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Julie & Julia: 365 Tage, 524 Rezepte und 1 winzige Küche
 
 
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Julie & Julia: 365 Tage, 524 Rezepte und 1 winzige Küche [Taschenbuch]

Julie Powell , Andrea Ott
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (10. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442471338
  • ISBN-13: 978-3442471331
  • Originaltitel: Julie and Julia: 365 Days, 524 Recipes, 1 Tiny Apartment Kitchen
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 65.461 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Cook and the City!" (Petra )

"Ein Fest, eine Abenteuerreise und ein wahres Wunderwerk. Julie Powell schreibt so über das Kochen, wie man es tun sollte: in einer warmherzigen, buttrigen, ehrlichen, lustvollen Rhapsodie." (Elizabeth Gilbert )

Kurzbeschreibung

Köstlich!

Man nehme 1 junge Frau auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, 524 Rezepte, 1 winzige Küche und 1 geduldigen Ehemann. Für Julie Powell sind dies die Zutaten für ein großes Abenteuer. Innerhalb eines Jahres will sie alle Rezepte des Kochbuch-Klassikers »Mastering the Art of French Cooking« nachkochen. Bei nächtlichen Kochgelagen oder dem Versuch, ein Omelette perfekt zu wenden, entdeckt sie jedoch mehr als nur den Spaß am Kochen: nämlich die Lust am Leben selbst.

Eine Junge New Yorkerin sucht beim Kochen nach dem Sinn des Lebens.


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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Wie ein Lieblingsgericht, 30. Oktober 2009
Von 
Wolfbooks.de "Wolf Books" - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Julie & Julia: 365 Tage, 524 Rezepte und 1 winzige Küche (Taschenbuch)
"365 Tage, 524 Rezepte und 1 winzige Küche"

Wenn Liebe durch den Magen geht, so müsste man nach dem Ende der Lektüre hoffnungslos verliebt sein. Julie Powell, die Frau mit der tickenden inneren Uhr und einem gefrusteten Privatleben, beginnt ein Abenteuer. In einem Jahr möchte sie alle Rezepte von Julia Child, der Köchin Amerikas, nachkochen.

Während sie sich literarisch mit Julia beschäftigt und auch in ihren Fantasien von Julie und Paul Child träumt, oder aber mit Sülzen und Butter hantiert, entdeckt Julia etwas sehr wichtiges: die Freude am Leben.

Es ist ein liebevolles Buch, ein Buch, das nichts beschönigt, am wenigsten Julie Powell selber. Manchmal findet man sie zickig und an anderen stellen, leidet man wie sie. Dazu kommt, dass man ihre Liebe zu Julia zu teilen beginnt. Wer war diese Frau, die den Amerikanerinnen die französische Küche nach Hause brachte? Die Frau, die aus den gleichen Gründen wie Julie zu Kochen begann? All diesen Fragen geht das Buch auf den Grund.

Wer den Kinofilm gesehen hat, sollte trotzdem einmal ein Blick in dieses Buch werfen, denn wie so oft unterscheidet sich Film und Buch. Im Buch bekommen gerade Eric und Julia eine etwas besser gezeichnete Persönlichkeit. Ihr Hang zu Alkohol oder Erics Migräne finden in diesem Buch einen größeren Platz - wie auch die große Liebe zwischen Paul und Julia.

Ein wirklich tolles Buch.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Längst nicht so witzig wie der Film!, 12. Oktober 2009
Von 
Tanja Heckendorn "heckendorn" (Lörrach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Julie & Julia: 365 Tage, 524 Rezepte und 1 winzige Küche (Taschenbuch)
Julie Powell ist 29 Jahre jung, bald aber schon 30 Jahre alt. Sie ist verheiratet, aber nicht sicher, ob sie überhaupt der Ehetyp ist. Sie hat einen Job, aber er ist ziemlich ätzend. Wer mitgezählt hat, kann hier schnell feststellen, dass es zu viele "aber" in Julies Leben gibt. Zu allem Überfluss liegen ihr die Ärzte damit in den Ohren, dass sie ganz unbedingt schwanger werden sollte, weil aufgrund eines seltenen Syndroms, dieser Zug für sie auch bald abgefahren sein könnte. Allerdings passt der Kinderwunsch nicht ganz ins Programm, da die finanzielle Situation und die aktuelle Wohnlage alles andere als ideal ist. Julie braucht dringend eine alternative Aufgabe. Ihr Mann Erik bringt sie auf die sensationelle Idee, einen Blog einzurichten. Und da sie eine überzeugte Butterfetischistin ist und eben das Kochbuch der französischen Küche von Julia Child bei ihrer Mutter geklaut hat, entsteht in Kürze das "Julie/Julia Projekt: 365 Tage, 524 Rezepte, eine winzige Küche".

Zunächst die guten Seiten von Julie Powell und ihrem Buch. Julie ist erfrischend aufrichtig, plaudert ungekünstelt über persönliche Ansichten zu Ehe, Freundschaft, Jobs und natürlich über ihre Faszination des Kochens. Die Idee, ein Monsterwerk der etwas veralteten Kochkunst durchzuarbeiten und dies noch unter erschwerten Bedingungen, ist originell und lobenswert. Da die Hobbyköchin oft erst gegen 9 Uhr abends nach Hause kommt und die Julia Child Rezepte ziemlich zeitaufwändig sind, gibt es bei den Powells dann halt um 11 Uhr Abendessen - sofern das Gericht auch gelingt. Ist es da ein Wunder, dass die Nerven bald blank liegen? Zum Glück gibt es die vielen wohlwollenden Kommentare, der Blogbesucher, die teilweise abgedruckt werden und oft unfreiwillig zur Erheiterung des Lesers beitragen.

Was dagegen selbst viele Blogleser stört, fällt auch dem aufmerksamen Leser etwas un-angenehm ins Auge. Auch wenn im Roman selbst nicht ganz so oft das "böse Wort mit S" benutzt wird, wie offensichtlich in den Internetkommentaren, ist die Sprache der Julie Powell etwas zu derb. Besonders wenn man den Gegensatz zu den eleganten Namen der Kochrezepte denkt. Und leider regen die Beschreibungen der Experimente in der Küche nicht gerade zum Nachahmen an. Julie hat eindeutig keine Vorliebe für das Abwaschen und lässt die Grundlagen der nötigen Küchenhygiene völlig außer acht. Da muss sie schon mal neben einem Berg dreckigen Geschirrs nach einem einigermaßen sauberen Küchenutensil fanden, um ihr Projekt fortsetzen zu können. Wem das noch nicht ekelhaft genug ist, der kann sich an den Beschreibungen zu den Ergebnissen der Kochkünste er-freuen, die auch nicht so lecker klingen. Obwohl Julie oftmals beteuert, von dem guten Geschmack des wackelig entstandenen Gerichts positiv überrascht zu sein, möchte man in Gedanken wohl eher weniger davon probieren.

Vielleicht wäre der Roman etwas lustiger geworden, wenn mehr von Julies Blog enthalten wäre. Damit man die Begeisterung nachempfinden könnte, die schließlich dazu führte, dass Julies Projekt schließlich so berühmt wurde, dass ein Buchvertrag zustande kam.

In diesem Herbst kann man sogar die Verfilmung des Buches genießen, wobei man hier anmerken muss, dass es sich bei der Adaption wirklich um ein Meisterwerk handelt, wel-ches die Lachmuskeln nicht wenig strapaziert. In dieser Komödie wurde jedoch nicht nur Julie Powells Buch verarbeitet, sondern auch Julia Childs Autobiographie "My Life in France", was sicherlich ein Gewinn war. Zudem stellt die unwiderstehliche Meryl Streep eine göttliche Julia Child da, die mit einer unglaublichen Mimik und einer mitreißenden Energie die große Dame darstellt, die den Amerikanern nicht nur den Geschmack von Butter näh-erbrachte, sondern auch die französische Kochkunst. Die süße Amy Adams hat es da als Julie Powell etwas schwerer, aber ihre Figur ist viel positiver, als die reale Person und ihre Küchenerlebnisse schaffen tatsächlich eine Verbindung zu dem amüsierten Zuschauer.

Wer also einmal wieder von Herzen lachen möchte und sich für das Kochen begeistern kann, geht lieber ins Kino oder besorgt sich zu einem späteren Zeitpunkt die DVD. Außer dem Titelbild hat die Romanvorlage mit dem Film nicht so viel gemeinsam. Vor allem in Sachen Humor hat die Filmkomödie ganz klar die Nase vorne!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Selten so gelacht!, 7. November 2007
Dieses Buch ist einfach toll! Besonders natürlich für Leute, die selbst gerne neue Rezepte ausprobieren und dabei gelegentlich den einen oder anderen hysterischen Anfall hinlegen. Aber Julie Powells Selbstironie, knochentrockene Schreibe und witzige Beobachtungen zum Amerika nach dem 9. September (sie arbeitet in der Behörde, die Ground Zero verwaltet) machen das Buch auch für nicht-kochende Leser äußerst schmackhaft. Unbedingt zu empfehlen.
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