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Junior

Royksopp Audio CD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (20. März 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Parlophone Label Group (Plg) (Warner)
  • ASIN: B001R7IH78
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.400 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Happy Up Here
2. The Girl And The Robot
3. Vision One
4. This Must Be It
5. Royksopp Forever
6. Miss It So Much
7. Tricky Tricky
8. You Don't Have A Clue
9. Silver Cruiser
10. True To Life
11. It's What I Want
12. Keine Titelinformation (Data Track)

Produktbeschreibungen

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Röyksopp starten durch zum Frontalangriff auf die Charts, das Mainstream-Radio und die Fanmassen. So liebenswürdig, komplett geerdet und zumeist verhuscht-verloddert eingekleidet Svein Berge und Torbjørn Brundtland im Alltag auch sein mögen, so stylish treten sie auf Junior auf. Als wollten das Duo Kylie Minogue und Madonna zeigen, wo der allermodernste Disco-Pop-Hammer hängt, zelebrieren die beiden Norweger die hohe Kunst der intelligenten Tanzmusik. Ein Sturm fegt durch dieses Album, bläst die Downbeat-Vergangenheit und die Chill-Out-Zonen einfach weg. Ob nun aus der hässlichen Raupe ein schöner Schmetterling geworden ist, oder umgekehrt: Junior steckt voller Hit- wie Meinungsspaltungspotential. Die beiden Jungs aus Bergen wollten dieses Album genau so in all seiner Perfektion dementsprechend wurde an den Produktion, Mix und Arrangements gefeilt. So manche Ecke und Unebenheit ging dabei verloren, aber die Wege des Mainstream sind bisweilen eben glatt. Langweile oder Eintönigkeit aber lassen Röyksopp nie aufkommen, schon das Eröffnungsstück Happy Up Here“ mit seinem George-Clinton-Sample „knattert, wenn auch nicht so wahnwitzig wie bei Justice. Völlig im Kontrast dazu steht die 1000%-Pop-Nummer „The Girl And The Robot mit der schwedischen Top-Sängerin Robyn am Mikro und Anneli Drecker (Bel Canto) im Hintergrund. Es ist ein schmaler Grat, auf dem sich Röyksopp bewegen, wenn sie intelligente und anspruchsvolle Pop-Musik mit dem Niveau einer Großraumdisco in Einklang bringen wollen, Hitparaden-Publikum mit der treuen Fanbase zu verbrüdern versuchen. Natürlich funktioniert es nicht immer, hier Air, Depeche Mode oder Daft Punk zu zitieren, um sich dann bei Vangelis oder Giorgio Moroder zu bedienen. Entsprechend groß sind die Kontrast, driften die Pop-Pole-Kappen auseinander. Zwischen dem durchrauschenden Dancefloor-Track „This Must Be It“ und dem orchestralen, dramatischen „Röyksopp Forever“ liegen Ozeane. Durch diese heftigen Ausschläge des Klangpendels kommt nie Langweile auf, wohl immer wieder mal Gefühlswallungen zwischen erstauntem Kopfschütteln und großer Begeisterung. - Sven Niechziol

Produktbeschreibungen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
25 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die aktuelle Referenz? 20. März 2009
Format:Audio CD
~
Mit kurzem heiteren Lachen lüften Svein Berge und Torbjørn Brundtland nun endlich den Schleier über 'Junior'. Schon seit einiger Zeit hatten sie erst eine neue Hompage angekündigt, dann dort das Erscheinen eines neuen Albums, Mitte Dezember schenkten sie sich den Song 'Happy Birthday' zum selbigen und boten ihn auch zum freien Download an. Die Spannung trieben sie also mächtig in die Höhe, obwohl dieser Song auf dem Album nun gar nicht vertreten ist. Offengestanden ist das aber auch nicht schade. Zwar entstammt er unverkennbar ihrer Handschrift, ist aber doch eher von der Qualität einer Fingerübung, vielleicht Ballast, den sie abwarfen um jetzt richtig Gas zu geben. Oder wollten sie absichtlich die Gerüchteküche schüren, dass ihnen vielleicht nichts vernünftiges mehr einfällt, denn der Song, der stoisch ein "Happy Birthday" an das andere hängt, nervte doch eher recht schnell, und die Begeisterung über einen Vorgeschmack ließ so schnell nach wie sie gekommen war.

Nun, und was für Songs sie noch schreiben können. 'Happy Up Here' grooved gleich gut los und lässt bereits im ersten Takt keinen Zweifel darüber, aus welchem Stall diese Rassezüchtung stammt. Sofort werden Erinnerungen an 'Eple' wach, die jedoch in Wahrheit weder auf einer ähnlichen Melodie noch Liedstruktur beruhen. Der Erinnerungsffekt wird durch geschicktes Zitieren des eigenen Sounds aus der Leitmelodie von Eple erzielt. Genaugenommen variiert der Synthiesound im vierten Ton und nur bei diesem, zu eben jenem Eple-Sound. Ausgebuffter kann man so einen Wiedererkennungsanker kaum setzen. Die 2.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die aktuelle Referenz? 8. April 2009
Format:Audio CD
~
Vorweg was zur Entwirrung und zum Unterschied der beiden Versionen:
- Die limitierte hat ein Heftchen, das eigentlich eine Girlande ist (also nicht geheftet) und mehr Seiten hat, Bilder und Songinfos erhalten jeweils eigene Seiten, bei der anderen Version ist das in Heftform mit weniger Seiten und die Songinfos sind auf drei Seiten zusammengerückt. Also quantitativ alles da.
- Bestellnummern unterscheiden sich (die limitierte endet auf -5, die andere auf -1)
- Die Cover sind sonst identisch und jeweils im Jewelcase
- Die CD stammen offensichtlich aus verschiedenen Presswerken sind aber sehr gleich bedruckt
- Zu Empfehlen ist (auch) die Doppelvinyl, die klingt sehr gut und dazu gibts eine Downloadlizenz für das Album in 320er mp3 Qualität. Erstaunlich ist, dass die Stücke hier anders angeordnet sind, z.B. geht es gleich mit 'Röyksopp Forever' los.

Nun zum Inhalt:
Mit kurzem heiteren Lachen lüften Svein Berge und Torbjørn Brundtland nun endlich den Schleier über 'Junior'. Schon seit einiger Zeit hatten sie erst eine neue Homepage angekündigt, dann dort das Erscheinen eines neuen Albums, Mitte Dezember schenkten sie sich den Song 'Happy Birthday' zum selbigen und boten ihn auch zum freien Download an. Die Spannung trieben sie also mächtig in die Höhe, obwohl dieser Song auf dem Album nun gar nicht vertreten ist. Offengestanden ist das aber auch nicht schade. Zwar entstammt er unverkennbar ihrer Handschrift, ist aber doch eher von der Qualität einer Fingerübung, vielleicht Ballast, den sie abwarfen um jetzt richtig Gas zu geben.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schnell, viele Vocals - und trotzdem 100% Röyksopp 18. Februar 2009
Von Jayzee
Format:Audio CD
Endlich melden sich Röyksopp mit einem neuen Studioalbum zurück. "Junior" versucht gar nicht erst, die millionenfach verkauften CDs "Melody A.M." und "The Understanding" zu kopieren, sondern zeigt einmal mehr, dass sich Svein & Torbjörn kontinuierlich weiterentwickeln.

Die Musik ist mit wenigen Ausnahmen deutlich schneller und treibender als in den Vorgängeralben - insofern kein Wunder, dass der Korg SyntheBass 100 das Cover ziert, denn Bass und schnelle Beats findet man viel auf "Junior". Ein gutes Beispiel ist "The Girl and the Robot", ein überraschend schneller Track mit Vocals von Schwedens Topstar Robyn, die die Geschichte eines einsamen Mädchens beschreibt, das sehnsüchtig zuhause auf ihren Lover-Roboter wartet. Nicht nur die Vocals sind schön - auch die Beats und Chorussounds unterstützen Robyns Stimme so gut, wie es bislang bei keinem ihrer Songs der Fall war. Abgerundet wird "The Girl and the Robot" von traumhaften Streichern am Ende.
Aber auch "Tricky Tricky" und "This must be it", jeweils mit der bereits von "What else is there" bekannten Stimme von Karin Dreijer-Andersson, haben wirklich viel Speed.

Wer den von Melody A.M. bekannten Instrumentalsound sucht, findet ihn in "Röyksopp Forever" und "Silver Cruiser". "Röyksopp Forever" ist unfassbar schön, traumhaft cinematisch, chillig, sehnsüchtig und schlichtweg das unglaublichste Meisterwerk, das man mit Celli, Violinen und Synthesizern nur produzieren kann. Geschmack ist verschieden, aber Fans von "Alpha Male", "In Space" und "Röyksopp's Night Out" werden sich sofort in "Röyksopp Forever" verlieben. Und "Silver Cruiser" ist mehr als nur Chill Out Sound...
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Wow
years later and the WOW effect is still existing. ever so nice!!! why the heck do I need to write so much!?
Vor 15 Monaten von Y.M. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Versteh nicht, wer sich hier aufregt
Endlich, endlich also mal "Junior" gekriegt und gehört, nachdem die vorigen Alben bei mir rauf und runner gelaufen sind. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Januar 2011 von AppleTina
5.0 von 5 Sternen Gute Laune Musik für jede Gelegenheit
JA, Röyksopp verabschieden sich von den alten Chillout-Sounds. Das muss aber nicht unbedingt schlecht sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Oktober 2010 von Bastian Greiner-Bäuerle
5.0 von 5 Sternen Super
Das neue Werk von Röyksopp ist einfach super.Höre es sehr oft.Super Dance Beats vor allem bei the girl and the robot
Veröffentlicht am 13. Januar 2010 von Michael Graeve
5.0 von 5 Sternen Gelungene Scheibe
Ich bin mit Röyksopp zum ersten mal in Berührung gekommen und muß sagen, es ist ein tolles Album. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2009 von 3ronco
1.0 von 5 Sternen Schlimm
Während Melodie noch neu im Sound und geschmeidig war, ist dieses Album, sorry, absoluter Müll. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. September 2009 von Kail
5.0 von 5 Sternen ganz großes Tennis.....
Electronic Music at its best!!! Das ist Champions-League. Jedem, dem ich ein Paar Songs vorgespielt habe, wollte die CD haben.....was muß man mehr sagen??
Veröffentlicht am 7. September 2009 von U. Riegel
2.0 von 5 Sternen Schoen aber nicht neu
Ja, das ist eine schoene Platte fuer Leute (wie ich), die die Band moegen. Schade nur, dass das alles irgendwie nach der vorherigen Platte "The Understanding" klingt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2009 von Chatou
1.0 von 5 Sternen Ganz schwach
Das wars dann wohl. "Melody a.m" genial, "The Understanding" mittelmäßig und nun "Junior". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Juli 2009 von M.E.
2.0 von 5 Sternen angekommen in der Mittelmäßigkeit
Nun habe ich das Album mehrmals von vorn nach hinten, mit und ohne Kopfhörer gehört aber es hilft alles nichts: dieses Album ist nichts besonderes, hat nichts was... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juli 2009 von -stephan-
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