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Jump Leads

21. April 2008 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 26. Februar 2002
  • Erscheinungstermin: 21. April 2008
  • Label: Twentythree
  • Copyright: (C) 2002 Twentythree Records Ltd
  • Gesamtlänge: 58:04
  • Genres:
  • ASIN: B001SK0952
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 220.679 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Oehri HALL OF FAME REZENSENT am 2. Juli 2003
Format: Audio CD
Das Duo aus Hull in England zählt zu einen der einflußreichsten Wegbereitern des momentan so angesagten Downbeat-Booms.
Mit ihrem achten Album gehen sie aber überraschend neue Wege. Das beginnt schon mit der erstmaligen Verwendung von Gesang durch den Gast Steve Edwards. Dieser Aspekt ist für sich genommen nicht weiter störend, doch weit ärgerlicher ist der Hang der Briten zu poppigen Melodien und oberflächlichen Rhythmen zu werten. Nimmt man ihre vorigen Alben als Maßstab, dann haben sie sich diesmal unter Wert verkauft. Nach mehrmaligem Hören bleiben nur der Neo -Blues "Spill The Beans", das funkige, mit angedeuteten Afro-Chants ausgestattete "DNA" sowie das soulige "We Build Arks" hängen. Und es spricht schon gegen die Qualität der Produktion, dass ausgerechnet die Vokal-Songs herausragen. Die anderen Stücke gehen ohne bleibenden Eindruck an mir vorüber, sei es das dubbige "Nightfall" oder "It`s A Knockout", welches mit seinem gefälligem Rhythmus an Matt Bianco erinnert. Da helfen auch hektische Ausflüge in den das brasilianische Genre incl. Drum - Rolls ("Percival Quintaine") nicht weiter. Für Anhänger der Band eine satte Enttäuschung - und für Neueinsteiger eine im Vergleich zur Konkurrenz uninteressante Scheibe.
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3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Heinbach am 9. Februar 2002
Format: Audio CD
Schade, schade. Wer die letzten Alben der beiden umtriebigen Briten kennt und zu schätzen weiß (gerade "Power Clown" und das mit unschlagbaren Titeln wie "Dervish Controller" bestückte Album "A Touch Of Cloth"), der wird hier mehrmal mit dem verwirrten Kopf schütteln. Plötzlich bremsen Vocals die Spielfreude und Experimentierfreudigkeit der Filas, selbst bei den Instrumental-Parts sind Abstriche zu machen. Wo früher selbst nicht ganz einleuchtende Stücke ihre Existenzberechtigung hatten, steht man heute vor mißglückten Breaks und Elementen, die nicht so richtig zusammenpassen wollen.
Es tut einem in der Seele weh, aber selbst nach mehrmaligem Durchhören will sich der alte Fila-Spirit nicht annähernd einstellen. Schade um das liebe Geld, aber noch mehr tut es mir um die Künstler leid, die wohl ab jetzt den unaufhaltsamen Weg abwärts Richtung Kommerz gehen werden.
Verdammt schade sogar.
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