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Juli 1914: Der Countdown in den Krieg Gebundene Ausgabe – Illustriert, 10. März 2014

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein fesselndes und gut recherchiertes Buch. In bewundernswert klarer Prosa legt McMeekin die extrem komplexen Ereignisse dieses verhängnisvollen Sommers dar. In seinem tages- und sogar stundengenauen Report erweckt er eine Vielzahl von Charakteren zum Leben.« (National Review)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Sean McMeekin studierte in Stanford und Berkeley Geschichte und unterrichtet heute an der Koç-Universität in Istanbul. Er ist Autor mehrerer hochgelobter und ausgezeichneter Bücher, darunter The Russian Origins of the First World War und The Berlin to Baghdad Express. Für Juli 1914 recherchierte er jahrelang in Berlin und Moskau. Mit seiner Familie lebt Sean McMeekin in Istanbul.


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Format: Gebundene Ausgabe
Nicht viele Neuerscheinungen zum Ersten Weltkrieg bieten so viel Zünd- und Diskussionsstoff wie Sean McMeekins Buch über die Juli-Krise. Der amerikanische Historiker ist noch einmal zu den Quellen - sowohl veröffentlichten als auch unveröffentlichten - zurückgegangen, um den Verlauf der Juli-Krise Tag für Tag detailliert und minutiös zu rekonstruieren. Auf den ersten Blick mag eine streng chronologisch angelegte Darstellung simpel und altmodisch wirken. McMeekins Buch, ein klassisches Beispiel für die zu Unrecht geschmähte "Ereignisgeschichte", ist aber alles andere als simpel. Der Autor entwirft ein komplexes Bild, bezieht er doch sechs Staaten (Deutschland, Österreich-Ungarn, Serbien, Russland, Frankreich und Großbritannien) in seine Darstellung ein, die einem akteursbezogenen Ansatz verpflichtet ist, während strukturelle Faktoren weitgehend unberücksichtigt bleiben. Der für die Juli-Krise relevante Personenkreis beläuft sich bei McMeekin auf über 80 Haupt- und Nebenakteure (Monarchen, Regierungschefs, Außenminister, Diplomaten und Militärs).

Die minutiöse Wiedergabe des Ereignisablaufs mag pedantisch wirken, doch ist es für McMeekins Argumentation von entscheidender Bedeutung, wer wann welches Telegramm gelesen hat und wie der aktuelle Informationsstand (inkl. Falschinformationen und Informationslücken) das Denken, die Intentionen und die Entscheidungen der beteiligten Akteure beeinflusste. Es ist eine große und respektgebietende Leistung, ein solch dichtes und kompliziertes Geflecht von Kommunikations- und Handlungssträngen in einer auch für Laien gut lesbaren Form darzustellen. Diese anspruchsvolle Aufgabe hat McMeekin bravourös gemeistert.
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Von Albrecht Bär TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
100 Jahre nach Beginn der Ur-Katastrophe des 20. Jahrhunderts häufen sich die Publikationen zum Thema. In diesem Buch untersucht der Autor den Ausbruch des Ersten Weltkrieges und konzentriert sich dabei ganz auf die Zeit nach dem Attentat von Sarajewo. Er geht zunächst darauf ein, wie die Regierungen der fünf Großmächte auf das Attentat reagierten. Danach schildert er die einzelnen Etappen der Juli-Krise bis hin zu den wechselseitigen Kriegserklärungen Ende Juli/Anfang August. Das Buch endet mit einem Epilog, in dem McMeekin die jeweilige Verantwortung der fünf Großmächte für die schrittweise Eskalation der Krise und den Kriegsausbruch gewichtet und abwägt. Für ihn steht fest: Deutschland plante keinen Präventivkrieg. Vielmehr waren Frankreich und Rußland die zum Krieg treibenden Mächte. Das Zarenreich habe den österreichisch-serbischen Konflikt bewußt verschärft, um ihn zu einem europäischen Konflikt auszuweiten. Mit Rückendeckung Frankreichs und Großbritanniens habe Rußland seinen Plan umsetzen wollen, endlich das Osmanische Reich zu zerschlagen und die Meerengen unter russische Kontrolle zu bringen. Obwohl Deutschland sein Heer ganz zuletzt mobilisierte, aber zuerst den Krieg erklärte, galt es lange als der Aggressor. Der Autor weist darauf hin, daß eine Mobilmachung an sich bereits den entscheidenden Schritt zum Krieg bedeutete, und diesen gingen Rußland und Frankreich zuerst. Er weist darauf hin, daß die Mittelmächte im Juli 1914 Fehler gemacht haben – Deutschlands „Blankoscheck“ und Österreichs überhartes Ultimatum an Serbien –, aber letztlich gingen beide Staaten davon aus, daß sich der Konflikt auf Serbien begrenzen ließe.Lesen Sie weiter... ›
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Von Martin Ruge am 6. September 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Hat mir gut gefallen.
Interessant geschrieben und informativ, die Bewertung bleibt schwierig, aus einer rückschauenden Betrachtung heraus.
Als Fazit kann man sagen, es wollten damals mehr Akteure Krieg als Frieden.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Sehr detailierte und strukturierte Zusammenfassung über den 2.Weltkrieg mit neuen Hintergrund Details.
Sehr spannend,zum Teil auch sehr überraschende Hintergrund Informationen
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Format: Kindle Edition
Im Rahmen eines Vortrages über die Juli-Krise 1914 stieß ich auf dieses Buch. Volker Berghahn, Autor des Buches: "Der Erste Weltkrieg" im Beck-Verlag schrieb, dass dieses Werk das Buch von Christopher Clark: "Die Schlafwandler" entscheidend beeinflusst habe. Dieser sei insbesondere in seiner Sicht der Rolle Russlands von McMeekins Buch inspiriert worden. Diese These hat vor McMeekin schon L.C.F. Turner und danach Edward McCullough vorgetragen. McMeekin sieht in dem Verhalten der russischen Führung in St. Petersburg den "Schlüssel" zum Ausbruch des ersten Weltkrieges. Insbesondere Außenminister Sergej Sasonow und die militärische Führung habe - gegen den anfänglichen Widerstand des Zaren Nikolaus II. - gezielt nach der Veröffentlichung des österreichisch-ungarischen Ultimatums auf den Krieg hingearbeitet. Die Vorbereitungen seien über die offizielle Teilmobilmachung der Armee hinausgegangen. Russland habe - ermutigt durch die Rückendeckung der französischen Führung (Staatspräsident Poncaré und Regierungschef Viviani hielten sich Ende Juli zu einem Staatsbesuch in St. Petersburg auf) das Attentat von Sarajewo zum Anlass genommen, einen großen Krieg gegen Deutschland und Österreich-Ungarn zu provozieren und hätten Deutschland, Österreich-Ungarn aber auch Großbritannien über ihre Aktionen gezielt getäuscht, um letzteres auf ihre Seite in den Krieg zu führen.
Berghahn schreibt in seinem Buch: "Für den Autor [McMeekin, B.N.] sind also die vier Tage vom 26. bis zum 29. Juli entscheidend, für die er als Beweismittel für seine Interpretation eine ganze Reihe von Dokumenten und späteren Aussagen heranzieht.
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2 Kommentare 5 von 15 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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