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Jumper [Blu-ray]

Hayden Christensen , Samuel L. Jackson , Doug Liman    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (135 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 10,06 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Hayden Christensen, Samuel L. Jackson, Jamie Bell, Michael Rooker, Diane Lane
  • Regisseur(e): Doug Liman
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 7.1), Englisch (DTS-HD 7.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 20. August 2008
  • Produktionsjahr: 2007
  • Spieldauer: 88 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (135 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B001AC6SLW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.589 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Amazon.de

Im Rahmen überdrehter Actionfilme ist Jumper erfreulich unprätentiös und erfrischend unterhaltsam. Ein junger Mann namens David (Hayden Christensen) stellt fest, dass er die Fähigkeit besitzt, sich an jeden Ort, den er sich bildlich vorstellen kann, zu teleportieren (oder dorthin zu "springen"). Nachdem er diese Fähigkeit zum Stehlen benutzt hat und sich damit ein angenehmes Leben macht, steigt er jenem Mädchen hinterher, das er schon in der Schule gut fand (Rachel Bilson, O.C. California). Genau in dem Moment treten ein weiterer "Jumper" (Jamie Bell, Billy Elliot) und eine Gruppe fanatischer "Jumper"-Jäger namens „Paladine“ (angeführt von einem weißhaarigen Samuel L. Jackson) in Davids unbeschwertes Leben. Jumper verliert keine Zeit mit Erklärungen darüber, wie das "Springen" funktioniert und beleuchtet weder die Geschichte noch die Beweggründe der Paladine. Es handelt sich dabei einfach um eine fantastische Geschichte über Macht - unter der halsbrecherischen Regie von Doug Liman (Die Bourne Identität, Mr. & Mrs. Smith, Go! Sex, Drugs &Rave’N’Roll). Es gibt einen kurzen Moment, in dem man glaubt, dass der Film sich auf romantische Pfade bewegen und die Charaktere besser beleuchten will – glücklicherweise ist das der Augenblick, als Jamie Bell auftaucht und der ganze Film auf Vollgas schaltet. Man wünscht sich fast, dass Bell und Christensen die Rollen getauscht hätten: Bell hat eine viel offenere Persönlichkeit, und Christensens eher glatte Attraktivität würde besser zu einem aggressiveren Charakter passen. Dennoch findet man in „Jumper“ Unmengen an Dynamik und knackigen Spezialeffekten, die die an Comics erinnernde Handlung vorantreiben. Eine Reihe bekannter Schauspieler in Gastrollen (so wie Diane Lane und Kristen Stewart, Panic Room) lassen vermuten, dass die Filmemacher damit die Grundlage für Fortsetzungen schaffen wollen. Der Film basiert auf dem von Kritikern gelobten Science-Fiction-Roman von Steven Gould. --Bret Fetzer

Produktbeschreibungen

David Rice hatte sich immer für einen ganz normalen Typen gehalten, bis er mit 15 seine Fähigkeit zu springen entdeckt. Binnen Sekunden kann er sich an jeden beliebigen Ort der Welt teleportieren. Die perfekte Methode, seinem tristen Elternhaus zu entkommen und bei einem Zwischenstopp im Banktresor gleich noch das nötige Kleingeld für ein Luxusleben in New York einzusammeln. David genießt seine neue Mobilität in vollen Zügen: Morgens zum Surfen nach Hawaii, mittags Lunch auf dem Kopf der Sphinx und abends ein Abstecher in die Londoner Clubszene. Als er den abgebrühten Griffin kennenlernt, stellt sich heraus, dass er längst nicht der einzige Jumper ist. Doch sein Leben ist in höchster Gefahr. Die hochspezialisierte Geheimorganisation der Paladinen will Menschen wie David auslöschen - und ihr skrupelloser Anführer Cox ist ihm ganz dicht auf den

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
48 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Zum Aus-der-Haut-Fahren 29. Oktober 2008
Format:DVD
Falls wir mit dem Guten beginnen wollen: der Film ist ordentlich produziert. Schauspieler sind nicht schlecht, Regie und Kamera tun ihr Werk (bis auf zwei Einstellungen, die einfach zu absurd sind), es gibt unterhaltsame Aktionen. Dann wird es schon schwieriger, nämlich bei der Geschichte und einer Spannung. Zu Beginn, etwa das erste Drittel, ist der Film noch beides, amüsant wie spannend. Aber dann wird das Motiv - die Fähigkeit eines Menschen, sich in Gedankenschnelle an einen anderen Ort zu begeben - nicht weiter ausgearbeitet, statt dessen schwenkt man auf eine Form neuer Verfolgungsjagd um. Krude wird es beim mitgelieferten Hintergrund für diese Jagd: seit Jahrtausenden jagen Paladine diese Springer, um sie zu töten. Wie sie dies machen, wird auch gleich demonstriert; nur gab es diese Möglichkeit vor Jahrhunderten noch nicht. Ebenso rätselhaft bleiben Paladine und ihre Fähigkeiten als solches. Der Rest des Films besteht aus dem Versuch des Protagonisten, nicht getötet zu werden. Dass er es schafft, ist klar, aber wie die Jagd selbst ist dieses Finale reichlich dünn.

So ist dann auch der Eindruck nach dem Schauen des ganzen Films. Wenig Erklärungen, wenig Tiefe, wenige Akteure. Aus der Fähigkeit der Jumper wird zugunsten einer scheinbaren Dramatik beständig mehr und dabei bleibt die Logik gelegentlich auf der Strecke. Eigentlich schade, denn man hätte mehr daraus machen können, sowohl aus dem Motiv als auch aus der Jagd. Leider ist dieses Ergebnis nun nur ein mittelmäßiger Streifen, den man rasch wieder vergessen kann. Oder man schaut sich den Trailer an und denkt sich ein beliebiges, glückliches Ende.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hätte besser werden können 18. Juli 2008
Format:DVD
Dass ist die Story im Groben:

Durch Zufall entdeckt der 15jährige David Rice seine Fähigkeit zu Teleportieren.
8 Jahre nach seiner Entdeckung, wird er von einem so genannten Paladin (religiöser Jäger er Jumper) aufgesucht und in einen Kampf um die ganze Welt verwickelt...

Die vielen guten Effekte und die guten Schauspieler um Hayden Christensen (Star Wars), Samuel L. Jackson (Shaft) und Rachel Sarah Bilson (O.C. California) machen den Film einigermasen sehenswert, allerdings hat Jumper leider keinerlei Tiefgang, man hätte mehr ins detail gehen müssen, so wurde mehr oder weniger nur an der Oberfläche gekratzt.
Auserdem ist dass Finale sehrt hektisch, da in kürzester Zeit so oft hin und her teleportiert wird, dass man dem Geschehen nur schwer folgen kann.

Jumper ist kein Muss, aber für diejenigen die auf action und gute special effects stehen und für die die story eher 2. ranging ist, durch aus empfehlenswert.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Ich geb's zu ich bin SciFi-Fan und Teleportation hat mich schon immer fasziniert. Daher hat's auch gleich "Klick" gemacht als ich das erste mal von "Jumper" hörte. Da sich die Filme aus dem Superhelden-Genre (ich zähle "Jumper" mal hierzu) zu etwas seriöserem Filmmaterial entwickelt haben (Batman Begins, Spiderman, etc), hatte ich die Hoffnung, das dies bei diesem Paradethema der Sience Fiction auch so wäre. Wenn man dann noch Schaupsieler wie Samuel L. Jackson "angeboten" bekommt, kann ja eigentlich nix mehr schiefgehen, oder...?
Weit gefehlt! Angenehm überrascht war ich noch über die detailierte Einführung des Hauptcharakters, aber dann kam ein ganz krasser Sprung: Im einen Moment ist er ein Teenager, der seine Fähigkeit entdeckt und dann ist es plötzlich acht Jahre später und er nutzt seiner Fähigkeiten sogar um durch Türen zu gehen. *kopfschüttel*
Danach geht es dann nur noch Knall-auf-Fall, eine Actionszene reiht sich an die andere und zahlose Fragen entstehen, die nicht beantwortet werden. Ergo... es steht uns ein zweiter Teil ins Haus. Nicht dass irgendjemand vorher darauf hingewiesen hat! Warum auch...? Wir gehen ja immer ins Kino um aus einem Film herauszukommen, der mehr Fragen schafft als beantwortet!
So macht man sich keine Fans...
Auf ganzer Linie enttäuscht hat für mich Samuel L. Jackson: Fieser Bösewicht ohne jegliche Ausstrahlung! Wie oft hat dieser Mann gezeigt wie charismatisch er auftreten kann. In diesem Film hätte vor ihm wohl niemand Angst. Schade, so lustlos habe ich ihn selten gesehen.
Auch der Rest der Schauspieler fällt gnadenlos durch: Christensen hat einige wenige gute Momente, ansonsten langweilt er eigentlich nur.
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47 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen FSK 12 bis 25...darüberhinaus leicht bedenklich 8. Oktober 2008
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
"Jumper" ist rasant, schnell, jung und extrem cool. Locations wechseln im Sekundentakt: Tokios Strassenschluchten, Pyramiden, Antarktis - kein Wunder, denn unser Held David Rice (Max Thieriot/Hayden Christensen) ist Jumper. Und keine Angst wegend der zwei Darsteller für die Hauptfigur, es ist keine Doppelrolle - aber in den ersten 10 Minuten erleben wir David als 15 jährigen Teenager, der etwas ältere erwachsene (um nicht zu sagen mit seinen 22 Jahren bereits ergraute) Teenager wird dann von Star Wars Hayden gespielt.
"Jumper" hat eine nette Grundidee mit den Jumpern als Gejagte, die sich an jeden Ort der Welt in Sekundenschnelle teleportieren können und den Paladinen als deren unerbittlichen Jäger von Alters her) und greift damit auf schon öfters funktionierende Filmideen wie beispielsweise Highlander zurück.
Die Macher haben ihr Augenmerk sehr stark auf effektive Specialeffekts und optisch coolen Schnitt und Kamera gelenkt, daher kommt nicht die geringste Langeweile auf. Die Story selbst ist aber nicht besonders gut erzählt, wenn überhaupt mal was erzählt wird. Am ehesten taugt noch die Anfangssequenz mit dem 15jährigen David für etwas Substanz, wenn der Zuschauer von den Anfängen seiner Karriere als Jumper erfährt. Allerdings ist diese Sequenz extrem kurz und schon wurden wir Zuschauer auch in "8 Jahre später" teleportiert und steigen ein in die Achterbahnfahrt, Davids Freundin (Rachel Bilson) und ein anderer, abgeklärter Jumper (Jamie Bell) gesellen sich dazu, um einem Oberpaladin (Samuel L. Jackson) mit diversen Fangwaffen zu entkommen.
Das Ende lässt dann an eine Fortsetzung denken, was sicherlich nicht unwahrscheinlich ist - mit 80 Mio.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Einmal um die ganze Welt
Der fünfzehnjährige David Rice lebt bei seinem Vater William. Seine Mutter hat die Familie bereits vor zehn Jahren verlassen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Lothar Hitzges veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Guter Actionreicher Film
Der Film hat viele gute Actionszenen, ich bereue es nicht mir ihn gekauft zu haben. Ist absolut sehenswert. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Chris B veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Super
Der Film ist super. Jumper, wer will das nicht sein. Kann man doch gut gebrauchen, nur die ein aufhalten nartürlich nicht. ; )
Vor 2 Monaten von Claudi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Jumper total
Tolle Effekte , super Klang . Hat das versprochen was ich mir auch davon erhofft habe . Bin voll auf zufrieden .
Vor 3 Monaten von Jim veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super!!!
Als ich den Film das erste mal gesehen habe habe ich gedacht Wow ich liebe diesen Film werde ihn auch immer lieben aufjedenfall kaufen er ist super und euch entgeht echt was wenn... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Maleen veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Geiler Film, nicht für Samsung!!!!!!!!!!!!
Finde den Film an sich sehr gut! Gut Schauspieler gute Idee doch leider verkraftet die neue Methode ein Blu-Ray Player von Samsung (HT-D5550) nicht, trotz der neusten Updates und... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Jakob K. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Manchmal reicht eine geniale Idee für einen ganzen Film...
...bei Junper trifft das genau den Kern. Was wäre wenn - die Frage die einen beschäftigt, hätte man selbst die Gabe fröhlich von A nach B und weiter zu beamen. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von molesman veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Jumper.... in die Hirnlosikkeit
Eine absolute Niveaulosikkeit, mit einem kräftigen "Jump" ins Belanglose.
Dieser Streifen bietet von Anfang an kein Anhaltspunkt für ein Interesse. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Petar Ptasnik veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Optisch top, aber in der Story bleiben Fragen
Die Comicverfilmung Jumper" bietet direkt zu Anfang einen Einsatz, der Spaß macht. Aufstehen in New York, danach zu einem Date mit einer Blondine nach London, und danach ab... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von S. Simon veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Junger Hüpfer
Eine stattliche Anzahl moderner Blockbuster basiert auf der Grundidee, dass eine Hauptperson des Films außergewöhnliche bzw. übermenschliche Kräfte besitzt. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Wanda Skudnik veröffentlicht
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Jumper als Buch? 0 14.04.2010
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