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Juli. August. September: Tagebuch des Juli 1994. Tagebuch des August 1995. Tagebuch des September 1996 [Taschenbuch]

Helmut Krausser
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  
Taschenbuch, 1. Juli 1998 --  

Kurzbeschreibung

1. Juli 1998
Die Unternehmung, nur einen Monat pro Jahr Tagebuch zu führen, gewinnt eigenartige Dynamik, vor allem wenn man weiß, das Produkt dieser viereinhalb Wochen wird veröffentlicht werden. Man ist versucht, Geschehnisse und Alltag im Sinne eines attraktiveren Inhalts zu verschärfen, zu verfälschen, dort, wo nicht viel vor sich ging, etwas hinzuzuerfinden. (Aus dem Inhalt)


Produktinformation

  • Taschenbuch: 384 Seiten
  • Verlag: rororo (1. Juli 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349922335X
  • ISBN-13: 978-3499223358
  • Größe und/oder Gewicht: 19,1 x 11,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 747.676 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

geboren 1964 in Esslingen war u. a. Spieler, Nachtwächter, Zeitungswerber, Opernstatist, Sänger in einer Rock`n`Roll-Band und Journalist. (Halb-)freiwillig verbrachte er ein Jahr als Berber. Nebenbei studierte er provinzialrömische Archäologie. er schrieb Erzählungen, Theaterstücke und ein Opernlibretto. Sein Roman "Fette Welt" wurde von Jan schütte mit Jürgen Vogel in der Hauptrolle verfilmt.

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5.0 von 5 Sternen Leben wir mit Krausser! 8. Mai 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Juli, August, September, ein Ausschnitt aus dem Tagebuchprojekt des genialen und gefüchteten Melodienschreibers, zeigt dem Leser den Menschen Krausser von ganz nah, voller Humor, Wut, Verzweiflung und ausgestattet mit einer besonderen Wahrnehmungskraft und oft fast unheimlicher Intelligenz: Wo sein Blick hinfällt, verändern sich Dinge. Langweile ist bei dieser Lektüre ausgeschaltet. Wir lernen Kraussers Freunde und Feinde kennen, seine vielfältigen Hobbies und Interessen, seine ungehaltenen Ansichten zu Literatur und Kritik. Außerdem erleben wir einen wundervollen plastischen Italienbesuch. Die Reise in Kraussers Leben ist eine echte Gaudi und Bereicherung. Leben wir eine Weile mit ihm!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute alte Zeit 6. September 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Das waren noch Zeiten: Helmut Krausser war ein Insider, Alkoholiker wie eh und je, darüber hinaus war es spannend und interessant, zu erfahren, wie ein Monat in seinem Leben aussah. Dieser Band (94-96) ist der einzige, der sich zu lesen lohnt. Die später durch Ignoranz ausgetauschte Unbedarftheit ist hier noch wunderbar.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen helmut krausser juli, august, september 22. Januar 2003
Format:Taschenbuch
helmut krausser, wie in all seinen tagebuchbänden immer schwankend zwischen gnadenloser selbstüberschätzung und selbstbeweihräucherung und auf der anderen Seite der "ich möchte von allen geliebt werden und jede kritik trifft mich hart" masche. und über allem schwebt - ebenfalls wie in all seinen tagebüchern - die nervtötende gutmensch-gattin beatrice als spiritus rector und überinstanz ("heilige bea bitte für uns"). das ist auf dauer ziemlich öde, verliert sich schnell in alltäglichem mittelmaß und eitler selbstbespiegelung.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht jedermanns Sache? 27. Januar 2003
Von H. KADOW
Format:Taschenbuch
Tagebücher sind sicher nicht jedermanns Sache. Wer allerdings ernsthaft am Leben und Wirken des H.Krausser interessiert ist, wer demnach einen Monat im Jahr seine Ängste und Zweifel, seine Gedanken und Bonmots mit ihm teilen möchte, der ist mit der Lektüre dieser (und aller weiteren) Tagebücher bestimmt gut beraten. Wen es nicht interessiert, der soll halt was anderes lesen. Einen seiner brillianten Romane zum Beispiel. Ich habe kein Verständnis für Voyeure, die sich an Tagebüchern aufgeilen, nur um anschließend über deren Verfasser zu richten. Kann man denn das Leben eines Autors anzweifeln, der den Mut besitzt, es mit seinen Lesern zu teilen? Ich glaube nicht.
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