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Joys Geheimnis
 
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Joys Geheimnis [Taschenbuch]

Louis Anschel
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 196 Seiten
  • Verlag: Buch & Media (Oktober 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3935284616
  • ISBN-13: 978-3935284615
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 13,6 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.684.617 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung


Entdeckt Kommisar Bruseke Joys Geheimnis?
Rätselhafter Mord im Berliner Rotlicht-Milieu. Wollte die Konkurrenz den Clubinhaber Herbert Grau aus dem Weg räumen? Wo ist sein Zwillingsbruder Horst? Und welche Rolle spielen zwei thailändische Schwestern aus dem Club? Dass der Assistent von Kriminalhauptkommissar Ludger Bruske sich zur Tatzeit im Club aufhielt, erschwert zusätzlich die Ermittlungen, denn die Dienststelle soll von diesem Privatvergnügen nicht unbedingt erfahren.
Kommissar Bruske ermittelt nicht nur in Berlin, sondern auch in Thailand. Bei seinen gründlichen Recherchen kommt er einem Mädchenhändler auf die Schliche, der ein internationales Geschäft aufziehen will. Bruskes überstürzte Liaison mit der jungen Thailänderin Joy erfährt eine überraschende Wendung, als er ihre Verbindungen nach Berlin entdeckt. In Thailand sind die Dinge eben nicht so, wie sie scheinen..."Je älter er wurde, um so attraktiver fand er junge Frauen.
'Hier ist Bruske', sagte Kriminalhauptkommissar Ludger Bruske ins Mikrofon, der neben Kriminaloberkommissar Jens Vogel auf dem Beifahrersitz saß. Der Tacho des alten Opels zeigte fünfunddreißigtausend Kilometer an. Tatsächlich hatte der Wagen hunderttausend Kilometer mehr gefahren.
'Schießerei in Treptow', kam es aus dem Funkgerät.
'Wo genau? Wir sind in Neukölln', sagte Ludger.
'In der Nähe des alten Agfa-Hauses.' Die Zentrale gab die genaue Adresse an. 'Wissen Sie, wo das ist?'
'Treptower Park', konstatierte Ludger.
Jens trat auf das Gaspedal. Er kurbelte dieScheibe seines Fensters herunter und setzte ein Blaulicht auf das Dach des Wagens.
Zeitgleich schaltete Ludger die Sirene ein. 'Noch andere Einzelheiten?' fragte er ins Mikrofon.
'Reinigungspersonal eines Büros im Erdgeschoß hat Schüsse aus einer der oberen Etagen gehört und sofort die Polizei verständigt.'
'Wann war das?'
'Vor knapp einer Minute.'
'Danke." Ludger legte das Mikrofon auf den dafür vorgesehenen Platz.
Mit quietschenden Reifen bog Jens um die Ecke. 'Gleich da', sagte er.
Ludger sprang aus dem Fahrzeug, während es noch rollte. Er zog seine Pistole, Kaliber 357 Magnum, aus dem Schulterholster und lief auf das Fabrikgebäude zu.
Jens rief: 'Dirty Ludger ist wieder unterwegs!' klappte den Fahrersitz vor, nahm ein hölzernes Kendo-Schwert in die Hand und folgte Ludger.
Die Ziegelsteine des ehemaligen Fabrikgebäudes schimmerten rötlich im Licht der untergehenden Sonne.Louis Anschel, geboren 1964, arbeitete als Lehrer, bevor er sich seiner schriftstellerischen Karriere widmete. Sein erster Kriminalroman "Geldgier" erschien 1999. "Joys Geheimnis" ist der zweite, in sich unabhängige Teil einer Krimitrilogie über Geld, Sex und Macht. Louis Anschel ist Mitglied der Krimiautorenvereinigung "Das Syndikat".

Der Autor über sein Buch

Nicht nur für Thailand-Freunde
Rätselhafter Mord im Berliner Rotlicht-Milieu. Wollte die Konkurrenz den Clubinhaber Herbert Grau aus dem Weg räumen? Wo ist sein Zwillingsbruder Horst? Und welche Rolle spielen zwei thailändische Schwestern aus dem Club? Daß der Assistent von Kommissar Ludger Bruske sich zur Tatzeit im Club aufhält, erschwert zusätzlich die Ermittlungen, denn die Dienststelle soll von diesem Privatvergnügen nicht unbedingt erfahren. Bruske ermittelt nicht nur in Berlin, sondern auch in Thailand. Bei seinen gründlichen Recherchen kommt er einem Mädchenhändler auf die Schliche, der ein internationales Geschäft aufziehen will. Die überstürzte Liaison mit der jungen Thailänderin Joy erfährt eine überraschende Wendung, als Bruske ihre Verbindungen nach Berlin entdeckt. In Thailand sind die Dinge eben nicht so, wie sie scheinen...

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Thailand anders 11. März 2001
Von Ein Kunde
Joy's Geheimnis ist durchweg spannend. Das schöne an dem Krimiroman ist, daß er auch eine schöne Milieustudie durch Berlin ist. Die erfrischende Sprache belebt angenehm und es fällt schwer, das Buch wegzulegen. Lockere Kost auf ansruchsvollem Niveau.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Neukölln-Bangkok 6. Februar 2001
Von Ein Kunde
Nachdem Ludger Bruske im ersten Roman von Louis Anschel Spuren bis nach Mexiko verfolgte, verschlägt es ihn diesmal in die andere Richtung. Ein Mord am Zwillingsbruder im Rotlichtmilieu ist nur der Auftakt zu seiner abenteuerlichen Reise nach Thailand. Sein thailändischer Kollege macht ihn auf dem Rücksitz des Motorrades mit diesem Land und seinen Besonderheiten vertraut. An der Bar mit den schönen Mädchen auf der Bühne kommen sie dabei nicht vorbei. In den Armen von Joy lernt Ludger jedoch nicht nur romantische Inseln kennen, sondern auch ihre Familie und deren Geschäfte, die letztendlich ziemlich viel mit dem Mord in Neukölln zu tun haben. Ludger Bruske ist unterwegs im Namen der Sitte und verstrickt sich genau darin. Verstrickt ist dieser Roman, aber nicht unentwirrbar und das Schöne daran ist, dass die abenteuerliche Geschichte nie voraussehbar wird und selbst in der allerletzten Zeile (und das meine ich wörtlich) für eine Überraschung sorgt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Hochspannung, erstaunliche Wendungen und die exotische Kulisse Thailands im zweiten Teil machen es unmöglich, das neue Buch von Louis Anschel aus der Hand zu legen. Ein Polizist mit ungewöhnlichen Ermittlungsmethoden und eine Frau an seiner Seite runden das Bild eines durchweg gelungen Krimis inklusive Liebesgeschichte ab.
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