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Judas Christ

Tiamat Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Judas Christ + Skeleton Skeletron + A Deeper Kind of Slumber
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Produktinformation

  • Audio CD (13. Februar 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (SPV)
  • ASIN: B00005V69C
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 104.723 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The return of the son of nothing
2. So much for suicide
3. Vote for love
4. The truth's for sale
5. Fireflower
6. Sumer by night
7. Love is as good as soma
8. Angel holograms
9. Spine
10. I am in love with myself
11. Heaven of high
12. Too far gone

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Die Schweden um Mastermind Johan Edlund bewegen sich einmal mehr zwischen hartem Rock und sphärischen Traumreisen, doch neben ihrem Stammpublikum sprechen sie mit Judas Christ auch Pop-Fans an. Der Nachfolger von Skeleton Skeletron weist den bislang höchsten Mainstream-Faktor aller Tiamat-Alben auf und rückt die Band in jene Düster-Poprock-Ecke, in der schon Bands wie Paradise Lost hocken. Die Gitarren sind nach wie vor ständig präsent, im Vordergrund stehen jedoch schaurig-schöne Melancholie-Vibes und sehr eingängige Vocals. Die Single "Vote For Love" hat das Zeug zum Hit, und auch zwei, drei andere Nummern setzen sich schon beim ersten Durchlauf in den Gehörgängen fest. Grundsätzlich bleiben Tiamat allerdings auch weiterhin Geschmacksache. Wer getragene, leicht pathetische Klänge à la Pink Floyd und HIM-Balladen gut findet, wird Judas Christ mögen. Für alle anderen dürfte auch dieses Tiamat-Album wieder ein wenig zu eintönig klingen. --Michael Rensen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Düster-dreckig-rockige Zitatsammlung 28. Mai 2003
Format:Audio CD
Ja, daß war eine Wohltat im Februar des vergangenen Jahres, als endlich das neueste Werk meiner Lieblingsschweden den Weg in meinen CD-Player fand. Auch wenn „A deeper kind of slumber" wohl für immer unerreicht bleiben wird, haben die Mannen um Johan Edlund hier wieder ein Werk abgeliefert, das so richtig Freude macht. Sicher, die große Lust zu experimentieren ist den Jungs abhanden gekommen, dafür zitieren sie auf „Judas Christ" alles, was im Düster-Rock bereich Rang und Namen hat, sich selbst („The Return of the sun..."), die Sisters of Mercy („Vote for love"), Paradise Lost („Fireflower"), Pink Floyd („Love is as good as soma", erinnert mich auffallend an „Comfortably numb") und auch H.I.M. („Too far gone"). Dennoch bleiben Tiamat immer als Tiamat erkennbar - Johans Stimme und Thomas' Gitarrenspiel sind einfach unerkennbar. Eine äußerst fette Produktion tut ihr übriges und macht „Judas Christ" zu einem dreckig-düsterem, aber niemals deprimierenden Rock-Album, welches man unbedingt mal gehört haben sollte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beeindruckend. 15. Januar 2003
Von adlonline
Format:Audio CD
Als ich voriges Jahr auf einem Metal-Festival "Tiamat" zufällig zum ersten Mal hörte, blieb mir der Mund vor Staunen offen. Eine beruhigende Atmosphäre machte sich auf der Bühne breit und zog das Publikum in seinen Bann. Keine Spur von hektischen Soli oder unartikuliertem Gegrunze. Einfach tolle, ruhige, fast durchwegs langsame Melodien. Nach der zweiten Nummer war mir klar, daß ich am nächsten Tag sofort die neueste CD bestellen mußte: "Judas Christ". Noch heute denke ich immer wieder daran zurück, wenn ich diese CD höre. Mein absoluter Lieblingstrack: "Love is as good as soma" - Gänsehautgarantie.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Perfekteste Mischung aller bisherigen Tiamat-Alben 26. Januar 2002
Format:Audio CD
Johan Edlund hat es endlich geschafft! Nachdem A Deeper Kind... etwas zu psychedelisch daherkam und Skeleton... nicht wirklich wußte, was es wollte, steht mit Judas Christ die perfekte Mischung ins Haus.Von ultradoomigen Klängen (The Return Of The Son Of Nothing) bis zu Sisters Of Mercy- Gruftrock (Vote For Love, I Am In Love With Myself(Bester Song!!)) und HIM- ähnlichen Klavieren (Too Far Gone) gibts alles, was das Herz begehrt. Auch Fans älterer Klänge wie The Sleeping Beauty sollten dem Album eine Chance geben: ES LOHNT SICH! Die Produktion ist fett und ausgewogen. Außerdem muß ich dem Vorkritiker widersprechen: Dieses Album ist (im Gegensatz zu Skeleton) NIEMALS langweilig, besonders aufgrund der Bandbreite der gespielten Geschwindigkeit, von langsam-zäh bis schnell ist alles dabei. Ähnlich wie bei Edlunds Sideproject Lucyfire wird gruftig-dreckig gerockt bis zum abwinken!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tiamat waren schon besser 10. Juni 2004
Format:Audio CD
Auch auf ihrem siebten Longplayer ziehen Tiamat konsequent ihr Ding durch. Wer also immer noch auf "Wildhoney II" wartet sollte einen großen Bogen um die Scheibe machen. Der Rest kann sich auf ein neues Tiamat-Album freuen, daß zwar nichts Neues bietet, aber trotzdem zum größten Teil recht angenehm klingt. Gleich der Opener "The return of the son of nothing" zeigt, wo es auf diesem Album langgeht: geradlinige und sanfte aber zumeist unspektakuläre Gothic-Rock-Mucke, die gelegentlich durch Akkustik-Gitarren und dezente Pop-Elemente aufgelockert wird. Songs wie "Vote for love", "So much for suicide" oder "The thrut's for sale" bleiben recht schnell im Ohr hängen. Besonders schön finde ich das von Country(!)-Musik beeinflußte "Too far gone", ein für Tiamat-Verhältnisse sehr ungewöhnliches, Stück, mit dem Edlund und Co. endgültig beweisen, daß ihre Musik nicht zu kategorisieren ist. Der Rest ist meiner Meinung nach doch eher Durschnittsklasse und weiß nicht so recht zu begeistern. Insofern kommt "Judas Christ" nicht mal ansatzweise an den den äußerst starken Vorgänger "Skeleton Skeletrin" heran. Hier waren die Songs wesentlich eingängiger und die Atmosphäre viel dichter.
Trotzdem ist die Scheibe durchaus den Kauf wert.
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5.0 von 5 Sternen Sie sind erwachsen geworden 7. März 2003
Format:Audio CD
Konnte/musste man die ersten Alben von Tiamat noch zur Death-Metal-Kategorie zählen, gehören die Schweden nunmehr zur Gruppe des düsteren Metals mit entscheidenden Wave-Einflüssen. Von Pop-Einflüssen zu sprechen (was teilweise geschieht) halte ich für überzogen - wenngleich eine Weiterorientierung Richtung Kommerz nicht geleugnet werden kann. Aber da steht die Gruppe Tiamat wahrlich nicht alleine da. Wie auch Paradise Lost sind sie melodiöser geworden ohne ihr Metalfeeling zu verlieren.
Waren auf den vergangenen Alben ebenso absolute Highlights wie Lückenfüller zu finden, so überzeugt dieses Album im Ganzen.
Hierbei wäre die Single-Auskopplung "Vote for love" eigentlich noch nicht mal an erster Stelle zu nennen - wenngleich es einen klaren Ohrwurmeffekt hat.
Beginnen tun die Schweden auf ihrer CD mit dem Song "The return of the son of nothing" - einer regelrechten Metalträumerei, die effektvoll mit Streichinstrumeten unterlegt wird.
Etwas treibender ist da zweifellos "So much for suicide" - Johann Endlund präsentiert hier wie in allen Songs seine tolle Stimme, die wie keine andere in das düstere, aber keineswegs melancholische Tiamat-Konzept passt.
Im Mittelteil der CD ist das bizzare und sehr hörenswerte Instrumental "Summer by night" zu hören. Die absoluten Highlights der CD sind jedoch die letzten vier Songs. Zunächst die beiden vor Kraft und Energie strotzenden "Spine" und "I`m in love with myself", die eigentlich jeden mitreißen müssten, der nicht ausschließlich auf 0/8/15-Metal steht. Darauf folgen die weitaus ruhigeren "Heaven of high" und "Too far gone", die zweifelsohne als Balladen durchgehen können. Besonders "Too far gone" ist einfach SCHÖN ...
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4.0 von 5 Sternen Typisch Tiamat
Ein typisches Tiamat-Album, wenn sicherlich auch das zugänglichste und kommerzielle. Für Tiamat-Fans sicherlich notwendig, auch für Newcomer, die Tiamat entdecken... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Thomas Meier veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen zum abheben schön!
ich hatte diese CD schon komplett vom Internet runtergeladen - aber sie ist mit ihren melancholisch tiefen, aber doch freundlichen Melodien so überwältigend schön,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. September 2002 von "andreajaeger"
2.0 von 5 Sternen Leider wieder eine Enttäuschung...
Nach dem eher platten "Skeleton Skeletron" hatte in nicht wenig Hoffnung, dass Tiamat wieder die Tiefe und Emotionalität von "Wildhoney" und "A Deeper Kind Of Slumber"... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juli 2002 von V. Stadler
5.0 von 5 Sternen Love is as good as Soma...
Einst kannte ich von Tiamat gerade mal drei Lieder: "As long as you are mine", "Brighter than the sun" und "The whores of Babylon". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. April 2002 von Frenni
5.0 von 5 Sternen Potentieller Klassiker!
Um eines vorwegzunehmen: Tiamat sind in meinem Augen eine der großartigsten Bands unserer Zeit, woran "Judas Christ" nichts ändert, weder im Guten noch im Schlechten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Februar 2002 von Nabo Anon
3.0 von 5 Sternen Komm zurück , Johan E. !
Ehrlich gesagt: Nach dem Lucyfire-Projekt hatte ich mich schon auf schlimmeres eingestellt. Was sich aber nun in meinem CD-Player dreht ist eigentlich ganz hörbar, zumindest... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Februar 2002 von "aj-wildwood"
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