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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
42 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Zum Aus-der-Haut-Fahren,
Rezension bezieht sich auf: Jumper (DVD)
Falls wir mit dem Guten beginnen wollen: der Film ist ordentlich produziert. Schauspieler sind nicht schlecht, Regie und Kamera tun ihr Werk (bis auf zwei Einstellungen, die einfach zu absurd sind), es gibt unterhaltsame Aktionen. Dann wird es schon schwieriger, nämlich bei der Geschichte und einer Spannung. Zu Beginn, etwa das erste Drittel, ist der Film noch beides, amüsant wie spannend. Aber dann wird das Motiv - die Fähigkeit eines Menschen, sich in Gedankenschnelle an einen anderen Ort zu begeben - nicht weiter ausgearbeitet, statt dessen schwenkt man auf eine Form neuer Verfolgungsjagd um. Krude wird es beim mitgelieferten Hintergrund für diese Jagd: seit Jahrtausenden jagen Paladine diese Springer, um sie zu töten. Wie sie dies machen, wird auch gleich demonstriert; nur gab es diese Möglichkeit vor Jahrhunderten noch nicht. Ebenso rätselhaft bleiben Paladine und ihre Fähigkeiten als solches. Der Rest des Films besteht aus dem Versuch des Protagonisten, nicht getötet zu werden. Dass er es schafft, ist klar, aber wie die Jagd selbst ist dieses Finale reichlich dünn.So ist dann auch der Eindruck nach dem Schauen des ganzen Films. Wenig Erklärungen, wenig Tiefe, wenige Akteure. Aus der Fähigkeit der Jumper wird zugunsten einer scheinbaren Dramatik beständig mehr und dabei bleibt die Logik gelegentlich auf der Strecke. Eigentlich schade, denn man hätte mehr daraus machen können, sowohl aus dem Motiv als auch aus der Jagd. Leider ist dieses Ergebnis nun nur ein mittelmäßiger Streifen, den man rasch wieder vergessen kann. Oder man schaut sich den Trailer an und denkt sich ein beliebiges, glückliches Ende. Die DVD ist wie inzwischen üblich mit den kleinen Extras ausgestattet und ordentlich, mehr aber auch nicht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Hätte besser werden können,
Von
Rezension bezieht sich auf: Jumper (DVD)
Dass ist die Story im Groben:Durch Zufall entdeckt der 15jährige David Rice seine Fähigkeit zu Teleportieren. 8 Jahre nach seiner Entdeckung, wird er von einem so genannten Paladin (religiöser Jäger er Jumper) aufgesucht und in einen Kampf um die ganze Welt verwickelt... Die vielen guten Effekte und die guten Schauspieler um Hayden Christensen (Star Wars), Samuel L. Jackson (Shaft) und Rachel Sarah Bilson (O.C. California) machen den Film einigermasen sehenswert, allerdings hat Jumper leider keinerlei Tiefgang, man hätte mehr ins detail gehen müssen, so wurde mehr oder weniger nur an der Oberfläche gekratzt. Auserdem ist dass Finale sehrt hektisch, da in kürzester Zeit so oft hin und her teleportiert wird, dass man dem Geschehen nur schwer folgen kann. Jumper ist kein Muss, aber für diejenigen die auf action und gute special effects stehen und für die die story eher 2. ranging ist, durch aus empfehlenswert. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Kurzweilige Unterhaltung - wenn man nicht groß mitdenkt ...,
Rezension bezieht sich auf: Jumper (DVD)
Ich habe die anderen texte nur überflogen, und ich denke, das meiste ist gesagt."Jumper" ist ein netter Film für zwischendurch, und, wie gesagt, er wird schlechter, umso mehr man mitdenkt. Leider ist er auch ohne dies stellenweise zu vorhersehbar. Ein Jump hinterlässt also eine kurzzeitige Fraktur im Raumzeit-Gefüge, was - oh Wunder - anderen die Möglichkeit gibt, sich da einzuklinken. Dann die Paladine, die - oh Wunder - diese drehbuchgerechten Frakturen mittel Jumperverfolgungsjumpmaschine (n längeres Wort fiel mir grad nicht ein) AUCH verfolgen können, was die Crux dieser Frakturen zeigt; ist der Verfolger zu dicht, fällt es schwer, ihn loszuwerden. Dann: der tragbare Elektrozaun zum abschießen, fangen etc. ... ok, nett, das Element, wo man Jumper außer Gefecht setzen kann - wieso per Strom? Weiß wohl keiner. Was zum nächsten Punkt führt; WIE zum Teufel haben die Paladine, welche die Jumper wer weiß wirklich warum verfolgen, lokalisieren und bekämpfen können ? Hier ärgere ich mich auch über die Schauspieler, die da tumb mitmachen; solche schweren Logikbrüche würden mich als Schauspieler aufschreien lassen; und ein Einwand wäre einem Star wie SLJ bestimmt möglich gewesen. Da wären wir beim nächsten Punkt. SLJ schauspielerte gewohnt gut, aber stieß aufgrund von Story, Geschwindigkeit und kurzen Szenen irgendwie schnell an Grenzen. HC und JB ... jo, der Situation angepaßt und etwas angestrengt. DL - Diane Lane - war kaum mehr als ein bekannter Name einer hübschen Actrress zum Anlocken ... wie lange war sie sichtbar ... 2 Minuten ? Die Story - da hätte man mehr draus machen können. Aber es war eine kurzweilige, nette Unterhaltung; Popcornkino für zwischendurch. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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