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Jules Verne - Die Reise zum prähistorischen Planeten

9 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Basil Rathbone, Faith Damergue, John Bix, Gennadi Vernov, Andre Ferneau
  • Regisseur(e): Curtis Harrington
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Schröder Media HandelsgmbH
  • Erscheinungstermin: 1. März 2012
  • Produktionsjahr: 1965
  • Spieldauer: 74 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B006NO98I2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 57.295 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Im Jahr 2020 wurde der Mond besiedelt. Von dort aus starten die Raumschiffe Vega, Sirius und Capella zur Venus, die unter dem Kommando von Professor Hartman erforscht und kolonisiert werden soll. Aufgrund eines Asteroidensturms wird Capella vernichtet. Nachdem die Schiffe in den Orbit um die Venus eingeschwenkt sind, werden zwei Astronauten zusammen mit einem Roboter auf die Planetenoberfläche geschickt. Die Kommunikation reisst ab, weswegen die Vegas schließlich auf der Venus landet und einen Suchtrupp nach den vermissten Astronauten losschickt. Schon kurz nach ihrer Landung werden die Menschen von prähistorischen Tieren angegriffen und sie finden heraus, dass es auf der Venus einst eine Zivilisation mit Wesen gab, die dem Menschen glichen. In der Ferne vernehmen sie eine merkwürdige Art Gesang. Haben einige Venusianer den Untergang ihrer Zivilisation überlebt?

VideoMarkt

Im Jahr 2020 haben die Menschen den Mond besiedelt und starten eine Expedition Richtung Venus unter der Führung von Professor Hartman. Mehrere Astronauten und ein Roboter landen schließlich auf dem Planeten. Sie werden von prähistorischen Tieren angegriffen und kommen fast bei einem Vulkanausbruch ums Leben. Außerdem finden sie Spuren einer menschenähnlichen Zivilisation, die offenbar früher auf der Venus gelebt hat.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 18. Mai 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Die Reise zum prähistorischen Planeten entpuppt sich als Reise in die Niederungen des Kalten Krieges. Der sowjetische Originalfilm von 1962, der in der DDR damals unter dem Titel "Planet der Stürme" lief, erzählte spannend und auch, an einigen Stellen, sehr melodramatisch und pathetisch die Geschichte einer sowjetischen Venusexpedition. Da man im Kalten Krieg in den USA aber so was nicht zeigen kann, hat man eben ein paar völlig unbedeutende und gradezu lächerlich wirkende Szenen mit Basil Rathbone nachgedreht und in den Film eingeschnitten und dafür alles, was auf die UdSSR hinweisen könnte, entfernt. Die Protagonisten bekamen englische Namen und fertig ist die Ami-Weltraumexpedition. Bleibt nur zu hoffen, das die Zuschauer nicht fragen, warum amerikanische Raumschiffe ihre Namen in kyrillischen Buchstaben am Rumpf tragen...
Die deutsche Synchronisation des Films ist ein weiteres Armutszeugniss. Zum Teil klingen die Stimmen wie vorgelesene Texte von absoluten Laien und was den Sinn des Vorgetragenen angeht, mag ein Beispiel verdeutlichen: Beim Anblick eines gewaltigen Dinosauriers sagt ein Kosmonaut im Originalfilm: "Von dem nehme ich eine Blutprobe." In dieser Fassung hier sagt er: "Den leg ich um, dann haben wir was zum Mittagessen." Ha Ha.
Was der Name "Jules Verne" auf dem Cover zu bedeuten hat, bleibt übrigens absolut rätselhaft. Genausogut hätte dort auch "Zitronenlimonade" stehen können.
Fazit: Seht euch lieber das Original an, auch wenn die Bildqualität dort etwas bescheidener ist. Alles zusammengenommen ist "Die Reise..." nur ein fader Abklatsch eines Klassikers.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ha am 14. September 2014
Format: DVD
Mehr als ein Jahrzehnt, nachdem Georges Pal die Reise zum Mond sehr realitätsnah thematisiert hatte und längst zu anderen Themenfeldern gewechselt war, schickte diese Sowjetproduktion ihre Kosmonauten auf die Venus, um die dort lebenden Echsenmenschen abzuknallen. Diesen Schwachsinn hat man dann zwei Mal um neu gedrehte Szenen ergänzt, heraus kamen dabei "Voyage to the Planet of Prehistoric Women" und der hier vorliegende "Voyage to the Prehistoric Planet". Das neue Material hat mit dem Rest des Films nichts zu tun und macht ihn auch nicht besser; es war/ist lediglich die Gelegenheit, den Film mit den Namen von zwei Altstars bewerben zu können...
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25 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FilmFan am 26. Dezember 2011
Format: DVD
Der Film ist für deutsche Zuschauer keineswegs neu oder unbekannt. Es handelt sich nämlich in großen Teilen um den wunderbaren russischen Science Fiction Film "Planeta Bur" - "Planet der Stürme" des genialen Regisseurs Pavel Klushantsev. Ein spannender Film mit bahnbrechenden Spezialeffekten der seiner Zeit weit voraus und sehr erfolgreich war. Deshalb kauften die Amis die Filmrechte für die USA. Einige Stellen wurden herausgeschnitten und durch Szenen ersetzt, die mit amerikanischen Schauspielern neu gedreht wurden. Dadurch sollte der Eindruck erweckt werden es handele sich um eine amerikanische Produktion. Einige bekannte Namen sollten die Popularität erhöhen. Dem ist aber nicht so. Das russische Weltraumdrama überzeugte durch einen spannenden Handlungsstrang (Russen und Amis arbeiten zusammen). Durch die Verhackstückelung wirkt das Ganze nicht mehr überzeugend und an einigen Stellen leider auch geradezu lächerlich. Diese Fassung ist nur noch ein Abklatsch des Originals. Bisher gab es von Icestorm die DDR Fernsehen Fassung. Auch nicht involler Länge und miserabeler Qualität (viel zu dunkel). In den USA ist die vorliegende Fassung komplett Public Domain. Die Bildqualität ist unter aller Kanone und einer DVD unwürdig. Das ist wieder mal frech was dem Käufer hier vorgesetzt wird. Eigentlich genau wie erwartet, denn die US Fassung die ja auch als PD runtergeladen werde kann ist nun mal von grottiger Bildqualität. Wer mehr über die Entstehungsgeschichte des Originals und dieser amerikanischen Fassung wissen will, dem möchte ich die sehr informative Dokumentation "Stardreamer" (auch bei Amazon) wärmstens empfehlen.

Außerdem frage ich mich was dieser Film mit Jules Verne zu tun hat.
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Von Amazon-Kunde am 18. April 2015
Format: DVD
...ok , man darf das Jahr der Erstellung/Verfilmung 1965 nicht vergessen, aber trotzdem:

Dieser Film hat mit "Jules Verne" mal gar nichts zu tun - reiner "Blickfang!

Immerhin: ein gewisser Trashfaktor wohnt diesen Film inne und ist enorm unterhaltsam, wenn man auf solche Streifen steht.

Was Corman hier machte, ist einfallsreich und sparend: Man kaufe einen bereits gedrehten Film aus der ehemaligen Sowjetunion, schnippelt ein wenig dran rum, engagiert noch ein paar Pseudoschauspieler mit extrem langwierigen Konversationen, dreht ein wenig Szenen nach und fertig ist das recycelte SF-Trashprodukt.

Ach so die Geschichte noch schnell: 2 Raumschiffe, eins kaputt, zweites landet auf Venus mit Roboter, überall schlecht animierte Viecher, ein wenig untergegangene Kultur, und irgendeine Rettungsaktion.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von U.S. Boy am 25. September 2013
Format: DVD
VOYAGE TO A PREHISTORIC PLANET was made in 1965, stars Basil Rathbone, and the cover depicts one snarling and one glaring dinosaur towering over three space-suited astronauts. Does anything more really need be said?

Plot - The year is 2020 and American astronauts and Russian cosmonauts are traveling to Venus. I've read somewhere that this is a Russia film that had scenes inserted and some phony American credits plastered on it prior to release, but wasn't interested enough to see if my favorite internet search engine could cough up the answers to that mystery. Rathbone plays a scientist on the satellite Lunar 7 and the other `star' in this one, Faith Domergue, is an astronautlette on the Venus-orbiting Vega. A handful of `nauts and John the Robot are on the Venus surface, dodging the stray alamosaurus and/or 12-foot-tall man-eating venus flytrap while finding evidence of an ancient Venusian civilization.

There probably was an okay Russian movie here before Roger Corman Productions got their hands on this one. John the Robot is cool and some of the special effects are a cut above the standard glop they were putting out then. The story drags terribly, though, and Rathbone is apparently included for name recognition rather than to serve the plot or to move things along. Thankfully, they don't dress him up in a goofy costume or otherwise embarrass him. The pacing is terrible, the dubbing is atrocious and there's no drama to speak of. The print, although the color is somewhat washed out and there are some scratches, is in okay condition. Not recommended.
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