Im ersten Moment beginnt das Buch mit kurzen Episoden um die Jahrhundertwende.
Doch schon bald folgt seine eigene Lebensgeschichte, die des Jungen Unrast, getauft als August, genannt Junge.
Wie Menschen, Familienmitglieder um das nackte Überleben kämpfen, wie der militärischze Drill deutlich wird, Hintergründe einer nicht gerade Ruhm bekleckerten Zeit.
Der Weg des Jungen in die Zukunft, die Chance einen Film mit Genehmigung der Militärs zu drehen. Auf Befehl von oben.
Durch habe ich es noch nicht, aber jede einzelne Seite fesselt mich ganz einfach. Man hat das Gefühl, daß es die Lebensjahre von Hardy Krüger selbst sind, die er in Form eines Pseudonym als Biografie aufgeschrieben hat.
Das was ich bis jetzt sehe, es ist ein der Wirklichkeit sehr nah kommender Roman, ein gutes Buch.
--
Nachsatz:
Die von anderen Stellen bemängelte Erotik gehört m.E. zu dem Selbstbildnis des Titelinhabers, des Jungen Unrast, es zeigt die tiefen Gefühle, zu dem ein Junge in der damaligen Kriegszeit fähig war. Wie er nicht nur um Überleben, sondern auch um die Liebe kämpft, Schicksalsschläge treffen ihn tief, es kann einfach kein Roman sein. Dazu ist es viel zu deutlich geschrieben.
Ich empfehle jedem, der die Kriegsjahre nicht erlebt hat, die Lektüre dieses Buches, dann wird man sicher auch hinter die Kulissen von politischen Machenschaften blicken, die einem sonst nur vom Hören-Sagen bekannt sind.
--
Resümee:
DIE junge Unrast ist ein Buch im Kampf des Lebens um die Suche nach dem Sinn.
Die Suche den Hafen zu finden, in dem er vor Anker gehen kann.
Die Widmung gilt Luv, seiner Frau Anita Krüger, seinem Hafen ....
MEHR kann ich wirklich nicht dazu sagen.