Judith Holofernes

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Heute laden wir zum Tanz im Wald. @musichall @worpswede_de einstimmen mit der kleinen EP http://t.co/bwtgpxDi0z


Biografie

Ihr findet mich unter H wie Judith Holofernes

Judith Holofernes, Frontfrau der seit 2011 pausierenden Band Wir sind Helden, hat eine Soloplatte aufgenommen – unter dem Radar, aber mit Radau. Mit Einflüssen von 80er Jahre Groove Punk, 90er Jahre -Indie –Rock , Country, Zydeco und 60er Jahre RocknRoll liefert sie jetzt ein gutgelauntes und ordentlich zerzaustes „Debut“ ab, dass schnell klarstellt: die Holofernes führt auch als Solo –Künstlerin „ein leichtes Schwert.“

Im Studio, so schreibt Holofernes in ihrem Blog, „entstand aus kratzigen Demos nicht minder kratzige Musik – in kleinster, ... Lesen Sie mehr

Ihr findet mich unter H wie Judith Holofernes

Judith Holofernes, Frontfrau der seit 2011 pausierenden Band Wir sind Helden, hat eine Soloplatte aufgenommen – unter dem Radar, aber mit Radau. Mit Einflüssen von 80er Jahre Groove Punk, 90er Jahre -Indie –Rock , Country, Zydeco und 60er Jahre RocknRoll liefert sie jetzt ein gutgelauntes und ordentlich zerzaustes „Debut“ ab, dass schnell klarstellt: die Holofernes führt auch als Solo –Künstlerin „ein leichtes Schwert.“

Im Studio, so schreibt Holofernes in ihrem Blog, „entstand aus kratzigen Demos nicht minder kratzige Musik – in kleinster, aber wummsiger Besetzung, Jörg Holdinghausen (Tele, Per Anders) am Bass (und so ziemlich Allem, was man ihm in die Hand drückt) - und dem euch wohl vertrauten Pola Roy am Schlagzeug.“

Als waschechtes Power –Trio nahmen die drei Musiker die Demos neu auf, blieben aber in den allermeisten Fällen nah am Original, entschlossen, den spontanen Charme der ersten Skizzen auf die Platte herüber zu retten. Mit im Studio war Ian Davenport, Produzent der letzten Heldenplatte „Bring mich nach Hause.“

Das Ergebnis ist ziemlich weit entfernt von einer besinnlichen Solo –Singer –Songwriterplatte - es ist eine hüpfige, verquere Ode an den Müßiggang, an Widerspruchsgeist und Freude - getragen von einem verblüffend groovigen Geflecht aus Bass, Schlagzeug und (von Holofernes gespielten) E -Gitarren und Ukulelen.

Abgerundet wird das bunte Bild durch illustre Gastauftritte: den Song „Platz da“ schrieb und produzierte Holofernes gemeinsam mit ihrem Freund Tobias Jundt, aka Monsieur Bonaparte. Für das Outro von „Pechmarie“ lud sie sich eine ganze Band als Gäste ein: Mama Rosin, eine Cajun-/ Rhythm and Blues -Formation aus der französischen Schweiz.

In ihren Texten hüpft Holofernes tänzerisch von absurdistischer Dada –Poesie über herzzereißende Alltagsgeschichten zu furiosen Wortkaskaden – alles verbunden durch eine hörbare Freude am Quatsch und eine (für so viel Quatsch) erstaunliche Tiefe.

Texte und Musik fügen sich zu einem Ganzen, von dem eine Freundin der Holofernes nach erstmaligem Hören gesagt haben soll, es sei „unerzogen und ungekämmt“ und habe „im besten Falle eine kleine Meise. Piep Piep. Peng Peng.“

„Diese ausgewogen -professionelle Einschätzung“ so Holofernes, erfreue ihr Herz, „denn: genau so wollte ich das. Ihr findet mich unter H wie Judith Holofernes“.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Ihr findet mich unter H wie Judith Holofernes

Judith Holofernes, Frontfrau der seit 2011 pausierenden Band Wir sind Helden, hat eine Soloplatte aufgenommen – unter dem Radar, aber mit Radau. Mit Einflüssen von 80er Jahre Groove Punk, 90er Jahre -Indie –Rock , Country, Zydeco und 60er Jahre RocknRoll liefert sie jetzt ein gutgelauntes und ordentlich zerzaustes „Debut“ ab, dass schnell klarstellt: die Holofernes führt auch als Solo –Künstlerin „ein leichtes Schwert.“

Im Studio, so schreibt Holofernes in ihrem Blog, „entstand aus kratzigen Demos nicht minder kratzige Musik – in kleinster, aber wummsiger Besetzung, Jörg Holdinghausen (Tele, Per Anders) am Bass (und so ziemlich Allem, was man ihm in die Hand drückt) - und dem euch wohl vertrauten Pola Roy am Schlagzeug.“

Als waschechtes Power –Trio nahmen die drei Musiker die Demos neu auf, blieben aber in den allermeisten Fällen nah am Original, entschlossen, den spontanen Charme der ersten Skizzen auf die Platte herüber zu retten. Mit im Studio war Ian Davenport, Produzent der letzten Heldenplatte „Bring mich nach Hause.“

Das Ergebnis ist ziemlich weit entfernt von einer besinnlichen Solo –Singer –Songwriterplatte - es ist eine hüpfige, verquere Ode an den Müßiggang, an Widerspruchsgeist und Freude - getragen von einem verblüffend groovigen Geflecht aus Bass, Schlagzeug und (von Holofernes gespielten) E -Gitarren und Ukulelen.

Abgerundet wird das bunte Bild durch illustre Gastauftritte: den Song „Platz da“ schrieb und produzierte Holofernes gemeinsam mit ihrem Freund Tobias Jundt, aka Monsieur Bonaparte. Für das Outro von „Pechmarie“ lud sie sich eine ganze Band als Gäste ein: Mama Rosin, eine Cajun-/ Rhythm and Blues -Formation aus der französischen Schweiz.

In ihren Texten hüpft Holofernes tänzerisch von absurdistischer Dada –Poesie über herzzereißende Alltagsgeschichten zu furiosen Wortkaskaden – alles verbunden durch eine hörbare Freude am Quatsch und eine (für so viel Quatsch) erstaunliche Tiefe.

Texte und Musik fügen sich zu einem Ganzen, von dem eine Freundin der Holofernes nach erstmaligem Hören gesagt haben soll, es sei „unerzogen und ungekämmt“ und habe „im besten Falle eine kleine Meise. Piep Piep. Peng Peng.“

„Diese ausgewogen -professionelle Einschätzung“ so Holofernes, erfreue ihr Herz, „denn: genau so wollte ich das. Ihr findet mich unter H wie Judith Holofernes“.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Ihr findet mich unter H wie Judith Holofernes

Judith Holofernes, Frontfrau der seit 2011 pausierenden Band Wir sind Helden, hat eine Soloplatte aufgenommen – unter dem Radar, aber mit Radau. Mit Einflüssen von 80er Jahre Groove Punk, 90er Jahre -Indie –Rock , Country, Zydeco und 60er Jahre RocknRoll liefert sie jetzt ein gutgelauntes und ordentlich zerzaustes „Debut“ ab, dass schnell klarstellt: die Holofernes führt auch als Solo –Künstlerin „ein leichtes Schwert.“

Im Studio, so schreibt Holofernes in ihrem Blog, „entstand aus kratzigen Demos nicht minder kratzige Musik – in kleinster, aber wummsiger Besetzung, Jörg Holdinghausen (Tele, Per Anders) am Bass (und so ziemlich Allem, was man ihm in die Hand drückt) - und dem euch wohl vertrauten Pola Roy am Schlagzeug.“

Als waschechtes Power –Trio nahmen die drei Musiker die Demos neu auf, blieben aber in den allermeisten Fällen nah am Original, entschlossen, den spontanen Charme der ersten Skizzen auf die Platte herüber zu retten. Mit im Studio war Ian Davenport, Produzent der letzten Heldenplatte „Bring mich nach Hause.“

Das Ergebnis ist ziemlich weit entfernt von einer besinnlichen Solo –Singer –Songwriterplatte - es ist eine hüpfige, verquere Ode an den Müßiggang, an Widerspruchsgeist und Freude - getragen von einem verblüffend groovigen Geflecht aus Bass, Schlagzeug und (von Holofernes gespielten) E -Gitarren und Ukulelen.

Abgerundet wird das bunte Bild durch illustre Gastauftritte: den Song „Platz da“ schrieb und produzierte Holofernes gemeinsam mit ihrem Freund Tobias Jundt, aka Monsieur Bonaparte. Für das Outro von „Pechmarie“ lud sie sich eine ganze Band als Gäste ein: Mama Rosin, eine Cajun-/ Rhythm and Blues -Formation aus der französischen Schweiz.

In ihren Texten hüpft Holofernes tänzerisch von absurdistischer Dada –Poesie über herzzereißende Alltagsgeschichten zu furiosen Wortkaskaden – alles verbunden durch eine hörbare Freude am Quatsch und eine (für so viel Quatsch) erstaunliche Tiefe.

Texte und Musik fügen sich zu einem Ganzen, von dem eine Freundin der Holofernes nach erstmaligem Hören gesagt haben soll, es sei „unerzogen und ungekämmt“ und habe „im besten Falle eine kleine Meise. Piep Piep. Peng Peng.“

„Diese ausgewogen -professionelle Einschätzung“ so Holofernes, erfreue ihr Herz, „denn: genau so wollte ich das. Ihr findet mich unter H wie Judith Holofernes“.

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