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Junk Culture
 
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Junk Culture

OMD
1. März 2003 | Format: MP3

EUR 8,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Auch als CD verfügbar.
Song
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. März 2003
  • Erscheinungstermin: 1. März 2003
  • Label: Virgin UK
  • Copyright: (C) 1989 Virgin Records LtdThis label copy information is the subject of copyright protection. All rights reserved.(C) 1989 Virgin Records Ltd
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 43:08
  • Genres:
  • ASIN: B001QLZZKW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 91.937 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Robbi Schmiedchen am 3. Februar 2015
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Da hat man sich nun wochenlang auf diese Neu-Veröffentlichung gefreut und dann kommt so etwas dabei raus. Ich konnte meine Bestellung zum Glück rechtzeitig stornieren, nachdem ich in diversen Foren von den teils doch gravierenden Fehlern gelesen hatte. Nun kündigt Universal Music zwar an, die 2. CD dieses Sets mit Korrekturen nachpressen zu wollen, aber das kann doch noch nicht alles gewesen sein. Was ist mit den Fehlern der 1. CD ? "Tesla Girls" als nochmals editierte 7" Version und "Love & Violence" weiterhin in gekürzter Form, was soll denn dieser Unsinn ? In der Ankündigung hieß es mal, die 1. CD enthält das Original-Album, also kann man ja wohl auch das Original erwarten, oder ? Ich bin mir auch nicht sicher, ob man alle Fehler der 2. CD korrigieren wird. Die leichten Kürzungen der 12" Versionen von "Never Turn Away" und "Locomotion" zum Beispiel. Erst recht erwarte ich nicht, dass man noch weiteres Bonusmaterial wie die US-Remix-Versionen von "Tesla Girls" nachreichen wird. Man wird am Ende also dennoch nichts Halbes und nichts Ganzes in den Händen halten können. Wie ein perfektes Deluxe-Album aussehen kann, hat man kürzlich bei den "Songs From The Big Chair" von Tears For Fears gesehen, eine 4-CD / 2-DVD-Box vom feinsten. So muss eine Deluxe-Version aussehen, aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt. Vielleicht lassen sich diese Dilettanten von Universal Music eines Besseren belehren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex B. am 21. Februar 2015
Format: Audio CD
Mann! Was hatte ich mich auf eine Remaster-Version von Junk Culture gefreut (im Hinterkopf die ersten vier grandiosen Remaster-Alben) und dann diese riesen Enttäuschung.

CD 1: - Tesla Girls ist nicht das Original sondern eine Remix-Version der schlechteren Sorte die am Anfang noch beschnitten wurde
- Love and Violence ist am Ende um gut 10 Sekunden gekürzt

Insgesamt fällt mir zum Klang der CD auf das die Höhen mehr durchkommen, aber der Bass eher dumpf und matschig daher kommt.

CD 2: Kurz gesagt, eine Frechheit!
- Wrappup ist gar nicht drauf sondern das normale All wrapped up
- Talking Loud and Clear, es fällt der komplette Instrumentalteil am Anfang von fast 2m40
- Julia's Song ist auch nicht komplett
Es bleibt noch zusagen das die "neuen" unbekannten Stücke auch einen nicht vom Hocker reissen und die Demo-Versionen auch eher nur interessant sind. Die wichtigen B-Seiten findet der Fan eh auf Navigation.

Viel vertan dank Plattenfirmenwechsel und Leuten die keine Ahnung haben. Lasst es das nächste mal lieber einen Fan machen oder orientiert euch an den ersten vier Remaster-Alben, denn die sind alle toll und haben einen besseren Klang bekommen.

Falls Crush noch als Remaster erscheinen sollte hoffe ich, daß es endlich Drift auf CD schafft, wird Zeit.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Musicator am 30. Januar 2015
Format: Audio CD
Habe heute über meinen lokalen Shop mein Exemplar von OMD's Junk Culture Deluxe Edition erhalten. Die beiden Scheiben sind so wohl sehr gut, allerdings wird die Freude durch die Tatsache getrübt, daß ein paar Songs zu früh ausgefadet wurden und sich ein Titel doppelt eingeschlichen hat.

Die 1984-Album-Version von "Tesla Girls" hatte eine Spielzeit von 3:50, auf dem Remaster ist die Single-Version mit 3:36 drauf. "Love And Violence" wurde gekürzt und dauert jetzt statt 4:40 nur mehr 4:26. Ich habe bei "Love And Violence" auch die Kürzung gefunden und diese liegt nicht, wie ich zuerst glaubte, am Fade-Out. Es dürfte eine alternative Aufnahme sein, denn es wurde eine Textzeile ausgelassen. Bei "Love And Violence" auf dem Originalalbum von 1984 geht der Text "I try, I try, I just can't let her go, I try, I try, but she always seems to know" (Spielzeit des Songs von 3:15 min bis ca. 3:40 min). Bei der Fassung von "Love And Violence" auf dem Remaster wurde die Textzeile "I try, I try, but she always seems to know" weggelassen. Deshalb ist auf dem Remaster die Textzeile "We don't make sense, love and violence" ab der Spielzeit 3:30 min zu hören, auf dem Originalalbum von 1984 aber erst bei 3:45 min.
"Wrappup" auf der zweiten CD ist aber "All Wrapped Up", jener Titel, der auch auf CD1 zu finden ist. "All Wrapped Up" ist also doppelt vorhanden, auf CD1 und CD2 der Deluxe Edition. Keine Spur von der B-Seite zur "Never Turn Away"-Maxi, "Wrappup".

Bei der 12" Version von "Talking Loud And Clear" wurde das Instrumental-Intro weggelassen, was die "Extended Version" von 8:56 auf 6:11 verkürzt. Auch "Locomotion" (12" Version) ist etwas zu kurz geraten, wenn auch nur um drei Sekunden (statt 5:20 auf 5:17 und einem schnelleren Fade-out).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ingo Möller VINE-PRODUKTTESTER am 3. März 2015
Format: Audio CD
OMD veröffentlichten 1984 ihr fünftes Album "Junk Culture". Und nach den Erfolgen der ersten Alben war der Druck auf dieses Werk für die Band recht groß. Das Vorgängeralbum "Dazzle Ships" blieb bis auf ein paar Achtungserfolge der Singles weit hinter den Erwartungen der Band um Andy McCluskey und Paul Humphreys zurück. Und so musste das damalige Quartett, zu dem noch Martin Cooper und Malcolm Holmes gehörten, mit "Junk Culture" einen Spagat schaffen. Denn zum einen musste man den Erfolg der früheren Zeiten wieder zurück erringen und zum anderen wollten die Briten auch ihrer Vorliebe zu experimentellen Sounds auf eine nicht nur untergeordnete Weise treu bleiben.
Und so entstand ein weiteres Album, das mit "Tesla Girls", "Never Turn Away", "Locomotion" und "Talking Loud And Clear" vier hervorragende Singles enthielt und darum herum sechs weitere gute Titel, die immer wieder die experimentellen Schwerpunkte vergangener Zeiten neu befruchteten.
Aber auch bei diesen non Single Tracks hat sich das Quartett dann doch einem gewissen Hang zum Kommerz unterworfen. Und so werden Titel wie "Apollo", "Hard Day" oder auch "All Wrapped Up" zu interessanten musikalischen Erlebnisreisen, die auch 30 Jahre später nichts von ihrer Faszination verloren haben.
Diese "Junk Culture (Deluxe Edition)" ist um eine zweite CD erweitert und auf dieser befinden sich einige B-Seiten Songs und diverse Extended Versionen der Singles. Allerdings hat man seitens Virgin hier bei der angeblichen "Talking Loud And Clear (Extended Version)" geschnitten, denn das Original ist 8:50 Minuten lang.
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