Ich habe die anderen texte nur überflogen, und ich denke, das meiste ist gesagt.
"Jumper" ist ein netter Film für zwischendurch, und, wie gesagt, er wird schlechter, umso mehr man mitdenkt. Leider ist er auch ohne dies stellenweise zu vorhersehbar.
Ein Jump hinterlässt also eine kurzzeitige Fraktur im Raumzeit-Gefüge, was - oh Wunder - anderen die Möglichkeit gibt, sich da einzuklinken.
Dann die Paladine, die - oh Wunder - diese drehbuchgerechten Frakturen mittel Jumperverfolgungsjumpmaschine (n längeres Wort fiel mir grad nicht ein) AUCH verfolgen können, was die Crux dieser Frakturen zeigt; ist der Verfolger zu dicht, fällt es schwer, ihn loszuwerden.
Dann: der tragbare Elektrozaun zum abschießen, fangen etc. ... ok, nett, das Element, wo man Jumper außer Gefecht setzen kann - wieso per Strom? Weiß wohl keiner. Was zum nächsten Punkt führt; WIE zum Teufel haben die Paladine, welche die Jumper wer weiß wirklich warum verfolgen, lokalisieren und bekämpfen können ?
Hier ärgere ich mich auch über die Schauspieler, die da tumb mitmachen; solche schweren Logikbrüche würden mich als Schauspieler aufschreien lassen; und ein Einwand wäre einem Star wie SLJ bestimmt möglich gewesen.
Da wären wir beim nächsten Punkt. SLJ schauspielerte gewohnt gut, aber stieß aufgrund von Story, Geschwindigkeit und kurzen Szenen irgendwie schnell an Grenzen. HC und JB ... jo, der Situation angepaßt und etwas angestrengt.
DL - Diane Lane - war kaum mehr als ein bekannter Name einer hübschen Actrress zum Anlocken ... wie lange war sie sichtbar ... 2 Minuten ?
Die Story - da hätte man mehr draus machen können.
Aber es war eine kurzweilige, nette Unterhaltung; Popcornkino für zwischendurch.