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Jung, blond, tot Taschenbuch – 23. Januar 2008


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Weltbild (23. Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3898977730
  • ISBN-13: 978-3898977739
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (193 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 152.211 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Etwas stärkere Gebrauchsspuren;

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

38 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tanja Küsters am 15. September 2007
Format: Taschenbuch
Der Roman hat über 500 Seiten und ist atmosphärisch-dicht und ohne Längen geschrieben!

Die Morde werden grundsätzlich für den Leser in Form des Autopsieberichtes wiedergespiegelt, also schriftlich unblutig und gewaltlos. Nur ein einziges Mal, gegen Ende, wird ein Mord an einem Mädchen aus Sicht des Täters geschildert, was heftig ist, aber nicht textlich ausgeweidet wird. Kurz und prägnant.

Die Hauptermittlerin ist Kommissarin Durant, die vorher bei der Sitte war und erstmalig bei der Mordkommission eingesetzt wird, weil sie unabhängig von ihrer guten Ausbildung ein Gespür für Opfer und Täter hat, viel Erfahrung mit Sexualdelikten und einfach eine sehr spezielle und von Erfolg gekrönte Ermittlungsarbeit leistet. Sie ist mehr als eine gute Polizistin. Darüber hinaus ermittelt sie mit Kommissar Schulz, dessen Tochter auf der Kinderonkologie liegt und mit seinem Leben kämpft, was ihn im Buch immer rarer werden lässt. Berger ist der Kopf, also der Chefermittler, der sich allerdings auf die Büroarbeit beschränkt und das Ausarbeiten am Platz.
Der Ton der Ermittler untereinander ist salopp und zuweilen bissig, also nicht harmonisch und auch nicht sehr diszipliniert. Durant versucht den richtigen Weg stets beizubehalten.

Die Szene ist Frankfurts Oberschicht, also die High-Society, Geld und Macht stehen an oberster Stelle, gefolgt von "um jeden Preis sein Gesicht waren", dazugehören, egal, was es kostet.
Aber auch die andere Seite wird im Extrem wiedergespiegelt, nämlich Suff, Gestank, Armut, Verkommenheit und Gleichgültigkeit.
Ein wenig vermisst habe ich die normale Schicht, ABER, Franz bleibt sich durch den gesamten Roman treu.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen TOP 500 REZENSENT am 27. April 2008
Format: Taschenbuch
Bereits der 1. Roman von Andreas Franz mit Julia Durant - hier in einer Neuauflage vorliegend - lässt den (kommenden) Meister erkennen: "Jung, blond und tot" ist ein unheimlich spannender, harter, stellenweise brutaler Thriller.
In Frankfurt verbreitet ein Serienmörder Angst und Schrecken. Er hat es auf junge blonde Mädchen abgesehen, die er am Abend überfällt und nach einem bestimmten Ritual bestialisch - man kann es nicht anders bezeichnen - abschlachtet.
Als Verstärkung des Teams, das die Morde klären soll, wird Julia Durant angefordert. Dass die alten "Hasen" Schulz und Berger darüber nicht begeistert sind, kann sich jeder vorstellen. Trotz der fieberhaften Suche nach dem Täter gehen aber die Morde weiter, ja, der Täter mordet sogar in einem Privathaus, ohne Spuren zu hinterlassen. Der Druck von allen Seiten auf die ermittelnden Beamten wird immer größer...
Der 500-Seiten-Thriller spielt innerhalb von 3 Wochen - auch diese Tatsache ist für die Hochspannung mitverantwortlich. Außerdem hat es die Polizei ganz offensichtlich mit einem äußerst intelligenten Mörder zu tun, der die Beamten lange Zeit an der Nase rumführt. Der Druck, dem die Beamten ausgesetzt sind, den sie sich aber auch selber machen, ist regelrecht physisch spürbar. Und dass die Lösung durch einen intelligenten Zufall passiert, ist eine weitere gute Idee des Autors.
Es wäre interessant zu wissen, ob der Autor den Fall des österreichischen (Massen)Mörders Jack Unterweger kannte und daraus Motive in seinen Roman einbaute - zB die Morde diesseits und jenseits des Atlantiks!
Fazit: Auch 12 Jahre nach seinem Erscheinen noch äußerst lesenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ReadandWrite am 21. November 2011
Format: Audio CD
Ich hatte das Hörbuch innerhalb weniger Tage durchgehört und muss sagen, dass mich schon relativ zu Beginn der Story die ewigen Zigaretten, die "angesteckt" wurden, ziemlich genervt haben. Ebenso kamen mir die durch Ellipsen und endlose Aneinanderreihungen eintönigen Beschreibungen der zahlreichen Figuren schnell zu den Ohren heraus. Der Sprachstil war insgesamt eher platt und teilweise regelrecht ordinär, so dass ich doch einige Male ungläubig den Kopf geschüttelt habe. Die detaillierte Beschreibung der Leichen bzw. der Morde ist nichts für schwache Nerven. Mir wurde dabei sogar etwas übel, und ich war mehrfach geneigt die CD zu unterbrechen. Die Kommissarin konnte bei mir keine großartigen Sympathien aufbauen, da ich mich durch die Beschreibung ihres vorwiegend rauen, männlichen Verhaltens kaum in sie einfühlen konnte.
Den Täter habe ich erst relativ spät erraten, ich finde daher schon, dass dem Autor hier ein halbwegs spannendes Verwirrspiel gelungen ist.
Die Sprecherin Julia Fischer trägt die Geschichte nach meinem Dafürhalten sehr ruhig und in einer angenehmen Erzählweise vor.
Insgesamt gute Unterhaltung mit einigen Längen, Perversitäten und Klischees. Es gibt bessere, aber sicherlich auch schlechtere Kriminalromane!
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Katja G. am 5. Juni 2013
Format: Taschenbuch
Kennt jemand die Mystery Thriller Groschen-Romane, die man am Bahnhofskiosk kaufen kann?!
Als 14 Jährige habe ich die mal gelesen.
Und hätte ich es jetzt nicht besser gewusst, hätte ich glatt gedacht dieses Buch gehört auch zu dieser Serie.
Ich habe selten etwas derartig schlechtes gelesen!
Die Story ist gut. Daran lässt sich nicht zweifeln. Aber dieser Schreibstil ist ---*ohne Worte*---
Ich habe noch nie in einem Buch erlebt, daß alle Reaktionen (entsetzt, böse, verwirrt etc) der Protagonisten mit der selben Metapher (mit zu schlitzen verengten Augen) beschrieben werden.
Genau so die permernente raucherei (sie steckte sich eine Gauloises an, inhalierte und blies den Rauch aus) und Sauferei auf fast jeder Seite
Wie oft ich nach einem Lektor gefragt habe kann ich micht mehr sagen, es war einfach zu oft. Ich bin auch der Meinung, daß jener hier definitiv nicht Korrektur gelesen hat.
Oder vielleicht hat auch dieser die meiste Zeit nur "rauchend mit zu schlitzen verengten Augen vor dem Computer gesessen, neben sich eine offene Dose Bier".
Denn sonst wäre vielleicht eine Korrektur passiert...
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