Nach dem ersten Teil von Juiced durfte man gespannt sein und wurde auch nicht enttäuscht. Grafik und Gameplay sind durchaus auf der Höhe der Zeit, die Fahrzeugauswahl ist weiter gewachsen und deckt zumindest zu meiner Freude nicht nur die üblichen Supersportwagen sondern besonders auch viele eher gängige Typen ab, was ich als sehr angenehme Abwechslung empfunden habe. Schöne Ideen wie etwa Renntypen beidenen nicht die Führung sondern das vermeiden jeglicher Berührung der Streckenbegrenzung oder der Beobachtungsmodus sind ebenfalls enthalten. Allerdings verhalten sich die meisten Fahrzeug sehr Arcadelastig, was zwar auf den engen Kursen etwas hilfreich ist jedoch geht dadurch auch ein wenig Spielspaß verloren, besonders wenn man hier als Gegenbeispiel die Autobahnrennen von Need for Speed Pro Street anführt.
Ein weitere Kritikpunkt der mir bereits beim ersten Teil aufgefallen war ist die zunehmende Unkontrollierbarkeit der Fahrzeuge mit Anstieg der Fahrzeugklassen.