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Jugulator
 
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Jugulator

Judas Priest Audio CD
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Musik

Bild des Albums von Judas Priest

Fotos

Abbildung von Judas Priest

Biografie

Mit ihren stählernen Klängen sind Judas Priest seit den 70er Jahren absolute Garanten für atemlose Rock-Orgien. Die knallharten Heavy Metal-Shows von Judas Priest verstörten ganze Elterngenerationen – nicht aber deren Sprösslinge, die Metall-Hämmer wie „Painkiller“, „Living After Midnight“ und „All Guns Blazing“ zu ihren Hymnen erkoren.

Judas Priest wurden 1969 in der britischen Millionenmetropole… Lesen Sie mehr im Judas Priest-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (16. Oktober 1997)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Priest Mus
  • ASIN: B000024W5I
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.952 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Jugulator
2. Blood Stained
3. Dead Meat
4. Death Row
5. Decapitate
6. Burn In Hell
7. Brain Dead
8. Abductors
9. Bullet Train
10. Cathedral Spires

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Gut sieben Jahre nach dem legendären Painkiller-Meisterwerk meldeten sich Judas Priest zurück. Die wichtigste Frage war natürlich, wie ersetzt die Band den Verlust von Frontman Rob Halford. Der neue Shouter hieß Ripper Owens und war vorher in der Priest-Cover-Band British Steel und bei Winter's Bane tätig, aber sonst eigentlich ein eher unbeschriebenes Blatt. Doch gerade er war die positive Überraschung des Albums, denn der neue Fronter stellte seinen Vorgänger mit einer überragenden Performance schnell in den Schatten.

Insgesamt aber war das Album ein Schlag ins Gesicht traditioneller Priest-Fans, die sich plötzlich mit einem zeitgemäßen Sound rumplagen mußten und den Engländern das herumexperimentieren mit Neo-Thrash-Einflüssen a´la Fear Factory oder Machine Head doch etwas übelnahmen. So stießen extrem harte Nummern wie "Blood Stained" oder "Dead Meat" bei der Fangemeinde auf Ablehnung, während traditionell gehaltenes Songmaterial wie "Bullet Train", "Death Row" oder das perfekte "Burn In Hell" für schiere Begeisterung sorgten. Insgesamt aber hinterließ das Album einen sehr zwiespältigen Eindruck, was die Band auch dazu veranlaßte, auf den folgenden Tourneen überwiegend auf bekanntes Material zurückzugreifen. In Interviews ließ die Band inzwischen auch verlauten, daß man sich in Zukunft wieder dem traditionelleren Metal zuwenden möchte. Gut so! --Frank Trojan

Produktbeschreibungen

Aufbauend auf Band 1, der sich mit den Grundlagen der Psychosozialen Gerontologiebefaßt, beschäftigt sich Band 2 mit der Bedeutung der räumlichen, sozialenund infrastrukturellen Umwelt für die Lebensqualität älterer Menschen,mit der Erhaltung und Förderung der Kompetenz im Alter, mit Konzepten ambulanterund stationärer Psychotherapie sowie mit Interventionsansätzen für pflegendeAngehörige. Die Beiträge erörtern u.a. mögliche Einflüsse der Umweltgestaltungauf ein selbständiges, eigenverantwortliches und sozial-integriertes Lebenim Alter. Ferner wird der Einfluß, den das Verhalten pflegender Angehörigerauf die physische, psychische und soziale Situation hilfsbedürftiger undpflegebedürftiger Menschen ausübt, diskutiert.

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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Härteste Priest Scheibe 7. Januar 2006
Von hubibe VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Es gibt CDs, denen man erst nach langer Zeit und vielmaligem Anhören anmerkt, wie gut sie wirklich sind. Dazu gehören für mich u.a. Motörhead's "Another perfect day", Bruce Dickinson's "Chemical Wedding" oder eben auch "Jugulator" von Judas Priest. Wir schreiben das Jahr 2006 und meiner Meinung nach war die letztjährige Comeback Scheibe "Angel of retribution" einer der absoluten Höhepunkte der letztjährigen Metal-Releases. Es tat gut, Halford wieder zu hören und die abwechslungsreiche Scheibe ist nach wie vor ein sehr gern gesehener Gast in meinem CD-Player. Gestern habe ich mir den Song "Demonizer" - das härteste Stück auf der "AOR" Scheibe reingezogen und dabei daran denken müssen, dass Priest ja mal ne ganze CD in diesem Stil rausgebracht haben - denn "Demonizer" hätte ohne weiteres auch auf "Jugulator" gepasst.
Auch wenn das Charisma vom Metal God kaum erreicht werden kann, ist Tim "Ripper" Owens mit Sicherheit einer der besten Metal Sänger überhaupt und "Jugulator" ist bislang die beste (Studio) CD, auf der der Ripper zu hören ist (eingeschlossen Iced Earth's "glorious burden").

Auf "Jugulator" knüppeln Priest, dass der Putz von den Wänden bröckelt. Mit "British Steel" oder "Screaming for vengeance" hat das nichts und mit "Painkiller" nur wenig zu tun. Wer aber auch auf härtere Sachen steht, muß eigentlich anerkennen, dass die damals auch schon nicht mehr ganz taufrischen Altrocker inklusive Meistersänger Owens hier ein ganz ganz heißes Eisen geschmiedet haben:

1. Jugulator: unheilvolles Intro und dann voll auf die Zwölf. Allein der Titeltrack ist meiner Meinung nach das Geld für diesen Silberling wert - zumal Owens hier auch seine geniale Kopfstimme zeigt (insgesamt dominieren auf der CD aber die tieferen Tonlagen). Super Gitarrenarbeit und Scott Travis prügelt, dass es eine wahre Wonne ist. Double-Bass ohne Ende mit der Präzision eines Schweizer Uhrwerks. Super! 10/10

2. Blood Stained: dieser Song hätte auch Pantera gut zu Gesicht gestanden. Die Gitarrensoli haben (natürlich) fast nichts mehr mit Duellen à la "The Sentinel" zu tun, sondern erinnern ab und an deutlich an Slayer - insbesondere in diesem Song (der auf allen Tourneen mit Ripper Owens im Live-Set einer der Höhepunkte war und sich nicht hinter älterem Halford-Material verstecken muß). Zusammen mit "Bullet Train", "Burn in Hell" und "Cathedral Spires" der Höhepunkt dieser Scheibe 10/10

3. Dead Meat: Und wieder knallt die Double-Bass, während Meister Owens aggressiv shoutet und brüllt. Klasse, aber wenig spektakulär 8/10

4. Death Row: Dämlicher Text, klasse Musik inklusive netter Hörspieleinlagen (macht Hui Buh alle Ehre ;-)
Trotz dieser ungewollt lustigen Elemente ein super Song - aggressiv ohne Ende, treibend und super Gesang. 9/10

5. Decapitate: naja, ein (langweiliges) Pantera Rip-Off. Eindeutig einer der schwächsten Priest Songs ever. 5/10

6. Burn in Hell: nette Racheode mit einem Refrain, der sich gnadenlos fest setzt. Super Song Aufbau mit einem Intro von Ian Hill (man mag es kaum glauben). Klassiker. Sollte Owens mit seiner neuen Band "Beyond Fear" auch live spielen! 10/10

7. Brain Dead: nochmal langweilige Durchschnittsware und eindeutig einer der schächsten Priest Momente nicht nur auf dieser CD. 5/10

8. Abductors: super Gesangsleistung vom Ripper - diverse Wechsel zwischen tiefen und hohen Tonlagen. Der Mittelteil erinnert allerdings dermaßen an King Diamond, dass man sich hier fragt, wer wohl wen beeinflußt hat. Das macht den Song etwas schwächer als die oben genannten 4 Höhepunkte. Ansonsten wäre dies auch einer der Klassiker. 9/10

9. Bullet Train: der Übertrack dieses Albums. Habe ich zuerst auf einer Rock Hard CD ungefähr 1 Monat vor Erscheinen von "Jugulator" gehört und damals jeden Tag mindestens 10 Mal gehört. Die Gesangsleistung von Owens ist der absolute Oberhammer, die Gitarren, Drums...einfach alles. Einer der besten Priest Songs ever. So muß Heavy Metal klingen!!! Könnten sie meinetwegen mit Halford auch mal live bringen (wird natürlich nie passieren)...11/10

und damit nicht genug, es kommt ja noch der zweite Überhammer:

10. Cathedral Spires: ich keinen keinen Priest Fan, der dieses Stück nicht gut findet - und das schließt alle Owens-Hasser mit ein. Super Epos und mit 9 Minuten fast noch zu kurz. Ich werde nie, NIE verstehen, warum Priest diesen Hammer damals nicht live gespielt haben. Hier stimmt nämlich wie bei "Bullet Train" ALLES. Auch nach 9 Jahren immer noch einer der besten Priest Songs, der im Grunde auf jede Best Of gehören würde.

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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Ich bin sehr begeisterter Judas Priest Fan und besitze alle CDs ab "Stained Class". Daß mit dem Weggang von Rob Halford eine einschneidende Veränderung für die Band anstand ist musikalisch nur logisch, denn niemand kann Rob Halford ersetzen, das ist sicher jedem klar. Ich glaube Glenn Tipton hat die Gelegenheit genutzt, die von K. K. Downing gegründete Band stärker nach seinem Geschmack zu beeinflussen. Es sind sehr klar Einflüsse von Metallica, Pantera, KoRn, Black Sabbath bis hin zu Nirvana zu hören. Daß das ganz anders klingt, als die Alben davor ist Absicht und "Ripper" Owens mit Rob Halford zu vergleichen ist wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Ich habe damals die beiden CDs "Jugulator" und "Demolition" überhaupt nicht gemocht, weil ich wie die meisten den "alten" Priest-Kick wollte. Erst sehr viel später, losgelöst von den falschen Erwartungen habe ich beide Alben gekauft und mir in Ruhe angehört und bin begeistert. Wenn man vergißt, daß die Band genauso heißt, wie eine Band, die früher mal existiert hat, dann sind es beide sehr gute CDs !! Jugulator ist heftiger, musikalisch komplizierter als Demolition dafür ist Demolition eingängiger. Mir gefallen beide Scheiben sehr gut und Glenn Tipton hat seine Sache als Produzent wirklich gemeistert. Also gar nicht erst mit "alten" Priest-Sachen vergleichen sondern einfach als CDs einer anderen Band hören, dann funkt's statt zu enttäuschen. Viel Spaß !!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Child in time TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Nachdem Rob Halford Judas Priest 1991/1992 den Rücken kehrte, ließ sich die Gruppe viel Zeit, einen passenden Nachfolger zu finden. 1996 war es endlich soweit, der neue `Schreihals` wurde Tim `The Ripper` Owens, der vorher u.a. in einer Priest Cover-Band sang.

1997 erschien dan endlich "Jugulator" und verschreckte viele Fans, u.a. auch mich, so dass ich das Album direkt wieder verkaufte. Erst über die beiden Live-Alben mit dem Ripper habe ich mich nach vielen Jahren wieder mit der Platte beschäftigt.

"Jugulator" ist extrem hart und `brutal` ausgefallen. Die Gitarren wurden runtergestimmt und Songs ala `Living after midnight` findet man hier vergebens. Songs wie `Dead meat` und `Decapitate` gefallen mir auch heute noch nicht. Auch `Jugulator` und `Brain dead` finde ich allenfalls mittelprächtig. Die genannten Stücke sind einfach recht einfallslos. Aber somit verbleiben immer noch 6 Songs, welche mich im Jahr 2009 tatsächlich überzeugen. `Burn in hell` punktet richtig fett durch den genialen Gesang von Tim Owens. `Blood stained` und `Bullet train` sind Nackenbrecher erster Güte. `Death row` steht denen kaum nach. Und `Cathedral spires` mit über 9 Minuten Laufzeit versprüht dieses Feeling wie Songs ala `Out in the cold` und `Blood red skies`.

Unter dem Strich gefällt mir heute "Jugulator" sogar etwas besser als "Turbo" und "Ram It Down". Alles steht und fällt in meinen Ohren mit der brutalen Härte des Albums. Wenn man damit kein Problem hat, sollte man "Jugulator" unbedingt eine Chance geben. Für Fans der klassischen Priester ist und bleibt das Album wohl schwer verdaulich. 3 Sterne mit Tendenz nach oben, da doch einige Songs abfallen. Für mich war der Ripper aber die richtige Wahl.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Sehr modern und hart - erfrischender neuer Style
Ja, ja, ja, Owen Ripper ist NICHT Rob Halford.
Aber wer ist schon Rob Halford außer Rob Halford? Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Greg F. veröffentlicht
The best damn Priest CD ever!
So, ich habe bislang nur die bisherigen Rezensionen gelesen und anschließend in dieses Album hinein gehört. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von JugulatorFan veröffentlicht
Für die Machine Heads u. Panteras dieser Welt...
7 Jahre hat man seit der Göttergabe "Painkiller" von Priest nix mehr gehört und in dieser Zeit ist ziemlich viel passiert: neuer Sänger, neues Label und vor allem... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Sicman veröffentlicht
Unzumutbar!
Jeder Künstler hat das Recht neue Wege zu gehen, wenn er denn meint das machen zu müssen.
Aber wir als Fans und vor allem Käufer haben ebenso das Recht diesen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. März 2010 von Steve Harris
BOOHAA
Zugegeben "Jugulator" ist nicht besser als "Defenders of the Faith" oder "Painkiller" aber sie hat alles was eine

Priest-Scheibe haben muss. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. September 2006 von Muckie Metaler
"Gimme something a little bit more brutal..."
So kündigt Tim "Ripper" Owens den Song "Blood Stained" auf dem Live-Album "Live In London" an. Und diese Ansage kann man durchaus auch auf das gesamte Album "Jugulator"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. April 2006 von Raimund Ennenga
Grauenhaft!
Ich habe Judas Priest auf der Tour zu diesem Album 1998 in der Turnhalle von Groß-Umstadt gesehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2006 von Elfab
Hm....
Lange habe ich zwischn 4 und 5 Sternen geschwankt, aber letztendlich hat mich ein gewisser Tim Owens ueberzeugt, 5 zu geben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Oktober 2003 von Peter-philipp Schierhorn
Achtung!
Jeder Priest Fan wird beim Hören dieser Cd wahrscheinlich in Ohnmacht fallen! Was uns die einstigen Helden hier abliefern ist schlicht und ergreifend ein totaler Stilbruch! Lesen Sie weiter...
Am 29. Juni 2001 veröffentlicht
Eine sehr durchschnittliche CD
Während die (wirklich sehr gute) Musik mich fast vom Hocker gehauen hat, gefiel mir der Gesang oder besser gesagt der Sänger, nicht so gut. Lesen Sie weiter...
Am 18. Februar 2001 veröffentlicht
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