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Jumper (Limited Steel Edition) [Limited Edition]

Hayden Christensen , Samuel L. Jackson , Doug Liman    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (135 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


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Produktinformation

  • Darsteller: Hayden Christensen, Samuel L. Jackson, Jamie Bell
  • Regisseur(e): Doug Liman
  • Komponist: John Powell
  • Format: Dolby, Limited Edition, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 23. Januar 2009
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 86 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (135 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001M3BVKM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.161 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Amazon.de

Im Rahmen überdrehter Actionfilme ist Jumper erfreulich unprätentiös und erfrischend unterhaltsam. Ein junger Mann namens David (Hayden Christensen) stellt fest, dass er die Fähigkeit besitzt, sich an jeden Ort, den er sich bildlich vorstellen kann, zu teleportieren (oder dorthin zu "springen"). Nachdem er diese Fähigkeit zum Stehlen benutzt hat und sich damit ein angenehmes Leben macht, steigt er jenem Mädchen hinterher, das er schon in der Schule gut fand (Rachel Bilson, O.C. California). Genau in dem Moment treten ein weiterer "Jumper" (Jamie Bell, Billy Elliot) und eine Gruppe fanatischer "Jumper"-Jäger namens „Paladine“ (angeführt von einem weißhaarigen Samuel L. Jackson) in Davids unbeschwertes Leben. Jumper verliert keine Zeit mit Erklärungen darüber, wie das "Springen" funktioniert und beleuchtet weder die Geschichte noch die Beweggründe der Paladine. Es handelt sich dabei einfach um eine fantastische Geschichte über Macht - unter der halsbrecherischen Regie von Doug Liman (Die Bourne Identität, Mr. & Mrs. Smith, Go! Sex, Drugs &Rave’N’Roll). Es gibt einen kurzen Moment, in dem man glaubt, dass der Film sich auf romantische Pfade bewegen und die Charaktere besser beleuchten will – glücklicherweise ist das der Augenblick, als Jamie Bell auftaucht und der ganze Film auf Vollgas schaltet. Man wünscht sich fast, dass Bell und Christensen die Rollen getauscht hätten: Bell hat eine viel offenere Persönlichkeit, und Christensens eher glatte Attraktivität würde besser zu einem aggressiveren Charakter passen. Dennoch findet man in „Jumper“ Unmengen an Dynamik und knackigen Spezialeffekten, die die an Comics erinnernde Handlung vorantreiben. Eine Reihe bekannter Schauspieler in Gastrollen (so wie Diane Lane und Kristen Stewart, Panic Room) lassen vermuten, dass die Filmemacher damit die Grundlage für Fortsetzungen schaffen wollen. Der Film basiert auf dem von Kritikern gelobten Science-Fiction-Roman von Steven Gould. --Bret Fetzer

Movieman.de

Sie wollten schon immer mal in einer Sekunde auf dem Kopf der Sphinx dinieren, um in der nächsten Sekunde eine Monsterwelle herunter zu surfen oder an einem Tokyo-Straßenrennen teilzunehmen, dann sind Sie hier genau richtig! Es ist ein jahrhundertealter Traum des Menschen, dem sich Doug Liman ("The Boune Identity", "Mr. & Mrs. Smith") mit "Jumper" widmet, denn wer träumte noch nie davon, sich innerhalb von Sekunden an einen beliebigen Ort der Welt "beamen" zu können. Die Technik des Teleportens ist ein in Science-Fiction-Filmen gerne verwendeter Streich, der hier seine Perfektion erfährt und bis ans Äußerste getrieben wird. Die dafür notwendigen Special Effects sind aller erster Güte und so macht es enormen Spaß, gemeinsam mit dem Protagonisten (Hayden Christensen) sämtliche Gesetze des Raumes außer Kraft zu setzen. Betrachtet man die Hauptfigur im Kontext des beliebten Superhelden-Mythos genauer, dann fällt auf, dass sie den Mythos geschickt in Frage stellt, schließlich handelt es sich bei unserem Helden keineswegs um einen Altruisten. Er nutzt seine Kräfte schlicht für sein eigenes Wohlergehen, seine Genussucht, und thematisiert somit auch die Schattenseiten des wieder in Mode gekommenen Superheldentums. Dass das Drehbuch der an sich simpel gestrickten Story an einigen Stellen hakt und den Zuschauer mit nicht nur einer offenen Fragen alleine lässt, sollte man vielleicht im Hinblick darauf verbuchen, dass schon ein Sequel geplant ist, das Fans kaum erwarten werden können. Die schauspielerischen soliden Leistungen betreffend kann dann auch noch einiges mehr erwartet werden und man sollte darauf bauen, dass sich die Crew mit "Jumper" zumindest warm gespielt haben sollte. Fazit: Ein alter Traum geht endlich in Erfüllung!

Moviemans Kommentar zur DVD: Optisch kommt die DVD natürlich nicht an ihre BluRay-Schwester heran, zu viele Artefakte bringen das Bild ins Schwimmen. Immerhin farb- und Schärfewerte wissen mehr als nur zu gefallen. Was die akustische Seite der DVD angeht, dürfen sich die Ohren freuen. Kraftvolle Effekte mischen sich mit sanften Naturdetails und bewegen plastisch den ganzen Raum. Auch an Extras mangelt es in keinem Fall, denn nicht nur Disc eins, sondern auch die Special-Disc bringt einen unheimlich reichen Fundus an Hintergrundmaterial mit sich, dass selbst Hardcore-Fans atemlos machen wird.

Bild: Auch wenn leichtes Kantenzittern die Bildqualität minimal herab setzt (Bänke, 00:01:41), präsentiert sich das Bild mit hervorragenden Schärfewerten. Egal ob auf Distanz oder in Nahaufnahmen, sämtliche Ansichten geben sich sehr konturiert. Auch farblich bleiben kaum Wünsche offen, wobei im Zentrum des Ganzen stets ein natürliches Spektrum gewährleistet wird. Leichte Mattscheibeneffekte in Kameraschwenks (00:15:58) oder nicht allzu heftiges Rauschen kommen hin und wieder vor. Aufgrund der kernigen Farb- und Schärfewerte, kann man aber über die Kompressionsschwierigkeiten hinweg sehen.

Ton: Egal ob nur leises Windrauschen, Szenenmusik oder ein kraftvoll wummernder Effekt, die DVD bedient stets den gesamten Raum. Im Vergleich klingt die Originalfassung ein wenig vitaler, was nicht nur die Kulisse, sondern auch die Stimmen angeht. Insgesamt bestechen aber beide Surroundfassungen durch basslastige Effekte und einen authentischen Einsatz natürlicher Kulisse (00:27:43, Vogelzwitschern hinter Dialog). Auch der Soundtrack mischt sich stets flüssig ein.

Extras: Schon auf Disc eins finden sich Extras, nämlich ein Audiokommentar von Doug Liman, Simon Kingberg und Lucas Foster. Hinzu kommen noch zwei Trailer und zwar in deutscher und US-Fassung und eine Trailershow. Das eigentliche Bonusprogramm folgt aber auf DVD 2. Hier bieten sich dem Zuschauer Deleted Scenes (10:44 Min.), ein "Picture-in-Picture-Modus mit anwählbaren Storyboards" und die Featurettes "Jumping from Novel to Film" (7:47 Min.), "Making an Actor Jump" (7:16 Min.), "Jumping Around the World" (16:44 Min.) und eine nach Locations aufgeteilte Featurette-Sammlung, die folgende Orte anwählbar macht: Baja/Mexico, Toronto/Canada, New York/USA, Paris/France, Rome/Italy und Tokyo/Japan. Die sich hinter den Location verbergenden Filme sind allerdings recht knapp geraten. Weiter geht es im Verlauf des nicht enden wollenden Bonusprogramms mit "Davids Story als animierter Zeichntrick" (7:42 Min.), einer Fotogalerie, Storyboards zu drei Sequenzen, der Vorvisualisierung einer möglichen Jumper-Fortsetzung (4:20 Min.), einem "Doug Limans's Jumper Uncensored"-Featurette (34:06 Min.) und einem Samuel Jackson Profile (3:36 Min.). Als Abschluss bietet DVD 2 noch Internet-Reportagen zu den Schauspielern (4:13 Min.) und dem Regisseur (3:59 Min.). Wow, wenn einem da nicht mal die Puste weg bleibt! --movieman.de


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
48 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zum Aus-der-Haut-Fahren 29. Oktober 2008
Format:DVD
Falls wir mit dem Guten beginnen wollen: der Film ist ordentlich produziert. Schauspieler sind nicht schlecht, Regie und Kamera tun ihr Werk (bis auf zwei Einstellungen, die einfach zu absurd sind), es gibt unterhaltsame Aktionen. Dann wird es schon schwieriger, nämlich bei der Geschichte und einer Spannung. Zu Beginn, etwa das erste Drittel, ist der Film noch beides, amüsant wie spannend. Aber dann wird das Motiv - die Fähigkeit eines Menschen, sich in Gedankenschnelle an einen anderen Ort zu begeben - nicht weiter ausgearbeitet, statt dessen schwenkt man auf eine Form neuer Verfolgungsjagd um. Krude wird es beim mitgelieferten Hintergrund für diese Jagd: seit Jahrtausenden jagen Paladine diese Springer, um sie zu töten. Wie sie dies machen, wird auch gleich demonstriert; nur gab es diese Möglichkeit vor Jahrhunderten noch nicht. Ebenso rätselhaft bleiben Paladine und ihre Fähigkeiten als solches. Der Rest des Films besteht aus dem Versuch des Protagonisten, nicht getötet zu werden. Dass er es schafft, ist klar, aber wie die Jagd selbst ist dieses Finale reichlich dünn.

So ist dann auch der Eindruck nach dem Schauen des ganzen Films. Wenig Erklärungen, wenig Tiefe, wenige Akteure. Aus der Fähigkeit der Jumper wird zugunsten einer scheinbaren Dramatik beständig mehr und dabei bleibt die Logik gelegentlich auf der Strecke. Eigentlich schade, denn man hätte mehr daraus machen können, sowohl aus dem Motiv als auch aus der Jagd. Leider ist dieses Ergebnis nun nur ein mittelmäßiger Streifen, den man rasch wieder vergessen kann. Oder man schaut sich den Trailer an und denkt sich ein beliebiges, glückliches Ende.

Die DVD ist wie inzwischen üblich mit den kleinen Extras ausgestattet und ordentlich, mehr aber auch nicht.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hätte besser werden können 18. Juli 2008
Format:DVD
Dass ist die Story im Groben:

Durch Zufall entdeckt der 15jährige David Rice seine Fähigkeit zu Teleportieren.
8 Jahre nach seiner Entdeckung, wird er von einem so genannten Paladin (religiöser Jäger er Jumper) aufgesucht und in einen Kampf um die ganze Welt verwickelt...

Die vielen guten Effekte und die guten Schauspieler um Hayden Christensen (Star Wars), Samuel L. Jackson (Shaft) und Rachel Sarah Bilson (O.C. California) machen den Film einigermasen sehenswert, allerdings hat Jumper leider keinerlei Tiefgang, man hätte mehr ins detail gehen müssen, so wurde mehr oder weniger nur an der Oberfläche gekratzt.
Auserdem ist dass Finale sehrt hektisch, da in kürzester Zeit so oft hin und her teleportiert wird, dass man dem Geschehen nur schwer folgen kann.

Jumper ist kein Muss, aber für diejenigen die auf action und gute special effects stehen und für die die story eher 2. ranging ist, durch aus empfehlenswert.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Ich geb's zu ich bin SciFi-Fan und Teleportation hat mich schon immer fasziniert. Daher hat's auch gleich "Klick" gemacht als ich das erste mal von "Jumper" hörte. Da sich die Filme aus dem Superhelden-Genre (ich zähle "Jumper" mal hierzu) zu etwas seriöserem Filmmaterial entwickelt haben (Batman Begins, Spiderman, etc), hatte ich die Hoffnung, das dies bei diesem Paradethema der Sience Fiction auch so wäre. Wenn man dann noch Schaupsieler wie Samuel L. Jackson "angeboten" bekommt, kann ja eigentlich nix mehr schiefgehen, oder...?
Weit gefehlt! Angenehm überrascht war ich noch über die detailierte Einführung des Hauptcharakters, aber dann kam ein ganz krasser Sprung: Im einen Moment ist er ein Teenager, der seine Fähigkeit entdeckt und dann ist es plötzlich acht Jahre später und er nutzt seiner Fähigkeiten sogar um durch Türen zu gehen. *kopfschüttel*
Danach geht es dann nur noch Knall-auf-Fall, eine Actionszene reiht sich an die andere und zahlose Fragen entstehen, die nicht beantwortet werden. Ergo... es steht uns ein zweiter Teil ins Haus. Nicht dass irgendjemand vorher darauf hingewiesen hat! Warum auch...? Wir gehen ja immer ins Kino um aus einem Film herauszukommen, der mehr Fragen schafft als beantwortet!
So macht man sich keine Fans...
Auf ganzer Linie enttäuscht hat für mich Samuel L. Jackson: Fieser Bösewicht ohne jegliche Ausstrahlung! Wie oft hat dieser Mann gezeigt wie charismatisch er auftreten kann. In diesem Film hätte vor ihm wohl niemand Angst. Schade, so lustlos habe ich ihn selten gesehen.
Auch der Rest der Schauspieler fällt gnadenlos durch: Christensen hat einige wenige gute Momente, ansonsten langweilt er eigentlich nur. Jamie Bell als freakiger Jumper, der auch schon mal Kollateralschäden in Kauf nimt (*autsch*) und Rachel Bilson ist unscheinbar genug für eine Randfigur.

Die Special Effects sind klasse, gar keine Frage. Aber beim derzeitigen Stand der Technik gibt es so viele Filme mit Effekten, dass es um so weniger auf die Effekte ankommt, je schlechter die Story ist. Ein guter Film besteht aus guten Schauspielern, einer guten Story und (in diesem Genre) sehr guten Effekten. Wenn nur eine dieser drei Bedingungen erfüllt ist, fällt der Film im Auge des Betrachters durch.

Fazit:
Ärgerlich wenn am Ende mehr Fragen offen bleiben, als beantwortet werden.
Da Fortsetzungen in 90% der Fälle schlechter als der Vorgänger sind, brauchen wir für den zweiten Teil nicht viel erwarten. Schade, wieder ein grosses Thema verpatzt.
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3.0 von 5 Sternen Einmal um die ganze Welt
Der fünfzehnjährige David Rice lebt bei seinem Vater William. Seine Mutter hat die Familie bereits vor zehn Jahren verlassen. Lesen Sie weiter...
Vor 26 Tagen von Lothar Hitzges veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Guter Actionreicher Film
Der Film hat viele gute Actionszenen, ich bereue es nicht mir ihn gekauft zu haben. Ist absolut sehenswert. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Chris B veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Super
Der Film ist super. Jumper, wer will das nicht sein. Kann man doch gut gebrauchen, nur die ein aufhalten nartürlich nicht. ; )
Vor 1 Monat von Claudi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Jumper total
Tolle Effekte , super Klang . Hat das versprochen was ich mir auch davon erhofft habe . Bin voll auf zufrieden .
Vor 2 Monaten von Jim veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super!!!
Als ich den Film das erste mal gesehen habe habe ich gedacht Wow ich liebe diesen Film werde ihn auch immer lieben aufjedenfall kaufen er ist super und euch entgeht echt was wenn... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Maleen veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Geiler Film, nicht für Samsung!!!!!!!!!!!!
Finde den Film an sich sehr gut! Gut Schauspieler gute Idee doch leider verkraftet die neue Methode ein Blu-Ray Player von Samsung (HT-D5550) nicht, trotz der neusten Updates und... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Jakob K. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Manchmal reicht eine geniale Idee für einen ganzen Film...
...bei Junper trifft das genau den Kern. Was wäre wenn - die Frage die einen beschäftigt, hätte man selbst die Gabe fröhlich von A nach B und weiter zu beamen. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von molesman veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Jumper.... in die Hirnlosikkeit
Eine absolute Niveaulosikkeit, mit einem kräftigen "Jump" ins Belanglose.
Dieser Streifen bietet von Anfang an kein Anhaltspunkt für ein Interesse. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Petar Ptasnik veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Optisch top, aber in der Story bleiben Fragen
Die Comicverfilmung Jumper" bietet direkt zu Anfang einen Einsatz, der Spaß macht. Aufstehen in New York, danach zu einem Date mit einer Blondine nach London, und danach ab... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von S. Simon veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Junger Hüpfer
Eine stattliche Anzahl moderner Blockbuster basiert auf der Grundidee, dass eine Hauptperson des Films außergewöhnliche bzw. übermenschliche Kräfte besitzt. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Wanda Skudnik veröffentlicht
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Jumper als Buch? 0 14.04.2010
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