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  • Junkers Herren-Armbanduhr XL Wellblech JU52 Chronograph Handaufzug Leder 62161
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Junkers Herren-Armbanduhr XL Wellblech JU52 Chronograph Handaufzug Leder 62161


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  • Junkers, Herrenuhr, 6216-1,
  • Serie Wellblech JU52,
  • Chronograph, Saphirglas, Glasboden
  • Handaufzug, Lederband

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Details

Uhrendetails
Marke Junkers
Modell Wellblech JU52
Artikelnummer 62161
Modelljahr 2012
Form des Gehäuses rund
Glas Saphirglas
Anzeige Chronograph
Verschluss Dornschliesse
Gehäusematerial Edelstahl
Gehäusedurchmesser 40 Millimeter
Höhe des Gehäuses 13 Millimeter
Armbandmaterial Leder
Armbandlänge Herren lang
Breite des Armbands 20 Millimeter
Armbandfarbe braun
Zifferblattfarbe silber
Kalenderfunktion Datum
Ausstattung Stoppuhr, Leuchtzeiger
Gewicht 86 Gramm
Uhrwerk Handaufzug
Wasserdichtigkeitszertifizierung 5 bar

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Junkers

Innovation und Technik überdauern die Zeit
Hugo Junkers war der bedeutendste Industrielle des deutschen Verkehrsflugzeug-
und Flugmotorenbaus seiner Epoche und einer der wegweisenden Luftfahrt-Pioniere weltweit.
Am 3. Februar 2009 feierten Luftfahrt- und Technik-Begeisterte in aller Welt ein ganz besonderes Jubiläum:
Vor 150 Jahren - am 3. Februar 1859 - wurde er der geniale Erfinder
als Sohn eines Webereibesitzers in Rheydt geboren.

Handarbeit Made in Germany

Seit der ersten Serie von Junkers Uhren im Jahr 1997 haben sich diese schnell zu beliebten und
begehrten Sammlerobjekten entwickelt.
Viele der anfänglich angebotenen Kleinserien an Fliegeruhren und Chronographen sind dabei längst vergriffen.
Bis heute werden alle Junkers Uhren in Deutschland handgefertigt.

Bis heute sind 20 verschiedene Kollektionen der Junkers Uhren erschienen,
die alle den besonderen und herausragenden Leistungen oder Eigenschaften der Junkers Flugzeuge -
allen voran natürlich der Ju 52 - oder den Errungenschaften von Prof. Hugo Junkers gewidmet wurden.
Das Cockpit einer JU 52 mit seinen faszinierenden Anzeigen und Instrumenten übt
auch auf den modernen Betrachter eine ganz besondere Anziehung aus.
Diese Faszination vermitteln auch die Uhren der Serie Cockpit JU 52 durch das Zusammenspiel
der Zifferblätter im Cockpit-Look mit einem sehr sportlichen Gehäuse.

Stilbewusstsein
Diese wunderschöne Junkers Uhr schmiegt sich besonders flach an Ihr Handgelenk: Die ideale Uhr für alle,
die einen Begleiter mit besonders angenehmen Trageeigenschaften suchen.
So trägt die spezielle Gehäuseform kaum auf, und auch das fein gestaltete Zifferblatt
ist ein extravagantes Merkmal.

Markenbeschreibung

Junkers

Junkers-Uhren lassen eine spannende Epoche der Flugzeuggeschichte wieder lebendig werden und stehen wie ihr berühmtes Vorbild für Robustheit, Langlebigkeit und markantes Design. Jeder Blick auf eine Junkers-Uhr vermittelt erneut ein Cockpit-Feeling am Handgelenk und somit die Faszination des Fliegens.


Produktinformation

  • Artikelgewicht: 86 g
  • Produktgewicht inkl. Verpackung: 358 g
  • Modellnummer: Wellblech JU52
  • ASIN: B000RT96HM
  • Im Angebot von Amazon.de seit: 25. Juni 2007
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 58.470 in Uhren (Siehe Top 100 in Uhren)

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex G. am 27. Februar 2012
Junkers - da verbindet man robuste Mechanik, sprichwörtliche Zuverlässig- und Langlebigkeit, man denkt an die Ju 52 (an was auch sonst) mit ihrer Wellblechhaut und der charakteristischen Motoranordnung. Aber ich hoffe inständig, man denkt nicht an die Uhren.

Was mag nun kommen? Diese Uhr bekam ich als Geschenk meiner Eltern zu Weihnachten 2009 überreicht und freute mich sehr. Ich liebe Mechanik und durch den genialen Glasboden kann man dieser hier bei der Arbeit zusehen. Eigentlich hätte ich die Uhr am liebsten verkehrtherum getragen aber dafür ist die Armbandaufnahme leider nicht geeignet.

Genug der Lobpreisung, Feststellung am Anfang: die Uhr geht am Tag eine Minute vor. Gut, es ist eine mechanische Uhr, von dieser erwarte ich nicht die Präzision einer Funkuhr, daher akzeptierte ich das, aber dieser Fakt sollte später sehr wichtig werden.

Das erste Aha-Erlebnis kam nach wenigen Monaten: Stoppuhr kaputt! Der große Zeiger lief immer mit und ließ sich nicht mehr kontrollieren, also ab in die Reparatur, welche zufriedenstellend durchgeführt wurde.

Bedingt durch den Sonderstatus dieser Uhr für mich hatte ich sie in den letzten zwei Jahren extrem selten am Arm, meistens lag sie in einer Schublade und wartete auf das nächste 'Event'.

Nun, 2011 fiel bei der Vorbereitung zu solch einem 'Event' das Kalenderwerk aus. Was war geschehen? Die Uhr wurde von mir aufgezogen und um das Kalenderwerk einzustellen, muss man den Minutenzeiger auf etwa 00:10 stellen (dann geh't eins weiter) und dann wieder auf 23:50 für den nächsten Anlauf. Das passierte genau zwei Mal, beim dritten Mal lief der Tagesanzeiger nicht mehr mit.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Bochum am 18. September 2013
Die Uhr sieh optisch sehr gut aus.Ich glaubte das die Uhr sehr robust auf Grund des russischen Poljot Uhrwers sei.Heute weiss ich das Poljot-Werke alles andere als zuverlässig sind.Ersatzteile gibt es kaum,der Hersteller-Service ist grauenhaft und zeitintensiv.Die wenigen Uhrmacher die sich auf diese Uhrwerke spezialisieren sind überlaufen und nehmen häufig keine weiteren Uhren zur Reparatur an.Nach einem Jahr hörte die Uhr auf zu Funktionieren.Auf Garantie eingeschickt und instandgesetzt in ca 6 Wochen.Ohne die Uhr getragen zuhaben lief sie einen Tag später nicht mehr.Zurück zur Garantie.Dann nach 2 Monaten das Schreiben des Herstellers das ein neues Uhrwerk eingesetzt werden muß für 280€.Keine Garantie.Reparatur abgeleht.Nach vielen Wochen kam die Uhr zurück 39€ Aufwandpauschale,fällt an wenn Reparaturauftrag abgelehnt wird.Seit Januar 2013 ist die Uhr bis heute 18 September bei einem Uhrmacher für russische Uhren.180€ Reparatur.Uhr läuft aber keine Lust mehr darauf....
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Baur am 21. Dezember 2009
Sehr schönes Retro-Design in der "Ju-52 Wellblech-Optik". Klassisch, stilvoll, eine tolle Uhr, insbesondere für Menschen mit einem Interesse an der "Goldenen Ära der Fliegerei. Ausserdem ein (für diese Preisklasse) sehr genauses Uhrwerk dass zudem durch den Glasboden noch sehr schön in Szene gesetzt wurde.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J.-D.-Pluriell TOP 500 REZENSENT am 9. Juni 2012
Die Junkersuhr besticht durch ihre Wellblechoptik die sie als Ziffernblatt hat und weist zudem das Firmenlog erhaben ausgeprägt unterhalb des Zeigermittelpunktes auf. Die Zeiger leuchten im Dunkeln, jedoch gibt es keine Leuchtmarkierungen auf dem Ziffernblatt, dies erschwert das Ablesen der genauen Uhrzeit im Dunkeln. Wie üblich läßt zudem die Leuchtkraft der Zeiger über die Jahre nach, so daß sie nicht mehr so lange und intensiv in der Dunkelheit leuchten. Das Datum (nur die Tageszahl ohne Name des Wochentages) ist recht klein auf 6 Uhr gestaltet, so daß man dieses nur mit genauem hinsehen ablesen kann. Neben der normalen Uhrzeit kann man mit dieser Uhr auch stoppen bis zu einem Bereich von 30 Minunten. Die Drücker sind relativ schwergängig, nicht verschraubt und müssen recht tief eingedrückt werden, bis sie auslösen.

Das Gehäuse weist eine matte Optik auf, der Boden der Uhr selbst ist aus Glas und bietet freien Blick auf das mechanische Uhrwerk. Das Uhrwerk selbst weist keine Verzierungen oder Schnörkel auf. Die Angaben der Uhr (Modell / Uhrnummer / Dichtigkeit) sind auf dem Metallring der Einfassung des Glasbodens graviert. Auch bei täglichem Gebrauch, hat sich das Material noch nicht verändert - dies spricht für die gute Materialqualität des Gehäuses. Das Gehäuse weist keine scharfen Kanten auf, so daß man auch nicht hängen bleiben kann, zudem drückt und scheuert nichts. Die beiden Drücker sind groß genug dimensioniert, verlaufen Kegelförmig nach außen, so daß man nicht ganz so schnell dran hängen bleibt. Die Krone selbst ist geriffelt und gut griffig gestaltet.
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