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Julie & Julia: 365 Tage, 524 Rezepte und 1 winzige Küche [Taschenbuch]

Julie Powell , Andrea Ott
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Taschenbuch, 11. Dezember 2006 --  

Kurzbeschreibung

11. Dezember 2006
Köstlich! Eine junge New Yorkerin sucht beim Kochen nach dem Sinn des Lebens: Julie Powell erzählt von ihrem turbulenten Abenteuer, 524 Rezepte in einem Jahr nachzukochen.

Man nehme 1 junge Frau Ende zwanzig auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, 524 Rezepte, 1 winzige Küche, 1 geduldigen Ehemann und viele Testesser. Für Julie Powell sind dies die Zutaten für ein großes Abenteuer. Innerhalb eines Jahres will sie sämtliche Rezepte des Kochbuch-Klassikers „Mastering the Art of French Cooking“ nachkochen. Bei der Jagd nach obskuren Zutaten, bei nächtlichen Kochgelagen oder dem Versuch, die perfekte Omelette-Wendetechnik zu erlernen, entdeckt sie jedoch mehr als nur den Spaß am Kochen: die Lust am Leben selbst .



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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (11. Dezember 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442542413
  • ISBN-13: 978-3442542413
  • Originaltitel: Julie and Julia: 365 Days, 524 Recipes, 1 Tiny Apartment Kitchen
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 12 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 445.487 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Schrill witzig und auch ein bisschen philosophisch." (in - das Star-Magazin )

"Eifrig verfolgt man die Versuche von Julie Powell, freut sich und lacht über ihre Anläufe oder die Silvesterfeier bei der Familie. Sie beweist dabei viel Selbstironie und das macht das Ganze noch erfreulicher." (Buchkultur )

„Sie werden dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen wollen. Und die Rezepte nachkochen macht riesigen Spaß.“ (Purer Genuss )

Klappentext

"Julie Powell ist keine göttliche Küchenfee, sie ist eine sehr bodenständige, reale Person. Wie der Leser bei ihrem kulinarischen Marathon erfährt, hat sie durch Julia Childs Kochbuch vieles über sich selbst gelernt."
TIME Magazine (Critic's Choice)

"Julie Powells ist eine wunderbare Mischung aus Nigella Lawson und Bridget Jones. Ihr Kochmarathon ist durchsetzt mit klugen und äußerst unterhaltsamen Abschweifungen, die von Beobachtungen über ihre Arbeitskollegen und Freunde bis zu Themen wie Sex, Liebe, Theater, Politik und natürlich das Essen reichen."
Times

"Hinreißend komisch! Julie Powell entdeckt ihr verborgenes Talent für das Kochen, das Schreiben und das Leben selbst. Ein fröhliches Buch über die Bemühungen einer jungen Frau, Sinn in ihrem Leben zu finden."
Booklist


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie ein Lieblingsgericht 30. Oktober 2009
Von CupCake VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
"365 Tage, 524 Rezepte und 1 winzige Küche"

Wenn Liebe durch den Magen geht, so müsste man nach dem Ende der Lektüre hoffnungslos verliebt sein. Julie Powell, die Frau mit der tickenden inneren Uhr und einem gefrusteten Privatleben, beginnt ein Abenteuer. In einem Jahr möchte sie alle Rezepte von Julia Child, der Köchin Amerikas, nachkochen.

Während sie sich literarisch mit Julia beschäftigt und auch in ihren Fantasien von Julie und Paul Child träumt, oder aber mit Sülzen und Butter hantiert, entdeckt Julia etwas sehr wichtiges: die Freude am Leben.

Es ist ein liebevolles Buch, ein Buch, das nichts beschönigt, am wenigsten Julie Powell selber. Manchmal findet man sie zickig und an anderen stellen, leidet man wie sie. Dazu kommt, dass man ihre Liebe zu Julia zu teilen beginnt. Wer war diese Frau, die den Amerikanerinnen die französische Küche nach Hause brachte? Die Frau, die aus den gleichen Gründen wie Julie zu Kochen begann? All diesen Fragen geht das Buch auf den Grund.

Wer den Kinofilm gesehen hat, sollte trotzdem einmal ein Blick in dieses Buch werfen, denn wie so oft unterscheidet sich Film und Buch. Im Buch bekommen gerade Eric und Julia eine etwas besser gezeichnete Persönlichkeit. Ihr Hang zu Alkohol oder Erics Migräne finden in diesem Buch einen größeren Platz - wie auch die große Liebe zwischen Paul und Julia.

Ein wirklich tolles Buch.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Längst nicht so witzig wie der Film! 12. Oktober 2009
Von Tanja Heckendorn TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Julie Powell ist 29 Jahre jung, bald aber schon 30 Jahre alt. Sie ist verheiratet, aber nicht sicher, ob sie überhaupt der Ehetyp ist. Sie hat einen Job, aber er ist ziemlich ätzend. Wer mitgezählt hat, kann hier schnell feststellen, dass es zu viele "aber" in Julies Leben gibt. Zu allem Überfluss liegen ihr die Ärzte damit in den Ohren, dass sie ganz unbedingt schwanger werden sollte, weil aufgrund eines seltenen Syndroms, dieser Zug für sie auch bald abgefahren sein könnte. Allerdings passt der Kinderwunsch nicht ganz ins Programm, da die finanzielle Situation und die aktuelle Wohnlage alles andere als ideal ist. Julie braucht dringend eine alternative Aufgabe. Ihr Mann Erik bringt sie auf die sensationelle Idee, einen Blog einzurichten. Und da sie eine überzeugte Butterfetischistin ist und eben das Kochbuch der französischen Küche von Julia Child bei ihrer Mutter geklaut hat, entsteht in Kürze das "Julie/Julia Projekt: 365 Tage, 524 Rezepte, eine winzige Küche".

Zunächst die guten Seiten von Julie Powell und ihrem Buch. Julie ist erfrischend aufrichtig, plaudert ungekünstelt über persönliche Ansichten zu Ehe, Freundschaft, Jobs und natürlich über ihre Faszination des Kochens. Die Idee, ein Monsterwerk der etwas veralteten Kochkunst durchzuarbeiten und dies noch unter erschwerten Bedingungen, ist originell und lobenswert. Da die Hobbyköchin oft erst gegen 9 Uhr abends nach Hause kommt und die Julia Child Rezepte ziemlich zeitaufwändig sind, gibt es bei den Powells dann halt um 11 Uhr Abendessen - sofern das Gericht auch gelingt. Ist es da ein Wunder, dass die Nerven bald blank liegen? Zum Glück gibt es die vielen wohlwollenden Kommentare, der Blogbesucher, die teilweise abgedruckt werden und oft unfreiwillig zur Erheiterung des Lesers beitragen.
Was dagegen selbst viele Blogleser stört, fällt auch dem aufmerksamen Leser etwas un-angenehm ins Auge. Auch wenn im Roman selbst nicht ganz so oft das "böse Wort mit S" benutzt wird, wie offensichtlich in den Internetkommentaren, ist die Sprache der Julie Powell etwas zu derb. Besonders wenn man den Gegensatz zu den eleganten Namen der Kochrezepte denkt. Und leider regen die Beschreibungen der Experimente in der Küche nicht gerade zum Nachahmen an. Julie hat eindeutig keine Vorliebe für das Abwaschen und lässt die Grundlagen der nötigen Küchenhygiene völlig außer acht. Da muss sie schon mal neben einem Berg dreckigen Geschirrs nach einem einigermaßen sauberen Küchenutensil fanden, um ihr Projekt fortsetzen zu können. Wem das noch nicht ekelhaft genug ist, der kann sich an den Beschreibungen zu den Ergebnissen der Kochkünste er-freuen, die auch nicht so lecker klingen. Obwohl Julie oftmals beteuert, von dem guten Geschmack des wackelig entstandenen Gerichts positiv überrascht zu sein, möchte man in Gedanken wohl eher weniger davon probieren.
Vielleicht wäre der Roman etwas lustiger geworden, wenn mehr von Julies Blog enthalten wäre. Damit man die Begeisterung nachempfinden könnte, die schließlich dazu führte, dass Julies Projekt schließlich so berühmt wurde, dass ein Buchvertrag zustande kam.

In diesem Herbst kann man sogar die Verfilmung des Buches genießen, wobei man hier anmerken muss, dass es sich bei der Adaption wirklich um ein Meisterwerk handelt, wel-ches die Lachmuskeln nicht wenig strapaziert. In dieser Komödie wurde jedoch nicht nur Julie Powells Buch verarbeitet, sondern auch Julia Childs Autobiographie "My Life in France", was sicherlich ein Gewinn war. Zudem stellt die unwiderstehliche Meryl Streep eine göttliche Julia Child da, die mit einer unglaublichen Mimik und einer mitreißenden Energie die große Dame darstellt, die den Amerikanern nicht nur den Geschmack von Butter näh-erbrachte, sondern auch die französische Kochkunst. Die süße Amy Adams hat es da als Julie Powell etwas schwerer, aber ihre Figur ist viel positiver, als die reale Person und ihre Küchenerlebnisse schaffen tatsächlich eine Verbindung zu dem amüsierten Zuschauer.

Wer also einmal wieder von Herzen lachen möchte und sich für das Kochen begeistern kann, geht lieber ins Kino oder besorgt sich zu einem späteren Zeitpunkt die DVD. Außer dem Titelbild hat die Romanvorlage mit dem Film nicht so viel gemeinsam. Vor allem in Sachen Humor hat die Filmkomödie ganz klar die Nase vorne!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Selten so gelacht! 7. November 2007
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist einfach toll! Besonders natürlich für Leute, die selbst gerne neue Rezepte ausprobieren und dabei gelegentlich den einen oder anderen hysterischen Anfall hinlegen. Aber Julie Powells Selbstironie, knochentrockene Schreibe und witzige Beobachtungen zum Amerika nach dem 9. September (sie arbeitet in der Behörde, die Ground Zero verwaltet) machen das Buch auch für nicht-kochende Leser äußerst schmackhaft. Unbedingt zu empfehlen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen süß
Süßes Buch - auch ohne den Film lesenswert!
Für den Koch unter Euch ist es bestimmt nichts, aber für den Laien auf jeden Fall etwas.
Vor 3 Monaten von inx veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Das erste Buch...
...meiner Lesegeschichte, das ich mit Kopfschütteln wieder weggelegt und nicht zu Ende gelesen habe. Was für einen zauberhaften, witzigen Film man daraus gemacht hat! Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Ylla Tiev veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nicht unbedingt Appetit anregend
Julie will in einem Jahr die Rezepte aus dem Kochbuch von Julia nachkochen und berichtet darüber auf ihrem Blog. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von A. Sander veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Der Film ist noch viel besser!
Hier ist eine wahre Geschichte in eine schöne Form gepackt. Allerdings ist der Film noch viel besser als das Buch.
Was uns die Geschichte lehrt? Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von pina3colada veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geburtstagsgeschenk, super angekommen.
Habe das Buch meiner Tochter zum Geburtstag geschenkt. Sie war von dem Film schon sehr begeistert.Über das Buch hat sie sich sehr gefreut.
Vor 17 Monaten von Gabi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Julie & Julia
Ein genialer Film !!!!!!!! Liebevoll, lustig und mit einem geradezu lustvollen Umgang mit Kochbüchern !! Aüßerst empfehlenswert !! Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von G.S. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein Muss für alle, die den Film gesehen haben
Das Buch "Julie & Julia" ist ein Muss für alle, die den Film gesehen haben. Ich bin verrückt nach dem Film, er ist so erfrischend, interessant, humorvoll, kurzweilig. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Meli veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langweilig und enttäuschend
Mit Mühe und Not konnte ich mich bis Seite 79 vorkämpfen. Und es war ein wirklicher Kampf. Seite um Seite (eigentlich bin ich Bücherfresser und Schnelleser). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2009 von sweettooth
3.0 von 5 Sternen es geht
nicht schlecht zu lesen - habe aber schon besseres gelesen. es liest sich am Anfang echt schnell und ist auch lustig- jedoch wird es mit der Zeit etwas langatmig.
Veröffentlicht am 15. September 2009 von Katharina Mitter
5.0 von 5 Sternen Seelenschmaus
Wer gerne kocht, lacht und das Leben mit all seinen Tücken liebt kommt nicht darum herum... :-)Manche Sachen tun einfach nur der Seele gut und wer braucht nicht einen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. September 2009 von P. Schaefer
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