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Die Jungen Wilden kochen. Deutschlands Starköche - The New Generation Taschenbuch – 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 143 Seiten
  • Verlag: Falken Verlag (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3806875308
  • ISBN-13: 978-3806875300
  • Größe und/oder Gewicht: 28,2 x 21 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 666.008 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Frank Buchholz ist Gründungsmitglied der Köche-Initiative (1997) "Die Jungen Wilden" und wurde 1999 vom Gault Millau als "Innovation des Jahres" ausgezeichnet. In verschiedenen Buchpublikationen stellt er seine kreative Kochkunst vor.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "richyy" am 4. Februar 2003
Format: Taschenbuch
Als begeisterter "Esser" traue ich mich nun doch folgende Rezession über dieses Buch abzugeben:
Die Köche Stefan Marquardt und Frank Oehler sind in diesem Buch meine Favoriten.
Ich habe bereits in beiden Restaurants (D'Rescht, Hawangen u. Lenbach, München) gespeist.
Obwohl ich viel durch die Welt reise und i.d.R. in den besten
Restaurants des jeweiligen Landes zu speisen pflege, so habe ich wirklich noch nirgendwo Köche von diesem Format getroffen.
In diesem Buch werden zwar viele Geschichten über die Köche veröffentlicht, aber dennoch haben die darin enthaltenen Rezepte etwas ganz Individuelles. Und diese Rezepte sind mit einer normal ausgestattenen "Standard-Haushalts-Küche" sehr wohl nachkochbar.
Gut - Vanilleeis auf Chillischoten mit Tongabohnen-Soufflé ist nicht jedermann Geschmack (und auch nicht die Regel).
An der Ausdrucksweise der Köche sollte man sich nicht weiter stören, denn diese übermittelt letztendlich die kreativen Ideen der Köche und übermittelt den Hauptcharakter des Buches.
Weshalb die eigenen Gäste nicht einmal mit etwas ganz Besonderem verwöhnen?
Wo ich zustimme; es ist kein Kochbuch für die alltägliche Küche, aber um so mehr ein Kochbuch für das Besondere.
Unsere Generation sollte sich endlich von den alten Geschmacksvorgaben lösen (=Weißwein & Fisch, Käse & Rotwein). Frank Oehler kocht z.B. auch sehr lecker "Fisch in Rotweinsauce", "Gebackenen Kalbskopf in Sauerkrautsuppe mit Crevetten" oder "Variaton vom Mufflon auf Flanderngemüse" usw.
Fakt:
Kreativ, nicht alltäglich, genial, nachahmbar, überraschend.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Valmont33@gmx.de am 6. März 2002
Format: Taschenbuch
Jung und wild am Küchenherd - die James Deans der Kochlöffelzunft stehen für frischen Wind in der oftmals arg feierlich auftretenden Gastro-Branche. Das Konzept klingt prima: Kochen mit Handschrift; pfiffige, unkonventionelle Rezepte statt museale Klassiker; und nicht zuletzt: Nachwuchswerbung für einen knallharten Beruf. Als Bekenntnisbuch taugt "Die jungen Wilden" kochen durchaus. Aber als Kochbuch überzeugt mich die Kampfschrift wenig. Das liegt zum einen an den peinlich dumpfen Texten: jeder Koch wird mit mehr oder weniger persönlichen Fotos inszeniert, ein gut einseitiges Portrait soll Hintergründe über Kochstilistik und Küchenphilosophie offenbaren. Das ging gründlich schief - hier hat offenbar jemand mit wenig Fingerspitzengefühl und Branchenkenntnis versucht, die Köche als sooooooo hip und ihre Rezepte als soooo kreativ dastehen zu lassen. Dazu lässig dahinerzählte Episoden, die eigentlich jedem Koch die Haare zu Berge stehen lassen: so wird von einem Kochen der jungen Wilden auf einem Kreuzfahrtschiff berichtet, bei dem den hochdekorierten Herren die Kartoffeln verkohlten. Und so wuden die schwarzen Stellen notdürftig abgekratzt, die Reste serviert. Kommentar der Gäste: so gut wie heute war's noch nie. Was soll das? Sind die jungen Wilden auch noch stolz darauf, Deppen zu Ihren Gästen zu zählen? Naja, Deppen fällt dann auch nicht auf, wenn Uralt-Klassiker als gewagte Neukreationen verkauft werden (Kalbskopf mit Gambas) und dass viele der (durchaus interessanten!) Rezepte im heimischen Haushalt nicht nachkochbar sind, weil Profi-Instrumentarium benötigt wird. Kein Kochbuch, sondern eine misslungene Selbstdarstellung. Lediglich einige interessante Rezepte fördern das Lesevergnügen. Insgesamt aber: Ärgerlich!
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8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 12. März 2001
Format: Taschenbuch
Dieses Buch enthält hervorragende Rezepte die einem beim lesen den mund wässrig machen. ausserdem gibt es interessante und informationen über die neue generation deutscher spitzenköche und ihr andere arbeits und denkens weise. es versucht dem leser und betrachter die denkensweise der Köche und deren lebensphillosophie, die diese in ihre gerichte einbringen,näher zu bringen. eines der besten Kochbücher die in den letzten Jahren veröffentlicht wurden - aussagereich - inhaltsreich und nicht nur etwas um sich ein rezept zu holen - eine hervorragende und unterhaltende lektüre
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