sagan hat es ja schon mal "beschrieben". Ansonsten wird im Buch Wert auf die Beschreibung der konfliktreichen und unter Spannung stehenden Beziehungen unter den einzelnen Mitgliedern der Forschungsstation und vor allem unter den Mitgliedern der Tauchexpedition. Das Buch ist kein Meisterwerk der SciFi, aber doch sehr lesenswert.
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Guter Roman, mäßiger Science Fiction
Ben Bovas Werk Jupiter - Gute Story, gute Ideen, mittelprächtiger recherchierter Science Fiction. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juni 2006 von Andy
Gute Idee mit Mängeln
Jupiter - dieses Werk ist leider nicht so umfassend wie der Planet. Obwohl genügend Stoff für einen großen Roman vorhanden ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. März 2005 von Raiko M
Endlich wieder ein richtiger Ben Bova
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Veröffentlicht am 30. Dezember 2003 von Sebastian Lüdigk
Ungenau - unglaubwürdig - oberflächlich
Nachdem ich vom gleichen Autor "Mars" gelesen hatte, hoffte ich mit "Jupiter" einen zumindest gleichwertigen Roman zu finden. Leider bin ich sehr enttäuscht worden. Lesen Sie weiter...
Am 1. Dezember 2003 veröffentlicht
Vorhersehbar
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Am 26. November 2003 veröffentlicht
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Veröffentlicht am 15. September 2003 von Maddin
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Veröffentlicht am 13. Februar 2003 von Gerald Wetzel
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Nice Reading
Although it is a bit illogical (A grad. student must do his public service on an orbital station above Jupiter carrying hundreds of crew members. Lesen Sie weiter...
Am 1. Februar 2003 veröffentlicht
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Veröffentlicht am 3. Januar 2003 von Christian Siegel
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