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Joyland
 
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Joyland

28. Februar 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 28. Februar 2014
  • Erscheinungstermin: 28. Februar 2014
  • Label: Arts & Crafts
  • Copyright: 2014 Arts & Crafts Productions, Inc.
  • Gesamtlänge: 50:05
  • Genres:
  • ASIN: B00ID057AC
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 62.695 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Flausen am 7. März 2014
Format: MP3-Download
„Slightly Floating“ - leicht schwebend lässt Trust die Hörer mit leisen Synthesizern und fast unverständlichem Gesang in die Tore seines Freudenlandes eintreten. Auf „Joyland“, dem Nachfolger des 2012 erschienen „TRST“ fungiert der Kanadier Robert Alfons als Kopf hinter dem Pseudonym, während das Debüt in Zusammenarbeit mit der vielbeschäftigten Maya Popstepski (Austra, Princess Century) produziert und geschrieben wurde. Das ist natürlich ein kleiner Wehmutstropfen, aber der liebgewonne Sound hat glücklicherweise nicht darunter gelitten.

Alfons’ - ich mache mal die ungeliebten Schubladen auf - Darkwave-90er-Synth-Pop-Mixtur ist weiterhin auf Anhieb erkennbar. Dem Albumtitel getreu, passenderweise auch auf dem Titeltrack oder „Icabod“, klingt diesmal alles etwas verspielter, schneller und fröhlicher. Jedoch gibt es, selbst in den schnelleren Momenten, auch melancholische Klänge. Das Gespür für packende Refrains und Hooks ist dabei omnipräsent. Eins der besten Beispiele ist die mit einem Piano tanzende Midtempo-Nummer „Capitol“. Nur zweimal erklingt hier der wunderbare Chorus - das macht süchtig.

Das verträumte „Are We Arc?“ sticht als ruhigstes Stück hervor. „I’m getting used to the loneliest of sounds“ singt er mit dunkler Stimme und wechselt immer wieder in seine schöne, hohe Kopfstimme. Es klingt fast, als würde er mit sich selbst im Duett singen. Diese Technik fügt dem Album eine gute Abwechslung hinzu.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von U. Trautmann am 1. Mai 2014
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Trust hatte ich mit dem Vorgänger-Album "TRST" kennengelernt.
Mit Joyland liegt nun das zweite Album vor, was aus meiner Sicht stilistisch nur in Teilen dem ersten Werk folgt und gemäß dem Albumtitel "Joy" - "Spaß" mehr in den Mittelpunkt stellt.
Zwar ist auch dieses mal jeder Song mit komplexen, überraschenden Soundcollagen versehen, doch sind diese immer wieder mal recht "hell" und "fröhlich" und haben nichts mit Dark Synthie Musik zu tun. Auch der teilweise bei einzelnen Stücken durchgängig sehr hohe Gesang lässt die frühere dunkel-mystisch-erotische Nachtstimmung nicht aufkommen.
Interessanter Weise sind die vorab auf diversen Plattformen veröffentlichten Songs "Rescue, Mister", "Capitol" und das wunderschön melancholische "Are We Arc?" die Stücke, die noch am ehesten dem Stil des Erstlingswerkes und damit meinem persönlichen Geschmack entsprechen.

PS: Da der CD-Veröffentlichungstermin seit Wochen immer wieder verschoben wurde, habe ich nun die MP3's gekauft.
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Format: Audio CD
nach dem debutalbum und meisterwerk "trst" legt robert alfons alias trust nun "joyland" vor. die songs "rescue, mister" und vor allem "are we arc?", die schon im vorfeld über diverse foren und youtube bekannt waren, ließen eine spannende platte erwarten und erhoffen, die dem erstling ein würdiger nachfolger sein würde.
es ist leider nicht ganz so.
"joyland" hat nicht die magie und die einzigartigkeit des vorgängers, obwohl mir selbstverständlich bewusst ist, dass man mit keinen konkreten erwartungen an ein künstlerisches werk herangehen, sondern es möglichst unvoreingenommen rezipieren sollte. das habe ich versucht, in jedem fall. dennoch: was "joyland" fehlt, ist zum einen das vortreffliche gespür für melodien, das trust jedenfalls hat. darüber hinaus fehlt das atmosphärisch so eindringliche goth-ambiente, das den künstler ausmacht. die synthies sind manchmal uninspiriert, und vieles erschließt sich erst nach oftmaligem hören. das m.E. größte ärgernis ist die falsett-stimme, die zumeist aufgesetzt wirkt und beim lied "joyland" ganz einfach nur noch nervt, so als würde mickey mouse infantil quäken. vielleicht fehlt dem album aber auch schlicht alfons' frühere co-autorin maya postepski, die offenkundig doch mehr zur genialität bei "trst" begeitragen hat, als gemeinhin angenommen.
fazit: "joyland" ist nicht so leicht zugänglich wie der vorgänger "trst", birgt aber dennoch schätze, wenn man sich drauf einlässt.
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