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Jumper
 
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Jumper

Hayden Christensen , Samuel L. Jackson , Doug Liman    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (128 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,06 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Im Rahmen überdrehter Actionfilme ist Jumper erfreulich unprätentiös und erfrischend unterhaltsam. Ein junger Mann namens David (Hayden Christensen) stellt fest, dass er die Fähigkeit besitzt, sich an jeden Ort, den er sich bildlich vorstellen kann, zu teleportieren (oder dorthin zu "springen"). Nachdem er diese Fähigkeit zum Stehlen benutzt hat und sich damit ein angenehmes Leben macht, steigt er jenem Mädchen hinterher, das er schon in der Schule gut fand (Rachel Bilson, O.C. California). Genau in dem Moment treten ein weiterer "Jumper" (Jamie Bell, Billy Elliot) und eine Gruppe fanatischer "Jumper"-Jäger namens „Paladine“ (angeführt von einem weißhaarigen Samuel L. Jackson) in Davids unbeschwertes Leben. Jumper verliert keine Zeit mit Erklärungen darüber, wie das "Springen" funktioniert und beleuchtet weder die Geschichte noch die Beweggründe der Paladine. Es handelt sich dabei einfach um eine fantastische Geschichte über Macht - unter der halsbrecherischen Regie von Doug Liman (Die Bourne Identität, Mr. & Mrs. Smith, Go! Sex, Drugs &Rave’N’Roll). Es gibt einen kurzen Moment, in dem man glaubt, dass der Film sich auf romantische Pfade bewegen und die Charaktere besser beleuchten will – glücklicherweise ist das der Augenblick, als Jamie Bell auftaucht und der ganze Film auf Vollgas schaltet. Man wünscht sich fast, dass Bell und Christensen die Rollen getauscht hätten: Bell hat eine viel offenere Persönlichkeit, und Christensens eher glatte Attraktivität würde besser zu einem aggressiveren Charakter passen. Dennoch findet man in „Jumper“ Unmengen an Dynamik und knackigen Spezialeffekten, die die an Comics erinnernde Handlung vorantreiben. Eine Reihe bekannter Schauspieler in Gastrollen (so wie Diane Lane und Kristen Stewart, Panic Room) lassen vermuten, dass die Filmemacher damit die Grundlage für Fortsetzungen schaffen wollen. Der Film basiert auf dem von Kritikern gelobten Science-Fiction-Roman von Steven Gould. --Bret Fetzer

Produktbeschreibungen

Kinowelt Jumper, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 22.08.08

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42 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Zum Aus-der-Haut-Fahren, 29. Oktober 2008
Rezension bezieht sich auf: Jumper (DVD)
Falls wir mit dem Guten beginnen wollen: der Film ist ordentlich produziert. Schauspieler sind nicht schlecht, Regie und Kamera tun ihr Werk (bis auf zwei Einstellungen, die einfach zu absurd sind), es gibt unterhaltsame Aktionen. Dann wird es schon schwieriger, nämlich bei der Geschichte und einer Spannung. Zu Beginn, etwa das erste Drittel, ist der Film noch beides, amüsant wie spannend. Aber dann wird das Motiv - die Fähigkeit eines Menschen, sich in Gedankenschnelle an einen anderen Ort zu begeben - nicht weiter ausgearbeitet, statt dessen schwenkt man auf eine Form neuer Verfolgungsjagd um. Krude wird es beim mitgelieferten Hintergrund für diese Jagd: seit Jahrtausenden jagen Paladine diese Springer, um sie zu töten. Wie sie dies machen, wird auch gleich demonstriert; nur gab es diese Möglichkeit vor Jahrhunderten noch nicht. Ebenso rätselhaft bleiben Paladine und ihre Fähigkeiten als solches. Der Rest des Films besteht aus dem Versuch des Protagonisten, nicht getötet zu werden. Dass er es schafft, ist klar, aber wie die Jagd selbst ist dieses Finale reichlich dünn.

So ist dann auch der Eindruck nach dem Schauen des ganzen Films. Wenig Erklärungen, wenig Tiefe, wenige Akteure. Aus der Fähigkeit der Jumper wird zugunsten einer scheinbaren Dramatik beständig mehr und dabei bleibt die Logik gelegentlich auf der Strecke. Eigentlich schade, denn man hätte mehr daraus machen können, sowohl aus dem Motiv als auch aus der Jagd. Leider ist dieses Ergebnis nun nur ein mittelmäßiger Streifen, den man rasch wieder vergessen kann. Oder man schaut sich den Trailer an und denkt sich ein beliebiges, glückliches Ende.

Die DVD ist wie inzwischen üblich mit den kleinen Extras ausgestattet und ordentlich, mehr aber auch nicht.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Hätte besser werden können, 18. Juli 2008
Von 
S. Esswein (Baden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Jumper (DVD)
Dass ist die Story im Groben:

Durch Zufall entdeckt der 15jährige David Rice seine Fähigkeit zu Teleportieren.
8 Jahre nach seiner Entdeckung, wird er von einem so genannten Paladin (religiöser Jäger er Jumper) aufgesucht und in einen Kampf um die ganze Welt verwickelt...

Die vielen guten Effekte und die guten Schauspieler um Hayden Christensen (Star Wars), Samuel L. Jackson (Shaft) und Rachel Sarah Bilson (O.C. California) machen den Film einigermasen sehenswert, allerdings hat Jumper leider keinerlei Tiefgang, man hätte mehr ins detail gehen müssen, so wurde mehr oder weniger nur an der Oberfläche gekratzt.
Auserdem ist dass Finale sehrt hektisch, da in kürzester Zeit so oft hin und her teleportiert wird, dass man dem Geschehen nur schwer folgen kann.

Jumper ist kein Muss, aber für diejenigen die auf action und gute special effects stehen und für die die story eher 2. ranging ist, durch aus empfehlenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Kurzweilige Unterhaltung - wenn man nicht groß mitdenkt ..., 14. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Jumper (DVD)
Ich habe die anderen texte nur überflogen, und ich denke, das meiste ist gesagt.

"Jumper" ist ein netter Film für zwischendurch, und, wie gesagt, er wird schlechter, umso mehr man mitdenkt. Leider ist er auch ohne dies stellenweise zu vorhersehbar.
Ein Jump hinterlässt also eine kurzzeitige Fraktur im Raumzeit-Gefüge, was - oh Wunder - anderen die Möglichkeit gibt, sich da einzuklinken.
Dann die Paladine, die - oh Wunder - diese drehbuchgerechten Frakturen mittel Jumperverfolgungsjumpmaschine (n längeres Wort fiel mir grad nicht ein) AUCH verfolgen können, was die Crux dieser Frakturen zeigt; ist der Verfolger zu dicht, fällt es schwer, ihn loszuwerden.

Dann: der tragbare Elektrozaun zum abschießen, fangen etc. ... ok, nett, das Element, wo man Jumper außer Gefecht setzen kann - wieso per Strom? Weiß wohl keiner. Was zum nächsten Punkt führt; WIE zum Teufel haben die Paladine, welche die Jumper wer weiß wirklich warum verfolgen, lokalisieren und bekämpfen können ?

Hier ärgere ich mich auch über die Schauspieler, die da tumb mitmachen; solche schweren Logikbrüche würden mich als Schauspieler aufschreien lassen; und ein Einwand wäre einem Star wie SLJ bestimmt möglich gewesen.

Da wären wir beim nächsten Punkt. SLJ schauspielerte gewohnt gut, aber stieß aufgrund von Story, Geschwindigkeit und kurzen Szenen irgendwie schnell an Grenzen. HC und JB ... jo, der Situation angepaßt und etwas angestrengt.
DL - Diane Lane - war kaum mehr als ein bekannter Name einer hübschen Actrress zum Anlocken ... wie lange war sie sichtbar ... 2 Minuten ?

Die Story - da hätte man mehr draus machen können.
Aber es war eine kurzweilige, nette Unterhaltung; Popcornkino für zwischendurch.
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