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Jugulator

Judas Priest Audio CD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Judas Priest

Fotos

Abbildung von Judas Priest

Biografie

Es gibt nur wenige Bands, die auf eine vergleichbar beeindruckende Karrierebilanz zurückblicken können wie Judas Priest - ganz abgesehen einmal von der Vielzahl an Bands, für die sie nachhaltig stilprägend waren. In Kürze wird die Gruppe – Sänger Rob Halford, die Gitarristen Glenn Tipton und Richie Faulkner, Bassist Ian Hill und Drummer Scott Travis – ... Lesen Sie mehr im Judas Priest-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (16. Oktober 1997)
  • Erscheinungsdatum: 16. Oktober 1997
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Priest Mus
  • ASIN: B000024W5I
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.974 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Jugulator
2. Blood Stained
3. Dead Meat
4. Death Row
5. Decapitate
6. Burn In Hell
7. Brain Dead
8. Abductors
9. Bullet Train
10. Cathedral Spires

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Gut sieben Jahre nach dem legendären Painkiller-Meisterwerk meldeten sich Judas Priest zurück. Die wichtigste Frage war natürlich, wie ersetzt die Band den Verlust von Frontman Rob Halford. Der neue Shouter hieß Ripper Owens und war vorher in der Priest-Cover-Band British Steel und bei Winter's Bane tätig, aber sonst eigentlich ein eher unbeschriebenes Blatt. Doch gerade er war die positive Überraschung des Albums, denn der neue Fronter stellte seinen Vorgänger mit einer überragenden Performance schnell in den Schatten.

Insgesamt aber war das Album ein Schlag ins Gesicht traditioneller Priest-Fans, die sich plötzlich mit einem zeitgemäßen Sound rumplagen mußten und den Engländern das herumexperimentieren mit Neo-Thrash-Einflüssen a´la Fear Factory oder Machine Head doch etwas übelnahmen. So stießen extrem harte Nummern wie "Blood Stained" oder "Dead Meat" bei der Fangemeinde auf Ablehnung, während traditionell gehaltenes Songmaterial wie "Bullet Train", "Death Row" oder das perfekte "Burn In Hell" für schiere Begeisterung sorgten. Insgesamt aber hinterließ das Album einen sehr zwiespältigen Eindruck, was die Band auch dazu veranlaßte, auf den folgenden Tourneen überwiegend auf bekanntes Material zurückzugreifen. In Interviews ließ die Band inzwischen auch verlauten, daß man sich in Zukunft wieder dem traditionelleren Metal zuwenden möchte. Gut so! --Frank Trojan

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:Judas Priest,Jugulator.Versand aus Deutschland/Label: STEAMHAMMER/ Published: 1997/Recorded

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Härteste Priest Scheibe 7. Januar 2006
Von hubibe VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Es gibt CDs, denen man erst nach langer Zeit und vielmaligem Anhören anmerkt, wie gut sie wirklich sind. Dazu gehören für mich u.a. Motörhead's "Another perfect day", Bruce Dickinson's "Chemical Wedding" oder eben auch "Jugulator" von Judas Priest. Wir schreiben das Jahr 2006 und meiner Meinung nach war die letztjährige Comeback Scheibe "Angel of retribution" einer der absoluten Höhepunkte der letztjährigen Metal-Releases. Es tat gut, Halford wieder zu hören und die abwechslungsreiche Scheibe ist nach wie vor ein sehr gern gesehener Gast in meinem CD-Player. Gestern habe ich mir den Song "Demonizer" - das härteste Stück auf der "AOR" Scheibe reingezogen und dabei daran denken müssen, dass Priest ja mal ne ganze CD in diesem Stil rausgebracht haben - denn "Demonizer" hätte ohne weiteres auch auf "Jugulator" gepasst.
Auch wenn das Charisma vom Metal God kaum erreicht werden kann, ist Tim "Ripper" Owens mit Sicherheit einer der besten Metal Sänger überhaupt und "Jugulator" ist bislang die beste (Studio) CD, auf der der Ripper zu hören ist (eingeschlossen Iced Earth's "glorious burden").
Auf "Jugulator" knüppeln Priest, dass der Putz von den Wänden bröckelt. Mit "British Steel" oder "Screaming for vengeance" hat das nichts und mit "Painkiller" nur wenig zu tun. Wer aber auch auf härtere Sachen steht, muß eigentlich anerkennen, dass die damals auch schon nicht mehr ganz taufrischen Altrocker inklusive Meistersänger Owens hier ein ganz ganz heißes Eisen geschmiedet haben:
1. Jugulator: unheilvolles Intro und dann voll auf die Zwölf.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Der Einstand von Tim Owens 7. August 2009
Von Child in time TOP 1000 REZENSENT
Format:Audio CD
Nachdem Rob Halford Judas Priest 1991/1992 den Rücken kehrte, ließ sich die Gruppe viel Zeit, einen passenden Nachfolger zu finden. 1996 war es endlich soweit, der neue `Schreihals` wurde Tim `The Ripper` Owens, der vorher u.a. in einer Priest Cover-Band sang.

1997 erschien dan endlich "Jugulator" und verschreckte viele Fans, u.a. auch mich, so dass ich das Album direkt wieder verkaufte. Erst über die beiden Live-Alben mit dem Ripper habe ich mich nach vielen Jahren wieder mit der Platte beschäftigt.

"Jugulator" ist extrem hart und `brutal` ausgefallen. Die Gitarren wurden runtergestimmt und Songs ala `Living after midnight` findet man hier vergebens. Songs wie `Dead meat` und `Decapitate` gefallen mir auch heute noch nicht. Auch `Jugulator` und `Brain dead` finde ich allenfalls mittelprächtig. Die genannten Stücke sind einfach recht einfallslos. Aber somit verbleiben immer noch 6 Songs, welche mich im Jahr 2009 tatsächlich überzeugen. `Burn in hell` punktet richtig fett durch den genialen Gesang von Tim Owens. `Blood stained` und `Bullet train` sind Nackenbrecher erster Güte. `Death row` steht denen kaum nach. Und `Cathedral spires` mit über 9 Minuten Laufzeit versprüht dieses Feeling wie Songs ala `Out in the cold` und `Blood red skies`.

Unter dem Strich gefällt mir heute "Jugulator" sogar etwas besser als "Turbo" und "Ram It Down". Alles steht und fällt in meinen Ohren mit der brutalen Härte des Albums. Wenn man damit kein Problem hat, sollte man "Jugulator" unbedingt eine Chance geben. Für Fans der klassischen Priester ist und bleibt das Album wohl schwer verdaulich. 3 Sterne mit Tendenz nach oben, da doch einige Songs abfallen. Für mich war der Ripper aber die richtige Wahl.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Ich bin sehr begeisterter Judas Priest Fan und besitze alle CDs ab "Stained Class". Daß mit dem Weggang von Rob Halford eine einschneidende Veränderung für die Band anstand ist musikalisch nur logisch, denn niemand kann Rob Halford ersetzen, das ist sicher jedem klar. Ich glaube Glenn Tipton hat die Gelegenheit genutzt, die von K. K. Downing gegründete Band stärker nach seinem Geschmack zu beeinflussen. Es sind sehr klar Einflüsse von Metallica, Pantera, KoRn, Black Sabbath bis hin zu Nirvana zu hören. Daß das ganz anders klingt, als die Alben davor ist Absicht und "Ripper" Owens mit Rob Halford zu vergleichen ist wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Ich habe damals die beiden CDs "Jugulator" und "Demolition" überhaupt nicht gemocht, weil ich wie die meisten den "alten" Priest-Kick wollte. Erst sehr viel später, losgelöst von den falschen Erwartungen habe ich beide Alben gekauft und mir in Ruhe angehört und bin begeistert. Wenn man vergißt, daß die Band genauso heißt, wie eine Band, die früher mal existiert hat, dann sind es beide sehr gute CDs !! Jugulator ist heftiger, musikalisch komplizierter als Demolition dafür ist Demolition eingängiger. Mir gefallen beide Scheiben sehr gut und Glenn Tipton hat seine Sache als Produzent wirklich gemeistert. Also gar nicht erst mit "alten" Priest-Sachen vergleichen sondern einfach als CDs einer anderen Band hören, dann funkt's statt zu enttäuschen. Viel Spaß !!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ob Halford oder Owens - die "PRIESTER", ja die lohnens!!!
Das einzig unfassbare ist für mich, dass bzw. wie diese heiße Scheibe nur auf durchschnittlich 3,8 Amazon-Punkte kommen kann, denn "Geschmack" einmal beiseite: rein... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von uodalrych veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr modern und hart - erfrischender neuer Style
Ja, ja, ja, Owen Ripper ist NICHT Rob Halford.
Aber wer ist schon Rob Halford außer Rob Halford? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2011 von Greg F.
5.0 von 5 Sternen The best damn Priest CD ever!
So, ich habe bislang nur die bisherigen Rezensionen gelesen und anschließend in dieses Album hinein gehört. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2011 von JugulatorFan
3.0 von 5 Sternen Für die Machine Heads u. Panteras dieser Welt...
7 Jahre hat man seit der Göttergabe "Painkiller" von Priest nix mehr gehört und in dieser Zeit ist ziemlich viel passiert: neuer Sänger, neues Label und vor allem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. September 2010 von Sicman
1.0 von 5 Sternen Unzumutbar!
Jeder Künstler hat das Recht neue Wege zu gehen, wenn er denn meint das machen zu müssen.
Aber wir als Fans und vor allem Käufer haben ebenso das Recht diesen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. März 2010 von Steve Harris
5.0 von 5 Sternen BOOHAA
Zugegeben "Jugulator" ist nicht besser als "Defenders of the Faith" oder "Painkiller" aber sie hat alles was eine

Priest-Scheibe haben muss. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. September 2006 von Muckie Metaler
4.0 von 5 Sternen "Gimme something a little bit more brutal..."
So kündigt Tim "Ripper" Owens den Song "Blood Stained" auf dem Live-Album "Live In London" an. Und diese Ansage kann man durchaus auch auf das gesamte Album "Jugulator"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. April 2006 von Raimund Ennenga
2.0 von 5 Sternen Grauenhaft!
Ich habe Judas Priest auf der Tour zu diesem Album 1998 in der Turnhalle von Groß-Umstadt gesehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2006 von Elfab
4.0 von 5 Sternen Achtung!
Jeder Priest Fan wird beim Hören dieser Cd wahrscheinlich in Ohnmacht fallen! Was uns die einstigen Helden hier abliefern ist schlicht und ergreifend ein totaler Stilbruch! Lesen Sie weiter...
Am 29. Juni 2001 veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Eine sehr durchschnittliche CD
Während die (wirklich sehr gute) Musik mich fast vom Hocker gehauen hat, gefiel mir der Gesang oder besser gesagt der Sänger, nicht so gut. Lesen Sie weiter...
Am 18. Februar 2001 veröffentlicht
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