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Julian Plenti Is... Skyscraper
 
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Julian Plenti Is... Skyscraper

3. August 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 3. August 2009
  • Label: Matador
  • Copyright: 2009 Matador Records Limited
  • Gesamtlänge: 37:22
  • Genres:
  • ASIN: B002HJ45X0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 65.109 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT on 17. August 2009
Format: Audio CD
... dass es Paul Banks mit seinem Alter Ego und dessen Solodebüt "Julian Plenti is ... Skyscraper" nicht eben leicht haben würde bei der Kritik, allzu komplex und in sich gekehrt hat sich die Musik seiner Band Interpol in den letzten Jahren entwickelt, zu unnahbar wirkte der charismatische Sänger für die hechelnde Journaille. Und als er sich desöfteren mit Extopmodel Helena Christensen zeigte und sich auch daraus keine Stories für die Klatschpresse stricken ließen, war das Beil geschliffen und die Hinrichtung abgemachte Sache. Dass diese nun vorerst verschoben werden muß ist erstaunlich genug, die Kritiken zum ersten Soloalbum fallen doch milder aus als erwartet und manch ein Freund der Parole "Kopf ab!" hat sich sogar zu einer wohlwollenden Empfehlung hinreißen lassen. Tatsächlich sind die Songs auf dem Album zwar bei weitem nicht so vielschichtig wie zum Beispiel auf "Our Love To Admire", dem letzten Meilenstein von Interpol, auch den zwingenden, wuchtigen Beat von "Antics" sucht man meist vergebens - interessanterweise findet man ihn dann beim einzigen Stück, an dem auch Sam Fogarino, der Drummer der Band, mitgefrickelt hat, der zweiten Single "Games For Days". Und trotzdem ist es eine zwar gewohnt unterkühlte, doch abwechslungsreiche, interessante Platte geworden: Wieder entfaltet das raue, elegische Timbre von Banks seinen unwiderstehlichen Zauber und macht einige, wenn auch beileibe nicht alle Songs auf "...Skyscraper" zu unverkennbaren Ohrwürmern. Wieder sind es eher die schwermütigen Sachen, die über dem Durchschnitt liegen, "On The Esplanade" prickelt angenehm dunkel, "Skyscraper" wirkt noch eine Spur mystischer, auch der "Madrid Song" hat seine berückenden Momente.Lesen Sie weiter... ›
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel B. on 1. Dezember 2009
Format: Audio CD
Ja, ja, schon gut, der Titel dieser Rezension mag ein wenig überzogen und nicht der wahre Bringer sein, aber irgendwie passt er; passt zum Interpreten, passt zu dieser Platte, passt! Denn so sehr Banks sein Alter Ego auch blühen und gedeihen lässt, in und über allem ist nichts anderes als die Quintessenz Interpols zu vernehmen.

Über Sinn und Zweck von Solo-Projekten kann endlos gestritten werden: möchte der Künstler nun einmal ganz alleine kreativ sein, möchte er sich von seinen Einflüssen freispielen oder diese noch präzieser inszenieren, oder überhaupt etwas ganz anderes? Beispiele gibt es noch und nöcher, positive wie negative. Banks hat sich wohl auch lange den Kopf darüber zerbrochen (zumal Plenti angeblich älter ist als Interpol), letztendlich gebahr er eine Platte ohne Interpol, die manchmal nach Interpol klingt und eher langweilt, wenn sie es nicht tut. Gerade "Only if you run" und "Games for Days" klingen, als hätten sie auf "Antics" keinen Platz mehr gehabt; Songs, die sich bewusst von Interpol entfernen ("Girl on the sporting News", "On the Esplanade") können ob ihrer trägen Eintöngikeit nicht ganz überzeugen, da helfen auch saftige Breaks und die zweifellos vorhandene Experimentierfreudigkeit nichts.

Freilich darf man nicht bei jedem Song das Interpol-Maß ansetzen, damit wären Sinn & Idee eines Solo-Projekt ja ad absurdum geführt; als langjähriger Interpol-Fan ist es allerdings nicht einfach, diese seltsame Vorwurfseinstellung abzulegen. Wenn man Banks singen hört, dann will man auch irgendwie den Dengler-Bass dazu, die schnittige Gitarre von Kessler und die Präzission des Fogarino-Schlagwerks.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jon-Paul Kaiser on 3. August 2009
Format: Audio CD
Wer ist dieser ominöse Julian Plenti? Eine Frage, die höchstwahrscheinlich weniger von tragender Bedeutung wäre, würde es sich dabei nicht um Sänger, Songwriter, Gitarrist und Frontmann Paul Banks der New Yorker Band Interpol handeln. Seit über zehn Jahren steht das Quartett immerhin schon auf den Bühnen dieser Welt und verzaubert die Massen mit Ihren hypnotischen Riffs in abgedunkelter Atmosphäre des New Waves. Und es ist nicht der erste Seitensprung, denn auch Schlagzeuger Sam Fogarino veröffentlichte letztes Jahr mit seiner Zweitband Magnetic Morning das Debüt ' A.M '. Jedoch stellte sich das Unterfangen als Fehlgriff heraus. Und nach dem enttäuschenden Ausflug in uninspirierte Textpassagen mit fehlendem Tiefgang und innovative Melodien, will es also nun Julian Plenti alias Paul Banks besser machen.

Und diesmal sollte der Funke überschlagen. Es ist fast schon eine kleine Überraschung geworden, wie unbekümmert Paul Banks an sein Nebenprojekt herangetreten ist. Das Debüt ' Julian Plenti is...Skycraper ' vermittelt nach einem kurzen Überblick den Eindruck eines Albums mit zwei Gesichtern. Die eine Hälfte zeichnet sich durch Bon Iver-artige Schlaflieder mit einem Schuss Folk aus, während der andere Teil ungestüm und treibend den Art Rock nach Vorne stampft. Die Platte, soviel lässt sich bereits zu Anfang sagen, ist wie die Schöne und das Biest. Zwei Gegensätze, die sich bekriegen, aufeinander einstechen und den Hörer selbst ahnungslos mitten im Kampfgeschehen aussetzen, nur um diese Faszination und Grausamkeit mit eigenen Augen erleben zu müssen.
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