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Jugendbriefe an Eduard Silberstein 1871-1881 [Gebundene Ausgabe]

Walter Boehlich , Sigmund Freud

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Kurzbeschreibung

1. August 1989
»Wir setzen in unseren Briefen die 6 prosaisch-ehernen Arbeitstage in das reine Gold der Poesie um und werden vielleicht finden, daß man in sich selbst und dem, was um uns bleibt und wechselt, Interessantes genug finden kann, wenn man nur darauf zu achten sich gewöhnt.« Freud an Eduard Silberstein am 4. September 1874 Die Briefe des Gymnasiasten und Studenten Sigmund Freud an seinen Jugendfreund Eduard Silberstein sind das einzige überlieferte umfangreiche Selbstzeugnis aus den prägenden frühen Bildungsjahren des Begründers der Psychoanalyse. Sie sind in ihrem Sprachzauber eine literarische Kostbarkeit. Zugleich dokumentieren sie eine typische jüdische Wiener Jugend im 19. Jahrhundert. Von Anfang an tragen diese Dokumente unverkennbar die Handschrift des großen intellektuellen Neuerers. Freuds Originalität tritt besonders schön hervor, wenn er aus dem Anschauen der ihn umgebenden Menschen - in zahllosen meisterlichen Miniaturen festgehalten -, vor allem aber aus rigoroser Selbstbeobachtung »Rezepte« für seine »kleine psychologische Hausapotheke« gewinnt und dabei jenes Wahrnehmungsinstrument schärft, welches später die systematische Entdeckung des Unbewußten ermöglicht und damit eine Revolution im Menschenbild des 20. Jahrhunderts bewirkt hat.

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Produktinformation


Mehr über den Autor

Sigmund Freud, 1856 in Freiberg (Mähren) geboren, wandte sich nach dem Medizinstudium während eines Studienaufenthalts in Paris der Psychopathologie zu. Anschließend beschäftigte er sich in der Privatpraxis mit Hysterie und anderen Neurosenformen. Er begründete die Psychoanalyse und entwickelte sie fort als eigene Behandlungs- und Forschungsmethode sowie als allgemeine, auch die Phänomene des normalen Seelenlebens umfassende Psychologie. 1938 emigrierte Freud nach London, wo er 1939 starb.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Über die Herausgeber
Gerhardt Fichtner, Emeritus für Geschichte der Medizin an der Universität Tübingen, verstorben 2012. Schwerpunkte seiner Forschungen und Veröffentlichungen: Geschichte der Psychiatrie und der Psychoanalyse.
Herausgeber des Briefwechsels zwischen Sigmund Freud und Ludwig Binswanger (1992) und Bearbeiter (zusammen mit Ingeborg Meyer-Palmedo) der Freud-Bibliographie mit Werkkonkordanz (1989).
Albrecht Hirschmüller, Dr. med., Nervenarzt, Psychotherapeut; bis 2012 Professor am Institut für Ethik und Geschichte der Medizin der Universität Tübingen; Forschungen und Veröffentlichungen zur Frühgeschichte der Psychoanalyse, darunter Physiologie und Psychoanalyse in Leben und Werk Josef Breuers (1978) sowie Freuds Begegnung mit der Psychiatrie (1991).
Heraus­geber von Freuds Briefwechsel mit Minna Bernays (2005).

Der Literaturkritiker, Essayist, Übersetzer und Verlagslektor Walter Boehlich, geboren 1921 in Breslau, gestorben 2006 in Hamburg, studierte Philologie in Bonn und wurde Assistent von Ernst Robert Curtius. Er schrieb über Jahrzehnte regelmäßig unter anderem für »Die Zeit«, die »FAZ« und »Titanic«. Bei S.Fischer erschienen die von ihm herausgegebenen ›Jugendbriefe an Eduard Silberstein‹ von Sigmund Freud sowie seine Übersetzung von Virginia Woolfs ›Mrs Dalloway‹.

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