"1991: Produzent Armand Volker (Münchener Freiheit) bringt frischen Wind, der heute teilweise etwas angestaubt klingt: "Avalon", "Rote Schuh'", "Schöne Frau'n"..."
"1994: Das Titelstück ist ein Cover von Roy Orbison, bei "Engel wie du" singt sie mit Viktor Lazlo und Maggie Reilly, außerdem "Hörst du nicht mein Flüstern", "Singles", "Unter Wasser"..."
"1995: Im Vergleich zum Vorgänger weniger Computer, mehr Akustik-Instrumente und Streicher: "Gib niemals auf", "Ich vergess dich" (so wahr), "Supermann"..."
"1998: Das Booklet im Stil einer Frauenzeitschrift, die Texte z.T. auch ("Männer kommen und gehn", "Alles kann passiern"). Aber auch: "Hell wie der Sommer", "Ich bin ich"..."
"1999: Zusammenstellung von Singles seit 1983, dazu erträgliche Neuversionen von zwei 70er-Hits, ein lahmes Duett mit Howard Jones und ein fürchterlich unerträglicher Stampf-Hit-Mix. Naja."
"2001: Abgang Andreas Bärtels, dazu neue Plattenfirma. Die Songauswahl entsprechend durchwachsen: "Irgendwie gut", "Daisy" (Marque-Cover), "Wo bleibt mein Leben"..."
"2004: Rückkehr Steinhauers, wieder neue Plattenfirma, alte neue Form gefunden, und das hört man: "Wohin geht das Licht" (schluchz), "Vergibst du mir", "Sei geheilt"..."
"2006: Das Artwork aus der Pixelhölle der Kitschklischees, Texte ähnlich haarsträubend - was ist da passiert? Aber: "Wer hat Angst vorm Glück", "Wahrheit ist", "Für immer"..."
"2009: Das Abschiedsgeschenk mit je 5 Songs aus den letzten drei Alben, zwei unveröffentlichten Titeln und drei alten Songs in neuem Gewand. Danke, Juliane!"
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