Produktinformation
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„Eine herzerwärmende, wunderbar direkt und natürlich aufgenommene CD.“
(Audio 12/2010)
"Maximilian Hornung - ein Meister ausgefeilter Phrasierungen. [...] "Jump!" präsentiert sich als empfehlenswerter Solisten-Sprung [...]. Ein rundum gelungenes Debüt!"
(Crescendo, Dez/Jan 2010/11, zur CD "Jump!")
"Es ist ein schwungvolles, ein süffiges Album. Aber auch eins mit dunklen Seiten. Und das macht es interessant."
(hr 2 Kultur, 26.11.2010, zur CD "Jump!")
„Es ist Hornungs instinktive Musikalität, die sein überaus klangschönes und souveränes Cellospiel so besonders macht. Nicht zufällig ist so einer auch ein ingeniöser, leidenschaftlicher Kammermusiker, wie die nun vorliegende CD erneut eindrucksvoll belegt. Zusammen mit der ukrainischen Pianistin Milana Chernyavska, der wohl gefragtesten Duo-Partnerin derzeit, ist Hornung ein innig ausgesungenes,
(BR Klassik, 02.11.2010)
"Seit seinem Gewinn des Deutschen Musikwettbewerbs im Jahr 2005 kann sich der 24-jährige Maximilian Hornung vor Angeboten nicht retten: Er gilt als der spektakulärste Jung-Cellist, den Deutschland seit langem hervorgebracht hat [.]. Hornungs Cello klingt edel wie kein anderes. Es kann ironisch wimmern (wie in Skrjabins "Romance"), scheu um Andacht ringen (wie in Bachs "Air"), kann sich tränenlos die Seele aus dem Leib weinen (wie in der Bearbeitung von Mahlers "Kindertotenliedern") und eine aristokratische Vornehmheit bewahren, selbst wenn im Unterholz das Sentiment lauert (Boulangers "Georgette"). Hornung ist derzeit Solo-Cellist im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks; [...]. Seine neue CD (mit der vorzüglichen Milana Chernyavska am Klavier) heißt "Jump!"."
(Rheinische Post, 08.01.2011)
"Maximilian Hornung, der Mann der Tiefe, ist ein Sänger auf seinem Cello, der hoch hinauswill und keine Scheu hat, für sein Programm durch Raum und Zeit zu reisen. [...] Im eigenen Rampenlicht gerät Hornung beim Ritt über das Griffbrett nichts schwitzig. Er kontrolliert seinen Ton, er formt ihn hingebungsvoll, aber er bewacht ihn nicht. Seine lautere Musikalität macht stets das Richtige. [...] Und doch ist Hornung von einem anderen Stern. Man entdeckt in seinem Spiel nicht die geringste Unebenheit, keinen stilistischen Krümel. Ein Frühvollendeter, der die Abgebrühtheit eines Routiniers mit der Unbekümmertheit des Springinsfelds verbindet."
(Zeit, 13.01.2011)
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