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Junkers Ju 388
 
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Junkers Ju 388 [Gebundene Ausgabe]

Christoph Vernaleken , Martin Handig
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 381 Seiten
  • Verlag: Aviatic Verlag; Auflage: 1 (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3925505776
  • ISBN-13: 978-3925505775
  • Größe und/oder Gewicht: 28,6 x 19,8 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 427.548 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Das erste umfassende Buch über die Junkers Ju 388!, 19. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Junkers Ju 388 (Gebundene Ausgabe)
Die Junkers Ju 388 war ein aus der Ju 188 entwickeltes Höhenflugzeug. Als Aufklärer und Bomber sollte sie feindlichen Jägern durch große Flughöhen entgehen, als Zerstörer und Nachtjäger die Boeing B-29 und die gefürchtete DeHavilland DH „Mosquito" bekämpfen.

Bei der Entwicklung dieses letzten in Serie gebauten Mitglieds der erfolgreichen Ju 88-Familie konnten die Junkers Flugzeug- und Motorenwerke (JFM) auf umfangreiche Erfahrungen mit Höhenflugzeugen wie Ju 49, EF 61 oder Ju 86 P/R zurückgreifen.

Die Luftwaffe hatte mit der Ju 388 große Pläne. Im Sommer 1944 gehörte sie neben Me 262, Ar 234, Do 335 und Ta 152 zu den fünf im Lieferplan 226 verbleibenden Flugzeugtypen, mit denen alle Aufgaben gelöst werden sollten.

Mit Ausnahme der Ju 388 wurden all diese Maschinen bereits ausführlich in der Luftfahrtliteratur behandelt. Dieses Buch schließt daher eine Lücke, denn erstmals wird darin die bislang unbekannte Geschichte der Ju 388 anhand von Originaldokumenten rekonstruiert.
Auf 381 Seiten und 8 zusätzlichen Farbtafeln werden Entwicklung, Erprobung und Fertigung der Ju 388 im Detail beschrieben, illustriert durch mehr als 380 Fotos, Grafiken und Tabellen. Zum ersten Mal werden in diesem Buch die etwa dreißig tatsächlich fertiggestellten und geplanten Prototypen ausführlich beschrieben. Der Fertigung und der Erprobung durch die Luftwaffe ist ebenfalls je ein eigenes Kapitel gewidmet. Abgerundet wird die Darstellung u.a. durch Kapitel über die verwendeten Triebwerke, Konkurrenzmuster, Lizenzverhandlungen mit Japan und eine umfangreiche Werknummernliste, anhand derer sich etwa 75 fertiggestellte Flugzeuge nachweisen lassen.

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