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Kundenrezensionen

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am 27. Mai 2013
...nach der 2005 erschienenen Rising in the East DVD dachte ich ok,jetzt wird es Zeit den Ledermantel an den Haken zu hängen denn das war wirklich eine sehr groteske Vorstellung von Halford,da konnten auch die anderen Priester nichts mehr retten...der Fokus lag damals zu sehr auf dem Metal God.
Das British Steel 30th Anniversary Konzert liess dann wieder etwas Hoffnung aufkeimen denn Judas Priest schien wieder eine Einheit geworden zu sein obwohl sich Halford am Ende des Konzertes nicht mehr blicken liess und er und K.K. sich offensichtlich aus dem Weg gingen.
Die nun vorliegende DVD ist meiner Meinung nach das beste offizielle Judas Priest live Dokument seit der Fuel for Life Tour 1987.
Manche Songs werden gesanglich etwas anders interpretiert ok..aber wer hier immer nur Painkiller als Beispiel anführt muss verstehen dass Halford live immer 100% gegeben hat und der Song NUR von ihm gesungen werden kann ob das jetzt für manche schrecklich oder göttlich klingen mag...eine Option wäre es den Song ganz zu streichen und ihn durch anderes Material zu ersetzen...ja,aber die Leute wollen das hören und deswegen machen sie es auch...Punkt.
Travis und Hill walzen hier alles nieder,Tipton hat immer noch Spaß an der Sache und wenn Faulkner nicht kurzfristig eingesprungen wäre wäre vielleicht die ganze Tour den Bach runtergegangen,ich finde ihn jedenfalls nicht so aufdringlich wie in anderen Rezensionen beschrieben wird ,da ist Zakk Wylde mit seinem Alter und seinem Gefiedel der weitaus schlimmere Poser -er ist halt jung und hat noch viel Power- und als No-Name Gitarrist bei Priest zu landen kann man nur sowieso nur als Erfolg auf der ganzen Linie werten.
Rundum ein super Konzert mit neuen Eindrücken,die Songauswahl hätte freilich etwas breitgefächerter sein können und an manchen Stellen wirken die Lichteffekte etwas too much... aber ansonsten gibt es 5 Sterne für die besten Judas Priest seit der Reunion.
In diesem Sinne rein mit der Scheibe...Regler aufdrehen,the Priest is back!!!
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am 24. Mai 2013
Ich habe Priest auf dieser Tour gesehen (in Düsseldorf) und war begeistert. Diese Aufnahme des Abschiedskonzerts in London ist ebenso brilliant! Eine tolle Mischung der bekannten Klassiker und einiger weniger oft gespielter Perlen bilden eine perfekte Setlist! Das Publikum geht sehr gut mit (welche andere Band kann schon riskieren, eins der Highlights komplett vom Publikum singen zu lassen?) und es ist die große Verbundenheit zwischen Band und ihren Fans zu spüren.
Natürlich kann und will niemand glauben, dass dies tatsächlich das Abschiedskonzert war! Zu gut sind die Jungs in Form: Rob singt so gut, wie seit Jahren nicht mehr, Scott Travis wird immer selbstbewusster und ist ein voll interierter Hero, Richie Faulkner ist ein idealer Nachfolger von KK (sein Gitarrensound bringt neue interessante Aspekte in die Songs und er ist in kurzer Zeit zum Sympathiträger geworden: Kompliment auch hier an die Priest Fans, die ihn so schnell akzeptiert haben).

Also
-> Fans: kaufen! Eine bessere Liveaufnahme ist kaum vorstellbar.
-> Priest: Bitte weitermachen! Die angekündigte neue CD bitte endlich auf den Markt bringen (und dann wieder auf Tour!)
11 Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. November 2015
Mich hat die DVD total begeistert ! Sowohl von der Musik her wie auch im Bezug auf Kameraführung und Bildqualität . Das Zusammenspiel der beiden Gitarristen Faulkner und Tipton funktioniert blendend (wie früher zwischen Downing und Tipton ) ; die ganze Band spielt wie aus einem Guss.
Der Sound ist einwandfrei und die Bildqulität so gut,dass man bei genauem Hinsehen sogar die Schweissperlen auf der blank polierten Glatze von Rob zählen kann .
Letzterer schafft ,zugegeben, die Höhen nicht mehr so wie früher ,aber er löst es gut, indem er bei zu hohen Song-Parts einfach eine Tonlage tiefer singt . Sehr schön nachzuvollziehen bei "Beyond The Realms Of Death" .
Die Songauswahl ist ausgewogen,es werden alle Abschnitte der Judas-Priest-Karriere abgedeckt.
Was mich ein wenig stört,ist,dass fast ausschließlich Faulkner,Halford und Tipton im Bild sind .Schlagzeuger Scott Travis und Bassist Ian Hill sieht man nur ab und zu für ein paar Sekundenbruchteile .
Ansonsten ,so fand ich,ist die DVD ein stimmiges Konzertvergnügen.

Ich freue mich schon auf das Konzert am 18.11.2015 in Franklfurt !!!
44 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Mai 2013
...and Judas is my Priest!
Leider bin ich nie dazu gekommen auch nur ein einziges Konzert live zu sehen.
Ich hab mir deshalb eben jenes Konzert im Kino angesehen und da stand ab dem ersten Song fest: Die Scheibe ist gekauft!

- Perfekte Setlist, ein guter Mix aus allen guten Songs aus so ziemlich allen Alben
- Sehr beeindruckende Performance; sowohl von der Band als auch vom Publikum
- Breaking The Law wurde tatsächlich nur vom Publikum gesungen, was schon im Kino Gänsehaut auslöste (im sehr positiven Sinne)

Kaufen, Kaufen Kaufen !!!
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am 20. Juni 2013
Meine Erwartungshaltung an diese Veröffentlichung war eigentlich relativ gering, allerdings hat mich die gebotene Show dann doch ziemlich überzeugt, und die Combo überzeugt „live“ definitiv mehr als zuletzt im Studio. Ok, Halford zollt dem Alter Tribut, aber die Performance ist definitiv im grünen Bereich und ohne Ihn geht es bei Priest nicht. Was der Rest der Band musikalisch/ technisch hinlegt ist in meinen Ohren über jeden Zweifel erhaben und auch was die Umsetzung ins private Kino angeht kann ich eigentlich nichts groß bemängeln. Im Gegenteil.

Bild und Kamera sind überwiegend angenehm auf das Wesentliche fokussiert und die Schnitte sind nicht zu hektisch. Von ein paar technischen Spielereien abgesehen jedenfalls akzeptabel für mich.

Tontechnisch habe ich an der Umsetzung wenig auszusetzen. Die Abmischung im 5.1 kommt bei mir jedenfalls prima aus den Boxen. Neben der guten Auflösung zwischen Gesang und den Gitarristen bekommt man insgesamt ein stimmiges Soundgewand hin, was oft genug im Metalbereich schwierig ist. Auch wie das Publikum dabei zur Geltung gebracht wird ist prima. Da es sich nicht um eine wildgewordene Meute handelt die vor allem durch rumgehopse auffällt, sondern sehr textsicher agiert bekommt die gesamte Show einen familiären touch und das kulminiert dann darin, dass sich Halford bei „breaking the law“ eine Auszeit nehmen kann. Großartig!

Rob Halford führt angenehm aufgeräumt durch sämtliche Schaffensphasen der Band und das gebotene Repertoire bzw. die Interpretationen sind definitiv so angelegt, dass man den Ehrgeiz der Band spürt dem Publikum etwas mehr zu bieten, als nur eine weitere Live-Version bestimmter Songs. Richie Faulkner sei an der Stelle auch gedankt. Spielt frisch und frei und vertritt Mr. K.K. Downing vortrefflich. Überhaupt macht es Spaß den Gitarristen auf die Finger zu schauen, was kameratechnisch auch ganz gut eingefangen wird.

Musikalisch/ technisch auf der Höhe der Zeit und deswegen macht ein Kauf dieses Releases eigentlich auch Sinn und bringt Spaß in die kleine Hütte…von daher… volle Punktzahl.
Wem traditioneller Metal Marke Priest gefällt bekommt hier ein Packet mit dem man nicht viel falsch machen kann.
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am 27. Juni 2015
Laufzeit: 142 min. Konzertmitschnitt. Es gibt keine Extras.
Aufgenommen am 26. Mai, 2012 im Apollo Hammersmith, London.

+ zieml. gelungene Songauswahl - alle JP Epochen werden berücksichtigt.
+ gute Show in ausverkaufter Halle
+ der neue Gitarrist Richie Faulkner ist ähnl. wie der junge Kenny Downing damals - ein belebendes Element
+ Bild/Ton Qualität ist sehr gut

- innerhalb einer Sekunde erfolgen grundsätzl. mehrere Bildschnitte - Was soll das bringen!? - Augenkrebs viell...
- ab und an deplazierte, schwachsinnige Blendeffekte und ähnl. Krampf
- Rob Halford ist nicht fit. Er tappt wie ein alternder Tanzbär rum u. nimmt mit seinen Anmoderationen die Power des Metalgigs raus.
- die DVD ist zum Abschluß der kräftezerrender World Tour aufgenommen wurden, das ist ihm besonders anzumerken
- das Konzertmitschnitte nachgearbeitet werden - ist klar und i.O. - aber hier ist so gut wie alles nochmal im Studio aufbereitet/verfälscht worden - das merkt man einfach, wer klein wenig Fan und Sammler ist - wie hier getrickst wurde, und trotzdem sind Rob's vocals etliche Male jenseits von gut & böse
- was nützt mir ein scharfes Bild, wenn die Kameraperspektiven oft langweilig sind, die waren auf DVD's wie z.B. *Live Vengeance '82* oder *Electric Eye* deutlich besser gewählt - man ist dort einfach mehr dabei - usw.

Fazit:
Wer Judas Priest von früher kennt, kann hier unmöglich ***** geben. Abgesehen davon, das die Band in den 1980'er Jahren noch reativ jung & dynamisch war, ist hier auf der DVD nur das Konzert und sonst nix enthalten.
*Epitaph* ist meine viert - beste Judas Priest DVD, ***.
Es ist ein gutes Zeitdokument der Bandlegende im Herbst ihres Ruhmes. Nicht mehr - aber auch nicht weniger.
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am 17. Juni 2013
Dieses Teil haut mich echt um. Ich habe seit "Priest alive" kein Live-Werk dieser Band mehr gehört, weil ich einfach die Angst hatte, es sei wieder so langweilig und ohne jede Abwechslung wie das eben erwähnte Werk. Aber was soll ich sagen. Top-Musiker, Top-Show, Top-Puplikum, grossartige Setlist und bei "Blood red skies" kam sogar echtes Gänsehautgefühl auf. Das hätte ich den Jungs echt nicht mehr zugetraut. Ok, Rob Halford ist nicht mehr bei allerbester Stimme, aber hey, der Mann ist auch nicht mehr der Jüngste und dies Show war die letzte einer Worldtour. Und dafür war es richtig gut. Voller Spielfreude spielen die Jungs einen zweieinhalb Stunden langen Set ab, der eigentlich nichts vermissen lässt. Einzig "Run to the mill" ist ein Song, der mir immer fehlt, aber ich kenne keine Liveversion diess Titels. Wie auch immer, dieses Live-Dokument ist ein ecthter Kauftipp.
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am 2. Juni 2013
Ja, da ist er nun, der neuste Mitschnitt der Metal Gods. Von der Songauswahl wurde auf Bewährtes zurückgegriffen, nur Prophecy schaffte es aus dem Nostradamus Album auf die Setlist. Die Band gibt eine gute Vorstellung und auch Neuzugang Richie Faulkner integriert sich bestens. Ton und Bild sind auf gewohnt hohem Niveau, aber leider gibt es keine Bonus Features. Alles in Allem eine gute Live DVD, die den Ansprüchen an die Band gerecht wird.
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am 25. Mai 2013
Das nenne ich eine tolle DVD der Judas Priest Epitath Tour!!
Von Altersspuren ist nichts zu spüren, hinter jedem Song steckt absolute Power wie man es sich von machen jüngeren Bands nur erträumen lassen kann!
Selbst die vergleichbare "En Vivo" von iron Maiden wird hier in den Schatten gestellt...
Gitarrist Glenn Tipton ist selbstverständlich super in Form und beweist einmal mehr, einer der größten Metal-Gitarristen aller Zeiten zu sein! Robs Stimme ist trotz Alter von 60 Jahren super, Scott Travis beweist seine Künste an den Drums und Bassist Ian Hill zeigt, dass weniger mehr ist...
Einzig und allein K. K. Downing weine ich viele Tränen nach, sein Nachfolger Richie Faulkner ist mir einfach zu vordergründig - sein Verhalten wirkt aufdringlich und gekünstelt - schade.

Die Setlist finde ich pers. super, den einen oder Anderen Song hätte ich gern durch einen anderen ersetzt, aber das sind alles pers. geschmacksfragen.

Gut, dass es laut der englischen Wikipedia-Seite mehr oder weniger offiziell ist, dass Ende 2013 ein neues Priest-Album kommt!!!
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am 9. August 2013
Auf der Tour war ich selbst zweimal, deshalb um so schöner, das diese Show verewigt wurde.
Sound und Bild sind Super, die Kameraführung und gelegentlichen Effekte finde ich richtig Klasse.
Die Band ist in Top-Form und in bester Spiellaune. Das gilt auch für die alte Frontsau Rob Halford. Auch wenn seine besten Tage vorbei sind, bringt er die Songs kraftvoll auf den Punkt, so wie nur er es kann. Das er keinen Ton trifft und was hier manche zu hören glauben ist mir ein Rätsel. Zumindest klingt er nicht schräger als vor 20 Jahren. Auch Painkiller bringt er noch super rüber, auch wenn es ihm die letzte Kraft kostet. Ohnehin kann kaum jemand außer er diesen Song glaubhaft interpretieren.
Im Fazit ist Epitaph ein würdiger Abschluß der letzten Welttour der großen Judas Priest, und die Band macht ihren Namen noch einmal alle Ehre. Sollten sie sich doch noch einmal in Reichweite begeben, werde ich es mir nicht entgehen lassen! :-)
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