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Jud Süß - Film ohne Gewissen [Blu-ray]

Tobias Moretti , Moritz Bleibtreu , Oskar Roehler    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,69 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Tobias Moretti, Moritz Bleibtreu, Ralf Bauer, Armin Rohde, Martina Gedeck
  • Regisseur(e): Oskar Roehler
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1)
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 14. April 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 115 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004JRLPN6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.395 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Goebbels will 1940 unter der Regie von Veit Harlan mit dem Film "Jud Süß" den Vernichtungsfeldzug gegen die Juden untermauern. Und Marian - erfolgsgetrieben und naiv - lässt sich auf ein Spiel ein, das viel zu groß für ihn ist, und von dem er nicht ahnt, dass es ihm bald schon zum Verhängnis werden wird. Viel zu spät begreift er, in was er hineingeraten ist - nämlich in ein Vehikel des Holocaust, das sein Gesicht trägt. SS-Soldaten, die später in Polen an Massenerschießungen von Juden beteiligt waren, bekamen den Film verordnet - Millionen Deutsche sahen ihn sich freiwillig im Kino an, über 20 Millionen in Europa. Marians Schicksal ist ein Drama von Aufstieg und Fall - eines Menschen und eines mörderischen Systems."

VideoMarkt

Mehr schlecht als recht schlägt sichder gebürtige Wiener Ferdinand Marian im Jahr 1939 als Schauspieler durchs Leben. Seine Chance kommt, als ihm die Hauptrolle in einer Verfilmung von "Jud Süß" angeboten wird, auch wenn er aufgrund der inhaltlichen Ausrichtung des Projekts zunächst zögert. Propagandaminister Goebbels lässt keinen Zweifel daran, dass Marian den Part spielen muss. Marian glaubt, die Situation unter Kontrolle zu haben: Seine Frau ist Jüdin. Doch das Spiel mit dem Feuer bleibt nicht ohne Folgen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
74 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Da ist sich Joseph Göbbels(Moritz Bleibtreu) sicher. Sein Hauptdarsteller, der diesen Film -Jud Süß- drehen soll, glaubt noch immer, dass verhindern zu können. Aber dazu gleich mehr...

Ein Oskar Röhler Film, der bei der Berlinale dafür sorgte, dass Journalisten Buh-Rufe erschallen ließen und Zuschauer den Saal verließen...und noch nicht eine einzige Rezension dazu? Okay...es wird daran liegen, dass man sich dabei nur in die Nesseln, oder aber zumindest zwischen die Stühle setzen kann. Ich versuche es trotzdem.

Berlin 1939. Joseph Göbbels will die ultimative Propagandawaffe erschaffen. Einen Film, der künstlerisch wertvoll ist, und gerade dadurch einen glaubhaften bösartigen Juden auf die Leinwand zaubert, den die Menschen abgrundtief hassen werden. Dazu will er die Geschichte des Juden Süß verfilmen lassen; die sich so oder so ähnlich im 18.Jahrhundert in Württemberg abgespielt hat. Goebbels Traumbesetzung für die Rolle des Süß ist der relativ unbekannte Schauspieler Ferdinand Marian(Tobias Moretti). Der ziert sich zunächst, willigt dann aber auf Grund starken Drucks von Goebbels ein. Dabei begibt er sich auf gefährliches Terrain, denn seine Frau Anna(Martina Gedeck) ist jüdischer Abstammung. Zudem versteckt Marian den alten Freund Deutscher(Heribert Sasse) in seinem Gartenhaus. Zunächst klappt alles besser als erwartet für Marian. Die Produktion des Films verläuft für ihn ohne Schwierigkeiten. Er kann sogar eigene Ideen gegen den Willen des Regisseurs Harlan(Justus von Dohnany) durchsetzen. Aber Marian merkt nicht, dass er nur ein willfähriges Werkzeug von Goebbels und der Nationalsozialistischen Partei ist.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gegenpropaganda 25. November 2012
Von Noname
Format:DVD
Ich könnte es mir leicht machen und mich einfach der Kritik Jens Beierschmitts anschließen, denn mein Fazit ist dasselbe:
Moretti brillant, Bleibtreu desaströs, Gedek wie unter Drogen und Stadlober bemüht, in keiner Weise in Erscheinung zu treten.

Aber das wars noch nicht. Was mich wirklich massiv stört, sind die historischen Verbiegungen und nein, die sind nicht egal. Denn sie stehen der eigentlich guten Absicht des Films entgegen und torpedieren sie im Kern: Wie kann man mit einem Film über Propaganda ernst genommen werden wollen, wenn man selbst bereit ist die Geschichte in seinem Sinne umzuschreiben?

So mäandert Hans Moser auf der Suche nach seiner jüdischen Frau durch den Film. Ist nie passiert, denn die war klug genug nach Ungarn zu emigrieren - geschützt durch ihren Mann, der derweil in Propaganda-Filmen mitspielte

Ferdinand Marians Frau Maria (nicht Anna) wiederum wurde nie deportiert und starb auch nicht - wie hier melodramatisch inszeniert - in einem KZ. Tatsächlich hat sie sich nach nur zweijähriger Ehe von ihrem jüdischen Mann scheiden lassen, um Marian zu heiraten und die beiden lebten glücklich und zufrieden bis an Marians Ende, das im übrigen nicht einsam und suizidal, sondern besoffen und in Gesellschaft zweier Saufkumpane erfolgte.

Marian war auch nicht ganz so elend zu Mute, wie im Film dargestellt. Tatsächlich war er durch seine Tätigkeiten von jeder Art des Kriegsdiensts befreit und genoss einzigartige Privilegien.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kein Film über den echten Film "Jud Süss"! 29. März 2013
Format:DVD
Man kann den Film mögen oder nicht, aber er basiert weder auf den echten Tatsachen des Hauptdarstellers Ferdinand Marian, noch auf denen des echten Films "Jud Süss" von 1940. Ich habe beide Filme im Original gesehen und der Bezug ist sehr unbefriedigend.

Während "Jud Süss - Film ohne Gewissen" die Hintergründe zu dem Originalwerk von Veit Harlan verzweifelt versucht aufzuarbeiten, bleibt dem Zuschauer das Originalwerk von 1940 als Kauf-DVD in Deutschland verwehrt.

Warum das???

In Amerika kann man bei Amazon.com, sowohl den Originalfilm "Jud Süss" von 1940 (mit Kommentar!), als auch das andere üble Filmprojekt von Fritz Hippler mit dem Titel "Der ewige Jude" (1940) völlig legal kaufen und erwerben.

Ich werfe der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung in Wiesbaden, die die deutschen Filmrechte an diesen Filmen vertritt und der Deutschen Justiz eine einseitige Aufklärungsarbeit vor, die nur darauf basiert, selbst Generationen, die nicht einmal zu Hitlers Zeiten gelebt hatten, als Nachkriegsgeneration "UNZENSIERTES WISSEN" vorzuenthalten.

Weder wird man beim anschauen beider Filme zum Nazi, noch zum Judenhasser.

Aber Hinterfragen ist genauso unerwünscht, wie der Bezug von damals bis zur heutigen Zeit.

Man könnte den Film "Der ewige Jude" (1940) auch in "Der ewige Islam" oder "Der ewige Moslem" umbenennen.
Die Inhalte decken sich teilweise sehr mit den heutigen Begebenheiten in Deutschland.
Themen wie: Assimilation oder doppelte Staatsbürgerschaft werden 1940 auch angesprochen, und die Hygiene-Probleme ebenfalls.

Fazit: Lieber die Originalwerke anschauen, damit man sich das Recht auf eine eigene unzensierte Meinung bilden kann. "Glauben und Denken" heißt nicht "WISSEN".
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Schade!
Grosse Namen blamieren sich in einer Story, die ein gut dokumentiertes Stueck Geschichte zu einer effekthascherischen Story auf Daily Soap Niveau umschreibt. Schade. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von (Owner) veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bleibtreu und Moretti in absoluter Top-Form
Wer die Nazis besser verstehen will, insbesondere die Propaganda-Maschinerie ist hier gut aufgehoben. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Jan Reichenbach veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Unglaublich schlecht!
Ich würde gerne Minuspunkte geben. Eine gute schauspielerische Leistung kann man nur dem Hauptdarsteller Moretti und seiner Filmpartnerin Gedeck zugestehen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Julja888 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Von der Presse verrissen, weil nicht verstanden
Der Ansatz des Regisseurs war es keineswegs eine historisch wasserfeste Geschichte zu erzählen, es ging vielmehr u.a. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Hans-Georg Seidel veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Fehlbesetzung und falsche Rechtfertigung
Das ist und war nicht Ferdinand Marian,
er war mehr als nur Jud Süss, tragische
Hetzjagd eines großen Schauspielers. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Aixpresso veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen nicht so schlecht!
interessanter film! toller moretti.- gute besetzungen !!!!. . . . .. . . . . . .. . . . . . . . .
Vor 10 Monaten von Josef Winkler veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Interessanter Film mit schwierigem Thema
Eigentlich ein ganz guter Film, aber er hat ein sehr schwieriges Thema. Da der Film im Sonderangebot war, habe ich ihn mir zugelegt. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Ötti veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Bleibtreu im richtigen Film, jedoch im falschen Schnitt !
Ganz starkes Kino wird die ersten 75 Minuten präsentiert, das ab dem Treffen Morretis auf Landgrebe dann zur typisch deutschen TV-Räuberpistole verkommt. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von W. Walz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eindringlich, intensiv und nah an der Sache.
Ich hatte den Film damals bereits im Kino gesehen und war beeindruckt.
Die schauspielerische Leistung ist hervorragend - übrigens nicht nur von Moretti, sondern auch von... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. September 2012 von Decletian
2.0 von 5 Sternen Moritz Bleibtreu stark :)
Der Film ist eher eigen in der Handlung. Moritz Bleibtreu ist wie immer HAMMERSTARK, einfach ein genialer Schauspieler mit viel Aussagekraft! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. September 2012 von S. Piron-Wenger
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