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Journalisten müssen supersauber sein. Anspruch und Wirklichkeit in der Medienwelt Gebundene Ausgabe – 9. September 2013

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Picus Verlag; Auflage: 1. Aufl. (9. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3711720048
  • ISBN-13: 978-3711720047
  • Größe und/oder Gewicht: 11,3 x 2 x 20,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.377.357 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alexandra Föderl-Schmid, geboren 1971, arbeitet seit 1990 für den »Standard«. Nach vierzehn Jahren im Ausland (Korrespondentin in Berlin und Brüssel) kehrte sie 2006 nach Österreich zurück und übernahm das Wirtschaftsressort. 2007 wurde sie in die Chefredaktion berufen als erste Frau in dieser Funktion bei einer österreichischen Tageszeitung. Sie erhielt das Alfred-Geiringer-Stipendium von APA und Reuters mit einem Aufenthalt an der Universität Oxford und den Kurt-Vorhofer-Preis. Föderl-Schmid hat in Salzburg Publizistik, Politikwissenschaft und Geschichte studiert (Mag.phil, Dr.phil).

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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von E. Bauer am 11. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Alexandra Föderl-Schmid , Vollblutjournalistin mit langjähriger Korrespondentinnenerfahrung (Berlin, Brüssel, Südamerika, etc..) hat als Chefredakteurin und inzwischen auch Co-Herausgeberin des österr. Qualitätsblattes „Der STANDARD“ eine vorbildliche Karriere hingelegt.

Qualitätsmedien sind Dienstleister an der Demokratie, indem sie Missstände aufdecken, bei fehlender Transparenz Licht ins Dunkel bringen und Rechenschaft, wofür unsere Steuergelder ausgegeben werden, einfordern.

Dazu stellt sie 10 Gebote für Qualitätsjournalismus auf, wobei es u.a. um präzise Recherche (double-check) und scharfe Trennung einerseits zwischen objektiven Berichten und subjektiven Kommentaren und andererseits zwischen redaktionellen und bezahlten Texten (=Anzeigen) mit entsprechender Kennzeichnung geht.

Der Leser bekommt auch Einblick, mit welchen Bezahltmodellen („Metered“ bzw. Freemium“-Paywall, etc..) man versucht, der digitalen Herausforderung und der Problematik, dass Onlinejournalismus zum Nulltarif künftig nicht mehr alle Kosten wird tragen können, Herr zu werden.

Ein genaueres Eingehen auf Diversifizierungsstrategien (E-Commercemodelle, Zusatzdienstleistungen wie Seminarveranstaltungen, etc… wenn auch nicht im Ausmaß von Amazon) zur Erschließung neuer Ertragsquellen für den Fall, dass Paywallmodelle doch nicht den erwarteten Erfolg bringen, hätte den Umfang des schlank gehaltenen Buches vermutlich gesprengt.

Sehr interessant fand ich neben ihrem Kampf für journalistische Ethik- und Governanceregeln im Mediengeschäft (Presserat-Installation gehörte zu ihren Errungenschaften in Österr.
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