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Juliet, Naked [Englisch] [Taschenbuch]

Nick Hornby
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

5. Januar 2010
Juliet, Naked is bestselling author Nick Hornby's moving, funny account of life's second chancesAnnie's put fifteen years into safe, slightly obsessive Duncan, and now she's like her money back, please. It's time to move on. But she lives in Gooleness, the north's answer to a question nobody asked. Is she really going to find real, proper, fell-it-deep-down-in-your-boots love on a damp and windy seafront? Or perhaps she should follow her heart and pursue Tucker, the reclusive American rock star, who keeps emailing her his smart advice.But between Annie and her second chance lie a few obstacles. There's Malcolm, the world's most judgemental therapist, and Barnesy, the north's most extrovert dancer. There's what men and women will do and won't do for love. And, of course, there's Tucker. . . Hilarious and tender, this bestselling novel will move you in ways both profound and surprising. It's Nick Hornby at his brilliant best. If you like David Nicholls, David Sedaris and Jonathan Coe you will love this book. 'Hornby's best novel to date' Spectator'Sharply funny, touching' Daily Telegraph'Pitch-perfect' ObserverNick Hornby has captivated readers and achieved wide critical acclaim for his comic, well-observed novels About a Boy, How to be Good, A Long Way Down (shortlisted for the Whitbread Award), Slam and High Fidelity. His three works of non-fiction, 31 Songs (shortlisted for the National Book Critics Circle Award), Fever Pitch (winner of the William Hill Sports Book of the Year Award) and The Complete Polysyllabic Spree are also available from Penguin.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Penguin; Auflage: Open Market edition (5. Januar 2010)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0141047747
  • ISBN-13: 978-0141047744
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.442 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

Mehr über den Autor

Nick Hornby gilt als Kultautor. Seine größten Leidenschaften sind der Fußball und die Musik, genauer: die Popmusik. Über beide Themen hat er geschrieben, mit seinem typisch britischen Humor. Bereits sein Erstling "Fußballfieber" wurde zum Bestseller, und mit "High Fidelity" konnte er diesen Erfolg noch übertreffen. Dabei arbeitete Hornby, der 1957 im britischen Redhill geboren wurde, nach seinem Studium in Cambridge zunächst als Lehrer. Um sich jedoch ganz dem Schreiben widmen zu können, hing er diesen Beruf an den Nagel. Der Rest ist quasi schon Legende - nicht zuletzt auch dank der erfolgreichen Verfilmungen seiner Geschichten. Nick Hornby lebt mit seiner Familie in London.

Produktbeschreibungen

Aus dem Redaktionsbüro "imh-service.de"

Nick Hornby, britischer Schriftsteller und Journalist, gilt als einer der besten Autoren seiner Generation und kehrt mit seinem aktuellen Buch Juliet, Naked zu seinen Wurzeln zurück: Musik und komplizierte Beziehungsgeschichten. Das Hörbuch, gelesen vom Schauspieler Helmut Zierl, fasst das Buch in einer gekürzten Lesung auf sechs CDs zusammen.

Hornbys Roman erzählt von einer zerbrechenden Beziehung, der Begegnung zweier Menschen, von Zerrissenheit und dem Finden neuer Lebenswege. In einer kleinen verschlafenen Stadt an der englischen Ostküste namens Gooleness leben Annie und Duncan seit 15 Jahren zusammen – Routine und Langeweile bestimmen ihren Alltag. Wirkliche Leidenschaft gibt es zwischen beiden nicht. Einzig die frenetische Liebe zum Musiker Tucker Crowe lässt Duncan jeden Tag leidenschaftliche Gefühle erleben. Für Crowe, einem nicht mehr ganz frischen US-Rockstar der 80er, hat er vor Jahren eine Fan-Internetseite eingerichtet und tauscht sich auf dieser mit anderen Anhängern des Sängers aus. So ist es für ihn auch die Sensation, als Crowe nach mehr als 20 Jahren ein neues Album veröffentlicht: „Juliet, Naked“. Euphorisch lobt er das Werk in den höchsten Tönen. Doch als seine Freundin Annie eine negative Kritik des Albums ins Netz stellt, ist Duncan entsetzt. Für ihn hat sie keine Ahnung von Musik. Aber Tucker Crowe fühlt sich zum ersten Mal verstanden und mailt Annie aus den USA. Fortan schreiben sich beide E-Mails – ohne das Wissen von Duncan. Es entsteht eine immer größere Nähe zwischen ihnen.

Die ruhige Stimme von Helmut Zierl schafft es, den bitter-süßen Tenor der Romanvorlage einzufangen, ohne dabei eintönig zu klingen. Zierl meistert auch gekonnt die komischen Stellen, die bei Juliet, Naked allerdings eher seltener zu hören sind. Nach Büchern wie High Fidelity und About a boy wird einmal mehr die Liebe Hornbys zur Musik deutlich. Zudem erschafft er Figuren, die sehr real erscheinen. Das Hörbuch ist Popliteratur für die Ohren. - Juliane Sesse und Björn Akstinat / www.imh-service.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

Hornby writes with a funny, fresh voice which skewers male and female foibles with hilarious accuracy (Guardian )

He should write for England (Observer )

Hornby is a fine writer, swift and pointed, with a lighter, more mischievous heart than he lets on, and more sympathy for the devil than he admits to (New York Magazine ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Kundenrezensionen

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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein Hornby Top 5 14. Februar 2010
Von J. Roth
Format:Taschenbuch
Hornbys Romanfiguren sind aelter geworden. Es geht nicht mehr um die Frage, was man aus seinem Leben machen will, wenn Illusionen und Traeume zerschmelzen und die Realitaet einzug haelt. In Juliet, Naked geht es um Personen, die ihre Illusionen schon lange verloren haben und nun vor der Frage stehen, was sie die letzten 15 oder 20 Jahre eigentlich gemacht haben. Diesen fuer Hornby neuen Ansatz fand ich ansprechend, vielleicht weil ich selber aelter werde, aber leider wurde der Roman eher eine Enttaeuschung. Die Handlung ist konstruiert bis ueber die Grenzen der Glaubwuerdigkeit. Die einzige Person, die ich gelungen finde, ist Annie. Was sie durchlebt, kann ich gut nachvollziehen (und dabei bin ich ein Mann), waehrend Tucker und Duncan fuer mich ziemlich fremd und oberflaechlich dargestellt bleiben. Dabei haette gerade Duncan das Potenzial zu einer tiefergehenden Betrachtung. Leider ist auch die lockere Sprache Hornbys verloren gegangen. Nur gelegentlich findet sich der Sprachwitz, der fuer mich bisher einen groessen Teil des Lesevergnuegens bei Hornbys Werken ausmachte. Ich will nicht sagen, dass ich mich bei der Lektuere gelangweilt habe, aber ich wuerde jedes einzelne andere Werk von Hornby "Juliet, Naked" vorziehen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nicht der Beste Honrby 15. März 2010
Format:Taschenbuch
Wie viele liebte ich Fever Pitch, High Fidelity, About a Boy und A long way down. How to be good hat mich schon gelangweilt und jetzt auch ebenso Juliet Naked. Mir kommt vor, dass Nick Hornby männliche Figuren wesentlich treffender charakterisieren kann. Mit weiblichen Portagonisten kommt er nicht so klar. Ich als Frau konnte mich weder in Katie aus How to be good noch in Annie aus Juliet Naked reinfühlen (Warum eigentlich immer diese Verniedlichungsform von Frauennamen?).

Interessant am Buch und sehr treffend beschrieben war dieses Fandom-Milieu. Jeder der mal Fan-Homepages und Foren im Internet angeschaut hat, weiß: ja genau so ist es. Der ein oder andere Leser/Leserin wird sich darin wohl selbst wiederentdecken.

***Achtung Spoiler***
Was mich an dem Buch so stört, ist leider wieder ein Mal (wie so oft in letzter Zeit in der zeitgenössischer Literatur verbreitet) die Reduzierung der Frau auf die Mutterrolle. Die kinderlose Annie hat Torschlusspanik. Anscheinend auch im 3. Jahrtausend für viele immer noch undenkbar, dass die Mutterschaft nicht die einzig mögliche Erfüllung für eine Frau ist. Gegen Ende hin verhält sie sich zunehmend irrational: sie kopuliert sehr unromantisch mit dem alternden Ex-Rockstar Tucker Crowe, der bereits 5 Kinder von 4 verschiedenen Frauen und somit jede Menge Probleme hat. Sie täuscht ihn über die Verwendung von Verhütungsmitteln. Das Ende ist offen: ist Annie schwanger? Kehrt sie zurück zu ihrem Ex Duncan? Folgt sie Tucker in die USA? Der Autor wusste wohl keine Lösung und so wir leider auch nicht.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ich als großer 14. November 2010
Von Simon Kuo
Format:Gebundene Ausgabe
Nick Hornby Fan habe ich echt gefreut, als ich das Buch in der Bibliothek entdeckt habe. Der Anfang war dann auch noch ganz vielversprechend: Paar fährt ihrem, besser: "seinem", Idol (natürlich Rockstar)hinterher und besucht denkwürdige Stationen seiner Karriere. Der Rest ist allerdings unglaublich langweilig und zieht un schleppt sich so dahin: Paar trennt sich, sie bekommt per Mail Kontakt zu dem Star. Dessen Leben wird dann auch noch geschildert. Also ich hab nicht verstanden, was mir dieses Buch sagen will. Ja klar, wir werden alle älter und auch ein Rockstar braucht irgendwann eine Brille und muss sich um Versicherungen und Rasenmäher kümmern. Und eine Beziehung kann nach 15 Jahren scheitern. Also nix neues. Und auch nicht unterhaltsam, da schlecht erzählt und ohne Wortwitz geschrieben. Es liest sich erstaunlich hakelig und man "stolpert" des öfteren über Schachtelsätze und die unrunde Erzählweise. Also ich wäre nicht drauf gekommen, dass es sich um ein Buch von Hornby handelt. Enttäuschend.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend oberflächliches Buch 6. März 2013
Format:Taschenbuch
Hornby war noch nie niemals mein Liebling, zugegeben, doch einige seiner Bücher waren durchaus ganz nett geschrieben und auch von der Idee her ansprechend und kreativ. Mit Juliet Naked hat er es jedoch geschafft, selbst diese Eigenschaften vollständig zu verlieren.

Aus mir unerfindlichen Gründen musste ich dieses Buch für das Studium lesen und es tut mir leid um das ausgegebene Geld. Den Charakteren mangelt es an Tiefe und der Handlung an Originalität: Eine Beziehung zwischen zwei Menschen, die aus alltäglichen Gründen zerfällt und ein alltäglicher Umgang seitens der Personen damit; wobei im Alltag die Personen nicht so flach sind.
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16 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Direkt aus dem Leben gegriffen 11. September 2009
Von Deborah
Format:Gebundene Ausgabe
Nick Hornby hebt sich mit seinen Büchern stark von den vielen Romanen ab, mit denen unser Markt überschwemmt wird. Einzigartig sind seine fein herausgearbeiteten, nuancierten Charaktere und seine Sprache, die ,auf künstlerisch hohem Niveau, doch nie abgehoben sondern wie direkt aus der Umwelt gegriffen, wirkt.
In seinem neuesten Roman "Juliet, Naked" kehrt Hornby zu uns teilweise bekannten Wurzeln zurück - seiner Liebe zu Musik und deren Einfluss auf die Menschen, wie sie ja auch in "High Fidelity" eine große Rolle spielte.
Mit Hornby sind nun auch seine Charaktere allesamt älter geworden. Und diese Personen passen so überzeugend in unsere desillusionierte Gesellschaft von heute: der vergessene Musiker, der realisiert, dass er sich sein Leben verbaut hat, der besessene Musikfan, der seine Zeit und sein Leben eben diesem Musiker widmet und die Frau, die das Gefühl hat, die letzten fünfzehn Jahre ihres Lebens verpasst zu haben. Allesamt bedauerliche Menschen mit denen wir uns aber sehr gut identifizieren, oder die wir wenigstens verstehen, können - Menschen, wie Hornby sie in jedem seiner Bücher beschreibt.
Dem fiktiven Tucker Crowe, der zentralen Figur, hat er eine komplett überzeugende Hintergrundgeschichte gegeben - ich habe zu Beginn sogar gegoogelt, ob es diese Person tatsächlich gegeben hat. Neben erfundenen Wikipediaeinträgen mit Werkauflistung und erdachter Internetplattform ist vor allem Crowes privater Hintergrund, der im Laufe des Buches immer weiter aufgedeckt wird, komplett überzeugend. Und auch die Handlung, die zu Beginn noch etwas vor sich hinplätschert, steckt voller überraschender Wendungen und hat ein unvorhersehbares Finale.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Langweilig
Eigentlich mag ich die Bücher von Nick Hornby, aber mit diesem ist es ihm nicht gelungen mich zu überzeugen. Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von A.L. veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen nicht so gut wie sonst
Ich bin ein Fan von Nick Hornby, aber dieses Buch hat mich leider gar nicht überzeugt. Erstens war es viel zu schnell aus. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von die das Leben liebt veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Nicht empfehlenswert
So leid es mir auch tut: dieses Buch ist Müll! Erwartet man doch, wenn man ein Buch aufschlägt, eine gute Story und einen guten Sprachstil. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Hanna veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schnell mal zwischendurch
Schöne Geschichte zum mal-eben-wegschmökern. Definitiv nicht revolutionär, kein absolutes Meisterwerk, aber Hornbys Schreibstil lädt einen aber dennoch immer... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von dierockt veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Enttäuschend: Öde Protagonisten in einer hanebüchernen...
"Juliet, Naked" gehört nicht zu Hornbys besseren Werken. Weder Charaktere noch Handlung haben mich überzeugt: Das sterbenslangweilige Paar Duncan und Annie aus einem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Februar 2012 von Miezekatze
5.0 von 5 Sternen That Time in Life
A woman becomes aware that she has wasted 15 years on a man she doesn't love, leaves him and falls in love with a former rock star. Very funny. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. September 2011 von J. Steinseifer
5.0 von 5 Sternen good and quick
everything worked more than well.
thank you very much. the only problem is that I simply do not have time to read it.
Veröffentlicht am 10. Mai 2011 von Toni
4.0 von 5 Sternen Rockmusik, ein ödes Kaff und der Star persönlich
Annie und Duncan sind auf USA-Rundreise, auf den Spuren von Duncans großem Idol, dem Rocksänger Tucker Crowe, der seit 20 Jahren kein neues Album mehr... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2010 von Valentine
3.0 von 5 Sternen Hornby again
I somehow didn't get into the story and the characters of this book. It starts quite promising with the mysterious incident in a Minneapolis bathroom ending the career of a... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juli 2010 von drspez
4.0 von 5 Sternen A true Hornby
Nick Hornby's latest work is a true Hornby: witty, funny and well written. Good entertainment.
Veröffentlicht am 27. Juni 2010 von R. Temme
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