Petra, 12/96
"Beschrieben mit einer derart klinischen Grausamkeit, daß man kaum zu atmen wagt."
Hamburger Abendblatt, 25.01.97
"Der Roman besticht durch glaubwürdige Charaktere und Milieuzeichnungen und einen gut konstruierten Spannungsbogen. Andreas Franz ist ein glanzvolles Krimidebüt gelungen."
Lexikon der Kriminalliteratur, Februar 1997
"'Jung, blond, tot' gehört zu den besten deutschen Psychopathenkrimis des Jahres 1996."
Marie Claire, 05/97
"Ein hervorragend recherchierter Thriller im Stil amerikanischer Polizei- und Serienmörderromane. Sehr düster und pessimistisch wird eine kaputte, degenerierte Gesellschaft seziert, bis auch beim Leser der letzte Hauch von Optimismus verflogen ist."
Kurzbeschreibung
Eine Serie mysteriöser Mädchenmorde beunruhigt die Bevölkerung von Frankfurt am Main. Alle Ermordeten sind blond. Der Mörder vergewaltigt seine Opfer, tötet sie und vollzieht sodann ein Ritual, bei dem er die Haare der Mädchen zu zwei Zöpfen mit roten Schleifchen bindet. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Fast hilflos jagen Kommissarin Durant und ihre Kollegen scheinbar hinter einem Phantom her - bis ein nahezu unglaublicher Zufall den Täter enttarnt.
Über den Autor
Andreas Franz’ große Leidenschaft war von jeher das Schreiben. Bereits mit seinem ersten Erfolgsroman "Jung, blond, tot" gelang es ihm, unzählige Krimileser in seinen Bann zu ziehen. Seitdem folgte Bestseller auf Bestseller, die ihn zu Deutschlands erfolgreichstem Krimiautor machten. Seinen ausgezeichneten Kontakten zu Polizei und anderen Dienststellen ist die große Authentizität seiner Kriminalromane zu verdanken. Andreas Franz starb im März 2011. Er war verheiratet und Vater von fünf Kindern.