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Juliet, Naked Gebundene Ausgabe – 1. September 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch; Auflage: 1. Auflage (1. September 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462041398
  • ISBN-13: 978-3462041392
  • Originaltitel: Juliet, Naked
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 3,7 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 300.847 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Nick Hornby gilt als Kultautor. Seine größten Leidenschaften sind der Fußball und die Musik, genauer: die Popmusik. Über beide Themen hat er geschrieben, mit seinem typisch britischen Humor. Bereits sein Erstling "Fußballfieber" wurde zum Bestseller, und mit "High Fidelity" konnte er diesen Erfolg noch übertreffen. Dabei arbeitete Hornby, der 1957 im britischen Redhill geboren wurde, nach seinem Studium in Cambridge zunächst als Lehrer. Um sich jedoch ganz dem Schreiben widmen zu können, hing er diesen Beruf an den Nagel. Der Rest ist quasi schon Legende - nicht zuletzt auch dank der erfolgreichen Verfilmungen seiner Geschichten. Nick Hornby lebt mit seiner Familie in London.

Produktbeschreibungen

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Von Musik hat Annie keine Ahnung. Das jedenfalls glaubt Duncan, nachdem er die Besprechung seiner Freundin von bisher unbekannten Aufnahmen des Singer-Songwriters Tucker Crowe gelesen hat. In Duncans Welt dreht sich alles um Crowe, der 1986, kurz vor einem Auftritt und kurz nach einem Erlebnis auf einer schmuddeligen Toilette, für immer aus der Musikwelt verschwunden zu sein schien. Nun hat die Plattenfirma Duncan als großem – vielleicht größtem – Fan mit Juliet, Naked eine alte Einspielung mit Songs zugeschickt, die in anderer Form auf dem Album Juliet zu hören waren. Für Annie sind die Lieder nicht mehr als talentierte Vorarbeiten, die die spätere Größe der Studioeinspielungen lediglich andeuten. Für Duncan aber sind sie eine Offenbarung.

Im Roman Juliet, Naked veröffentlichen Annie und Duncan ihre Rezensionen auf einer Fansite, er euphorisch mit dem Hang zum Größenwahn und voller Vergnügen, die Songs vor allen anderen gehört zu haben, sie leise und zurückhaltend, mit gemessener Kritik. Und plötzlich beginnt sich Tucker Crowe, von dem seit Jahren niemand mehr etwas gehört hat und über dessen Verbleib die wildesten Gerüchte kursieren, zu rühren. Er nimmt zu Annie, von der er sich erstmals seit langem wieder verstanden fühlt, Kontakt auf. Die beiden kommen sich näher – und das auf eine Art und Weise, die Ducan nicht gerade lieb sein kann...

Juliet, Naked von Nick Hornby ist eine Liebesgeschichte, die von der abgestorbenen und entflammten Liebe zweier Menschen ebenso erzählt wie – natürlich! – von der Liebe zur Musik. Wie es Hornby dabei gelingt, selbst aus scheinbaren Belanglosigkeiten wie zwei Musikbesprechungen ganze psychologische Kosmen seiner Figuren zu entwerfen, ist mehr als faszinierend. Juliet, Naked ist ein großartiges, leichthändig formuliertes Buch über Leidenschaft und Verlogenheit, das man unbedingt lesen sollte. – Thomas Köster

Aus dem Redaktionsbüro "imh-service.de"

Nick Hornby, britischer Schriftsteller und Journalist, gilt als einer der besten Autoren seiner Generation und kehrt mit seinem aktuellen Buch Juliet, Naked zu seinen Wurzeln zurück: Musik und komplizierte Beziehungsgeschichten. Das Hörbuch, gelesen vom Schauspieler Helmut Zierl, fasst das Buch in einer gekürzten Lesung auf sechs CDs zusammen.

Hornbys Roman erzählt von einer zerbrechenden Beziehung, der Begegnung zweier Menschen, von Zerrissenheit und dem Finden neuer Lebenswege. In einer kleinen verschlafenen Stadt an der englischen Ostküste namens Gooleness leben Annie und Duncan seit 15 Jahren zusammen – Routine und Langeweile bestimmen ihren Alltag. Wirkliche Leidenschaft gibt es zwischen beiden nicht. Einzig die frenetische Liebe zum Musiker Tucker Crowe lässt Duncan jeden Tag leidenschaftliche Gefühle erleben. Für Crowe, einem nicht mehr ganz frischen US-Rockstar der 80er, hat er vor Jahren eine Fan-Internetseite eingerichtet und tauscht sich auf dieser mit anderen Anhängern des Sängers aus. So ist es für ihn auch die Sensation, als Crowe nach mehr als 20 Jahren ein neues Album veröffentlicht: „Juliet, Naked“. Euphorisch lobt er das Werk in den höchsten Tönen. Doch als seine Freundin Annie eine negative Kritik des Albums ins Netz stellt, ist Duncan entsetzt. Für ihn hat sie keine Ahnung von Musik. Aber Tucker Crowe fühlt sich zum ersten Mal verstanden und mailt Annie aus den USA. Fortan schreiben sich beide E-Mails – ohne das Wissen von Duncan. Es entsteht eine immer größere Nähe zwischen ihnen.

Die ruhige Stimme von Helmut Zierl schafft es, den bitter-süßen Tenor der Romanvorlage einzufangen, ohne dabei eintönig zu klingen. Zierl meistert auch gekonnt die komischen Stellen, die bei Juliet, Naked allerdings eher seltener zu hören sind. Nach Büchern wie High Fidelity und About a boy wird einmal mehr die Liebe Hornbys zur Musik deutlich. Zudem erschafft er Figuren, die sehr real erscheinen. Das Hörbuch ist Popliteratur für die Ohren. - Juliane Sesse und Björn Akstinat / www.imh-service.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

40 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 6. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ein neuer Hornby,und dazu auch noch einer der von Musik handelt.
Oh Freude.Bei Hornby geht es mir wie bei meinen Lieblingsbands,man weiss das Erscheinungsdatum,rennt in der ersten Woche in den Laden,und wenn man das Buch das erste mal in der Hand hält,fühlt man sich wie an Weihnachten...
Zum Buch:Ein mittelaltes Paar aus einem englischen Nest führt eine eher weniger befriedigende Beziehung,sie fühlt die biologische Uhr immer lauter,und er geht völlig auf in seiner Bewunderung für einen amerikanischen Songwriter aus den achtzigern namens Tucker Crowe,der vor langer Zeit untergetaucht ist.
Seit der Erfindung des Internets findet jedes Interesse auch Gleichgesinnte,so ist er hauptsächlich damit beschäftigt,mit Gleichgesinnten alles über Tucker Crowes Leben besser zu wissen und den wildesten Gerüchten Glauben zu schenken.
Als er ein altes Demotape mit Crowes Rohfassungen seines einzigen Achtungserfolge findet,lobt er es im Netz in den Himmel.
Annie,seine Lebensabschnittsgefährtin findet diese Lobhudelei so überzogen,dass sie auch eine Kritik schreibt,wohlwollend aber objektiv.
Und der echte Tucker(der seine Fans für abgedrehte Spinner hält)antwortet ihr.Dies führt natürlich zu einigen Komplikationen.
Nick Hornby ist älter geworden,seine Protagonisten sind keine jungen Männer mehr sondern befinden sich in der Lebensmitte.
Über die zwanghafte Beschäftigung mit Musik kann er so gut schreiben wie kein anderer.Was mich ein bisschen nachdenkllich stimmt,ist dass weder Fan noch der Musiker ein halbwegs befriedigendes Erwachsenenleben führen.Eigentlich sind es 50jährige die die innere Reife von Teenagern haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Timo Brandt TOP 500 REZENSENT am 11. April 2013
Format: Taschenbuch
"Unsere Zeit hier ist so verdammt kurz. [...] Sie selbst würde noch die nächsten zwei Stunden verschwenden, weil es nicht anders ging, aber ab dann würde sie nie wieder auch nur eine Sekunde Zeit verschwenden, egal, wie viel ihr noch blieb. Es sei denn, es kam irgendwie so, dass sie wieder mir Duncan zusammenkam, für den Rest ihres Lebens diesen Job machte, an verregneten Sonntagen Eastenders guckte, irgendwas anderes als King Lear las, ihre Fußnägel lackierte, länger als eine Minute brauchte, um im Restaurant etwas von der Speisekarte zu wählen oder... Das Leben war wirklich eine hoffnungslose Angelegenheit. Alles war falsch eingerichtet."
(Seite 131/32)

Nach dem einzigen wirklichen Flop in seiner Romankarriere (obwohl ich das Buch gar nicht so schlecht fand, wie es möglicherweise im Kontext seines restlichen Werkes aussehen mag) How to be good, wagte sich Nick Hornby in "Juliet Naked" zum zweiten Mal daran, die Geschichte (zum Teil) aus der Perspektive einer Frau zu erzählen. Popmusik, etwas, dass seine Bücher mal mehr mal weniger durchzieht, von Feverpitch über High Fidelty, 31 Songs bis zu A long way down, spielt wieder eine wichtige Rolle - und die Protagonisten sind wiederum einmal mehr Menschen, die mitten im Leben stehen und doch irgendwie abseits (und immer wenn man einen Hornby Roman liest, fragt man sich in manchen Situationen, ob wir nicht alle solche Menschen sind; und wahrscheinlich ist es so, wahrscheinlich besteht der größte Teil der Menschheit aus dieser Diskrepanz).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Perlmann am 9. Januar 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Hinsichtlich meiner Motivation, die Bücher von Hornby zu lesen möchte ich mich, um Wiederholungen zu vermeiden, dem sehr schön formulierten ersten Absatz der Rezension von 'Tobias Nazemi' anschließen. Was den Inhalt anbelangt, wird er ebenfalls von anderen Rezensenten hinreichend beschrieben (lustig in dem Zusammenhang scheint mir, über Parallelen nachzudenken, wenn man hier seine Meinung öffentlich kund tut).

Aus meiner Sicht kommt es auf die Story aber nur insofern an, als sie eben die Aufgabe hat, den Inhalt zu transportieren. Und so wenig wahrscheinlich die erzählte Geschichte auch ist, so gut eignet sie sich doch als Medium für den Hauptgedanken: da fragen sich Menschen in ihrer Lebensmitte (die sich als solche natürlich erst erweist, wenn der Endpunkt bekannt ist - also besser in der empirischen Mitte, wobei das Wissen um die durchschnittliche Lebenserwartung wiederum das Gefühl für diesen Zeitpunkt beeinflussen dürfte), ob sie denn bisher das Beste aus Ihrem Leben gemacht haben. Da geht es um die individuellen Potentiale, um die Nutzung der gegebenen Möglichkeiten, um Erkenntnis und die Fähigkeit oder Unfähigkeit zur Konsequenz. Interessant ist der Versuch der Protagonistin (möglicherweise) verschwendeter Lebenszeit einen Wert zuzuordnen und diesen Wert dem ausgemachten Verursacher dieses "Verlustes" in Rechnung zu stellen. Diese betriebswirtschaftliche Herangehensweise entspricht schließlich der seit vielen Jahren gepflegten Praxis der Heerscharen von Unternehmensberatern mit ihrem mechanistischen Bild des Menschen und seinen Kernkompetenzen, Zieldefinitionen und optimierter Ressourcenausschöpfung, auf den Punkt gebracht durch die Bezeichnung HR.
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