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Der Junge, der Glück brachte
 
 

Der Junge, der Glück brachte [Kindle Edition]

Nicholas Vega
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (204 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

*** Der Nr. 1 Kindle Bestseller! ***
*** Preisträger Autoren@Leipzig Award der Leipziger Buchmesse 2014 (Platz 3) ***

Ein echtes All Age Buch!



Klappentext:

Während Lynette den Tod ihrer Mutter verarbeiten muss, schenkt der neunjährige Jeronimus den Menschen Kristalleier, die Glück bringen. Zwei Gegensätze, zwei Welten: Sie lebt in der Realität, er in einem Buch.
Auf wundersame Weise kreuzen sich ihre Wege und Lynette erkennt, dass die Dinge im Leben nicht immer so sind, wie sie erscheinen. Denn Jeronimus ist es, der ihre Hilfe braucht.

Eine tiefgründige, berührende und ebenso heitere Geschichte über Verlust, Zusammenhalt, Lebensmut und der Suche nach dem Glück.

Leserstimmen:

Eine tolle Geschichte, irgendwo zwischen Märchen, Fantasy und großer, berührender Literatur. (Seite101.de)

Für das, was Nicholas Vega hier geschaffen hat, gibt es nur ein Wort: Glück (Inflagrantibooks)

Ein Buch, das einen so schnell nicht wieder los lässt. Für mich die Überraschung des Jahres. (Uwe Tächl "TVSCs kleine Welt")

Weitere Bücher von Nicholas Vega

* Glaslügen (Band 1 der Glas Trilogie)
* Demor - Einfach bösartig

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nicholas Vega lebt mit seiner Herzensdame und zwei liebenswerten Quälgeistern in einem Traumschloss. Umgeben von Zahnfeen, Wichtelmännern und Osterhasen schreibt er phantastische Romane für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Von Kindheit an der Fantasy verfallen veröffentlichte er 2013 mit »Demor - Einfach bösartig« einen Roman, der auf humorvolle Weise die Dinge aus dem Blickwinkel der Bösewichte betrachtet.
Mit »Der Junge, der Glück brachte« gelang ihm sogar der Sprung an die Spitze der Kindle-Charts, wodurch er einen echten All-Age Bestseller schrieb.

http://immerheim.wordpress.com

http://facebook.com/autor.vega http://twitter.com/autorvega

Foto © Kathrin Hoyer

Produktinformation


Mehr über den Autor

Nicholas Vega lebt mit seiner Herzensdame und zwei liebenswerten Quälgeistern in einem Traumschloss. Umgeben von Zahnfeen, Wichtelmännern und Osterhasen schreibt er phantastische Romane für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Von Kindheit an der Fantasy verfallen veröffentlichte er 2013 mit »Demor - Einfach bösartig« einen Roman, der auf humorvolle Weise die Dinge aus dem Blickwinkel der Bösewichte betrachtet.
Mit »Der Junge, der Glück brachte« gelang ihm sogar der Sprung an die Spitze der Kindle-Charts, wodurch er einen echten All-Age Bestseller schrieb.

http://immerheim.wordpress.com

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Foto © Kathrin Hoyer

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Lynettes Welt bricht zusammen, denn ihre Mutter verstirbt bei einem tödlichen Unfall. Überfordert mit der neuen Lebenssituation und ihrer Trauer zieht sie sich immer mehr in sich zurück. Außerstande dem Kummer zu entfliehen, lässt sie sich von der Geschichte des Jungen, Jeronimus, gefangen nehmen und erlebt Abenteuer, die weit über Buchseiten hinausgehen.

Was würde mich bei diesem Buch erwarten? Jugendbuch, das wusste ich. Lese ich viele Jugendbücher? Eigentlich nicht, aber es wurde mir von jemandem empfohlen, dessen Urteil ich sehr vertraue. Vom schriftstellerischen Können des Autors wusste ich ja aufgrund seines ersten Buches, Demor. Dieses war gute Fantasy, aber würde dieses Buch es auch schaffen, meine hohen Erwartungen zu erfüllen?

Ja, das kann man der Bewertung entnehmen, aber hier einige Dinge, die mich zu den fünf Sternen verleitet haben:

Die Geschichte beginnt mit der Familie Wilken. Vater, Mutter, der älteste Sohn Leif - ein Herumtreiber, die vierzehnjährige Lynette, die etwas jüngere Kessie und der kleine Bruder Theo. Eine ganz normale Familie, nicht reich, aber sie kommen über die Runden.

Lynette ist eine typische Vierzehnjährige mit den Launen einer Vierzehnjährigen. Das wurde sehr gut rübergebracht. Sie stellt sich gegen Modezeitschriften und dem Motto, Mädchen müssten süß sein und lächeln. Von Anfang an hat man dadurch eine innige Verbindung zu ihr. Sie ist nicht das megatolle, wunderschöne Püppchen, das so oft in Geschichten verwendet wird und genau das brachte mich ihr nahe. Sie ist... eine von uns.

Als ihre Mutter stirbt, fühlt man mit ihr. Der Mittelpunkt ihres Lebens wurde von ihr gerissen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bin mir noch unschlüssig... 29. Dezember 2013
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Also irgendwie liegt mir das Buch nicht so... Es packt nicht so, wie erwartet. Es schubst mich eher wieder weg... Der flapsige Ton der Protagonistin, der mich bisweilen doch recht stört und einen, für mich zu starken Kontrast zur fantastischen Parallelwelt darstellt, und ihre typisch teeniehaften Bemerkungen, Gedanken und auch ihre Lebenswirklichkeit (als Teenie) verhindern für mich eher eine Identifikation und Sympathie. Vor allem da das ganze mit Ich-Erzähler funktionieren soll und daher darauf angewiesen ist, dass man sich indentifiziert. Das Thema an sich finde ich spannend! Auch die Umsetzubngsidee gefällt mir sehr - nur der Weg bereitet mir etwas Mühe. Ich werde weiter versuchen einen Zugang zum Buch zu bekommen, vielleicht verändert sich mein Bild ja auch noch. Bisher würde ich aber jemandem, der schon ein paar Jahre zwischen sich und die eigene Pubertät gebracht hat, nicht empfehlen.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Kindle Edition
Dick, mitten in der Pubertät, auf der Suche nach Orientierung - das ist Lynette, älteste von drei Geschwistern, ein Mädchen, geplagt von den Nöten, die jeder Teenager im Jahr 2013 erlebt. Mitten in dieses ohnehin schwierige Leben platzt die Nachricht vom Tod ihrer Mutter - und plötzlich lastet zuviel Verantwortung auf dem Mädchen: Verantwortung für den Zusammenhalt der Familie, die durch die Schockstarre des Vaters nach dem Ableben der Mutter Lynette zugewiesen wird; Verantwortung für die gemobbte, zickige kleinere Schwester, Verantwortung für sich selbst…

Kein Wunder, dass Lynette in die Welt der Phantasie flieht wie einst Bastian Balthasar Box in Michael Endes "Die unendliche Geschichte": Als ihr ein grimmiger Ladenbesitzer ein geheimnisvolles Buch schenkt, liest sie von Jeronimus, einem kleinen Jungen, der gemeinsam mit seinem Hund in einem Turm eingesperrt wurde, und den Menschen Glück bringt - obwohl er selbst auf die Erlösung wartet und sich vor einem scheinbar bedrohlichen Schattenmann ängstigt. Eines Tages, so eine Prophezeiung, werde eine "Kriegerin" nach Immerheim zu Jeronimus, der mich in seiner Einsamkeit sehr an "Der kleine Prinz" erinnert hat, kommen, die ihn befreie – und ihn selbst glücklich mache. Ob das Lynette ist?

Mehr und mehr verschwimmen Phantasie und Realität: Dem Autoren gelingt es in "Der Junge, der Glück brachte", meisterhaft, eine fesselnde Spannung zu entfachen. Mit anderen Worten: Man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Ein großes Kompliment und ein großes Danke für dieses Buch!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Na ja! 8. Januar 2014
Von Chrim
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Ich tat mich schwer mit dem Buch. Abr ich kann auch den kleinen Prinz nicht lesen. Vielleicht gefällt einem nur dann dieses Buch, wenn man auch dem anderen das entsprechende abgewinnen kann. Meines Erachtens ist die Geschichte sehr zäh und nicht sonderlich spannend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ...ganz unterhaltsam 4. Januar 2014
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Scön geschrieben und eine nette Geschichte ist es auch - habe es gerne gelesen. Es war aber nicht so fesselnd, dass ich wie bei manch anderem Buch unbedingt weiterlesen musste. Andererseits bringt es die Gefühlswelt und Probleme von unterschiedlichen Menschen nahe, die einen großen Verlust erlitten haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Packend 23. Dezember 2013
Von Rennmaus
Format:Kindle Edition
Eine Geschichte übers Loslassen, die einen so schnell nicht mehr loslässt... Geeignet für jung und alt, weil jeder etwas anderes darin finden wird!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein Buch zum Nachdenken
Die Geschichte zeigt, dass die Trauerverarbeitung sich verschiedenen Wege sucht.Und diese Wge zum Teil auch schmerzlich sein können. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Stunden von Hpfl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch! Danke Nicholas Vega :)
Ein wirklich tolles Buch, welches die 5 sterne verdient!!!
Das Buch erzählt eine tolle Geschichte, welches mich wirklich gefesselt hat. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von rümeysa Akkus veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Nicht lesenswert!!
Kein Konzept - schlechter Schreibstil - keine Spannung erzeugt - insgesamt total enttäuschend. Habe mich leider durch die vielen positiven Rezensionen verleiten lassen.
Vor 6 Tagen von totoka veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Junge der Glück brachte
Ein wirklich sehr schönes Buch, was unter die Haut geht..Ich kann jedem Leser dieses Buch empfehlen. Mal eine etwas andere Geschichte mit nicht absehbaren Ende.
Vor 7 Tagen von Amazon Customer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen verwirrend schön
Das Buch erinnerte mich an Jumanji, die Tinten-Trilogie oder auch die thursday next- Romane. Trotzdem waren sie keinem dieser Bücher "glich" und so konnte ich auch als... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Mirja Wegholz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wunderschönes Märchen
vor vielen Jahren hat mich die "Unendliche Geschichte" in den Bann gezogen. Vor einigen Jahren habe ich "Tintenblut" verschlungen. Und jetzt... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von Slivia veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schöne Reality/Fantasie-Geschichte
Normalerweise greife ich nie zu Fantasy-Geschichten - diesmal habe ich aber aufgrund der guten Bewertungen und des einmaligen Kindle-Preises eine Ausnahme gemacht. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Christiane Torheiden veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "Glück ist wie Wasser in den Händen...
Ein Teenager, der den Unfalltod seiner Mutter mittels eines Buches verarbeiten kann, in dessen Welt er im wahrsten Sinne des Wortes eintaucht, klang für mich erst mal nach... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von Readmylips veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen schade.
Der Buchtitel und das Cover sind sehr ansprechend. Leider erfüllt die Umsetzung der Geschichte nicht meinen Erwartungen. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von Sandra Wolf veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ich fand es spannend und anrührend zugleich,
wie in schöner bildhafter Sprache sensibel mit dem Thema Tod und Trauer ungegangen wurde und das ganze noch in toller Story verpackt
Vor 21 Tagen von coach veröffentlicht
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