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Julia für immer [Gebundene Ausgabe]

Stacey Jay , Antje Görnig
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (89 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

9. Februar 2012
Was ist wirklich geschehen, damals in Verona, im Schicksalsjahr 1304? Romeo und Julia sind nicht im Namen der Liebe gestorben. Nein, Romeo hat Julia ermordet, um selbst Unsterblichkeit zu erlangen. Als Söldner der Apokalypse verhindert er seit 700 Jahren, dass Liebende zueinanderfinden. Doch auch Julia ist in Wahrheit unsterblich geworden – und streitet auf der Seite der Botschafter des Lichts für die wahre Liebe. Als erbitterte Feinde kämpfen sie in verschiedenen Körpern für ihre jeweilige Mission. Jahrhunderte später „erwacht“ Julia im Körper des Mädchens Ariel. Auf der Suche nach deren Seelenverwandtem trifft sie zu ihrem großen Entsetzen zum ersten Mal auf Romeo selbst. Dies könnte ihr letzter Kampf werden. Es sei denn, die Liebe holt die beiden wieder ein, wenn auch anders als jemals vorstellbar ...

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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [0kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Egmont INK; Auflage: 1 (9. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3863960211
  • ISBN-13: 978-3863960216
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 17 Jahre
  • Originaltitel: Juliet Immortal
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 15,8 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (89 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 248.758 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Die amerikanische Autorin Stacey Jay hat unter verschiedenen Pseudonymen diverse Paranormal-Romance-, Urban-Fantasy- sowie Science-Fiction-Romane veröffentlicht. Sie lebt mit ihrer Familie in Maumelle/Arkansas.

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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein großes Kuddel-Muddel 10. April 2012
Von Sarah O. TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Julia für immer" von Stacey Jay hat mir von seiner Grundidee her eigentlich ziemlich gut gefallen und auch wenn ich die Umsetzung teilweise schon schwächelnd fand, ist es eine andere Frage, die mich seit dem Lesen beschäftgt: Wenn die Autorin einer Fantasy-Geschichte sich so gar nicht darum kümmert, eine logische Hintergrundgeschichte aufzubauen, ist das dann noch ein Stil oder schon nur noch Bequemlichkeit?

Zuerst aber kurz zum Inhalt: Romeo und Julia waren vor 700 Jahren in Verona frisch verliebt. Doch als beide an einem verhängnisvollen Tag ums Leben kommen, kann von Liebe keine Rede mehr sein, denn Julia hat die Ereignisse anders in Erinnerung, als sie später von Shakespeare niedergeschrieben wurden: Romeo hat sie getötet! Dadurch wurde er zu einem Söldner, der von nun an die Körper von Toten bewohnt und versucht Seelenverwandte von ihrer Liebe für einander abzubringen und sogar in den Tod zu treiben. Julia dagegen wurde von den Botschaftern gerettet und lebt seitdem meistens in den Nebeln, die sie nicht begreift, und kehrt immer dann im Auftrag der "Amme" zurück auf die Erde, wenn es gilt zwei Seelenverwandte zueinander zu führen. Anders als Romeo bewohnt sie aber keine Toten, sondern für kurze Zeit teilt sie den Körper einer anderen.

Als Julia dieses Mal im Körper der High-School-Schülerin Ariel erwacht, spürt sie schnell, dass etwas anders ist. Denn ihr ärgster Feind Romeo ist ihr näher als jemals zuvor und sie kann auch keinen Kontakt zu der Amme aufnehmen, von der sie normalerweise Details über ihre Aufträge erfährt. Zwar findet sie die Seelenverwandten auch allein - Ariels beste Freundin Gemma und Ben, den sie schon an ihrem ersten Abend in Ariels Körper kennenlernte - doch das wirft gleich neue Probleme auf, denn Julia beginnt sich in Ben zu verlieben. Aber auch Romeo merkt, dass Julia und er unbeobachtet von Söldnern und Botschaftern sind und eröffnet Julia seine geheimen Pläne, wie sie beide ihrem Schicksal entkommen könnten...

Wie ich schon sagte, ist die Grundidee hinter der Geschichte meiner Meinung nach richtig interessant. Die echte Julia und der echte Romeo hassen sich 700 Jahre lang wie die Pest, bekämpfen sich und sind im Körper von anderen unterwegs, um Liebende zusammenzuführen bzw. für immer zu entzweien. Dabei kommt es auch zu wirklich spannenden und witzigen Situationen, wenn Romeo im Körper von Dylan und Julia als Ariel aufeinander treffen.

Die meiste Zeit des Romans tritt Julia als Ich-Erzählerin auf. Sie ist ein eher unauffälliger Charakter, der mich zwar nicht nervte, aber gelegentlich langweilte. Ihre Bemühungen Ariels Leben ein bisschen in Ordnung zu bringen und besonders das Verhältnis zu ihrer Mutter zu verbessern, sind noch einigermaßen berührend und ihr Hass auf Romeo ganz amüsant, aber ihre Liebe zu Ben schien mir persönlich etwas schwerfällig und ihre sich ständig wiederholenden Gewissensbisse im Bezug auf die völlig ich-bezogene Gemma sind irgendwann nur noch anstrengend. Julia weiß eigentlich rein gar nichts über sich, die Beobachter oder den Nebel, in dem sie die meiste Zeit der 700 verbracht hat, und zeigt auch wenig Ambitionen, an ihrer Unwissenheit etwas zu ändern. Auch ihre angeblich vorhandenen Fähigkeiten die Auren der Seelenverwandten als rosa-farbendes Leuchten wahrzunehmen, wurde nicht gut vermittelt. Wer braucht eine Fähigkeit, die immer erst dann funktioniert, wenn sich das Rätsel schon von allein gelöst hat?

Der deutlich besser gelungene und einzigartige Charakter in "Julia für immer" ist für mich Romeo. Dagegen wirkt Julia geradezu blass, ebenso wie die sehr eintönig egozentrische Gemma oder der nette Vielleicht-Schlägertyp Ben. In leichter Anlehnung an die ursprüngliche Literaturgattung von "Romeo und Julia", das Drama, tritt Romeo in den "Zwischenspielen" als Ich-Erzähler auf und brachte mich als Leser zum Schmunzeln. Ihm haben die 700 Jahre in toten Körpern eindeutig zugesetzt, er hat nicht mehr alle Tassen im Schrank und ist ein wenig dem Wahnsinn verfallen. Mal ist er total selbstverleibt, mal verzweifelt, überheblich und dann wieder weinerlich unterwürfig. Seine Versuche sich Julia zu nähern und ihr von seinen Plänen zu erzählen sind mal lustig und mal wirklich mitleidserregend und während mich Julias 0-8-15-Charakter manchmal langweilte, konnte ich mit Romeo richtig mitfühlen und mich für ihn begeistern.

Neben den - von Romeo einmal abgesehen - blassen Charakteren, die (und das gilt besonders für Ben, Gemma und die echte Ariel) sehr oberflächlich und ohne wirkliche Hintergrundinformationen bleiben, und der durchschnittlichen Sprache hat dieses Buch für mich noch ein viel schwerwiegenderes Problem. Man weiß nicht viel über die Söldner und die Botschafter, erfährt nicht viel und selbst das, was man erfährt, scheint sich anschließend ausnahmslos wieder über den Haufen werfen zu lassen. Alles bleibt vage; Vermutungen und Spekulationen, die zu nichts führen. Wenn die Amme und die Söldner später zurückkehren, wurde es zu einem riesigen Kuddel-Muddel und in meinem Kopf bleiben nur noch Fragezeichen. Ich hatte dabei das Gefühl, dass diese ganze Unwissenheit aller Protagonisten nur einem Ziel dient: Dem Leser irgendwie das Ping-Pong-Spiel mit den "überraschenden" (nein, besser: total abwegigen) Wendungen am Ende erträglich zu gestalten. Für mich hat das gar nicht funktioniert. Wenn plötzlich sowieso alles möglich ist, Zeitreisen und Parallelwelten eingeschlossen - wozu dann das alles?

Das Ende war ohnehin einfach nur schrecklich. Überzogen, kitschig, unlogisch - wobei man die Sache mit der Logik ja relativieren muss, denn eine Fantasy-Welt, die erst gar keine eigene Logik hat, kann diese auch nicht verletzen. Dabei hatte die Geschichte eigentlich ein starkes, spannendes und passendes Ende. Die Autorin hat einfach nur versäumt ein Kapitel eher Schluss zu machen und hat stattdessen noch das Über-Happy-End hinten dran gehängt, was der Geschichte einfach nicht gut tat.

Außerdem hatten "Julia für immer" und ich schon einen schlechten Start, denn wenn ich eines nicht leiden kann, dann sind das offensichtliche Fehler - nicht Rechtschreibfehler, obwohl die 1. Auflage davon auch einige hat. Nein, Logikfehler sind mein Problem. Und davon findet sich auf den ersten Seiten ein handlungstechnisch nebensächlicher, aber sowas von auffällig fetter Fehler, dass ich mich einfach frage, wie so etwas passieren kann, wenn ein Buch aufmerksam geschrieben und vor seiner Veröffentlichung sicher mehrmals gelesen wird. "Eigentlich kehre ich nur etwa alle fünfzig Jahre auf die Erde zurück." Das sagt Julia über ihre Einsätze als Botschafterin (S.19) - und was sagt sie nur wenige Seiten zuvor? Dass sie in ihren 700 Jahren mehr als dreizig mal zurückgekehrt sei. Ein bisschen rechnen: Ist es möglich, im Schnitt alle 50 Jahre zurückzukehren, wenn man das mehr als 30mal in 700 Jahren getan haben will? Nein, ist es nicht.

Mein Fazit: Ich bin bei dem Buch einfach hin- und hergerissen. Der Inhalt kann leider nicht mit dem schönen Cover mithalten, auch wenn besonders ein Charakter, der Romeo, das Buch wirklich lesenswert macht. Insbesondere fehlt mir eine eigene Logik in dieser Urban-Fanasy, denn ohne eine solche hatte ich am Ende das Gefühl, es sei einfach alles erlaubt und mögich und das ist langweilig. Zudem war das Ende einfach nur ein verkitschtes, unpassendes Happy-End, das zusammen mit dem englischen Titel für den Nachfolger, "Romeo redeemed", aber für mich doch noch etwas positives hat: Es lässt mich hoffen, dass Romeo im zweiten Teil die Hauptrolle spielt und es somit besser werden könnte. Ich habe lange mir den 2 Sternen geliebäugelt, denn mir fehlt wirklich der schlüssige Hintergrund, aber Romeo und der Wunsch seine Geschichte weiterzuverfolgen bewegen mich dazu 3 von 5 Sternen zu vergeben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Julia für immer 1. August 2012
Von Cathi
Format:Gebundene Ausgabe
Inhalt: Romeo und Julia sind nicht im Namen der Liebe gestorben. Nein, Romeo hat Julia ermordet, um selbst Unsterblichkeit zu erlangen. Doch auch Julia ist in Wahrheit nicht tot. Seit 700 Jahren sind beide in einer Mission unterwegs: Romeo verhindert, dass Paare sich finden, Julia dagegen spürt jene Menschen auf, die für eine ewige Liebe bestimmt sind. Als sie glaubt, ihren eigenen wahren Seelenverwandten gefunden zu haben, passiert es: Zum ersten Mal trifft sie Romeo selbst, der zum Feind wurde und nun alles daransetzt, ihr Glück zu zerstören '

Rezension: Ein Buch über Romeo und Julia, die sich bekriegen statt lieben und das über Jahrhunderte hindurch, das klang in meinen Ohren super interessant. Ich weiß nicht, was genau ich erwartet hatte, aber das was ich geliefert bekommen habe, war es nicht.

Julia, die vor über 700 Jahren in der Nacht nach ihrer Hochzeit mit Romeo starb, ist nicht wirklich tot. Seit ihrem Tod kommt sie ungefähr alle 50 Jahre aus dem Licht, um die wahren Liebenden auf der Erde zu vereinen. Dieses Mal ist alles ein wenig anders. Julia wird bereits 10 Jahre nach ihrem letzten Einsatz zurück auf die Erde geschickt, in den Körper der jungen Ariel. Ariel ist ein eher schüchternes, zurückgezogenes Mädchen, die seit ihrer Kindheit mit einer großen Verbrennung einer ihrer Gesichtshälften lebt. Als Ariel hat Julia nun die Aufgabe in kurzer Zeit die wahren Liebende zu finden und sie dazu zu bringen, sich in einander zu verlieben.

Kommen wir nun zum ersten großen Problem. Im Gegensatz zu Ariel ist Julia alles andere als schüchtern und stellt innerhalb von 24 Stunden Ariels gesamtes Leben auf den Kopf. So geht sie z.B. an ihrem ersten Tag als Ariel ohne sich geschminkt zu haben aus dem Haus, etwas das Ariel niemals tun wurde, da so ihre Verbrennungen noch stärker zu sehen sind. Es passt einfach hinten und vorne nicht.

Julia hat mich die meiste Zeit des Buches tierisch genervt. Eigentlich soll die Gute über 700 Jahre alt sein und man könnte doch annehmen, dass sie während dieser Zeit ein wenig reifer geworden ist und ihr reflektierendes Handeln zutrauen. Aber nein, Julia bekommt ihren neuen Auftrag und verliebt sich Knall auf Fall in den erst besten Jungen, der ihr über den Weg läuft und dann ist dieser Junge auch noch einer der wahren Liebenden, den sie eigentlich mit der passenden Partnerin verkuppeln soll. Und damit fängt das Drama erst an und es kommt zu einer Menge rasanten Handlungen.
Denkt Julia einmal nicht an ihre neue große Liebe, denkt sie an Romeo. Besonders gerne philosophiert sie darüber, wie sehr sie ihn hasst und das sie ihn eigentlich am liebsten umbringen würde. Ihre eigentliche Aufgabe verliert sie dabei mehr und mehr aus den Augen.

Romeo hingegen gefiel mir eigentlich ganz gut, auch wenn es nur zwei kurze Abschnitte im Buch gibt, die aus seiner Sicht geschrieben sind. Leider waren dieses für mich viel zu kurz, sodass er ein recht oberflächlicher Charakter bleibt. Trotzdem hat er durch sein Verhalten meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen und ist durch seine durch und durch böses Wesen positiv aufgefallen.

Das Ende des Buches hat für mich dem Ganzen noch die Krone aufgesetzt - ein für mich typisch kitschiges, amerikanisches Ende, das aber genau zu Julia gepasst hat. Ich hätte mir wirklich kein anderes Ende für die Dame vorstellen können. Natürlich werden hier auch einige offene Handlungsstränge zusammengefügt, aber die Botschafter des Lichts sind doch ein großes Rätsel für mich geblieben, was zum größten Teil daran lag, dass nur wenig erklärt oder Hintergründe näher beleuchtet wurden.

Fazit: Ich kann verstehen, warum Julia für immer viele gute Bewertungen bekommen hat. Es hat schon ein wenig was von dem typischen Kleinmädchentraum von Liebe auf den ersten Blick und alles was dazu gehört zu tun. Für mich war Julia für immer das bisher schlechteste Buch des Jahres. Julia und ich sind einfach keine Freunde geworden und das ist auch in Ordnung so. Trotzdem finde ich es schade um die schöne Idee von Stacey Jay, die ich wirklich gelungen fand. Aber manchmal reicht eine gute Idee nicht aus, denn erst die passende Umsetzung dieser, macht schließlich ein gutes Buch aus.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Romeo und Julia 2.0 15. Februar 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Inhalt: Romeo und Julia, die größte Liebesgeschichte der Welt ist eine einzige Lüge: Romeo hat seine Geliebte Julia damals im Verona des 14. Jahrhunderts umgebracht, um als Söldner der Finsternis auf ewig zu leben. Doch Julia erlangte dadurch ebenfalls Unsterblichkeit: Als Botschafterin des Lichts, führt sie seit Jahrhunderten Liebende zusammen.
Ihre neue Aufgabe besteht darin, die Liebenden Gemma und Ben für immer zu vereinigen, bevor Romeo einen der Beiden anstiftet, den anderen für die Unsterblichkeit zu opfern.
So schlüpft Julia in den Körper von Gemmas bester Freundin Ariel.
Jedoch steht bald fest, dass etwas anders ist: Julia entwickelt Gefühle für Ben...

Eigene Meinung: Eines vorweg: Ich habe Shakespeares Romeo und Julei nie gelesen, aber durch zahlreiche Bücher udn Filme bekommt man den Kern der Geschichte seit Jahren mit: Romeo und Julias Familien waren Feinde, die Beiden verliebten sich ineiander udn am Schluß brachten sich Beide um, um wenigstens im Tod vereint zu sein.
Stacey Jay greift hier ein: Romeo hat Julie umgebracht um unsterblich zu werden!
Diese ungewöhnliche Idee ist eines: Unglaublich genial!
Mir gefiel Jays Idee Romeo als den "Bösen"hinzustellen. Hier ist jedoch zu betonen, dass man am Ende des Buches einfach Mitleid mit ihm haben muss. Er hat vieles in seinen langem Leben falsch gemacht, aber man merkt, dass er schon Reue für seine Taten zeigt. Ich bin sehr gespannt wie es mit ihm in "Romeo Redeemed" weitergeht.
Nun zu Julia: Sie ist eine sehr sympathische Hauptfigur. Sie ist zwar noch voller Hass gegenüber Romeo, doch sie will auch, dass wahre Liebende zusammenfinden und nicht so enden, wie sie und ihr ehemaliger Geliebter. Dadurch, dass sie immer wieder in neue Körper schlüpfen muss, um ihren Auftrag zu erfüllen, wogegen Romeo immer in den Körper Vertorbener lebt und nicht wie Julia in den "Nebel" muss, hatte sie seit Jahrhunderten auch nicht mehr so etwas wie ein Leben, dass sie nach ihren Wünschen leben kann. Doch all das hat Julia unglaublich stark gemacht. Sie hat keine Angst gegen Romeo anzutreffen. Ihre einzige Angst sind die Gefühle für Ben...
Ich war überrascht wie interessant und anderes Jay ihren Roman schrieb. Er ist blutiger und hasserfüllter als die meisten "normalen" Liebesgeschichten.
Es ist neu, dafür um so überwältigender!

Cover und Gestaltung: Das Cover zeigt ein hübsches Mädchengesicht mit vielen verschiedenen Rottönen. Das Gesicht zeigt weder Julia, noch Ariel, aber die Farben drücken dafür die zwei wichtigsten Merkmale der Geschichte aus: Hass und Leidenschaft! Unter dem Schutzumschlag sidn schöne Ornamente.

Empfehlungen: Fans von Shakespeares Liebestragödie kann dieses Buch vielleicht sauer aufstoßen, aber ich sage euch: riskiert es! Lest die Leseprobe! Auch wenn Romeo Verse aus Shakespeares Stück nur zitiert, um Julia die Fassung verlieren zu lassen, die Geschichte ist es trotz allem Wert gelesen zu werden!

Bewertung: Ohne Frage vergebe ich 5 Sterne für diesen neuartigen Liebesroman!
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Schönes Buch
Ein sehr schönes Buch. Es ist gut zu lesen und die Geschichte ist verständlich geschrieben. Spannend und das Ende ist anders als erwartet.
Vor 2 Monaten von Jenny veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Julia für immer
Inhalt

Romeo hat Julia verraten. Deshalb muss er jetzt auf Seite der Söldner Julia, die nun auf der Seite der Botschafter steht bekämpfen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Lyllian veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Julia für immer
Rezension

»» Sag mir, dass der morgige Tag niemals kommt. « Er zieht mich auf seinen Schoß und legt eine Hand auf meine Hüfte, wie er es noch nie zuvor getan... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Nazurka veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine grandiose Neugestaltung der tragischen Liebesgeschichte!
Buchreihe:
1. Julia für immer
2. Romeo für immer

Inhalt:
Romeo und Julia sind nicht im Namen der Liebe gestorben. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Kersi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hat mich sehr begeistert!
Romeo und Julia - wer kennt diese herzzerreißende Liebesgeschichte nicht, die mit Julias Selbstmord endet? Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Tamara veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Für zwischendurch ganz ok
Ich fand die Idee an sich wirklich nicht schlecht, mal eine ganz andere Auffassung von Romeos und Julias Liebesgeschichte. Auch bens Charakter hat mir sehr gut gefallen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von M. Bullinger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Besser als das Original
Jeder kennt ihre Geschichte - die Geschichte von Romeo und Julia. Oder um zu präzisieren - jeder glaubt sie zu kennen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Tanja-WortWelten veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Romeo und Julia ein Traumpaar? Falsch gedacht !!
Romeo und Julia sind wirklich ein Traumpaar. Denkt man.
Falsch gedacht! In diesem Buch sind die beiden seit Jahrhunderten verfeindet und hassen sich. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Liss - goood-reading.blogspot veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Romeo und Julia ...neugefasst...
„Fesselnd und umwerfend romantisch, gibt 'Julia für immer' den Worten 'bis dass der Tod uns scheidet' eine völlig neue Bedeutung“ (Michelle Zink – Autorin)... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von ChrisyLo veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ganz okey doch nichts für echte Fans
Am Anfang des Buches landet man in der Vergangenheit, von Romeo und Julia.
In der Zeit, in der noch alles in Ordnung war.
Im zweiten Kapitel geht es dann schon los. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Angii Spath veröffentlicht
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