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Journeyman
 
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Journeyman

6. November 1989 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 6. November 1989
  • Erscheinungstermin: 6. November 1989
  • Label: Rhino
  • Copyright: 1989 Reprise Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 56:46
  • Genres:
  • ASIN: B001SM785O
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.230 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JottEff on 20. November 2007
Format: Audio CD
Mit den Scheiben von E.C. ist das manchmal so eine Sache: Bei einigen fragt man sich, was den Meister bei der Aufnahme wohl umtrieb, bei anderen zieht man den chapeau und freut sich. Immerhin sind halbe Sachen nicht des Meisters Sache. Das Album "Journeyman" ist eine ganze Sache und wird von Clapton selbst als eines seiner besten Alben eingestuft. Vom Niveau hält das Album Augenhöhe mit der legendären "Ocean Boulevard" Aufnahme, die Gitarre auf Journeyman ist sogar noch besser. Es gibt schlichtweg alles auf der "Journey": Etwas Blues mit einem Hauch Jazz kennzeichnet den Ray Charles Klassiker "Hard Times". Etwas Blues mit einem gehörigen Hauch Soul kennzeichnet "Bad Love" und viel Soul mit einem Hauch Blues kennzeichnet "Breaking Point". Interessant ist bei diesem Stück, dass Clapton hier das gute alte Wah-Wah Pedal rehabilitiert hat. Viele Gitarristen in den 90iger Jahren haben das Gerät darauf für sich wieder entdeckt. Man nimmt den Mund deshalb nicht voll, wenn man die Scheibe als Meilenstein ansieht. Die prominenten Begleiter werten das Ganze noch auf: Bei Bad Love spielt Phil Collins ein exzellentes Schlagzeug, Robert Cray steuert seine Gitarre auf den (mittlerweile) Klassiker "Bad Love" bei und man hört auf der Scheibe eine der letzten Taten des verstorbenen George Harrison. Die Kombination aus Blues mit einer Prise Soul und Rock bzw. umgekehrt wirkt durchgängig gelungen.
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Format: Audio CD
Oktober 1989 erschien Clapton's "Journeyman" , bei dem wiedermal zahlreiche "Größen" der Pop und Rockszene anwesend sind. Der rockige Einstieg mit "Pretending" verweist auf das Vorgängeralbum "August" aus dem Jahr 1986 , allerdings klingt Clapton aggressiver. Russ Titelman , der für schlichte Klangwelten bekannt ist und die Stücke produzierte , kann aber auch nicht verhindern , das Clapton in diesem Fall auf ein "Drumprogramming" zurück greift. Der schwerfällige treibende Beat lässt Clapton moderner aber verfremdet klingen! Mit dem sehr trägen "Anything For Your Love" folgt eine sehr schöne Rockballade. Schwerfällige Basslinie und Jim Keltner's Drumarbeit unterstützt von Robbie Kandor "künstlichen" Perccusionprogramm , schafft eine schwülstige Klanglandschaft. Mit dem flotten rockigen "Bad Love" , folgt ein sehr eingängige Clapton - Nummer die unter dem Einfluss Foreigner's Mick Jones steht. Leider die einzige Zusammenarbeit der beiden... An den Drum's Phil Collins. Durch die Mixarbeit Gary Wright's gibt's diesmal nicht den knalligen "Gate - Reverb" - Sound Collin's , klingt aber bei viele Stücken des Album's immer noch sehr dominant! Die sehr schöne Ballade "Running On Faith" versetzt ein wieder in die 70iger Schaffenszeit Clapton`s. Besonders das gospelartige Gesangsthema mit dem Timothy Wright Washington Temple Concert Choir erzeugt Gänsehaut pur. Das Ray Charles Cover "Hard Times" und der Rock'n Roll Klassiker "Hound Dog" sind nach den vielen rockigen Klängen , eher ein Stilbruch. Gut dargebracht aber fühlen sich eher befremdlich an! Clapton Fans wird's gefallen. Bei "No Alibis" lässt Clapton wieder den Drumcomputer klopfen und von Daryl Hall (Hall And Oates) gesanglich unterstützen.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dieter Herbort on 3. September 2012
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Wer einen Künstler sucht, der das Blues-Gefühl richtig gut rüberbringen kann, dann wird er von Eric Clapton gut bedient, denn obwohl es bessere Gitarrsten und Sänger gibt, ertappe ich mich immer wieder, wie ich mit Claptons Musik mitschwinge.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kreissparkasse Euskirchen on 1. Juli 2005
Format: Audio CD
Wer Eric Clapton und Blues mag, der wird dieses Album lieben. Es beinhaltet einige Schmuckstücke. Besonders hörenswert ist "Hound Dog". Wer wollte nicht schon immer den alten Elvis-Hit in einer nuen Blues Version hören?
Mr.Clapton hat mit Journey Man einen guten Mix aus harten Gitarren und sanften Balladen hinbekommen. Respekt!
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6 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Somäs on 26. November 2002
Format: Audio CD
2,5 sterne waeren angebrachter!
die songs sind nicht uebel, "bad love" oder "running on faith" haben was.
aber dieser phil collins angehauchte oder verwirkliche produktionssound ist eine ungeniessbare pampe, brrrr.
wers mag: bitte! aber wie man (auch mit viel keyboards und samples) das um quantenspruenge besser machen kann, zeigen seine letzten beiden studioscheiben ("pilgrim" + "reptile").
wer phil collins musik (fuer mich sehr stark fahrstuhlmusik) mag und mal nen anderen saenger hoeren moechte, kann hier ruhig kaufen.
wer clapton mag, eher zur vervollstaendigung der sammlung gedacht.
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