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Jung, blond, tot
 
 

Jung, blond, tot [Kindle Edition]

Andreas Franz
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (131 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"'Jung, blond, tot' gehört zu den besten deutschen Psychopathenkrimis des Jahres 1996." -- Lexikon der Kriminalliteratur, Februar 1997

"Beschrieben mit einer derart klinischen Grausamkeit, daß man kaum zu atmen wagt." -- Petra, 12/96

"Der Roman besticht durch glaubwürdige Charaktere und Milieuzeichnungen und einen gut konstruierten Spannungsbogen. Andreas Franz ist ein glanzvolles Krimidebüt gelungen." -- Hamburger Abendblatt, 25.01.97

"Ein hervorragend recherchierter Thriller im Stil amerikanischer Polizei- und Serienmörderromane. Sehr düster und pessimistisch wird eine kaputte, degenerierte Gesellschaft seziert, bis auch beim Leser der letzte Hauch von Optimismus verflogen ist." -- Marie Claire, 05/97

Kurzbeschreibung

Eine Serie mysteriöser Mädchenmorde beunruhigt die Bevölkerung von Frankfurt am Main. Alle Ermordeten sind blond. Der Mörder vergewaltigt seine Opfer, tötet sie und vollzieht sodann ein Ritual, bei dem er die Haare der Mädchen zu zwei Zöpfen mit roten Schleifchen bindet. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Fast hilflos jagen Kommissarin Durant und ihre Kollegen scheinbar hinter einem Phantom her - bis ein nahezu unglaublicher Zufall den Täter enttarnt.



Jung, blond, tot von Andreas Franz: Spannung pur im eBook!

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 654 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 512 Seiten
  • Verlag: Knaur eBook; Auflage: 1 (15. Mai 2010)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004WPH2OQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (131 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #1.119 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung pur 25. August 2007
Von Andrea Koßmann TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Mit diesem ersten Krimi von Andreas Franz habe ich mir nun die Einstiegsdroge des deutschen Kriminalismus ins Haus geholt. Ich habe keine Ahnung, warum ich zuvor noch nie ein Buch dieses Autors gelesen hatte. Wie kann es sein, dass dieses Buch bereits 10 Jahre in den Bestseller-Listen zu finden ist und ich bisher nicht mal den Hauch einer Ahnung davon hatte, dass es existiert? Ich weiß nur eines.... wer sich einmal auf die Kriminalfälle von Julia Durant eingelassen hat, wird nicht mehr davon loskommen. So ist es zumindest bei mir, denn ich habe mir bereits alle anderen Krimis von Andreas Franz rausgesucht (meinen Recherchen nach müßte es sich um 8 weitere Folgen handeln), um sie demnächst nach und nach zu lesen.

In "Jung, blond, tot" haben wir es mit einem Frauenmörder zu tun, der, wie der Titel schon sagt, junge blonde Frauen tötet. Nicht gerade mit Samthandschuhen fasst uns Herr Franz an, wenn er die Mordopfer beschreibt. Aber eine hartgesottene Thriller-Leserin wie ich es bin, kann so leicht nichts mehr schocken. Die doch sehr ekelhaft geschilderte Mord-Vorgehensweise erzeugte bei mir genau das, was ich von einem sehr guten, spannenden Buch erwarte: Ein wenig Ekel gepaart mit einem Schauer, der mir über den Rücken läuft, ein stockender Atem und aufgerissene Augen.

Während des Buches, welches im Übrigen auf keiner der 511 Seiten langatmig wurde, werden uns verschiedene mögliche Täter präsentiert. Natürlich läßt man sich als Leser oft an der Nase herumführen und wird so auf eine falsche Fährte gelockt. Andreas Franz versteht es, den Leser in seinen Bann zu ziehen. Seine Sprache ist einfach, direkt und oft auch sehr vulgär, was aber die Protagonisten dieses Krimis wiederum sehr sympathisch macht.

Die Handlung ist sehr gut recherchiert, logisch ausgetüftelt und der rote Faden wird zu keiner Zeit fallengelassen. Die Beschreibung der Personen wird nicht akribisch bis ins Detail wiedergegeben, wie es manch andere Autoren machen, um die Seiten eines Buches zu füllen. Andreas Franz beschreibt direkt, kurz, knapp und dennoch sehen wir die Personen vor unserem bildlichen Auge, als würden sie uns gegenüberstehen.

Da ich selber noch nie in Frankfurt und Umgebung war, kann ich natürlich nicht mitreden, was die Orte dieses Krimis angeht. Aber dennoch konnte ich während des Lesens gleichzeitig den passenden Film zum Buch schauen. By the way: Warum ist dieser Krimi eigentlich noch nicht verfilmt worden? Den Stoff dazu hat es allemal!

Das Ende des Buches und somit die Auflösung ist grandios beschrieben. Hier wird nicht nur der Täter präsentiert, sondern Andreas Franz läßt uns auch hinter die Fassade des Mörders schauen. Diese ist psychologisch sehr gut durchdacht und zeugt von ungeheurer Recherche, was die Psyche eines Menschen angeht.

Ich bin angefixt, was Andreas Franz angeht und freue mich auf seine weiteren Bücher! Ich bin froh, dass er schon über 10 Jahre schreibt und es erstmal massig Lesestoff von ihm gibt! So wird mir garantiert nicht langweilig!
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36 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen atmosphärisch-dich, psychologisch-kriminalistisch 15. September 2007
Format:Taschenbuch
Der Roman hat über 500 Seiten und ist atmosphärisch-dicht und ohne Längen geschrieben!

Die Morde werden grundsätzlich für den Leser in Form des Autopsieberichtes wiedergespiegelt, also schriftlich unblutig und gewaltlos. Nur ein einziges Mal, gegen Ende, wird ein Mord an einem Mädchen aus Sicht des Täters geschildert, was heftig ist, aber nicht textlich ausgeweidet wird. Kurz und prägnant.

Die Hauptermittlerin ist Kommissarin Durant, die vorher bei der Sitte war und erstmalig bei der Mordkommission eingesetzt wird, weil sie unabhängig von ihrer guten Ausbildung ein Gespür für Opfer und Täter hat, viel Erfahrung mit Sexualdelikten und einfach eine sehr spezielle und von Erfolg gekrönte Ermittlungsarbeit leistet. Sie ist mehr als eine gute Polizistin. Darüber hinaus ermittelt sie mit Kommissar Schulz, dessen Tochter auf der Kinderonkologie liegt und mit seinem Leben kämpft, was ihn im Buch immer rarer werden lässt. Berger ist der Kopf, also der Chefermittler, der sich allerdings auf die Büroarbeit beschränkt und das Ausarbeiten am Platz.
Der Ton der Ermittler untereinander ist salopp und zuweilen bissig, also nicht harmonisch und auch nicht sehr diszipliniert. Durant versucht den richtigen Weg stets beizubehalten.

Die Szene ist Frankfurts Oberschicht, also die High-Society, Geld und Macht stehen an oberster Stelle, gefolgt von "um jeden Preis sein Gesicht waren", dazugehören, egal, was es kostet.
Aber auch die andere Seite wird im Extrem wiedergespiegelt, nämlich Suff, Gestank, Armut, Verkommenheit und Gleichgültigkeit.
Ein wenig vermisst habe ich die normale Schicht, ABER, Franz bleibt sich durch den gesamten Roman treu. Er will in diesem Buch in erster Linie von der Oberschicht erzählen. Korruption, Gewalt, Macht und Schweigen sind da nunmal an der Tagesordnung. Für den Leser, der aus normaler Schicht kommt, geregelt arbeitet, keine Drogen nimmt und auch nicht alkoholsüchtig ist oder pedofile Neigungen hat, ist es anfänglich etwas ungewohnt, sich in dieser Welt zu bewegen und einzutauchen. Franz präsentiert einem diese Welt ungeschminkt und überlässt dem Leser, ihm zu folgen, sich einzufinden, sich diese Welt für 500 Seiten als zweite Haut überzulegen, um nachvollziehen und begreifen zu können. Wer das nicht kann, wird den Roman wahrscheinlich die ganze Zeit über mit gemischten Gefühlen lesen und sich nicht fallen lassen können, was aber wichtig ist. Für ein paar Stunden sollte der Leser eintauchen können, dann erfährt man eine unglaubliche Atmosphäre, sehr ausgeprägte Charaktere aus allen Lebensbereichen, den typischen Slang an der Oberfläche, der schnell wechselt, wenn Kommissare "wühlen".

Man rät und rätselt und Franz legt gekonnt Spuren, die den Leser im Glauben lassen, natürlich schon längst zu wissen, wer der Psychopath ist. Aber von wegen. Durch die ständig welchsenden Schauplätze und Personen, die alle spannend, zielstrebig und ausführlich beschrieben werden, kommen immer neue Möglichkeiten in Betracht und man grübelt trotzdem weiter. In manchen Büchern sind diese "Schwenks" von einem Schauplatz zum anderen oder zwischen den Personen hin und her lästig und langweilig. Da wird es gerade spannend und schon kommt der schwenk. Franz macht das sehr gekonnt. Der neue Beginn ist sofort wieder spannend und lenkt einen ab. Es gibt kein Durcheinander. Man kommt nicht durcheinander. Man behält die Personen gut im Kopf, kann sie auseinanderhalten und ihnen Eigenschaften zuordnen. Ein Bild entsteht, ein Puzzle zeigt sich.
Der Mörder wird ca. 70 Seiten vor Schluss entlarft, aber damit ist die Luft nicht raus, ganz und gar nicht. Es geht weiter und zwar spannend. Also kein Frustende!

Jeder Franz ist anders und doch sind sie sich so ähnlich. Franz schreibt stets atmosphärisch dicht, psychologisch interessant, mit charakterlich gut dargestellen Personen, auch wenn Slang und Sprache mal anders sind, als "wir normalen" es so gewohnt sind. Aber diese Welt gibt es nunmal. Franz kann 500 Seiten ohne Längen schreiben, ohne zu verwirren, ohne zu übertreiben und auch ohne wegzulegen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unbedingt zu empfehlen! 3. März 2008
Format:Taschenbuch
Dies ist der erste Krimi der Reihe mit der Frankfurter Kimmissarin Julia Durant - und obwohl Andreas Franz sich in den folgenden Bänden ohne Zweifel noch weiterentwickelt, ist auch dieser erste schon sehr gut und spannend.
Franz kann schreiben, wie sonst meistens nur englische oder amerikanische Autoren - und das meine ich absolut positiv. Die deutschen Autoren vergessen oft über ihrer Botschaft die spannende Geschichte.
Die Geschichte ist gut durchdacht, gut geschrieben und macht Lust auf die Nachfolger.
Die privaten Einblicke in das Leben der Kriminalkommissare geben der Lektüre zusätzliche Tiefe und Lebendigkeit.
Unbedingt zu empfehlen!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen jung blond und tot
konnte dieses buch nicht mehr zur seite legen - habe es deshalb in einem tag gelesen.
ein fesselnder krimi der unter die haut geht.also ein muss für jeden krimifan
Vor 1 Tag von Markus Geiger veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Buch
Ein sehr spannendes Buch , das einen zum weiter lesen animiert .
Auch Deutsche Autoren können gute Bücher schreiben.
Empfehlenswert
Vor 5 Tagen von Detlef Schulze veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend
Ich weiß gar nicht, warum ich nicht schon viel eher etwas von Andreas Franz gelesen habe. Obwohl deutsch einfach nur klasse
Vor 25 Tagen von Anja Röhr veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Geht gar nicht!
"Jung, blond, tot" ist der erste Krimi aus der Julia-Durant-Reihe und für mich das zweite Buch von Andreas Franz.

In Frankfurt ereignen sich seltsame Morde. Lesen Sie weiter...
Vor 29 Tagen von Miahira veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Total spannend !!!
Wer gerne Spannung und Abgründe mag wird nicht mehr aufhören können zu lesen.
Ich fand das Buch sehr spannend und kann es nur empfehlen.
Vor 1 Monat von Heike Krueger-Stroh veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Andreas Franz halt
typisch Frankfurter Krimi
wie alle von Andreas Franz
schade das der Autor nicht mehr lebt
und schade das diese Bücher bei Amazon teurer sind als bei der... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von martin scholz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Zöpfe mit roten Schleifchen
Sehr zu empfehlen,fließend zu lesen,spannend bis zum Schluss.War mein erstes Buch von Andreas Franz,werde mal in die anderen Bücher schnuppern.
Vor 2 Monaten von ulrike veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wow, was für ein Buch
Ich hatte zwar schon viel vom Autor gehört, aber irgendwie noch nie was von ihm gelesen. Aber nach diesem Buch werde ich auf alle Fälle auch die anderen noch lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Ilka Doil veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nur vier Sterne weil...
... das Buch an einigen Stellen etwas verwirrend war. Es kamen viele Aufzählungen vor und teilweise wiederrum Monstersätze. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Antonina Greco veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zur letzten Seite
Obwohl der Taeter dem Leser eher, als meistens ueblich, bekannt gegeben wird, bleibt es spannend bis zum Schluss. Als absoluter Krimifan bin ich leider nicht mehr immer zu fesseln. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Andrea C. veröffentlicht
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