oder
 
   
Junior
 
Größeres Bild
 

Junior

RöyksoppMP3-Download
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,89
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Sie sparen EUR 1,00 gegenüber dem Kauf der Einzeltitel

 
MP3-Titel Zurück Alle abspielen Weiter Alle Hörproben abspielen MP3 Läuft Pause Lädt... Nicht verfügbar Lädt... Volume slider     Stumm/Laut  
Um diesen Inhalt zu sehen, installieren Sie bitte den Flash-Player (Version 9.0.0 oder höher)
  Song Länge Preis    
Wiedergabe   1. Happy Up Here 2:43 EUR 0,99
Wiedergabe   2. The Girl And The Robot 4:28 EUR 0,99
Wiedergabe   3. Vision One 4:59 EUR 0,99
Wiedergabe   4. This Must Be It 4:41 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Röyksopp Forever 4:59 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Miss It So Much 5:01 EUR 0,99
Wiedergabe   7. Tricky Tricky 5:58 EUR 0,99
Wiedergabe   8. You Don't Have A Clue 4:33 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Silver Cruiser 4:36 EUR 0,99
Wiedergabe 10. True To Life 5:50 EUR 0,99
Wiedergabe 11. It's What I Want 3:06 EUR 0,99
Verkauf durch Amazon Media EU S.à r.l. Mit Ihrer Bestellung erkennen Sie unsere allgemeinen Geschäftsbedingungen an.

Hinweise und Aktionen

  • Sie möchten MP3-Downloads verschenken? Das ist ganz einfach mit unserem Amazon.de Geschenkgutschein, der für MP3 und Millionen andere Artikel einlösbar ist. So kann der Beschenkte sich seine Musik schnell und leicht selbst herunterladen. Amazon MP3-Downloads sind kompatibel mit iTunes, Windows Media Player und allen anderen Musik-Playern.

  • Sommer-Special: Laden Sie jetzt für kurze Zeit den Langnese-Song "So schmeckt der Sommer", gesungen von Cassandra Steen, in voller Länge herunter.


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation


 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die aktuelle Referenz? 20. März 2009
Format:Audio CD
~
Mit kurzem heiteren Lachen lüften Svein Berge und Torbjørn Brundtland nun endlich den Schleier über 'Junior'. Schon seit einiger Zeit hatten sie erst eine neue Hompage angekündigt, dann dort das Erscheinen eines neuen Albums, Mitte Dezember schenkten sie sich den Song 'Happy Birthday' zum selbigen und boten ihn auch zum freien Download an. Die Spannung trieben sie also mächtig in die Höhe, obwohl dieser Song auf dem Album nun gar nicht vertreten ist. Offengestanden ist das aber auch nicht schade. Zwar entstammt er unverkennbar ihrer Handschrift, ist aber doch eher von der Qualität einer Fingerübung, vielleicht Ballast, den sie abwarfen um jetzt richtig Gas zu geben. Oder wollten sie absichtlich die Gerüchteküche schüren, dass ihnen vielleicht nichts vernünftiges mehr einfällt, denn der Song, der stoisch ein "Happy Birthday" an das andere hängt, nervte doch eher recht schnell, und die Begeisterung über einen Vorgeschmack ließ so schnell nach wie sie gekommen war.

Nun, und was für Songs sie noch schreiben können. 'Happy Up Here' grooved gleich gut los und lässt bereits im ersten Takt keinen Zweifel darüber, aus welchem Stall diese Rassezüchtung stammt. Sofort werden Erinnerungen an 'Eple' wach, die jedoch in Wahrheit weder auf einer ähnlichen Melodie noch Liedstruktur beruhen. Der Erinnerungsffekt wird durch geschicktes Zitieren des eigenen Sounds aus der Leitmelodie von Eple erzielt. Genaugenommen variiert der Synthiesound im vierten Ton und nur bei diesem, zu eben jenem Eple-Sound. Ausgebuffter kann man so einen Wiedererkennungsanker kaum setzen. Die 2.43 min kurze und bündige Eröffnung ist klanglich komplex und doch leichtfüßig und wirkt aufgrund der Synthiehaften Stimmen eher wie ein Instrumentalstück.
Mit 'The Girl and the Robot' geht es in flotter treibender Discomanier weiter und der erste Eindruck klingt etwas nach Kylie, was an sich nicht verkehrt sein muss, nur hier etwas überrascht. Auf das zweite Hinhören wächst jedoch nicht nur der Song, sondern auch die sehr jugendliche Stimme von Robyn, die ja nun auch schon nicht mehr ganz so ein junger Haase ist.
'Vision One' ist zunächst eine gute Weile sehr harmlos, beginnt dann jedoch mit sehr sattem und melodischem Quietschen und Knarzen einen ziemlichen Sog zu erzeugen. Die feine zurückhaltende Stimme von Anneli Drecker bildet dazu einen ziemlich perfekten Kontrast.
Mit einem Satz und einem enorm treibendem Rhythmus schnellt 'This must be it' und damit ordentlich Schwung in die Bude. Dazu singt Karin Dreijer-Andersson, die "zum auffressendste" Stimme der Welt, die uns auf dem letzten Album bereits mit dem umwerfenden 'What Else Is There?' beglückte. Im Refrain ist ihre Stimme in bester Bee Gees-Discomanier leicht entrückt, aber geschmeidig zum Chor gemischt.
'Röyksopp Forever' titelt sich das instrumentale Akustikdenkmal, das sich die beiden dann in aller Bescheidenheit zu 'Röyksopp's night out' und 'Alpha Male' von den beiden vorigen Alben setzen. Kopfkino mit einer Dramaturgie irgendwo zwischen epischem Mythos und Heldensage, zur konkreten Ausfärbung der dazugehörenden Bilder des jeweiligen Hörers überlassen.
In 'Miss it so much' ist Lykke Li mit ihrer zauberhaften und gleichzeitig selbstbewussten Stimme im wunderbaren Einklang mit den weitschweifigen Harmonien und treibenden Beats.
Karin Dreijer-Andersson wird daraufhin in 'Tricky Tricky' noch einmal fast zornig und dirigiert akkurat die beatlastige aber melodiöse Nummer mit ihren saugenden Acidlinien und sirenenhaften Synthiesounds. Eine Clubnummer, die zu Hause wohl noch besser funktioniert, da sie für den Club vermutlich etwas zu komplex sein dürfte.
Mit 'You don't have a clue', das etwas an den 80er Jahre Kate Bush Sound erinnert, wird es langsam zarter, fast schmachtend, hier ist wieder Anneli Drecker eine phantastische Besetzung.
Weiterhin bedächtig und verträumt ist 'Silver Cruiser', ein weiteres Instrumentalstück wie man es von Röyksopp kennt und auch erwartet.
Obwohl 'True to Life' von einem eher treibenden Rhythmus getragen wird, schaffen es die sehr dichten komplexen Klanggewebe diesen so zu umgeben, dass die Stimmung im Kontext zum Vorigen Stück bleibt. Der zarte flächige Gesang begleitet es zu seinem fast epischen Ende.
Zum Abschluss mit 'It's what I want' geben sich die Herren schließlich, bei musikalisch eher einfacherer Begleitung, selbst die Ehre, und raunen, dass sie es gerne unkompliziert haben. Mit der Aussage bleiben sie dann auch konsequent und knapp unter drei Minuten. Da das dann allerdings doch etwas plötzlich und unvermittelt geschieht, entsteht sofort der Impuls gleich noch einmal auf Start zu drücken.
Das ist wirklich gekonnt, eine so großartige Dramaturgie und einen so tollen Spannungsbogen hinzubekommen, der sich nicht nur selbst genügt, sondern im letzten Moment den Werks auch einen Stups gibt, der in eine Endlosschleife mündet.

Mit 'Junior' pendeln sich die beiden augenscheinlich auf einen vierjährigen Zyklus ein. Das ist schade, vielleicht aber auch nicht, denn es gibt genügend Künstler die sich zu schnell ausbrennen. Bisher haben sich Röyksopp mit jedem Album weiterentwickelt. Der Zweitling wurde von vielen als unausgegoren erachtet, was aber wenigstens als Indiz für Potential anzusehen ist, wenn nicht sogar für überbordende Ideen, die nur schwierig auf einem Album unterzubringen waren. Nun, wenn das so war, dann haben sie jetzt eine schöne ausgegorene Spätlese serviert.

Ein Album das viele Stilmittel vereint, aber nicht adaptiert, sondern sie weiterentwickelt. Ein weitgehend elektronisches Album, das irgendwie nicht so elektronisch wirkt wie andere, sondern durch und durch logisch und organisch klingt. Damit stellt es schon so etwas wie einen Vergleichsmaßstab dar.

Wenn sie beim letzten Titel formulieren "feat. Svein & Torbjorn as themselves" machen sie klar, dass das Ganze als Soundtrack zu verstehen ist. Ein Soundtrack zu einem Film wie ihn sich jeder vermutlich etwas anders ausmalt. Aber eins kann ich versprechen, er wird mit jedem Mal anhören besser. Schön laut und satt übrigens, die Musik mag das, verlangt das förmlich. Insbesondere sind die Jungs auch Live eine echte Offenbarung.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Die aktuelle Referenz? 8. April 2009
Format:Audio CD
~
Vorweg was zur Entwirrung und zum Unterschied der beiden Versionen:
- Die limitierte hat ein Heftchen, das eigentlich eine Girlande ist (also nicht geheftet) und mehr Seiten hat, Bilder und Songinfos erhalten jeweils eigene Seiten, bei der anderen Version ist das in Heftform mit weniger Seiten und die Songinfos sind auf drei Seiten zusammengerückt. Also quantitativ alles da.
- Bestellnummern unterscheiden sich (die limitierte endet auf -5, die andere auf -1)
- Die Cover sind sonst identisch und jeweils im Jewelcase
- Die CD stammen offensichtlich aus verschiedenen Presswerken sind aber sehr gleich bedruckt
- Zu Empfehlen ist (auch) die Doppelvinyl, die klingt sehr gut und dazu gibts eine Downloadlizenz für das Album in 320er mp3 Qualität. Erstaunlich ist, dass die Stücke hier anders angeordnet sind, z.B. geht es gleich mit 'Röyksopp Forever' los.

Nun zum Inhalt:
Mit kurzem heiteren Lachen lüften Svein Berge und Torbjørn Brundtland nun endlich den Schleier über 'Junior'. Schon seit einiger Zeit hatten sie erst eine neue Homepage angekündigt, dann dort das Erscheinen eines neuen Albums, Mitte Dezember schenkten sie sich den Song 'Happy Birthday' zum selbigen und boten ihn auch zum freien Download an. Die Spannung trieben sie also mächtig in die Höhe, obwohl dieser Song auf dem Album nun gar nicht vertreten ist. Offengestanden ist das aber auch nicht schade. Zwar entstammt er unverkennbar ihrer Handschrift, ist aber doch eher von der Qualität einer Fingerübung, vielleicht Ballast, den sie abwarfen um jetzt richtig Gas zu geben. Oder wollten sie absichtlich die Gerüchteküche schüren, dass ihnen vielleicht nichts vernünftiges mehr einfällt, denn der Song, der stoisch ein "Happy Birthday" an das andere hängt, nervte doch eher recht schnell, und die Begeisterung über einen Vorgeschmack ließ so schnell nach wie sie gekommen war.

Nun, und was für Songs sie noch schreiben können. 'Happy Up Here' grooved gleich gut los und lässt bereits im ersten Takt keinen Zweifel darüber, aus welchem Stall diese Rassezüchtung stammt. Sofort werden Erinnerungen an 'Eple' wach, die jedoch in Wahrheit weder auf einer ähnlichen Melodie noch Liedstruktur beruhen. Der Erinnerungsffekt wird durch geschicktes Zitieren des eigenen Sounds aus der Leitmelodie von Eple erzielt. Genaugenommen variiert der Synthiesound im vierten Ton und nur bei diesem, zu eben jenem Sound. Ausgebuffter kann man so einen Wiedererkennungsanker kaum setzen. Die 2.43 min kurze und bündige Eröffnung ist klanglich komplex und doch leichtfüßig und wirkt aufgrund der Synthiehaften Stimmen eher wie ein Instrumentalstück.
Mit 'The Girl and the Robot' geht es in flotter treibender Discomanier weiter und der erste Eindruck klingt etwas nach Kylie, was an sich nicht verkehrt sein muss, nur hier etwas überrascht. Auf das zweite Hinhören wächst jedoch nicht nur der Song, sondern auch die sehr jugendliche Stimme von Robyn, die ja nun auch schon nicht mehr ganz so ein junger Haase ist.
'Vision One' ist zunächst eine gute Weile sehr harmlos, beginnt dann jedoch mit sehr sattem und melodischem Quietschen und Knarzen einen ziemlichen Sog zu erzeugen. Die feine zurückhaltende Stimme von Anneli Drecker bildet dazu einen ziemlich perfekten Kontrast.
Mit einem Satz und einem enorm treibendem Rhythmus schnellt 'This must be it' und damit ordentlich Schwung in die Bude. Dazu singt Karin Dreijer-Andersson, die "zum auffressendste" Stimme der Welt, die uns auf dem letzten Album bereits mit dem umwerfenden 'What Else Is There?' beglückte. Im Refrain ist ihre Stimme in bester Bee Gees-Discomanier leicht entrückt, aber geschmeidig zum Chor gemischt.
'Röyksopp Forever' titelt sich das instrumentale Akustikdenkmal, das sich die beiden dann in aller Bescheidenheit zu 'Röyksopp's night out' und 'Alpha Male' von den beiden vorigen Alben setzen. Kopfkino mit einer Dramaturgie irgendwo zwischen epischem Mythos und Heldensage, zur konkreten Ausfärbung der dazugehörenden Bilder des jeweiligen Hörers überlassen.
In 'Miss it so much' ist Lykke Li mit ihrer zauberhaften und gleichzeitig selbstbewussten Stimme im wunderbaren Einklang mit den weitschweifigen Harmonien und treibenden Beats.
Karin Dreijer-Andersson wird daraufhin in 'Tricky Tricky' noch einmal fast zornig und dirigiert akkurat die beatlastige aber melodiöse Nummer mit ihren saugenden Acidlinien und sirenenhaften Synthiesounds. Eine Clubnummer, die zu Hause wohl noch besser funktioniert, da sie für den Club vermutlich etwas zu komplex sein dürfte.
Mit 'You don't have a clue', das etwas an den 80er Jahre Kate Bush Sound erinnert, wird es langsam zarter, fast schmachtend, hier ist wieder Anneli Drecker eine phantastische Besetzung.
Weiterhin bedächtig und verträumt ist 'Silver Cruiser', ein weiteres Instrumentalstück wie man es von Röyksopp kennt und auch erwartet.
Obwohl 'True to Life' von einem eher treibenden Rhythmus getragen wird, schaffen es die sehr dichten komplexen Klanggewebe diesen so zu umgeben, dass die Stimmung im Kontext zum Vorigen Stück bleibt. Der zarte flächige Gesang begleitet es zu seinem fast epischen Ende.
Zum Abschluss mit 'It's what I want' geben sich die Herren schließlich, bei musikalisch eher einfacherer Begleitung, selbst die Ehre, und raunen, dass sie es gerne unkompliziert haben. Mit der Aussage bleiben sie dann auch konsequent und knapp unter drei Minuten. Da das dann allerdings doch etwas plötzlich und unvermittelt geschieht, entsteht sofort der Impuls gleich noch einmal auf Start zu drücken.
Das ist wirklich gekonnt, eine so großartige Dramaturgie und einen so tollen Spannungsbogen hinzubekommen, der sich nicht nur selbst genügt, sondern im letzten Moment den Werks auch einen Stups gibt, der in eine Endlosschleife mündet.

Mit 'Junior' pendeln sich die beiden augenscheinlich auf einen vierjährigen Zyklus ein. Das ist schade, vielleicht aber auch nicht, denn es gibt genügend Künstler die sich zu schnell ausbrennen. Bisher haben sich Röyksopp mit jedem Album weiterentwickelt. Der Zweitling wurde von vielen als unausgegoren erachtet, was aber wenigstens als Indiz für Potential anzusehen ist, wenn nicht sogar für überbordende Ideen, die nur schwierig auf einem Album unterzubringen waren. Nun, wenn das so war, dann haben sie jetzt eine schöne ausgegorene Spätlese serviert.

Ein Album das viele Stilmittel vereint, aber nicht adaptiert, sondern sie weiterentwickelt. Ein weitgehend elektronisches Album, das irgendwie nicht so elektronisch wirkt wie andere, sondern durch und durch logisch und organisch klingt. Damit stellt es schon so etwas wie einen Vergleichsmaßstab dar.

Wenn sie beim letzten Titel formulieren "feat. Svein & Torbjorn as themselves" machen sie klar, dass das Ganze als Soundtrack zu verstehen ist. Ein Soundtrack zu einem Film wie ihn sich jeder vermutlich etwas anders ausmalt. Aber eins kann ich versprechen, er wird mit jedem Mal anhören besser. Schön laut und satt übrigens, die Musik mag das, verlangt das förmlich. Insbesondere sind die Jungs auch Live eine echte Offenbarung.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Jayzee
Format:Audio CD
Endlich melden sich Röyksopp mit einem neuen Studioalbum zurück. "Junior" versucht gar nicht erst, die millionenfach verkauften CDs "Melody A.M." und "The Understanding" zu kopieren, sondern zeigt einmal mehr, dass sich Svein & Torbjörn kontinuierlich weiterentwickeln.

Die Musik ist mit wenigen Ausnahmen deutlich schneller und treibender als in den Vorgängeralben - insofern kein Wunder, dass der Korg SyntheBass 100 das Cover ziert, denn Bass und schnelle Beats findet man viel auf "Junior". Ein gutes Beispiel ist "The Girl and the Robot", ein überraschend schneller Track mit Vocals von Schwedens Topstar Robyn, die die Geschichte eines einsamen Mädchens beschreibt, das sehnsüchtig zuhause auf ihren Lover-Roboter wartet. Nicht nur die Vocals sind schön - auch die Beats und Chorussounds unterstützen Robyns Stimme so gut, wie es bislang bei keinem ihrer Songs der Fall war. Abgerundet wird "The Girl and the Robot" von traumhaften Streichern am Ende.
Aber auch "Tricky Tricky" und "This must be it", jeweils mit der bereits von "What else is there" bekannten Stimme von Karin Dreijer-Andersson, haben wirklich viel Speed.

Wer den von Melody A.M. bekannten Instrumentalsound sucht, findet ihn in "Röyksopp Forever" und "Silver Cruiser". "Röyksopp Forever" ist unfassbar schön, traumhaft cinematisch, chillig, sehnsüchtig und schlichtweg das unglaublichste Meisterwerk, das man mit Celli, Violinen und Synthesizern nur produzieren kann. Geschmack ist verschieden, aber Fans von "Alpha Male", "In Space" und "Röyksopp's Night Out" werden sich sofort in "Röyksopp Forever" verlieben. Und "Silver Cruiser" ist mehr als nur Chill Out Sound...

Dazu kommen noch Songs mit Unterstützung der fantastischen Lykke Li und von Karin Dreijer und natürlich die erste Single "Happy up here", die bereits jetzt Tag und Nacht im Radio läuft.

Fazit: Einzelne gute Songs haben viele Interpreten, aber Röyksopp beweisen einmal mehr, dass sie unglaublich gute Alben produzieren können, die man noch jahrelang ohne Langeweile hören wird. Ein klarer Kauftipp!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Versteh nicht, wer sich hier aufregt
Endlich, endlich also mal "Junior" gekriegt und gehört, nachdem die vorigen Alben bei mir rauf und runner gelaufen sind. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von AppleTina veröffentlicht
Gute Laune Musik für jede Gelegenheit
JA, Röyksopp verabschieden sich von den alten Chillout-Sounds. Das muss aber nicht unbedingt schlecht sein. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Bastian Greiner-Bäuerle veröffentlicht
Super
Das neue Werk von Röyksopp ist einfach super.Höre es sehr oft.Super Dance Beats vor allem bei the girl and the robot
Veröffentlicht am 13. Januar 2010 von Michael Graeve
Gelungene Scheibe
Ich bin mit Röyksopp zum ersten mal in Berührung gekommen und muß sagen, es ist ein tolles Album. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2009 von 3ronco
Schlimm
Während Melodie noch neu im Sound und geschmeidig war, ist dieses Album, sorry, absoluter Müll. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. September 2009 von Kail
ganz großes Tennis.....
Electronic Music at its best!!! Das ist Champions-League. Jedem, dem ich ein Paar Songs vorgespielt habe, wollte die CD haben.....was muß man mehr sagen??
Veröffentlicht am 7. September 2009 von U. Riegel
Schoen aber nicht neu
Ja, das ist eine schoene Platte fuer Leute (wie ich), die die Band moegen. Schade nur, dass das alles irgendwie nach der vorherigen Platte "The Understanding" klingt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2009 von Chatou
Ganz schwach
Das wars dann wohl. "Melody a.m" genial, "The Understanding" mittelmäßig und nun "Junior". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2009 von M.E.
angekommen in der Mittelmäßigkeit
Nun habe ich das Album mehrmals von vorn nach hinten, mit und ohne Kopfhörer gehört aber es hilft alles nichts: dieses Album ist nichts besonderes, hat nichts was... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juli 2009 von -stephan-
Aktuelle Referenz für Fahrstuhlmusik
Ohne den Opener Happy Up Here (der als Single durchaus 4 oder 5 Sterne verdient hat)und das halbwegs erträgliche Tricky,Tricky eignet sich die komplette Scheibe lediglich als... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juni 2009 von rcschmitt
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden