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  • Juggernaut of Justice [Double Gatefold, blaues Vinyl] [Vinyl LP]
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Juggernaut of Justice [Double Gatefold, blaues Vinyl] [Vinyl LP]

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Juggernaut of Justice [Double Gatefold, blaues Vinyl] [Vinyl LP] + Hope in Hell Ltd. + This Is Thirteen
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Produktinformation

  • Vinyl (17. Juni 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B0052GKCNM
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.286 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Juggernaut Of Justice
2. When All Hell Breaks Loose
3. New Orleans Voo Doo
4. On Fire
5. Fukeneh!
6. Turn It Up
Disk: 2
1. The Ride
2. Not Afraid
3. Conspiracy
4. Running
5. Paranormal
6. Swing Thing

Produktbeschreibungen

Anvil have been on a rock 'n' roll journey for the past three decades, but it has become a very public rocket ride into the musical and pop culture stratosphere only recently. And that's their dedication to their music. Ever since the award-winning documentary Anvil! The Story of Anvil propelled the Canadian band from their respectable, hard-earned status as a band revered by the likes of Metallica, Motorhead and Guns N' Roses, It's as though they truly have arrived with Juggernaut of Justice, their fourteenth studio album. Since 2009, the band have played almost every major European festival, landed opening slots on two US and one Canadian AC/DC shows that summer, one of which was performed in front of 55,000 screaming fans at Giants Stadium. Anvil also embarked on their first headline tour of America in 10 years, and headlined the main stage of Germany's Wacken, performing in front of 80,000 rabid metalheads. The band proves it has the goods with Juggernaut of Justice, which was recorded at Dave Grohl's studio in LA, as the Nirvana/Foo Fighters guru is a friend and fan. Producer Bob Marlette (Ozzy Osbourne, Marilyn Manson) manned the boards for an album that sounds like classic Anvil and is true-to-form. Reiner even went as far as to call it the best in the band's 33-year history, declaring that Lips sounds 20 years younger and it's fresh, clean, beautiful songs and playing that has the energy of 25-year-old kids . Juggernaut of Justice cycles through many moods and tempos. Swing Thing is the band's ambitious metal-jazz track, while Fukeneh! is an anthem that is concert hall ready. Paranormal is what Reiner refers to as the ballad, thanks to its heavy, soulful, Sabbathian vibe. It's a powerful, evil song and that energy is very new for Anvil, the drummer said. Speed metal thrashers like When Hell Breaks Loose and Running also live on Juggernaut of Justice, while New Orleans Voodoo is, according to Reiner, a downtime pounder. Overall, Kudlow and Reiner are adamant that there is no doom 'n' gloom present on Juggernaut. It's heavy and positive, which isn't common in a lot of hard rock music.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Soulburn am 13. Juli 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hallo liebe Metal-Gemeinde,

das neue Anvil-Album ist erschienen. Kein Grund für Freudengesänge, möchte man meinen, wenn man die meist belanglosen Veröffentlichungen der letzten Jahre bedenkt. Diese haben nämlich genauso zum Niedergang der Band beigetragen, wie die im Film dokumentierten Schwierigkeiten. Daher habe ich mich mit dem neuen Album auch gar nicht erst beschäftigt. Mein Plan war, es irgendwann mal (aus Loyalität") für ein paar Euro zu erwerben und gut ist. Ich erinnere mich noch, wie ich damals '82 in der HM-Show im Radio "March of the Crabs" gehört hatte (ups... ich bekomme Gänsehaut), was mich die Nacht kaum schlafen und am nächsten Morgen dem Plattenladenbesitzer auflauern ließ. Sowas prägt...

Doch die Kritiken für Juggernaut of Justice fielen überraschend gut aus und daher habe ich doch mal reingehört.

Ohne jegliche Übertreibung und Gute-alte-Zeit-Gedusel", kann ich bestätigen, dass dieses Album mit Metal on Metal mithalten kann, wenn natürlich auch nicht in die Nähe von Forged in Fire kommt (Für die Jüngeren unter uns: Ein Jahrhundert-Album, was man als Metal-Fan unbedingt besitzen muss, da man sonst nicht in die Metal-Hölle kommt!). Das neue Album ist ein unglaublicher Schritt, den ich der Band niemals mehr zugetraut hätte (Asche auf mein Haupt). Jugendliche Energie verschmilzt mit großartigem Können. Metal als Jungbrunnen, oder so... nicht zu fassen. Offenbar ist ihnen doch noch eingefallen, was ihren Erfolg damals ausgemacht hatte, nach fast 20 Jahren...

Falls Ihr also diese beiden genannten Alben genauso gut findet, wie ich, dann hat Juggernaut of Justice Eure volle Aufmerksamkeit verdient.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerd Simson am 22. Mai 2011
Verifizierter Kauf
Das neue ANVIL Album ist endlich da. Album # 14 . Das erste Album nach Veröffentlichung der verdientermassen vielbeachteten Doku "This Is Anvil - The Story Of Anvi"l und gleichzeitig Beginn einer neuen Ära. "This Is Thirteen" entstand ja noch während der Dreharbeiten zum Film, war aber gleichzeitig schon das erste Album in der jetzigen Besetzung als Trio. In der Zwischenzeit ist viel passiert. Die letztjährige Tour - das Konzert in Hamburg war unterhaltsam und grandios ! - hat schon für starken Auftrieb bei den Jungs gesorgt. ANVIL haben neue Kraft und Zuversicht geschöpft, was man nun "Juggernaut Of Justice" auch deutlich anhört. Wie weggewischt ist jetzt die Inspirationslosigkeit einer "Back To Basics" , obwohl "Juggernaut Of Justice" in vielerlei Hinsicht viel mehr Back To Basics ist, als es seinen Anschein hat. Produzent Bob Marlette hat einen sehr transparenten und trotzdem druckvollen warmen Sound gebastelt. Weniger Verzerrung auf der Gitarre von Lips , die dadurch sehr differenziert klingt. Das gesamte Songmaterial klingt sehr frisch und optimistisch und erinnert oft wohltuend an Metal On Metal , Forged In Fire aber interessanterweise auch ganz oft an Hard N Heavy , was sehr viel Spaß macht. New Orleans Voo Doo und Paranormal wirken durch diese textlichen Variationen etwas bedrohlicher. Bei This ride performt sogar Bassist Glenn Five die Lead Vocals. Ansonsten mag ich keine Einzeltitel hervorheben , da ich "Album-Komplett-Hörer" bin. Vielen war "This Is Thirteen" noch zu altbacken, wobei ich auch die Scheibe sehr gern mag. "Juggernaut Of Justice" ist die erhoffte Frischzellenkur , verbindet alle Old-School-Tugenden , bündelt diese mit dem Spirit der 80er , hat aber eine tolle Produktion aufzuweisen. SUPER !!
Das Album gibt es übrigens sehr günstig im PURE STEEL ONLINE SHOP .
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doktor von Pain TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. März 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich würde Anvil wirklich gerne richtig gut finden. Steve "Lips" Kudlow (v./g.) und Robb Reiner (dr.) mögen nicht gerade die hellsten Leuchten sein, aber sie sind nette Typen, die eine Menge Herzblut in ihre Musik stecken. Das hat die Anvil-Doku noch einmal deutlich gemacht. Leider gehört die Band aber eben nicht zur Spitzenklasse. Ihre Mischung aus Thrash- und Power Metal amerikanischer Prägung mit einem Schuss Rock ist gut gemeint, doch wie sagt mein Vater immer: Das Gegenteil von "gut gemacht" ist "gut gemeint". Nun hatte ich damals gelesen, dass "Juggernaut Of Justice" deutlich stärker als seine Vorgänger sein soll. Hmja, bei einem schlappen Album wie "This Is Thirteen" ist das wohl keine große Kunst, aber ein echter Bringer ist "Juggernaut..." deshalb für mich nicht. Ich finde, Anvil landen nur hin und wieder einen Glückstreffer, wenn sie mal einen starken Song abliefern, der Rest ist eher mäßig. Wirklich herausragendes Sonwriting sucht man - trotz musikalischer Kompetenz - bei den Kanadiern vergeblich, und die Texte auf Grundschulniveau laden öfter mal zum Fremdschämen ein. Okay, die eine oder andere relativ gute Nummer hat "Juggernaut..." zu bieten, aber insgesamt leidet das Album am üblichen Anvil-Problem. Viele Leute, inklusive Lips und Robb selber, behaupten ja, die Band sei nur deswegen in den 80ern nicht groß rausgekommen, weil das Management versagt hätte. Vielleicht ist da ein bisschen was dran, aber Anvil hätten niemals so groß wie - greifen wir mal gleich in die Vollen - Metallica werden können; dafür fehlen einfach die starken Songs, und ein begnadeter Sänger ist Lips nun auch nicht unbedingt. Wie gesagt: Ich würde diese Band ehrlich gerne super finden, aber leider kann ich das nicht.
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