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Judas Priest

 

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Topseller
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  Song Album
Länge
 
Breaking the Law British Steel
2:33
Turbo Lover (Live) Priest...Live!
5:53
Heavy Duty / Defenders of the Faith (Live) Defenders Of The Faith
5:26
Turn on Your Light (Album Version) Defenders Of The Faith
5:23
Breaking the Law (Album Version) Playlist: The Very Best of Judas Priest
2:34
Night Crawler Painkiller
5:44
Heavy Metal Ram It Down
5:58
Living After Midnight British Steel
3:30
Hellrider (Album Version) Angel Of Retribution
6:23
Angel (Album Version) Angel Of Retribution
4:24

Bilder von Judas Priest
Bereitgestellt von den Künstlern oder deren Vertretern.

Biografie

Mit ihren stählernen Klängen sind Judas Priest seit den 70er Jahren absolute Garanten für atemlose Rock-Orgien. Die knallharten Heavy Metal-Shows von Judas Priest verstörten ganze Elterngenerationen – nicht aber deren Sprösslinge, die Metall-Hämmer wie „Painkiller“, „Living After Midnight“ und „All Guns Blazing“ zu ihren Hymnen erkoren.

Judas Priest wurden 1969 in der britischen Millionenmetropole Birmingham gegründet, in der damals nicht nur tausende Stahlkessel brodelten, sondern gewiss auch ebenso viele junge Musiker am Werk waren, die ihr Glück als Profis versuchten. Black Sabbath, ... Lesen Sie mehr

Mit ihren stählernen Klängen sind Judas Priest seit den 70er Jahren absolute Garanten für atemlose Rock-Orgien. Die knallharten Heavy Metal-Shows von Judas Priest verstörten ganze Elterngenerationen – nicht aber deren Sprösslinge, die Metall-Hämmer wie „Painkiller“, „Living After Midnight“ und „All Guns Blazing“ zu ihren Hymnen erkoren.

Judas Priest wurden 1969 in der britischen Millionenmetropole Birmingham gegründet, in der damals nicht nur tausende Stahlkessel brodelten, sondern gewiss auch ebenso viele junge Musiker am Werk waren, die ihr Glück als Profis versuchten. Black Sabbath, Judas Priest, The Move, Magnum, die Spencer Davis Group, The Moody Blues und Traffic starteten in dieser Industriestadt ihre Karrieren. Judas Priest begannen ihre Laufbahn als Blues-Band. Ihren Namen hatten sie aus dem Titel des Songs „The Ballad of Frankie Lee and Judas Priest“ von Bob Dylans Album „John Wesley Harding“ abgeleitet. Die Band tourte einige Zeit durch Großbritannien, doch der Erfolg blieb zunächst aus.

1973 ersetzte der Sänger Rob Halford den bisherigen Shouter Al Atkins. Die ersten beiden Alben „Rocka Rolla“ (1974) und „Sad Wings Of Destiny“ (1976) waren noch stark vom Blues geprägt, doch den aufmerksamen Hörern entging nicht, dass das eine oder andere Heavy-Metal-Element hier schon um die Ecke lugte. 1977 dann der Knall: die von Deep-Purple-Bassmann Roger Glover produzierte JP-Scheibe „Sin After Sin“, ein lupenreines Heavy-Metal-Meisterstück, schlug in den Charts ein wie eine Bombe – Platz 23 in UK!

Danach warfen Judas Priest ihre Longplays fast im Jahrestakt auf den Markt: „Stained Class“ (1978), „Killing Machine“ (1979), „British Steel“ (1980), „Point Of Entry“ (1981) und „Screaming For Vengeance“ (1982) stillten den Hunger der Fans nach den brachialen Leder- und Nietenorgien des Quintetts. Inzwischen war die Band auch in den USA und Japan extrem populär und erhielt rund um den Globus Dutzende von Platin-Auszeichnungen für ihre Releases. Bei ihren Tourneen waren die Hallen stets randvoll und in der Regel stellte sich ein Priest-Konzert folgendermaßen dar: Auf der einen Seite fünf Herren von der IG Schwermetall, die mit Harleys auf die Bühne fahren, um dann zwei Stunden lang ihre Show ins Publikum zu feuern - und auf der anderen Seite hundert hilflose Ordner und 10.000 brüllende Teenager.

Mit den Alben „Defenders Of The Faith“ (1984), „Turbo“ (1986), „Ram It Down“ (1988) und „Painkiller“ (1990) ging der Hitreigen weiter. 1990 verließ Rob Halford die Band, um mit seiner eigenen Formation „Fight“ zu arbeiten. Daraufhin lösten sich Judas Priest auf, versuchten aber ein mäßig erfolgreiches Comeback mit dem neuen Sänger Tim Owens. Drei Alben entstanden in dieser Zeit. 2004 kehrte Halford zu „Priest“ zurück und von da an ging es mit den Burschen aus Birmingham wieder aufwärts. In bester Painkiller-Manier zelebrierte die Band ihre Reunion mit dem „Metal God“ auf der 2005 veröffentlichten CD „Angel Of Retribution“ und der Doppel-CD „Nostradamus“ (2008).
Rob Halford & Co. auf der Bühne sind ein akustisch-visueller Dauerreiz für Metal-Fan-Sinne. Besser geht es nicht - Basta! Die Longplays der Band lassen jedenfalls alle Zweifler verstummen - das kommt brachial, urgewaltig und gnadenlos daher. Alle Regler auf zehn - Endzeit für Weicheier. Eat Metal. Fertig!

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Mit ihren stählernen Klängen sind Judas Priest seit den 70er Jahren absolute Garanten für atemlose Rock-Orgien. Die knallharten Heavy Metal-Shows von Judas Priest verstörten ganze Elterngenerationen – nicht aber deren Sprösslinge, die Metall-Hämmer wie „Painkiller“, „Living After Midnight“ und „All Guns Blazing“ zu ihren Hymnen erkoren.

Judas Priest wurden 1969 in der britischen Millionenmetropole Birmingham gegründet, in der damals nicht nur tausende Stahlkessel brodelten, sondern gewiss auch ebenso viele junge Musiker am Werk waren, die ihr Glück als Profis versuchten. Black Sabbath, Judas Priest, The Move, Magnum, die Spencer Davis Group, The Moody Blues und Traffic starteten in dieser Industriestadt ihre Karrieren. Judas Priest begannen ihre Laufbahn als Blues-Band. Ihren Namen hatten sie aus dem Titel des Songs „The Ballad of Frankie Lee and Judas Priest“ von Bob Dylans Album „John Wesley Harding“ abgeleitet. Die Band tourte einige Zeit durch Großbritannien, doch der Erfolg blieb zunächst aus.

1973 ersetzte der Sänger Rob Halford den bisherigen Shouter Al Atkins. Die ersten beiden Alben „Rocka Rolla“ (1974) und „Sad Wings Of Destiny“ (1976) waren noch stark vom Blues geprägt, doch den aufmerksamen Hörern entging nicht, dass das eine oder andere Heavy-Metal-Element hier schon um die Ecke lugte. 1977 dann der Knall: die von Deep-Purple-Bassmann Roger Glover produzierte JP-Scheibe „Sin After Sin“, ein lupenreines Heavy-Metal-Meisterstück, schlug in den Charts ein wie eine Bombe – Platz 23 in UK!

Danach warfen Judas Priest ihre Longplays fast im Jahrestakt auf den Markt: „Stained Class“ (1978), „Killing Machine“ (1979), „British Steel“ (1980), „Point Of Entry“ (1981) und „Screaming For Vengeance“ (1982) stillten den Hunger der Fans nach den brachialen Leder- und Nietenorgien des Quintetts. Inzwischen war die Band auch in den USA und Japan extrem populär und erhielt rund um den Globus Dutzende von Platin-Auszeichnungen für ihre Releases. Bei ihren Tourneen waren die Hallen stets randvoll und in der Regel stellte sich ein Priest-Konzert folgendermaßen dar: Auf der einen Seite fünf Herren von der IG Schwermetall, die mit Harleys auf die Bühne fahren, um dann zwei Stunden lang ihre Show ins Publikum zu feuern - und auf der anderen Seite hundert hilflose Ordner und 10.000 brüllende Teenager.

Mit den Alben „Defenders Of The Faith“ (1984), „Turbo“ (1986), „Ram It Down“ (1988) und „Painkiller“ (1990) ging der Hitreigen weiter. 1990 verließ Rob Halford die Band, um mit seiner eigenen Formation „Fight“ zu arbeiten. Daraufhin lösten sich Judas Priest auf, versuchten aber ein mäßig erfolgreiches Comeback mit dem neuen Sänger Tim Owens. Drei Alben entstanden in dieser Zeit. 2004 kehrte Halford zu „Priest“ zurück und von da an ging es mit den Burschen aus Birmingham wieder aufwärts. In bester Painkiller-Manier zelebrierte die Band ihre Reunion mit dem „Metal God“ auf der 2005 veröffentlichten CD „Angel Of Retribution“ und der Doppel-CD „Nostradamus“ (2008).
Rob Halford & Co. auf der Bühne sind ein akustisch-visueller Dauerreiz für Metal-Fan-Sinne. Besser geht es nicht - Basta! Die Longplays der Band lassen jedenfalls alle Zweifler verstummen - das kommt brachial, urgewaltig und gnadenlos daher. Alle Regler auf zehn - Endzeit für Weicheier. Eat Metal. Fertig!

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Mit ihren stählernen Klängen sind Judas Priest seit den 70er Jahren absolute Garanten für atemlose Rock-Orgien. Die knallharten Heavy Metal-Shows von Judas Priest verstörten ganze Elterngenerationen – nicht aber deren Sprösslinge, die Metall-Hämmer wie „Painkiller“, „Living After Midnight“ und „All Guns Blazing“ zu ihren Hymnen erkoren.

Judas Priest wurden 1969 in der britischen Millionenmetropole Birmingham gegründet, in der damals nicht nur tausende Stahlkessel brodelten, sondern gewiss auch ebenso viele junge Musiker am Werk waren, die ihr Glück als Profis versuchten. Black Sabbath, Judas Priest, The Move, Magnum, die Spencer Davis Group, The Moody Blues und Traffic starteten in dieser Industriestadt ihre Karrieren. Judas Priest begannen ihre Laufbahn als Blues-Band. Ihren Namen hatten sie aus dem Titel des Songs „The Ballad of Frankie Lee and Judas Priest“ von Bob Dylans Album „John Wesley Harding“ abgeleitet. Die Band tourte einige Zeit durch Großbritannien, doch der Erfolg blieb zunächst aus.

1973 ersetzte der Sänger Rob Halford den bisherigen Shouter Al Atkins. Die ersten beiden Alben „Rocka Rolla“ (1974) und „Sad Wings Of Destiny“ (1976) waren noch stark vom Blues geprägt, doch den aufmerksamen Hörern entging nicht, dass das eine oder andere Heavy-Metal-Element hier schon um die Ecke lugte. 1977 dann der Knall: die von Deep-Purple-Bassmann Roger Glover produzierte JP-Scheibe „Sin After Sin“, ein lupenreines Heavy-Metal-Meisterstück, schlug in den Charts ein wie eine Bombe – Platz 23 in UK!

Danach warfen Judas Priest ihre Longplays fast im Jahrestakt auf den Markt: „Stained Class“ (1978), „Killing Machine“ (1979), „British Steel“ (1980), „Point Of Entry“ (1981) und „Screaming For Vengeance“ (1982) stillten den Hunger der Fans nach den brachialen Leder- und Nietenorgien des Quintetts. Inzwischen war die Band auch in den USA und Japan extrem populär und erhielt rund um den Globus Dutzende von Platin-Auszeichnungen für ihre Releases. Bei ihren Tourneen waren die Hallen stets randvoll und in der Regel stellte sich ein Priest-Konzert folgendermaßen dar: Auf der einen Seite fünf Herren von der IG Schwermetall, die mit Harleys auf die Bühne fahren, um dann zwei Stunden lang ihre Show ins Publikum zu feuern - und auf der anderen Seite hundert hilflose Ordner und 10.000 brüllende Teenager.

Mit den Alben „Defenders Of The Faith“ (1984), „Turbo“ (1986), „Ram It Down“ (1988) und „Painkiller“ (1990) ging der Hitreigen weiter. 1990 verließ Rob Halford die Band, um mit seiner eigenen Formation „Fight“ zu arbeiten. Daraufhin lösten sich Judas Priest auf, versuchten aber ein mäßig erfolgreiches Comeback mit dem neuen Sänger Tim Owens. Drei Alben entstanden in dieser Zeit. 2004 kehrte Halford zu „Priest“ zurück und von da an ging es mit den Burschen aus Birmingham wieder aufwärts. In bester Painkiller-Manier zelebrierte die Band ihre Reunion mit dem „Metal God“ auf der 2005 veröffentlichten CD „Angel Of Retribution“ und der Doppel-CD „Nostradamus“ (2008).
Rob Halford & Co. auf der Bühne sind ein akustisch-visueller Dauerreiz für Metal-Fan-Sinne. Besser geht es nicht - Basta! Die Longplays der Band lassen jedenfalls alle Zweifler verstummen - das kommt brachial, urgewaltig und gnadenlos daher. Alle Regler auf zehn - Endzeit für Weicheier. Eat Metal. Fertig!

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

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