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Außerdem sind zahlreiche Features mit internationalen Reggae-Größen wie Bounty Killer, Capleton oder Luciano & Mikey General zu hören, auch Jungstars wie Jahmali, Daddy Rings oder Jack Radics sind vertreten. International und abwechslungsreich auch die Produzenten: Von Altmeister Dean Frazer maßgeblich arrangiert, trug die Atmosphäre des legendären Tuff Gong Studios, der ehemaligen Wirkungsstätte Bob Marleys, ein Übriges zum authentischen Feeling bei. Auch Bobby "Digital" Dixon, Spezialist für digitalen Dancehall-Sound, schraubte an den Reglern, wenngleich insgesamt recht wenig digitale Sounds auf Journey To Jah zu hören sind. Dafür um so mehr Livebands: Die Firehouse Crew, Morton Heritage und Mafia & Fluxy stehen ganz in der Tradition klassischer Begleitbands wie es einst die Wailers waren, ebenso Bläser-Arrangements und Chor-Harmonien. Insgesamt zwar wenig musikalisch Neues, das muss aber auch gar nicht sein: Ein überzeugendes klassisches Reggae-Album war längst überfällig -- hier ist es! --Ute Springer
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
DAS ALBUM DES SOMMERS!!!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Journey to Jah (Audio CD)
Dieses Album ist eines der besten Alben die ich jemals gehört habe! Da hat sich das lange warten auf das zweite Album des Ausnahmekünstlers gelohnt!Der "Vater" der deutschen Reggae und Dancehall-Musik ist zurück und das sehr gewaltig! Mit diesem Album hat er sich jetzt auch endlich den Respekt der jamaikanischen Szene verdient, was man allein an den ganzen Features, unter anderen mit grössen wie Bounty Killer,Capleton und Morgan Heritage, sieht.Gentlemans Musik ist wesentlich Rootslastiger geworden, als auf seinem ersten Album, das mehr in die Dancehall-Richtung ging.Journey to Jah ist ein Album das wie aus einem Guss wirkt, dabei aber nie Langweilig wird oder sich gar wiederholt!!Herausheben möchte ich hier keines der Lieder, weil ich persönlich alle Tracks als sehr gelungen empfinde, wenn nicht sogar als genial!! GIMME A SIGNAAAAL!!!!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
31 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
endlich mal richtig gute, ernstgemeinte Reggaemusic,
Rezension bezieht sich auf: Journey to Jah (Audio CD)
Also mit diesem Album hat Gentleman all meine Erwartungen vollstens erfüllt, wenn nicht gar weit übertroffen. Die CD enthält durchweg gute Reggaestücke in aller feinstem Dread-Talk, und es ist eben keine eintönige Kiffer-Musik, wie es in letzter Zeit, von vielen in Mengen auf den Markt geworfen wurde und als Reggae oder Dub eingestuft wurde.Die Texte beziehen sich nicht auf Ganja und coolem Gehabe, sondern handeln von Gott, den Menschen und den tieferen Zusammenhängen. Beim hören dieser CD merkt man, das dem Interpret (den Interpreten) wirklich was an ihrer Musik liegt, und sie versuchen damit Menschen zu erreichen. Leider sind nicht alle Texte im Inlay abgedruckt, und für ungeübte Höhrer mag das etwas schwierig werden, aber die die abgedruckt sind, sollte man sich anschauen und beim Rest... naja die Musik genießen kann man ohnehin -> es sei noch angemerkt, auch Reggae-Legenden wie Morgan Heritage sind vertreten, was schonmal für sich sprechen sollte Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Musik vom deutschem Reggae Pionier,
Von
Rezension bezieht sich auf: Journey to Jah (Audio CD)
Was assoziiert man mit Reggae? Hm, Sonne, Kiffen, Bob Marley, Palmen... aber ganz bestimmt keine weißen Jungs. Um so erstaunlicher, dass Mr. Gentleman genau so einer ist. Ein „Whitey." Und dazu noch einer, der ein waschechter Kölner ist. Schon als Teenager entdeckte er die Reggae Beats und wurde nach und nach zu DEM Reggae Pionier schlechthin in Deutschland. Sein neues Album heißt „Journey to Jah". Das ist eigentlich klassischer Roots Reggae mit entspanntem Beat und melancholischem Frohsinn im Herzen. Aber weil gelegentlich mal kleine elektronische Licks verwendet werden, nennt Gentleman das „Modern Roots." Wie ein roter Faden zieht sich Gentlemans auffallender Sprechgesangstil durch die Songs. Im Reggae wird Rappen „Deejaying" genannt, aber weil Gentleman eine Art Singsang rappt, nennt er das Sing-Jaying. Und das macht er nicht nur bei den Roots Reggae- Stücken, sondern auch bei crossover Dancehall Knallern wie z.B. dem Song „Long Face". Da werden innovativfreudige Reggae-Herzen warm. Und sogar auf Jamaika selbst hat sich Gentleman inzwischen gehörig Respekt verschafft. „Journey to Jah" wurde ausschließlich auf der Insel der Hanfpaffer mit den feinsten Produzenten aufgenommen, und während der Sessions kam so mancher Reggae- Großmeister vorbei und verewigte sich auf der Platte. Die Namen lesen sich wie ein -Who's Who- des Raggae: Bounty Killer, Capleton oder Junior Kelly. Auch Morgan Heritage stand an, um mit Gentleman aufzunehmen. Der Track, der dabei rausgekommen ist, heißt „Man of my Own." Es gibt Leute, die behaupten, dass Reggae ermüdend und langweilig ist - aber diese CD mit ihren 15 Tracks zählt garantiert nicht dazu. 60 Minuten lang gibt es frische Riddims, knackige Bläser, klassischen Roots Reggae, experimentelle Dancehall Tracks und viele, viele Reggae Stars: wer sich für Reggae bisher nur oberflächlich interessiert hat, und zum Fan werden will, sollte sich diese Platte zulegen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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