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Musik

Bild des Albums von Judas Priest

Fotos

Abbildung von Judas Priest

Biografie

Es gibt nur wenige Bands, die auf eine vergleichbar beeindruckende Karrierebilanz zurückblicken können wie Judas Priest - ganz abgesehen einmal von der Vielzahl an Bands, für die sie nachhaltig stilprägend waren. In Kürze wird die Gruppe – Sänger Rob Halford, die Gitarristen Glenn Tipton und Richie Faulkner, Bassist Ian Hill und Drummer Scott Travis – ... Lesen Sie mehr im Judas Priest-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (1. Dezember 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Cmc
  • ASIN: B000001YAN
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.089.612 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Jugulator
2. Blood Stained
3. Dead Meat
4. Death Row
5. Decapitate
6. Burn In Hell
7. Brain Dead
8. Abductors
9. Bullet Train
10. Cathedral Spires

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Gut sieben Jahre nach dem legendären Painkiller-Meisterwerk meldeten sich Judas Priest zurück. Die wichtigste Frage war natürlich, wie ersetzt die Band den Verlust von Frontman Rob Halford. Der neue Shouter hieß Ripper Owens und war vorher in der Priest-Cover-Band British Steel und bei Winter's Bane tätig, aber sonst eigentlich ein eher unbeschriebenes Blatt. Doch gerade er war die positive Überraschung des Albums, denn der neue Fronter stellte seinen Vorgänger mit einer überragenden Performance schnell in den Schatten.

Insgesamt aber war das Album ein Schlag ins Gesicht traditioneller Priest-Fans, die sich plötzlich mit einem zeitgemäßen Sound rumplagen mußten und den Engländern das herumexperimentieren mit Neo-Thrash-Einflüssen a´la Fear Factory oder Machine Head doch etwas übelnahmen. So stießen extrem harte Nummern wie "Blood Stained" oder "Dead Meat" bei der Fangemeinde auf Ablehnung, während traditionell gehaltenes Songmaterial wie "Bullet Train", "Death Row" oder das perfekte "Burn In Hell" für schiere Begeisterung sorgten. Insgesamt aber hinterließ das Album einen sehr zwiespältigen Eindruck, was die Band auch dazu veranlaßte, auf den folgenden Tourneen überwiegend auf bekanntes Material zurückzugreifen. In Interviews ließ die Band inzwischen auch verlauten, daß man sich in Zukunft wieder dem traditionelleren Metal zuwenden möchte. Gut so! --Frank Trojan

Audio

Englands Metal-Legende entsteigt nach sechs Jahren der Finsternis und stürzt in düster-eintönige Sound-Abgründe. Da greift man lieber zum 80er Opus "British Steel".

© Audio


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hubibe VINE-PRODUKTTESTER am 7. Januar 2006
Format: Audio CD
Es gibt CDs, denen man erst nach langer Zeit und vielmaligem Anhören anmerkt, wie gut sie wirklich sind. Dazu gehören für mich u.a. Motörhead's "Another perfect day", Bruce Dickinson's "Chemical Wedding" oder eben auch "Jugulator" von Judas Priest. Wir schreiben das Jahr 2006 und meiner Meinung nach war die letztjährige Comeback Scheibe "Angel of retribution" einer der absoluten Höhepunkte der letztjährigen Metal-Releases. Es tat gut, Halford wieder zu hören und die abwechslungsreiche Scheibe ist nach wie vor ein sehr gern gesehener Gast in meinem CD-Player. Gestern habe ich mir den Song "Demonizer" - das härteste Stück auf der "AOR" Scheibe reingezogen und dabei daran denken müssen, dass Priest ja mal ne ganze CD in diesem Stil rausgebracht haben - denn "Demonizer" hätte ohne weiteres auch auf "Jugulator" gepasst.
Auch wenn das Charisma vom Metal God kaum erreicht werden kann, ist Tim "Ripper" Owens mit Sicherheit einer der besten Metal Sänger überhaupt und "Jugulator" ist bislang die beste (Studio) CD, auf der der Ripper zu hören ist (eingeschlossen Iced Earth's "glorious burden").
Auf "Jugulator" knüppeln Priest, dass der Putz von den Wänden bröckelt. Mit "British Steel" oder "Screaming for vengeance" hat das nichts und mit "Painkiller" nur wenig zu tun. Wer aber auch auf härtere Sachen steht, muß eigentlich anerkennen, dass die damals auch schon nicht mehr ganz taufrischen Altrocker inklusive Meistersänger Owens hier ein ganz ganz heißes Eisen geschmiedet haben:
1. Jugulator: unheilvolles Intro und dann voll auf die Zwölf.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 12. September 2014
Format: Audio CD
Eine Judas-Priest-Scheibe ohne Rob Halford? Was lange Zeit für unmöglich schien trat 1997 doch tatsächlich ein! Halford hatte 1992 seinen Ausstieg erklärt um sich eigenen Projekten widmen zu können. Die Band ließ sich lange Zeit um einen geeigneten Nachfolger zu finden und fand in Tim "The Ripper" Owens einen Sänger mit einer ähnlich stimmliche Klangfarbe und einem ausdrucksstarken Organ.

Seinen Einstand feierte Owens auf dem Album *Jugulator*, das rein stilistisch gesehen nahezu nahtlos an den mächtigen Vorgänger *Painkiller* anschließen konnte. Die beiden Songwriter K. K. Downing & Glenn Tipton wilderten sich mit dem Dampfhammer durch das Metal-Genre und lieferten eine hartes Werk ab, das sich in Punkto Düsternis von allen Judas-Priest-Alben unterschied. Der Ripper schrie sich dazu die buchstäbliche Seele aus dem Leibe.

Womit wir bereits beim entscheidenden Kritikpunkt wären. Ich empfand die Songs nicht nur als überraschend thrashig, sondern auch als überraschend seelenlos. Rein technisch wurde gute Arbeit abgeliefert, aber es kam einfach keine Atmosphäre auf. Mehr noch, vieles klingt nach zusammengefügten Fragmenten, die auf Teufel-komm-raus miteinander verbunden werden mußten. Eine klare Linie kann ich weder bei den Songs, noch beim gesamten Album erkennen. Vielmehr überwog der Eindruck das Downing und Tipton sich nicht darauf einigen konnten, in welche Metal-Ecke die Reise nun eigentlich genau hingehen sollte.

Thrash-, Heavy- oder Power-Metal? Es ist alles vorhanden - nur eben nicht konsequent genug zu Ende gespielt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 7. August 2009
Format: Audio CD
Nachdem Rob Halford Judas Priest 1991/1992 den Rücken kehrte, ließ sich die Gruppe viel Zeit, einen passenden Nachfolger zu finden. 1996 war es endlich soweit, der neue `Schreihals` wurde Tim `The Ripper` Owens, der vorher u.a. in einer Priest Cover-Band sang.

1997 erschien dan endlich "Jugulator" und verschreckte viele Fans, u.a. auch mich, so dass ich das Album direkt wieder verkaufte. Erst über die beiden Live-Alben mit dem Ripper habe ich mich nach vielen Jahren wieder mit der Platte beschäftigt.

"Jugulator" ist extrem hart und `brutal` ausgefallen. Die Gitarren wurden runtergestimmt und Songs ala `Living after midnight` findet man hier vergebens. Songs wie `Dead meat` und `Decapitate` gefallen mir auch heute noch nicht. Auch `Jugulator` und `Brain dead` finde ich allenfalls mittelprächtig. Die genannten Stücke sind einfach recht einfallslos. Aber somit verbleiben immer noch 6 Songs, welche mich im Jahr 2009 tatsächlich überzeugen. `Burn in hell` punktet richtig fett durch den genialen Gesang von Tim Owens. `Blood stained` und `Bullet train` sind Nackenbrecher erster Güte. `Death row` steht denen kaum nach. Und `Cathedral spires` mit über 9 Minuten Laufzeit versprüht dieses Feeling wie Songs ala `Out in the cold` und `Blood red skies`.

Unter dem Strich gefällt mir heute "Jugulator" sogar etwas besser als "Turbo" und "Ram It Down". Alles steht und fällt in meinen Ohren mit der brutalen Härte des Albums. Wenn man damit kein Problem hat, sollte man "Jugulator" unbedingt eine Chance geben. Für Fans der klassischen Priester ist und bleibt das Album wohl schwer verdaulich. 3 Sterne mit Tendenz nach oben, da doch einige Songs abfallen. Für mich war der Ripper aber die richtige Wahl.
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