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Julius Caesar [VHS]
 
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Julius Caesar [VHS]

Jeremy Sisto , Richard Harris , Uli Edel    Freigegeben ab 12 Jahren   Videokassette
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Darsteller: Jeremy Sisto, Richard Harris, Christopher Walken
  • Regisseur(e): Uli Edel
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal/Polygram
  • Erscheinungstermin: 27. Dezember 2002
  • Spieldauer: 170 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00007F7SH
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.428 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Historische Figuren und ihre Schicksale geben seit jeher beliebte Vorlagen für aufwändige TV-Produktionen ab. Julius Caesar, der in diesem Zweiteiler vom jugendlichen Idealisten zum römischen Diktator aufsteigt, könnte ein Lied davon singen. Den unzähligen Verfilmungen seiner Lebensgeschichte fügt Regisseur Uli Edel eine weitere Variante hinzu, die als deutsch-italienisch-amerikanische Koproduktion an Drehorten in Malta und Bulgarien entstand.

82 v. Chr. schwingt sich der römische General Sulla zum Diktator auf und beseitigt seine Feinde gnadenlos. Mithilfe von Pompeius rettet sich der junge Julius Caesar ins Exil. Pompeius ist es auch, der nach Sullas Tod Caesars politische Karriere fördert und ihn überzeugt, für seine Visionen einzutreten. Gemeinsam regieren sie Rom als Konsule und stellen die alte Ordnung wieder her. Doch Caesar strebt nach Höherem: Zum Wohle Roms unterwirft er Gallien und kehrt schließlich im Triumph mit seiner Armee nach Rom zurück. Seine Gegner im Senat, Cato und Cassius, fürchten Caesars Diktatur auf Lebenszeit. Sie schmieden eine tödliche Intrige.

Der ganz große Wurf ist Edel leider nicht gelungen. Trotz hoher Produktionskosten von 25 Millionen Euro bleibt das antike Rom Studiokuliss, darüber vermögen auch die mehreren Tausend Statisten in den Schlachtszenen nicht hinweg zu täuschen. Jeremy Sisto, der bereits in Leo Kirchs Bibel-Verfilmungen den Jesus geben durfte, spielt Caesar als Machtmenschen und Charmeur, scheint jedoch stellenweise mit seiner Aufgabe überfordert zu sein. Tobias Moretti als Senator Cassius, Heino Ferch als Gallierhäuptling Vercingetorix oder Christopher Noth (Sex and the City) als Pompeius wirken meist eher wie Schauspieler in historischen Kostümen. Christopher Walken als Senator Cato und Richard Harris als Sulla sind da schon ein anderes Kaliber und verleihen der Produktion allein durch ihre Präsenz Größe.

Größe ist es jedoch die diesem Historienepos fehlt. Edel, der sich nach Kinoerfolgen wie Christiane F. Wir Kinder vom Bahnhof Zoo oder Letzte Ausfahrt Brooklyn zuletzt mit Produktionen wie Die Nebel von Avalon oder Rasputin verstärkt dem Medium Fernsehen zugewandt hat, vermag mit diesem Zweiteiler nicht zu überzeugen. Julius Caesar möchte gern der Gladiator der Fernsehunterhaltung sein, mit dem ihn immerhin der Soundtrack sowie der im November 2002 verstorbene Richard Harris verbindet. --Birgit Schwenger

Video Jakob Kurzinhalt

Er war der größte Feldherr der Antike, begnadeter Demagoge und skrupelloser Machtpolitiker, aber auch ein leidenschaftlicher Liebhaber der für die Frauen in seinem Leben jedes Risiko einging: Die unglaubliche Lebensgeschichte Julius Caesars bis zu seiner Ermordung im Jahr 44 v. Chr. erzählt Regisseur Uli Edel in einem epischen Meisterwerk, aufwendig produziert an Drehorten auf Malta und in Bulgarien, mit internationaler Starbesetzung: Neben Richard Harris (Gladiator) und Christopher Walken (Sleepy Hollow) spielt Heino Ferch (Comedian Harmonists) die Rolle des gallischen Feldherrn Vercingetorix. Fast ein Vierteljahrhundert dauerte der Aufstieg Caesars zum Alleinherrscher über das Römische Weltreich. Als Heerführer eroberte er Gallien und führte seine Truppen bis auf die Britischen Inseln. In Rom stand seinen ehrgeizigen Plänen zuerst der skrupellose Tyrann Sulla im Weg, später dann die intriganten Adeligen Crassus und Pompeius. Dreimal war der Imperator verheiratet, bevor er in der ägyptischen Königin Kleopatra die Liebe seines Lebens fand. Aber auch diese Verbindung stand unter keinem guten Stern, denn schon bereiteten die entmachteten Senatoren in Rom eien neue Verschwörung vor.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:DVD
Die Macher des Films haben sich ja durchaus viel vorgenommen, z.B. wurde das Forum Romanum jener Tage penibel rekonstruiert, die Stimmung des alten Rom wurde einigermaßen gut getroffen, jedoch schlichen sich auch so viele Fehler ein, dass einem der Spaß an einem Historienschinken vergehen kann. Von den fehlenden Personen über falsche Reihenfolge von Ereignissen bis zu einer schlicht historisch bewußt unkorrekten und falschen Darstellung. Ein Leben wie das des Julius Caesar in 3 Stunden zu vermurksen ist eben schon anstrengend genug, wie will man da auch noch historische Genauigkeit erwarten können? Nun, es gibt Leute, die hätten sich durchaus mehr erhofft, der Ansatz war ja ganz gut, nur wie gesagt, irgendwo wurde eben aufgehört, eingespart oder ganz gestrichen. Vielleicht wurde zuviel Geld in die Rekonstruktion der Kulissen gesteckt, vielleicht beruht es aber auch auf einer meisen Note in Geschichte gepaart mit einem miesen Drehbuch und zuvielen namhaften Stars, die man als Zugpferde unbedingt drinhaben wollte.

Und wo ich gerade schon bei den Schauspielern bin: Viele der "Zugpferde" scheinen einfach nur hineingeworfen in die Menge. Sie machen zwar ihre Rolle ganz gut, doch im Rahmen des Durcheinanders, der drehbuchmässig um sie herum abgeht, wirken sie wie hoffnungslose Rettungsanker in einer Umgebung, die sich nie so recht entscheiden kann, was sie darstellen will.
Auch die "menschliche" Seite Caesars, die der Film darstellen will, ist etwas merkwürdig geraten. Nun weiß ja keiner mehr, wie Caesar nun wirklich drauf war, aber scheint mir die im Film gezeigte Fassung mehr aus einen verklärten und durch beschönigende Sichtweisen verfremdeten Blick entstanden zu sein.

Wie auch immer, in gewisser Weise gut gemacht, aber nachdem das Budget und wohl die Einwände der Produzenten berücksichtig werden mussten, auf halber Strecke zum platten Fernsehfilm mutiert stellt der Film ein eher dürftiges Vergnügen dar, das man sich allenfalls ansieht, weil einen das Thema interessiert und man einige schöne Darstellungen bekommt. Ansonsten ziehe ich jederzeit Caesars geschriebene originale solchen eigentlich immer irgendwie lieblosen Filmen vor. Die Bücher enthalten einfach mehr für wissbegierige Menschen, der Rest geht an die Fantasie des Lesers und ist deshalb immer besser als jeder Film. Es sei denn, man besitzt keine Fantasie.

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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:DVD
Julius Caesar schade
Viele Monumental-Film Fans sind zu recht enttäuscht.

Endlich kommt mal ein interessantes historisches Thema.
Doch leider ist wieder einmal ein großes Thema verhunzt, und im
Einheitsbrei der TV-Drehbuch-Logik verwurstet.
Was wollte uns dieser Zweiteiler überhaupt sagen ?
War es eine Liebesgeschichte ?
eine Lektion in Geschichte, oder gar Politik ? Man konnte sich wohl nicht recht entscheiden.
In drei Stunden hätte man genügend Zeit gehabt die Charaktere und Handlungsstränge aufzubauen.
Die Personen und Begebenheiten werden lieblos aneinandergeklatscht. - Zudem auch noch in historisch falscher Reihenfolge ( besonders 1. Teil ). Aber selbst dem Nicht-Caesar Fachmann fällt auf, das ein zwanzig jähriger wohl kaum eine Tochter von 8 Jahren haben kann.

Wie kann ein Film mit Tobias Moretti und Christopher Walken
schlecht sein, fragt man sich. - Doch es geht , wenn man sie als Statisten einsetzt, und sie nur engagiert um zugkräftige Namen zu haben.

Wenn sich das Fahrwasser von "Gladiator" weiter so verdünnt, ist es um die Auferstehung der Sandale bald geschehen.
Um dem geneigten Zuschauer nicht mit historischen Fakten zu überfordern ( aber nur so kann im Grunde die Biographie Caesars verstanden werden ) lässt man möglichst viel Hintergrund weg . Wird dennoch aus der Geschichte Gebrauch gemacht stimmt es nicht ( Wann war Caesar nochmal Consul ??? ) . Dies ist mit Sicherheit nicht auf kinematografische Erfordernisse zurückzuführen. An das bei PC-Spielen längst verbreitete Computerdesign muss sich der Zuschauer bei Massenszenen wohl gewöhnen, aber nicht an Sätze wie "mit 40.000 Komparsen" .
Vielleicht sollte es ein Film werden der keinen vergräzt, aber auch keinen richtig begeistert . Ein Film für die ganze Familie.

Wenn man nichts falsch machen will , macht man nichts richtig.

Ich bewerte hier den Film, denn die DVD werde ich mir nach dem TV Auftritt nicht kaufen.

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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
LEST LIEBER EIN BUCH!! 29. Dezember 2002
Format:DVD
Ganz Ehrlich ich hatte mich echt drauf gefreut, doch die Enttäuschung ließ nicht lang auf sich warten!!!
Zwar lockt die Verfilmung mit Namen wie Christopher Walken, Christopher Noth und Heino Ferch , doch keiner der Schauspieler wird in seiner Darstellung den historischen Persönlichkeiten gerecht , die hier dargestellt werden!!
Auch Jeremy Sisto, den einige vielleicht aus der Serie " SIX FEET UNDER " kennen, kann dem großen Cäsar nicht einen Hauch von Persönlichkeit verleihen!
Uli Edels Verfilmung macht ganz und gar keinen Spaß und wer sich tatsächlich gedacht hat hier etwas lernen zu können, sollte lieber ein gutes Buch lesen. Edel wollte angeblich ein Portrait Cäsars zeichnen, dass nicht nur dem Feldherren und Staatsmann sondern auch der Person Gaius Julius Cäsar gerecht wird. Wenn dies tatsächlich die Absicht dieser Verfilmung war, so ist Edel übel gescheitert. Viel schlimmer ist jedoch, dass hier ein historisch vollkommen falsches Bild gezeichnet wird. Hätte Cäsar sich tatsächlich so verhalten, wie der Film es zeigt, wäre er wohl schon viel früher auf der Strecke geblieben. Nicht einmal zeigt Edel seine Figur als brillianten Strategen, oder Staatsmann, um die korrekten historischen Hintergründe hat sich eh keiner geschert, wie mir scheint.
Da war ja sogar die " Cleopatra" Verfilmung mit Billy Zane und Timothy Dalton näher an der geschichtlichen Wahrheit .....
Ich kann jeden nur vor dem Kauf dieses peinlichen und total langweiligen Films abraten!!! Ich weiß nicht was mieser ist - dieser Film oder das was Uli Edel aus Marion Zimmer Bradleys Meisterwerk " Die Nebel von Avalon " gemacht hat !
Ich kann nur hoffen, dass der arme Julius die letzte historische Gestalt war, derer Uli Edel sich angenommen hat!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Guter Spielfilm
Das gesamte politische Leben Cäsars in einen Film zu packen ist sicherlich eine Herausforderung. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von alpa_niro veröffentlicht
Sic semper tyrannis!
Eines sei gleich vorausgeschickt: Eine historisch authentische Darstellung des Lebens des C. Julius Caesar ist Uli Edel mit seinem zweiteiligen Fernsehfilm "Julius Caesar" (2002)... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Tristram Shandy veröffentlicht
Historisch ungebau, aber trotzdem gut
Das Leben eines der wohl bekanntesten Feldherren der Geschichte in einem Zweiteiler darzustellen ist wahrscheinlich eine Aufgabe, die nicht zu schaffen ist. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Svenni veröffentlicht
Super Film
Entgegen der Meinung vieler finde ich den Film erstklassig.
Jeremy Sisto in der Besetzung des Caesars ist große Klasse. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Mai 2009 von M. Erdmann
Macht der Bilder...
Eine ganze Reihe historischer Fehler und Vereinfachungen, abschnittsweise pathetisch und altmodisch geraten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. August 2008 von actorademaildotde
Eine super Leistung mit wenigen Fehlern
am anfang sollt eman vielleicht sagen,dass es eine ziemliche leistung ist,das leben caesars in einen zweiteiler zu packen.dass dabei einiges verloren gehen muss,ist ja klar. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. August 2008 von Cleopatra
Für Historiker grausam und unakzeptabel
Die Umsetzung dieses sehr spannenden und faszinierenden Stoffes ist so etwas von gründlich in die Hose gegangen, dass diese DVD eigentlich in einen Giftschrank... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. März 2008 von M. Puppe
Not so mighty Caesar
Recently I saw Jeremy Sisto in a film in the cinema, and as my movie-going friend and I were dissecting the film afterward, we both were impressed with Sisto's performance, and... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juni 2007 von FrKurt Messick
eben Unterhaltung ...
Sicherlich ist es extrem schwierig, über das facetten- und ereignisreiche Leben des Julius Ceasar einen Film zu machen, der das normale Format nicht völlig sprengt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. April 2007 von Ulrich Janert
guter film - keine dokumentation
also, manche leute fanden an dem film ja scheinbar überhaupt nur schlechtes, ich kann mich in diese reihe nicht einreihen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. März 2007 von gutemiene
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