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Jugend und Jugendpolitik in benachteiligten Stadtteilen in Europa
 
 
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Jugend und Jugendpolitik in benachteiligten Stadtteilen in Europa [Taschenbuch]

Christian Reutlinger , Wolfgang Mack , Franziska Wächter , Susanne Lang

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die unterschiedlichen Beiträge dieses Sammelbandes schärfen den Blick über die eigene Nation hinaus für inter- und transnationale Tendenzen und regen dazu an, sich auf die jeweiligen sozialräumlichen Perspektiven und Beispiele einzulassen, um dann im Vergleich Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede und Widersprüche zu erkennen - sowohl auf pädagogischer, jugendpolitischer wie stadtpolitischer Ebene als auch auf forscherischer Ebene. Die Lektüre ist für Sozialarbeiter/innen, Kommunal- und Europapolitiker/innen und Stadtplaner/innen sowie der Scientific Community zu empfehlen und insbesondere für diejenigen von Interesse, die sich mit Jugendlichen, Jugendpolitik und sozialräumlicher Jugendarbeit befassen." www.socialnet.de, 05.01.2009

Werbetext

SozialRaumArbeit in der Stadt: Projekte in Europa

Kurzbeschreibung

In vielen europäischen Städten können Folgen gesellschaftlicher Spaltungsprozesse in abgehängten und benachteiligten Stadtteilen beobachtet werden. Die Menschen in diesen Quartieren gehören zu den Verlierern des Strukturwandels der Arbeitsgesellschaft: Das Exklusionsrisiko von Jugendlichen ist groß und die Formen der Bewältigung anomischer Strukturen werden in der Regel gesellschaftlich nicht akzeptiert. Aus diesen Gründen wurden in zahlreichen europäischen Städten Projekte und Programme zur Verbesserung der sozialen und wirtschaftlichen Situation in sozialräumlich segregierten Stadtteilen durchgeführt. Exemplarische Programme, sozialpädagogische Projekte und deren Ergebnisse aus Frankreich, Spanien, Italien, den Niederlanden und Deutschland werden vorgestellt und diskutiert, wodurch eine aktuelle Zusammenfassung der gegenwärtigen Sozial(raum)arbeit für Jugendliche in Europa entsteht.

Buchrückseite

In vielen europäischen Städten können Folgen gesellschaftlicher Spaltungsprozesse in abgehängten und benachteiligten Stadtteilen beobachtet werden. Die Menschen in diesen Quartieren gehören zu den Verlierern des Strukturwandels der Arbeitsgesellschaft. Jugendliche, die in diesen benachteiligten Quartieren leben und aufwachsen, haben schlechtere Chancen auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt, ihr Exklusionsrisiko ist bedeutend höher und ihre Formen der Bewältigung anomischer Strukturen werden in der Regel gesellschaftlich nicht akzeptiert. Deshalb werden in vielen europäischen Ländern Projekte und Programme zur Verbesserung der sozialen und wirtschaftlichen Situation in sozialräumlich segregierten Stadtteilen durchgeführt. In den Beiträgen des Bandes, die sich mit Frankreich, Spanien, Italien, den Niederlanden, Deutschland, Österreich, Schweden und Ungarn befassen, werden politische Programme, beispielhafte sozialpädagogische und sozialpolitische Praxis und Ergebnisse darauf bezogener Forschungsprojekte vorgestellt und diskutiert.

Über den Autor

Die Herausgeberinnen und Herausgeber waren wissenschftliche Referentinnen/Referenten am Deutschen Jugendinstitut; ihre jetzigen Tätigkeiten: Dr. Christian Reutlinger: Hochschule für Angewandte Wissenschaften St. Gallen, Fachbereich Soziale Arbeit Dr. Wolfgang Mack: Juniorprofessor für Sonderpädagogische Erwachsenen- und Berufsbildung, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg, Fakultät für Sonderpädagogik (Reutlingen) Prof. Dr. Franziska Wächter: Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Fakultät für Soziale Arbeit Eichstätt; und wissenschaftliche Referentin am Deutschen Jugendinstitut Dr. Susanne Lang: Akademische Rätin für Allgemeine Pädagogik, Institut für Pädagogik am Fachbereich Bildungswissenschaften der Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz
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