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Julius Caesar 1953

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Klassische Verfilmung des Shakespeare-Dramas um die Ermordung des römischen Feldherrn Julius Caesar. Von Joseph Mankiewicz aufwendig inszeniert und mit Marlon Brando, John Gielgud und James Mason brillant besetzt.

Darsteller:
John Gielgud, James Mason
Verfügbar als:
DVD

Details zu diesem Titel

Discs
  • Film FSK ages_12_and_over
Laufzeit 1 Stunde 56 Minuten
Darsteller John Gielgud, James Mason, Marlon Brando
Regisseur Joseph L. Mankiewicz
Genres Drama, International
Studio Warner Home Video
Veröffentlichungsdatum 13. Juli 2007
Sprache Deutsch, Englisch

Andere Formate

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 3. Januar 2001
Format: Videokassette
Der Film lief kurz nach Weihnachten und da er zu e iner Meisterleistung von Marlon Brandos Schauspiel kunst zählen soll und von Shakespeare geschrieben wurde, schaute ich ihn mir an. Nach nicht einmal 1 0 Minuten merkte ich, wie schwer doch Shakespeare ist! Naja, mit 14 (jetzt 15) Jahren ist es nicht ü blich dass man ihn versteht!! Egal, der Film besti cht durch seine komplexen Dialoge und erstklassige n Schauspieler! Vor allem Marlon Brando, der für m ich talentierteste ,bestaussehendste und größte le bende Schauspieler aller Zeiten, brilliert in sein er Rolle des Marc(us) Anton(ius). Leider hat er nu r drei Auftritte, die relativ kurz sind, was mich enttäuscht hat. Im Mittelpunkt steht (leider) nich t er (wie ich es mir, als großer Marlon Brando-Fan erhofft hatte), sondern Brutus und Cassius, die ei ne Intrige gegen Caesar planen. Ein echter Klassik er, mit Menschen, die sich, im Gegensatz zu heute, Schauspieler nennen können!! Von einigen Verständn isproblemen abgesehen, fand ich den Film klasse! D ie Leute die hoffen, dass M.B. im Mittelpunkt steh t, will ich nochmals warnen, da sie sonst enttäusc ht sein könnten. Für Erwachsene ist der Film am be sten geeignet, da sie mehr mit Shakespeare vertrau t sind ,als die jüngere Generation wie ich!
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Format: DVD Verifizierter Kauf
...aus dem Jahr 1953.

44 v. Chr.: Julius Caesar ist auf dem Höhepunkt seiner Macht, sein römisches Reich herrscht über ganz Europa und darüber hinaus. Doch in Rom regiert Missgunst und Eifersucht, einflussreiche Kreise wollen Caesar loswerden und selbst die Macht übernehmen. Unter den Verschwörern ist auch Caesars Adoptivsohn Brutus, der Caesar schließlich ermordet. Doch die Aufrührer haben die Rechnung ohne Caesars Vertrauten Mark Anton gemacht, der nicht nur das römische Volk auf seine Seite zieht, sondern die Mörder unerbittlich jagt ...

Marlon Brando, James Mason und John Gielgud spielen die Hauptrollen in dieser fesselnden Adaption von William Shakespeares Tragödie, die Joseph L. Mankiewicz ("Die barfüßige Gräfin") inszenierte.

Weitere tolle Schauspieler, welche für die Nebenrollen besetzt wurden, sind Greer Garson, Debroah Kerr, Louis Calhern,...

Extras gibt es keine, außer dem deutschen Untertitel!!!
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Format: DVD
Was haben Shakespeare und Mankiewicz gemeinsam?

Ihre Werke sind wortreich, geistreich, bestechen durch eine genaue Charakterzeichnung.

Unterschied hier: Bei dieser scheinbar werkgetreuen Verfilmung hat man auf das Versmaß bei Shakespeare Wert gelegt, das heißt,
der auch als Drehbuchautor talentierte Regisseur kann hier nicht mit eigenem Wortwitz punkten.
Sein Verdienst ist die straffe Regie und dass er wie schon bei "Alles über Eva" bis in die kleinste Nebenrolle talentierte und jederzeit glaubwürdige Mimen um sich versammelt hat.

Wir sehen hier: James Mason als Brutus ( preisverdächtig, aber nicht nominiert ), Louis Calhern als Cäsar ( der beste Cäsar, den ich je gesehen habe ), Greer Garson als seine Frau Calpurnia, Deborah Kerr als Ehefrau von Brutus ( Portia ),
Edmund O'Brien als Casca ( gewann ein Jahr später den Oscar als "Bester Nebendarsteller" für den Mankiewicz- Film
"Die barfüßige Gräfin ), John Gielgud als Cassius. Letzter hatte diese Rolle bereits auf der Bühne in Stratford-upon-Avon gespielt.

Aber das "most interest" ist hier natürlich Marlon Brando. Was würde "Stanley Kowalski" wohl mit einer solch klassischen und anspruchsvollen Rolle machen und vor allem wie ?

Auflösung des Rätsels: Dank intensiver Vorbereitung, besonders durch einen Vocal- Coach und das Anhören von Aufnahmen einiger
Shakespeare- Darsteller ( man will sich ja neben einem John Gielgud nicht blamieren ), hat Brando das so gut hin bekommen, dass er für den Oscar als "Bester Hauptdarsteller" nominiert wurde ( mit Holden, Burton, Clift und Lancaster hatte er starke Konkurrenz, Holden gewann für "Stalag 17" ).
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Format: DVD
Wer nicht auf eine ordentliche DVD-Fassung warten möchte, wird diese Scheibe nolens volens kaufen. Das Cover ist gut gelungen (ein Reprint eines der damaligen Kinoplakate), aber das war's dann auch schon. Dass die DVD mittlerweile wirklich preisgünstig geworden ist, liegt wohl daran, dass KEINERLEI UNTERTITEL vorhanden sind, von Bonusmaterial ganz zu schweigen.
Es ist zu hoffen, dass in absehbarer Zeit eine richtige Ausgabe folgen wird, dann kann man die paar Euro leicht verschmerzen.
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Von Ein Kunde am 22. Oktober 2004
Format: Videokassette
Es gibt Verfilmungen klassischer Stoffe, die so gut sind, dass sich eine Neuverfilmung erübrigt. Neben dem "Moby Dick" von John Huston ist dieser Film hierfür ein typischer Fall. Die Besetzung des Julius Cäsar, des Brutus und des Mark Anton sowie die musikalische Begleitung ist absolut großartig.
Wirklich Shakespeare - statt dem lächerlichen Kram, den ich unter diesem Namen auf heimischen Bühnen gesehen habe.
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Format: Videokassette
I have been raised on this play and saw many versions. I have had the real story pointed out to me and meaning behind many of the words explained. However, this adaptation brought it to life not just intellectually but emotionally.

One of the first things you notice is the setting is a balance between stage and reality. This film being in black and white may have contributed to the atmosphere.

The actors are not just popular names but are able to bring the characters to life. I was impressed with everyone’s ability to the point that it took time to realize that Mark Antony is Marlon Brando; he among others is able to make the words real and meaningful, not just a bunch of Shakespearian phrases.

If somehow you missed the play or the history, Julius Caesar let his status go to his head and is about to take on the role of Emperor. It is up to a handful of Noble Romans to see that this does not happen. The play is about these individuals, their individual purposes and what happens to them after the attempt to stop him. The focus is on Caesar’s right arm (Mark Antony).
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